30.000 Mustangs sollen sterben?!

Diskutiere 30.000 Mustangs sollen sterben?! im Pferde Forum Forum im Bereich Tiere Allgemein; Als ich das gelesen hab dachte ich mich trifft firstder schlag! Quelle: spickmich.de news Ich dachte mir vll. hat hier ja interesse an so einer...
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Knuddelclaerchen2

Knuddelclaerchen2

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Als ich das gelesen hab dachte ich mich trifft
der schlag!
Quelle: spickmich.de news
Rancher in Amerika beschweren sich seit Jahren, dass die frei lebenden Wildpferde, also Mustangs, ihren Rindern das Gras wegfuttern würden. Damit dem nun endlich Einhalt geboten wird, hat das Landverwaltungsamt in Washington jetzt ein Ass aus dem Ärmel gezaubert. Das Amt ist zuständig für die Nutzung öffentlicher Ländereien, und davon gibt es in den USA mehr als eine Million Quadratkilometer. Genug Platz also, das sowohl Pferde als auch Rinder etwas zu fressen finden sollten.

Aber so einfach ist das laut der Behörden natürlich nicht, und wo zu viele Pferde sind, da müssen eben einige dran glauben. „Einige“, das heisst in diesem Fall 30.000 Wildpferde, die geschlachtet und zu Steaks verarbeitet werden sollen, damit den Rindern der Rancher das Gras irgendwann wieder bis über beide Ohren wächst.

Bereits vor einigen Jahren hatte man tausende Pferde eingefangen und sie auf kleinen Weiden zusammengepfercht. Da man die Tiere dann jedoch füttern musste und die Kosten nun niemand mehr tragen will, wird jetzt wohl Alternative nummer zwei greifen, und die Tiere getötet werden. Tierschützer monieren, dass es von den wild lebenden Pferden nur noch ca. 33.000 gäbe. Das würde bedeuten, dass die Zahl nach der Schlachtung quasi kaum noch existent wäre.

Das einzige was die Tiere jetzt noch retten könnte, wäre die Adoption der Pferde durch Privatleute. Damit hätten sie zwar auch ihre Freiheit, nicht aber ihr Leben verloren.

Doch das „Beste“ kommt auch hier mal wieder zum Schluss: Die Steaks sollen als Delikatesse nach Frankreich verkauft werden…
Ich dachte mir vll. hat hier ja interesse an so einer Adoption oder Spende....
Das wenigstens ein paar der Pferde gerettet werden können...
 
01.12.2008
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
B

Brillenschlange

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Ich denke, das ist eine Ente.

Einfach deshalb, weil es auf einer Seite wie "spickmich" steht und es
a) unrealistisch klingt
b) mir so vorkommt, als wollten besonders tolle, coole Jugendlichen allen Mädels einen Streich spielen, die im rosa Pferdchenwahn sind. *hüstel*

LG,
die Brillenschlange
 
B

Blue_Angel

Guest
ich hab mal eine Reportage gesehen über einen weißen Hengst, war ein Zweiteiler. Jedenfalls war auch er ein Mustang und jedes Jahr wurden mehrere Mustangs eingefangen und verkauft und die, welche nicht gekauft wurden, wurden wieder frei gelassen.

Das war zwar nicht von diesem Jahr, aber ich denke, so wird es auch heute noch gemacht.
 
B

Brillenschlange

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Doch das „Beste“ kommt auch hier mal wieder zum Schluss: Die Steaks sollen als Delikatesse nach Frankreich verkauft werden…
Dazu könnte man sagen:
Was für ein Klimax!

Leute, wer so etwas glaubt... der kann sein Geld doch gleich in den Gulli werfen, oder? ;)

Nie und nimmer ist das ernst zu nehmen, glaube bitte nicht daran!
 
R

Ricalein

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Ich frage mich gerade wie Aktuell die Sache ist, denn ich kann mich erinnern vor mindestens einem Jahr darüber eine Reportage im Fernsehen gesehen zu haben, oder wird das jährlich gemacht?
 
