Unsere kleine "Reha"

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Silberfeder

Silberfeder

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Hi!

Einige von Euch haben ja garantiert das Thema "Pferd übel zugerichtet - Wie behandeln?" mitgelesen.
Hier geht's sozusagen ein bisschen weiter.

Vor ca. 4 Wochen wurde der Verband das letzte Mal abgemacht :)
Die Wunde hat laut Tierärztin heftig schnell geheilt, Sie sieht es nach der schwere der Verletzung als kleines Wunder an.
Nochmal kurz zusammengefasst: Pferd läuft durch Stricke und reißt die Longe aus den Händen, durch Zäune etc. und ist verheddert.
Tiefe Wunde in der Fesselbeuge, einige Prellungen vom Treten, Rücken blieb trotz Sturz heile.
Der 1. TA wickelte Beinchen ein, Pferd konnte nichtmehr laufen, wir öffneten Verband, Fuß war sozusagen "abgequetscht" --> Verband zu Eng.
Pferd steht im sehr kleinen Auslauf ohne Sand und Wiese.
SB säubert nie, tränkt nicht, ich kann das nur
max. 3x täglich wg. Arbeit

Also habe ich Pak jetzt da weggeholt ;)
Er steht jetzt mit einem Jährlings-Hengst, einem 4,5 Jährigen Wallach, einem 8 Jährigen Wallach, einer 10 Jährigen Stute und einer 24 Jährigen Stute zusammen in einer Herde auf 12ha bzw. bei sehr schlechtem Wetter mit den Kerlen in einer 120m² Box.

Die Tierärztin hieß uns an, Klein Pak täglich die Wunde zu säubern, ihn viel zu bewegen (auch reiten!) und mimer schön geschmeidig halten.
War ja schon skeptisch über die Calendula Salbe, die TÄ meinte, die gesamte Behandlung, wie ich Sie tat (teils auch hier vorgeschlagen!) war ziemlich dumm und einer Heilung entgegenwirkend.
Sie hat nur Wunde sauber, Verband drum.
3,5 Wochen und das Ding war fast zu.

Jetzt säubern wir täglich mit Kernseifenspülung und schmieren den Rest der Wunde mit Calendula-Salbe ein.
Reiten tue ich ihn erstmal nicht, als ich ihn 4x ritt, waren 3x davon ein Alptraum (und das 1 Mal DER Traum schlechthin!).

Wir üben sehr viel vom Boden, derzeit das Stillstehen, was er irgendwie nicht mehr "kann".
Leider ist er sehr klebend zur Herde, und da die Tür vom Stall direkt auf der Weide und Übungswiese mündet muß ich entweder mein Pferd am Strick halten, oder geduldig sein, bis er ENDLICH wieder zu mir kommt.

Haben jetzt 2x im Dunkeln draussen so geübt, überschwinglich gelobt wenn er da war.
1x waren wir sogar bei dem heftigen Schnee spazieren im Dunkeln, einfach Klasse wie der aussah :D

Allerdings fällt mir nicht soviel ein, was man noch so machen könnte?
Habt Ihr Vorschläge?
Wir üben den Spanischen Gruß, teils den Spanischen Schritt, Still Stehen, Folgen, hinlegen (das kann er richtig gut!) und sonst gehen wir ab und an spazieren (is halt recht rutschig :().

Außerdem bin ich immernoch sehr kritisch:
Die Wunde ist immer sauber, es ist nur noch eine Schürfwunde sozusagen, aber das Gelenk ist immernoch sehr dick.
Mir ist auch aufgefallen, dass das Gesamte Fesselgelenk "Schwammig" sich anfühlt, ebenso hoch bis zum Sprunggelenk an der Rückseite.
Die Tierärztin meint, es sei normal, da da ja lange eion Verband drum war.
Es würde alsbald besser werden.
Ist dem so?

Freue mich über Anregungen und über Ratschläge!
Er bekommt übrigens immernoch Echinacea-Tropfen ins Futter, sowie Arnica Kügelchen zur bessern Wundheilung.

