Nervenzelltumor leben oder töten? Wer kennt sich aus

Diskutiere Nervenzelltumor leben oder töten? Wer kennt sich aus im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hoffe hier kann mir jemand weiter helfen. Unser Schäferhund Anjou ist 9 Jahre alt. Eigentlich sollte sie nur 4 Jahre alt werdn da sie schwere HD...
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Tansche

Tansche

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Hoffe hier kann mir jemand weiter helfen. Unser Schäferhund Anjou ist 9 Jahre alt. Eigentlich sollte sie nur 4 Jahre alt werdn da sie schwere HD beidseits hat. Wir kamen bisher ohne Schmrzmittel aus,haben jediglich Goldimplantat machen lassen was ihr wirklich gut getan hat. Da uns von anfang an klar war das wir den Hund nie mit Schmerzen leben lassen wollen fällt mir das jetzt hier besonders scher. Ich dacht immer das sie ines Tages die HD "hinrafft"
Vor paar Monaten finmg Anjou immer mal wieder Vorne rechts an zu lahmen. Aber dabei gejault oder so hat sie nie. Sie hinkte imme nur ganz leicht. Nach ein paar Woche war alles weg un vergessen. Vor 3 Moanten fing es wieder sachte an und wurde dann richtig arg,sie hatte dabie auch Schmerzen. Wir gingen natürlich gleich davon aus das sie durch die Belastund der HD eine Arthrose in den Vorderbeinen
hatte. Wir leissen sie vorerst nur mit Schmerzmitteln behandeln. Nur das stärkste half. Auf einmal war es weg un kam nach 2 Woche wieder. Erst wieder Schmerzmittel Keine Besserung. Dann haben wir sie vor 2 Wochen röntgen lassen. Nichts,nicht mal eine Srthrose,was wir eigentlich erwartet hätten. Wir wurden zur Chiriropraktikerin geschickt. Sie konnte uns auch nicht helfen. Wir wurden zum Neurologen überwiesen,leider gibt es nur ganz wenige hier. So mussten wir nach Würzburg 200km fahrem. Alle dachten an einen eingeklemmtenm Nerv. Der Neurologe untesuchte Anjou. Er stellte unterschiedliche Pupillen fest,dies war4 2 Tage voerher noch nicht. Das Bein meinte er sei gelaähmt. dann kam sein Verdacht,ein Bandscheibenvorfall konnt er ziemlich sicher ausschliessen. Er vermutete einen Tumor in der Nervenzellbahn. Um genau zu sagen wo er liegt sollte wir in Narkose mehrere Unztersuichungen mache Kosten 810 Euro. Dann konnte man sagen ob eine OP in Frage kämme. Die würde nochmal um die 2000 Euro Kosten. Ich telefonerte mit meiner Tierärtin da ich das nicht so ganz glauben wollte. Aber der Doc wollte aufgrund unsere Anreise alles gleich mache. Die Ernücherung folgte;meine Tierärtzin un die Chiropraktikerin hatten den gleichen Verdacht. Sie meinte ich solle die ganze Untersucungen dem Hund nicht mehr antun und sie mit nach Hase nehme . zu 90%kann man nichts mehr machen Und wenn doch so eine grosse OP bei dem Hund mit der schweren HD
Schweren Herzens teilte ich dies dem Doc da oben mit. Ich wurde hingestellt wie eine der ihr Hund nichts wert ist (deswegen bin ich 200km gefahren).
Daheim wurde Anjou seit Samstag auf Hochdosis Cortison gesezt (60mgtag) um zu hoffen das der Tumor zurück geht un sie noch paar Monate hat. Wie lang alles geht weiss niemand. Zumal sie weiter dermasse lahm ist un nicht auf den Fuss tritt. Aber es hiess ja auch mal der sei gelähmt. We+r kenn tsich hier aus.Ich will auf keine Fall den Hund leiden lassen. Aber zu früh einschöläfern will ich auch nicht da sie derassen eine Freude am leben hat. Aber spaziere gehe,geht gar nimmer. Kurz in Garte un gut ist. Zu sagen ob sie Schmerzen hat ist acu laut der Tierärtzin schwierig. Aufgrund der Hd hat der Hung gelernt einiges abzuhaben
Kann mir jemand helfen. Wie lange kann sowas gehen. Oder soll ich sie erlösen?Es zerreist mich schier,ich kann un will es nicht entscheiden können. Nicht mal der tiearzt kann mir sagen ob oder ob nicht
Mir vorzustellen das Anjou bald nimmer da ist un irgendwo da draussen in der Kälte vor sich hin gammelt,obwohl sie vielleicht noch ein bilse zeit gehabt hätte kann ich nicht......
Ich bin selber Krankenschwester un ich hab kein Problem sie zum TA zu bringen und einschläfern zu lassen.......aber wann
 