Elly

Elly

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Krass... Hatte aber bisher angenommen, dass die Zahl der frei lebenden Tiere höher sei.
(ne sind 33,000, aber noch mal so viele werden in "Sammelstellen??" gehalten, also gibt es ca. 66,000)


Aber das habe ich nicht nur bei spickmich und co gelesen... Ob die Zahl stimmt weiß ich nicht, aber da war die Rede von Hundefutter ^^

Achja, das mit den Jungtieren aus der Herde fangen wird gemacht, das ist ja auch sinnvoll und alles, nur denkt immer daran, dass auf diese Weise auch viele Pferde beim Schlachter landen ;)
(die Pferde werden teils sehr billig abgegeben. 125 Dollar! )

http://www.rp-online.de/public/article/wissen/umwelt/601713/USA-wollen-Mustangs-toeten.html
hier einLink zu RP Online!

(da ist von 6000 die Rede)
 
B

Brillenschlange

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Wenn das die "Cloud"-Geschichte ist, die wurde kürzlich wohl wiederholt. ;)

LG
 
Knuddelclaerchen2

Knuddelclaerchen2

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Doch ,bei spickmich wird das immer etwas vereinfacht und das haben auch nicht irgendwelche jugendlichen eingestellt sondern das wa in den news wo auch teilweise sachen aus der zeitung stehen!

gebt einfach mal bei google ein da kommen zich seiten:

30.000 mustangs
 
B

Blue_Angel

Guest
Schei..., das stimmt doch:

m Dezember 2004 wurde ein umstrittener Gesetzesvorschlag eines republikanischen Abgeordneten ohne öffentliche Anhörung abgesegnet und von Präsident George W. Bush unterschrieben, der das Massenschlachten der wilden Mustangs erlaubt. Eingefangene Mustangs, die älter als zehn Jahre sind, darf das staatliche Bureau of Land Management (BLM) zukünftig an Schlachthäuser verkaufen. Jüngere Pferde entgehen ihrem Schicksal nur, wenn sich adoptionswillige Bürger finden. Schon für 125 Dollar ist ein Pferd zu haben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mustang_(Pferd)


und von Aug.

http://www.welt.de/vermischtes/article2302771/6000-Mustangs-sollen-abgeschlachtet-werden.html
 
B

Brillenschlange

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Dennoch - ein fader Beigeschmack bleibt, der mich nicht an die Sache glauben lässt.

Wenn an der Sache was dran wäre, dann hätten Cavallo und Co. doch bereits darüber berichtet.

Vor allem die Sache mit den Franzosen, die Steaks essen -> es gibt keine Steaks aus Pferdefleisch! :roll:

LG
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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D
ich hab mal eine Reportage gesehen über einen weißen Hengst, war ein Zweiteiler. Jedenfalls war auch er ein Mustang und jedes Jahr wurden mehrere Mustangs eingefangen und verkauft und die, welche nicht gekauft wurden, wurden wieder frei gelassen.

Das war zwar nicht von diesem Jahr, aber ich denke, so wird es auch heute noch gemacht.
Cloude...die habe ich auch gesehen!
War total begeistert!
und die Tiere werden dort sicher nicht getötet!
Klar, das der bestand sich reduzieren muss um neues Blut reingebracht werden muss, aber das wird wie hier schon geschrieben gemacht!
Viele Tiere werden verkauft, an Leute!
 
B

Brillenschlange

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@ Blue Angel:

Ich hab' den Artikel nur überflogen, aber war dort von 30 000 Stück die Rede?!
Unrealistische Zahl... Wenn es ein paar Hundert sind, dann ist es ja okay, aber wollen die Amerikaner etwa die Mustangs ausrotten?!

Und:
Was will man mit einem wilden Mustang, der keine Box, keine Halle, kein Leben in unserer Zivilisation kennt?

LG
 
Knuddelclaerchen2

Knuddelclaerchen2

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Hamburg/Washington - Die Frage nach dem gefährlichsten Säugetier ist längst beantwortet - es ist der Mensch, natürlich. Nach einer Meldung im britischen "Independent" kann diese Aussage jetzt weiter präzisiert werden. Noch grausamer, noch gefährlicher sind nämlich Bürokraten. Wie das Blatt am Sonntag berichtete, planen die Beamten des Landverwaltungsamtes (US Bureau of Land Management) in Washington, mehr als 30.000 Mustangs töten zu lassen.
Die Wildpferde sollen in Schlachthäusern zu Steaks verarbeitet werden, die man dann nach Frankreich exportieren will, wo offenbar ein Markt für solche Delikatessen besteht.