Liebe Grüße
Eure Feder
 
27.11.2008
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber zur Pferdegesundheit geworfen? Vielleicht hilft dir das ja bei deinem Problem?!
B

Brillenschlange

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Hallo Feder,

Mir ist auch aufgefallen, dass das Gesamte Fesselgelenk "Schwammig" sich anfühlt, ebenso hoch bis zum Sprunggelenk an der Rückseite.
Die Tierärztin meint, es sei normal, da da ja lange eion Verband drum war.
Es würde alsbald besser werden.
Ist dem so?
Ich denke schon - wenn du mehrere Wochen einen Verband beispielsweise am Handgelenk hattest, fühlt sich die Haut doch auch... tja, schwammig an.

LG
 
Silberfeder

Silberfeder

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Huhu Schlange!

Danke für deine Antwort.

Ich bin halt so stutzig, weil der Hufheilpraktiker halt meinte, wenn es dick ist, ist es noch entzündet.
Ebenso meine Freundin.
Aber da eitert nichts, ich halte die Wunde sauber und schaue, dass sie gut verheilt (was sie auch tut).

Grüße
Federchen
 
B

Brillenschlange

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Wenn nichts eitert oder die Wunde nicht entzündet ist, sieht's doch gar nicht mal so schlecht aus. ;)

Vielleicht wird auch an der Stelle zu viel Eigenfett produziert, deshalb fühlt sich das so komisch an...

LG
 
Silberfeder

Silberfeder

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o_O
Eigenfett klingt nach Fett, also nach Arbeit, das wieder wegzubekommen *lacht*
Ne, im ernst, wird das Gelenk mal irgendwann wieder dünner?
Ist ausgerechnet sein weißer Fuß, bei schwarz wärs wenigstens etwas kaschiert..

Er läuft halt eigentlich ganz gut, finde ich, etwas steif noch auf dem Fuß, aber durchaus locker im Gesamtbild.
Und obwohl er sich immer ausgerechnet MITTEN in den Mist stellt (sind ja nur 4x1m eingestreut derzeit, wo die Pferde drauf machen) heilt die Wunde gut!
Ich füttere jetzt wieder Arnica-Perlen, werde Abgergläubisch, die Dinger sind Klasse ^^
 
B

Brillenschlange

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Off-Topic
Naja... Homöopathie ist eben nicht jedermanns Sache. :mrgreen:
 
Silberfeder

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Mein Glaube, dass Homöopathisches Zeug funktioniert, war immer doch sehr gering.
Eben halt weil ich trotz Echinacea jede Grippe und Erkältung mitnahm blabla.
Und die Heilpraktikerin die bei uns am Stall ist, tut durch ihr "gefuchtel" auch nicht helfen:
Halten Sie ihre Hand über die Medikamente, die Zweite reichen Sie mr *augen zu mach* Bitte gehen zu zum Nächsten Medikament.. Oh, ich spüre Schwingungen.. ~ans Pferd fass~ Das kommt in die engere Auswahl!

Bin aber überzeugt mittlerweile, dass Arnica gut hilft!

Hier mal die Foto's seiner Wunde derzeit:
 
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B

Brillenschlange

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Guten Morgen,

solche Leute sorgen doch immer wieder für einen Lacher. :lol:

Das sieht doch eigentlich schon recht gut aus; man sieht zwar immer noch die Wunde, aber sie ist schön sauber und heilt.

LG
 
Silberfeder

Silberfeder

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Ja, aber solche Leute würden z.B. bei mir voll daneben greifen, ich habe für so einen Hokuspokus wenig Verständnis o_O

Die Wunde an für sich heilt ja auch gut, gestern ist endlich der letzte Schorf an der Äußersten Wunde abgegangen. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern.
Aber der Fuß ist halt so ätzend dick >.<
Will nicht, dass das so bleibt oder so.. :(

Hier mal Fotos von den vorrigen Aufnahmen!

1. Tag (Unfalltag)
Tierarzt 23.10.08
Tierarzt 9.10.08
Tierarzt 19.10.08
(Etwas durcheinander)
 
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san122307

san122307

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Die Wunde selber sieht wirklich schon gut aus!!! Ich denke das Geschwollene wird auch bald zurückgehen. Jedenfalls drück ich Euch die Daumen, das es weiterhin so toll verheilt!!!