24.11.2008
#1
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Elstertier

Elstertier

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Hallo Tansche,

das ist tatsächlich eine sehr sehr schwierige Lage in der Du Dich befindest.
Letzendlich stellt sich Dir ja nicht mehr Frage ob OP ja oder nein, sondern wann genau der Punkt gekommen ist loszulassen.
Letzendlich kann sich auf Grund der Medikamente der Tumor verkleinern, allerdings ist die Chance realistisch gesehen gering.
Welche Zeitspanne da anzusetzen ist kann man unmöglich sagen.

Meine Erfahrung ist das das Tier seinem Menschen wissen lässt wann es Zeit ist zu gehen. Klingt etwas seltsam aber glaub mir, auf einmal wirst Du wissen JETZT ist es soweit.
Daher rate ich Dir, genieße die Zeit die ihr noch habt, beobachte den Hund aufmerksam und verlass Dich auf Dein Herz und Gefühl.

Grüße und viel Kraft.

Elstertier
 
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Ricalein

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Hallo Tansche
Oh je, fühl dich mal ganz lieb geknuddelt.
Mensch, das hört sich aber arg an.

Hast du den Arzt mal gefragt wie es deinem Hund nach der OP geht?
Ist sie dann wieder frei von Tumorzellen?
Wie lange würde sie sich schonen müssen?
ICh würde jetzt mal die Gedanken an das Geld ganz aussen vor lassen und nur bedenken, was deine Anjou von einer OP an Lebensqualität gewinnt und wie sicher das ist.
Ich glaube nicht das ich es meinem Ricalein zumuten würde, aber das ist eine Entscheidung die jeder für sich selber machen muß.

Vielleicht kann Cosili dir, wenn sie da ist, eine genauere Antwort zum Verlauf geben.
 
Tansche

Tansche

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das hat miene Ta auch gesagt.Aber vielleicht ist der Zeitpunkt ja schon da. Teilweise liegt si nur in der Ecke un hebt nicht mal mehr den Kopf,sie tropf viel aus der Nase und hechelt ziemlich heftig. Echt blöd. Wenn Tiere einem nicht soviel geben würden,sollte man sich echt keine merh anschaffen. Den das loslassen ist so schwierig. In dem fall nicht das Loslassen sondern den Zeitpunkt zu finden....


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Tansche schrieb nach 3 Minuten und 6 Sekunden:

Wir hanen den genauen Sitz des Tumors ja gar nicht mehr bestiimen lassen. Das wär eine riesen Aktion un Stress für sie gewesen. Ums Geld wär es hier gar nicht gegangen,das hätten wir aufgebracht. Aber die Op an sich ist schon ziemlich risikoreich,wenn überhaubt eine gemacht werden könnte. Aber so schnell wie sichg dasganze verschlimert hat un jetzt auch schon mit den ungleichen Pupillen ist es laut 2 TA fast aussichtsolos. Daher wollten wir es mit Cortison versuchen. Das verschafft vielleicht Linderung....
 
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Elstertier

Elstertier

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Also ich hab den Menschen die sich so unsicher waren immer geraten möglichst objektiv zu beurteilen, wie sehr das Tier noch am Leben anteil nimmt.
Meist kann man als Besitzer am ehesten entscheiden wie groß der Lebenswillen noch ist.
Wie aktiv ist sie denn noch? Freut sie sich noch wenn sie in den Garten kommt etc?
Oder hast Du den Eindruck das sie ansich gar nicht mehr mag?