BEDROHTER MYTHOS: MUSTANGS MÜSSEN RINDVIECHERN WEICHEN



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9000 Beamte zählt das Landverwaltungsamt, es ist zuständig für die Nutzung öffentlicher Ländereien, und davon gibt es in den USA mehr als eine Million Quadratkilometer. Eine wichtige Position im Aufgabenbereich der Wildnisverwalter ist die Beweidung solcher Flächen, und damit sind nicht etwa die Rechte der Mustangs auf freies Futter gemeint, sondern die Interessen amerikanischer Großrancher, die ihre gewaltigen Viehherden auch auf öffentliches Land treiben.

MEHR ÜBER...

Mustang Wildpferde Euthanasia US-Landverwaltungsamt Wild Horse Adoption Association Madeleine Pickens T Boone Pickens zu SPIEGEL WISSEN


Schon vor Jahren haben sich die Rancher also vor dem Amt beklagt, dass die wilden Mustangs ihren Rindviechern zu viel Grün wegfressen würden. Die Entscheidung der Bürokraten: Um den Druck auf das karge Land zu reduzieren, fing man Tausende von Mustangs ein und pferchte sie auf staatseigenen Weiden zusammen - was das Problem nur verlagerte. Denn in Gefangenschaft musste man die Wildpferde nun füttern. Die Kosten dafür im Jahr: an die 21 Millionen Dollar.

Und die möchten die Herren und Damen vom Amt jetzt gerne einsparen. "Wir sind mit unserem Budget total in der Klemme", sagte ein Sprecher der Zeitschrift "USA Today". Man müsse die Zahl der gehaltenen Tiere drastisch reduzieren.
Überschrieben haben die Beamten ihr Konzept mit dem Titel "Euthanasia".
Warum Bürokraten Pferde fangen
Und damit haben sie den Zorn der Tierschützer heraufbeschworen. "Es gibt überhaupt nur noch etwa 33.000 dieser Pferde in der freien Wildbahn", schimpft Jerry Reynoldson von der Wild Horse Adoption Association, "Und sie leben über zehn Bundesstaaten verteilt. Aber Farmer und Rancher halten sich gut bezahlte Lobbyisten in Washington, die es bei den Behörden durchsetzen, dass immer mehr Pferde eingefangen werden."
Der Plan, diese Tiere zu töten, klagen Tierschutzaktivisten, wäre ein unwürdiges Ende für eine Kreatur, die einst mit den spanischen Entdeckern auf dem amerikanischen Kontinent angekommen sei. Einst seien sie so zahlreich gewesen, dass man auf Landkarten aus dem 17. Jahrhundert über manchen Regionen den Vermerk finden konnte: "riesige Mengen an Wildpferden".
Grob die Hälfte der wenigen verbliebenen Mustangs soll jetzt "Euthanasia" zum Opfer fallen.

ZUM THEMA IM INTERNET

"Etwas Zynischeres habe ich in meinem Leben noch nicht gehört", klagt Deanne Stillmann, die soeben ein Buch über den Mythos der amerikanischen Wildpferde veröffentlicht hat. "Der Begriff Euthanasie suggeriert, dass die Behörde diese Tiere von einem Elend erlösen will." Die Pferde sind in der Tat weder krank noch elend - sondern lediglich wirtschaftlichen Interessen und finanziellen Vorgaben im Weg.

Letzte Hoffnung der Mustangs: Adoption
Die letzte Hoffnung der stolzen Mustangs: Adoption. Das Landverwaltungsamt hat schon in der Vergangenheit immer wieder Tiere von den staatlichen Weiden an Privatleute abgegeben - nur sind es inzwischen so viele Tiere geworden, dass die Nachfrage nicht ausreicht, um die Kassen der Behörde ausreichend zu entlasten.
Einspringen könnte jetzt Madeleine Pickens, die Frau des texanischen Öl-Milliardärs T Boone Pickens. Sie plant ein Naturreservat mit einer Fläche von 400.000 Hektar einzurichten, auf der alle zum Tode verurteilten Mustangs freigelassen werden könnten. Sie will dafür sorgen, dass der amerikanische Mythos vom wilden Mustang überlebt. "Wir nehmen alle überzähligen Pferde und richten eine Art Themenpark ein", wird Pickens im britischen "Independent" zitiert, "wo die Familien mitten unter den Pferden wandern und zelten können - um diesen unglaublichen Teil unserer Geschichte kennenzulernen".
Noch hat Madeleine Pickens nicht mehr als eine Idee - aber immerhin hat das Konzept die Bürokraten bewogen, die Schlachtung der Mustangs noch bis in das neue Jahr auszusetzen.
oka
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,593580,00.html
 