Was Homeopathie betrifft... ich war da auch immer sehr skeptisch bis vor ca 1,5 oder 2 Jahren. In der richtigen Zusammenstellung und richtig angewendet kann es wirklich helfen (meine Erfahrung, allerdings dann hauptsächlich in der Humanmedizin). Allerdings so´n Hokuspokus... naja, da denk ich mir meinen Teil und schweige ansonsten höflich...
Ich kann halt nur sagen das es bei meiner Tochter geholfen hat. Ihre Ärztin hatte uns einen tollen Homepathen für eine begleitende Therapie empfohlen und die beiden haben dann zusammengearbeitet. Das hat wirklich was gebracht.

Aber es ist kein Allheilmittel und es braucht oft länger in der Wirkung. Manchmal werden Symptome sogar in erster Linie schlimmer und dann wird es erst besser. Ein guter Homeopath sagt einem das auch von vornherein. Wie bei normalen Medikamenten ist die Wirkung von Patient zu Patient unterschiedlich.
 
Silberfeder

Silberfeder

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Ja, dass es erst schlechter wird, haben wir alle gesagt.
War aber Gott sei Dank nicht so :)

Leider hat sich grade ein anderes Weh-Wehchen offenbart:
Pak und Apache sind offenbar nicht soo gut miteinander.
Apache scheucht den manchmal durch die Box, und wenn man dazwischen geht, muß er Frust an einem anderen Pferd abbauen.
Den knüpf ich mir vor, der SB hat auch zugestimmt, zur Not mit Gerte (das Pferd biss und trat sogar nach mir, IN der Box!).

Tjo, wie jeden Tag Füßlein Saubergemacht: Innenseite komplett weg, nur noch außen und in der Beuge die Wunde, aber wenig :D
Das große ABER:
Ich habe ein dickes Knäuel aus Kruste und Fell auf dem Gelenk gespürt beim Abtasten der Schwellung (mache ich täglich, damit ich ein evtl. stärkeres Anschwillen bemerke).
Pak hat eine 20 ct große Wunde auf dem Gelenk, die ihm höllisch wehtut, und auch geitert hat. Musste das natürlich sauber machen (er hat tierisch rumgezappelt). Ist eine Klasse Fleischwunde, höchstwahrscheinlich von einem Tritt.
Die kleineren Blessuren habe ich bisher ignoriert, offene Wunden am Kiefer, an den Beinen.. aber das nicht meh :(
Pak steht jetzt wieder mit Hengsti alleine in der 2er Box...
 
B

Brillenschlange

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Den knüpf ich mir vor, der SB hat auch zugestimmt, zur Not mit Gerte (das Pferd biss und trat sogar nach mir, IN der Box!)
Das ist natürlich 'ne verdammt blöde Situation.
Mit der Gerte würde ich vielleicht nicht kommen, ein Führstrick tut's im Fall der Fälle auch, wenn ein Pferd mal aufmüpfig wird.
Oder man klopft mal etwas energischer mit der Hand auf den Hals und sagt scharf "Nein!" oder "lass das!".

LG und gute Besserung,
die Brillenschlange
 
Silberfeder

Silberfeder

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Huhu!

Mit Strick oder ´nen Klaps komme ich nicht weit.
Der ist mal gut 10cm größer wie ich, und 3x so breit.
Frage mich manchmal ob das nicht noch halb Hengst ist.

Der reagiert halt nur auf Gerte, weil der SB den komplett so erzogen hat (mit tut er schon irgendwo Leid).
Außerdem muß ich halt gucken, Pakeno sieht rot, wenn ich mit Strick was mache (wegen Unfall) und die anderen beiden kuschen sofort, weil, wenn die Tierchen abends nicht reinkommen, geht der gute SB mit Strick und schwingt den durch die Luft --> Flucht.