Lg
Elstertier
 
Tansche

Tansche

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das ist das was es so schwer macht. Wenn ich mit den Kids zur Tür rein komme will sie immer losspringe und macht auch eine Bruchlandung. Wenn was vom Tisch fällt schleppt sie sich hin. Aber sie ist der Typ der immer kämpft. Hatte mal Vorderpfote gebroche un das haben wir auch kaum gemerkt. Finde diese Cortisontherpie au net so der hammer. Die frisst und trinkt das ist der hammer. War schon am überlgen ob ich sie nicht einfach ohne Therpie lass? Würgt auch immer nach den TBl Cortison nach paar Minuten. Ob das alles so gut ist. Dazu wird sie davon ja wohl voll fett,wa sich wieder auf die Hüfte auswirkt. Aber des Cortison soll ja bewiken das der Tumor evtl nicht merh so zunimmt. Wenn sie das nicht mehr bekommt lahmt sich noch ärger. Sie kann ja gar nimmer auf das Bein stehen.....Blöd
 
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Ricalein

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Tansche
Ich hab es ja auch erst im Sommer erlebt mit meiner Anja.
[VERSTECK]Anja hatte seit 4 Jahren einen Tumor in der Lunge der die Lunge sehr langsam aber sicher zerfressen hat. Diesen Sommer wußte ich von einem auf den anderen Tag, " jetzt geht es nicht mehr". Zu dem Zeitpunkt als ich das erste mal erfahren habe das sie einen Tumor in der Lunge hat, dachte ich, wir hätten vielleicht noch ein paar gemeinsame Wochen, und das war es dann. Die Diagnose kam eher nebenbei heraus, weil Anja ein anderes Problem hatte. Sie hatte ein Problem mit der Wirbelsäule was ihr arge Schmerzen bereitet hatte, so arg das sie das Fressen verweigert hatte und innerhalb kürzester Zeit war die Muskulatur eingefallen. Durch eine Rymadilkur hat sie sich aber wieder ganz toll erholt. Nur in den Sommern hat sie an Schwülheißen Tagen probleme gehabt und wenn es dann Schwimmen ging, ging es ihr wieder richtig gut.
Ich habe halt mit der Zeit gelernt damit umzugehen, letzten Herbst dann war es nochmal richtig Schwülwarm hier und ich dachte schon jetzt wird es Zeit. Dann ist es danna ber von heut auf morgen kälter geworden und Anja ging es wieder gut. Aber mir war auch klar das dieser Sommer der letzte sein wird. Am 14.7 konnte ich dann nicht mehr zusehen und bin mit ihr zum TA.
[/VERSTECK]
Es ist ein verdammt schwerer Gang, aber wenn eine so guter Freund so leidet, dann findet man auch die Kraft dazu.
 
Elstertier

Elstertier

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Nunja Cortison macht sehr hungrig und durstig. Ist also normal das sie z.Z. viel frisst.
Meine ganz persönlich Meinung ist, wenn der Körper nicht mehr mitmacht was der Hund will...also hund bricht zusammen wenn er aufspringt etc. dann ist das Leben nicht mehr lebenswert.
Insofern wenn es schon so weit ist..sollte man ernsthaft über den letzten Schritt nachdenken.

Grüße
 
Tansche

Tansche

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stimmt schon. Werd sie mir heute mittag nochmal ansehe un mit TA tel
 
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Ricalein

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Ich wünsch dir ganz viel Kraft.:056:
 
Tansche

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so hab mich entschieden Anjou am Freitag einschläfern zu lassen wenn es ihr nich t besser geht. Sie ist nach wie vor freudig dabei aber halt auf 3 Beinen un mir ist aufgefallen das sie vermehrt jetzt hechlet. Sont will sie überall mit,kann aber nimmer da sie hinfällt, Blöd aber au kein Leben für einen aktiven Hund
 
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Nervenzelltumor leben oder töten? Wer kennt sich aus

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