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Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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Ich hab grade mal das hier gefunden!
Da steht was von 30.000 Mustangs ;)
Das Dilemma: Tatsächlich sind die bisherigen Bemühungen zu einer humaneren Form der Ausdünnung gescheitert. Zum Beispiel das "Programm zur Adoption von Mustangs": Um der vermeintlichen "Überpopulation" zu begegnen, fängt die Behörde Wildpferde ein und gibt sie dann für lediglich ein paar Dollar an Pferdeliebhaber ab. Doch jetzt sei das Programm empfindlich ins Stocken geraten. Vermutlich wegen der Wirtschaftsflaute könnten sich immer weniger Amerikaner den Traum vom eigenen Pferd leisten, heißt es. Rund 30.000 Mustangs seien gegenwärtig eingefangen, lebten in Obhut der Behörde, ohne dass "Adoptionseltern" gefunden werden. Die gefangenen Tiere seien zur erheblichen finanziellen Bürde geworden.
quelle:
http://nachrichten.t-online.de/c/15/77/30/66/15773066.html
 
B

Brillenschlange

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Okay, okay. ;)

Aber von vornherein betrachtet wirkt das ziemlich unrealistisch, aber wenn es den Tatsachen entsprechen sollte - schrecklich. Fürchterlich. Grauenhaft.
Es weckt den Instinkt, zu spenden. Aber kommt das Geld wirklich an? (Das ist ja schon wieder die andere Frage.)

LG
 
Chipi

Chipi

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Knuddelclaerchen, kannst du bitte immer die korrekten Quellen angeben? Also nicht nur spiegel.de oder spickmich.de, sondern die komplette URL muß angegeben werden, sonst müssen wir die zitierten Texte leider alle löschen, weil diese Art des Zitierens gegen das Urheberrecht verstößt.
 
vavamuffin

vavamuffin

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also bei uns in der badischen zeitung war die rede von 2000 (?, bin mir nicht mehr sicher vlt auch 20.000...) mustangs,
die eingeschläfert werden sollen. jetzt hoffen aber alle auf obama, weil er in seinem wahlkampf angeblich auch irgendwas für die wildpferde versprochen hat.
und irgend so eine reiche tierschützerin will ein riesen stück land für die pferde kaufen und dann noch ferienbungalows drauf,
damit die touristen die wildpferde beobachten können.:eusa_think:
 
Hamsterlii

Hamsterlii

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ich hab mal eine Reportage gesehen über einen weißen Hengst, war ein Zweiteiler. Jedenfalls war auch er ein Mustang und jedes Jahr wurden mehrere Mustangs eingefangen und verkauft und die, welche nicht gekauft wurden, wurden wieder frei gelassen.

Das war zwar nicht von diesem Jahr, aber ich denke, so wird es auch heute noch gemacht.

hey. das habe ich auch gesehn ;)
ich denke das das noch so sein wir..und wenn nicht dann änlich.
 
Elly

Elly

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Naja ganz ehrlich 30.000 halte ich auch für übertrieben, es gibt ja nur 33.000, aber findet mal Leute (ohne die ohnehin schwieere Lage in den USA) die wirklich wilde Pferde erziehen KÖNNEN.
Also das halte ich für das größte Problem.
Wenn es gar nicht anderes geht, müssen wohl ein paar der alten Tiere geschlachtet werden, nach Frankreich gehen die bestimmt nicht. Ins Hundefutter eher.

Aber das eigentliche Problem liegt doch wohl in der Regierung, die jahrelang nicht´s dagegen getan hat.
 
B

Brillenschlange

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und irgend so eine reiche tierschützerin will ein riesen stück land für die pferde kaufen und dann noch ferienbungalows drauf,
damit die touristen die wildpferde beobachten können.:eusa_think:
Tolle neue Einnahmequelle, wo doch schon die Börse zusammengekracht ist...
Die armen Pferde, ich kann mir gut vorstellen, dass sie auf gut Deutsch "die Krise kriegen", wenn da tausend lärmende Touristen pro Tag an ihnen vorbeigeschleust werden.

LG
 
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30.000 Mustangs sollen sterben?!