Am Samstag gehen wir ausreiten.
Mit größter Wahrscheinlichkeit werde ich aber Pak nicht reiten, der lief nämlich gestern unterm Sattel wieder "super".
Immer, wenn ich sagte, "Wow, super, jetzt hören wir auf. Grad noch bis da vorne reiten und dann.." und schon baut er wieder Mist.
Hat jedesmal, wenn ich vom Stall eine Wendung fort gemacht habe, den Arsch hochgeworfen.
Oder im Trab, hat er zum Stall hin stark zugelegt, und zurück kaum vorwärts.
Musste nun auch die Gerte dabei benutzen, um ihn "anzutippen", weil ich ihn nicht Schenkeltod machen will.
Außerdem hilft es, gerade wenn ich Wendungen mit ihm reite, ihn "vernünftig" laufen zu lassen.
Richtung Stall dreht er sich fast auf der Vorderhand um, und zurück wird der Kreis schleppend.
Manchmal denke ich, der will mich nur ärgern.
Heute hat er Stehtag, darf sich mal durch den Kopf gehen lassen, was er gestern getan hat.

Als ich die 5 Pferde rauslies, hielt ein Kumpel ihn fest, und was tut Pak?
Er reißt wie wild am Strick rum, tanzt wie ein Besessener und schreit herum (obwohl er den Rest sehen kann).

WIE zur Hölle mache ich ihm begreiflich, dass ICH die Leitstute bin, das WIR die Herde darstellen und er DOCH zur Herde zurückkommt?
Das fing alles erst mit der Dauerrossigen Shetty-Stute an, und jetzt ist das schon eine doofe Eigenschaft von ihm.
Ich üerlege schon, ob ich einfach eine Runde ins Gelände drehen soll, weil er so nicht "einfach" zum Stall zurückkann..

Er bringt mich grad wirklich dazu, etwas depri zu werden :(
 
B

Brillenschlange

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Er bringt mich grad wirklich dazu, etwas depri zu werden :(
Nicht doch!

Okay, ich kann mir gerade schön bildlich vorstellen, wie unter dir anfängt zu bocken. Das ist natürlich richtig verzwickt, wenn du ihn einerseits nicht schenkeltot machen willst, auf der anderen Seite aber auch mal verständlich machen musst, dass er dich nicht verscheißern kann.

Ich wäre so vorgegangen, dass ich abgestiegen und mit ihm die Runde, die du machen wolltest, zu Fuß gegangen wäre.
Sonst könnte es sein, dass er sich das merkt und immer und immer wieder macht.

Und zu dem Wallach:
Kannst du die beiden nicht zeitweise trennen oder ist das Kleben von Pak so schlimm, dass das gar nicht geht?

LG,
die Brillenschlange
 
Silberfeder

Silberfeder

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Das ist ja genau das Problem.
Stell dir ein großes Rechteck vor.
Das ist die Wiese, bzw. mein "Reitplatz".
Und nun ein Trapez, dessen kurze Seite an dem Rechteck "andockt".
Das ist der "Aufgang" zwischen Wiese und Stall.
Und dann halt eine normale Tür, die zum Stall führt.
An dem Übergang Wiese-Trapez steht immer mein Kumpel und schaut zu.
Und immer, wenn es richtung Stall geht, wird er schnell, wende ich mich dann auf der kurzen Rechteck-Seite ab, bleibt er entweder stehn (Gertenklaps) oder bockt.
Ich trabe diese Stelle meistens häufig hintereinander, weil er gemerkt hat, dass wenn er dann stehenbleiben will, er rutscht.

Es reicht auch schon, ihn insgesamt einige wenige Male beim reiten mit der Gerte anzustuppen (ich haue nie, immer nur ein leichtes "Patt").
Aber wenn er sich abwenden soll ist's vorbei.

Das Problem ist erst da, seit er für 4 Tage mit dem Hengst zusammen auf einer Wiese stand, die nicht am Stall war.
Aber er stand bisher halt nur mit dem Hengst zusammen.
Dann, als die wieder oben am Stall waren, kamen die Pferde nach und nach dazu.
Er klebt allgemein, nicht nur am Hengst, sondern hat panische Verlustsängste.
Er brüllt sich noch Kilometer entfernt die Kehle aus dem Leibe.

Ich habe schon überlegt, ob der SB Pak nicht täglich Stundenweise mal auf den Offenstall stellen soll, anfangs wechselnd mit immer einem anderen Pferd, irgendwann auch mal alleine.
Aber kA ob das so gut wäre.
 
Silberfeder

Silberfeder

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Mh, gestern waren wir nur grad zum füttern da gewesen.

Aufgrund des Lichtes musste ich Pak speziell platzieren, und bat meinen Kumpel sich Pak's Kniee anzusehen.
Da ich aber nicht Pferd halten und rumrennen kann, habe ich einfach mal den Strick "gesichert" und ihn stehe gelassen, um mir sein Beinchen anzugucken.
Er hat irgendwie ganz schön Muskeln oberhalb des Kniees aufgebaut, beidseitig.
Kommt mir komisch vor, Druckempfindlich war er nicht, hat eigentlich nur doof geguckt.
Konnte ihn glatt 1 Std. da stehenlassen, ohne das er sich bewegt hat, aber mit der Gabe eines kleinen Brotstückchens war dann irgendwie die Konzentration flöten.

Sein Fuß verheilt immer und immer besser, sieht sehr gut aus. Die neue Wunde auf dem Gelenk allerdings wird offenbar nicht kleiner :(

Ich denke, da es heute so arg geschneit hat, werde ich nur im Schritt auf dem Platz reiten, wenn überhaupt.
Mal sehen, wie das klappt..
 
Silberfeder

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Huhu!

Die Wunde ist sogut wie zu :D
Nur noch gaaanz schmal ;)

Bin heute geritten, vorgestern lief er ja schon so Hammer, und heute war er einfach unglaublich.
Zuerst, als ich nur Warmreiten wollte, warf er mehrfach seinen Kopf, er wollte unbedingt laufen und laufen (die stehen ja derzeit drinnen) aber als ich dann mit ihm trabte, konnte ich sogar endlich Trabvolten reiten!

Er bot sich mir super an, wirklich v/a war das zwar heute nicht, aber das verzeihe ich ihm, auf der Nachbarsweide standen heute 3 Pferde (kennt er noch nicht!) draussen und tobten über die Wiese.
Das war natürlich einen Blick wert ;)

Wollt ihr wa wissen?!
Ich bin heute galoppiert!
Beim ersten mal brauchte ich schon einen kleinen Gertenklapps, danach gings auch mit normalem Treiben.
Insg. 4 Mal habe ich ihn angaloppiert und bin 2x die Diagonale geritten, und 2x die lange Bahn (sind ja ca. 40m).
Er ließ sich sehr leicht zurückholen.
Allerdings ist nach dem Galoppieren Leichttraben ein Muß, der hat danach soviel Schwung, das ist unglaublich.
Habe ihn noch 2 Runden getrabt, Volten und Schlangenlinien.
War Klasse :mrgreen:

Zum Schluß habe ich meinen Kumpel draufgesetzt und ihn geführt, damit er mal die Bewegung eines Pferdes spürt (ist bisher nur kleine Ponies geritten).
Er war ja auch ganz fasziniert, wie butterweich Paki latscht *hüpf*

Freeeu, wenn er so weiter macht, gehe ich kommenden Samstag mit ihm ins Gelände, wahrscheinlich noch Bylkja mit Nils druf dabei..

Liebe Grüße
Euer Federchen

PS: Ist es eine gute Idee, ihn erstmal nur auf gerade Strecken galoppieren zu lassen?
Habe das Problem, er rutscht nämlich sonst wahrscheinlich in den Kurven weg auf unserer Wiese.
Im Wald hätten wir eine überwiegend gerade Strecke zum Galoppieren..
 
B

Brillenschlange

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Ich hab irgendwie deine letzten Post's gar nicht angezeigt bekommen... :eusa_doh:
Sonst hätte ich natürlich früher geantwortet.


Super, ich freu' mich für dich! :D

PS: Ist es eine gute Idee, ihn erstmal nur auf gerade Strecken galoppieren zu lassen?
Ja.
Auf gebogenen Linien müsste er sich ja biegen und strecken, das wäre meiner Meinung nach im Moment noch zu viel.

LG
 
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