Das leidige Problem: Die Hacken

Diskutiere Das leidige Problem: Die Hacken im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo, wie ihr sicher gelesen habt, hatte ich ja Probleme, meine Stute anzugaloppieren. Dank' eurer Tipps hat sich das ja soweit auch erledigt...
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Brillenschlange

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Hallo,

wie ihr sicher gelesen habt, hatte ich ja Probleme, meine Stute anzugaloppieren. Dank' eurer Tipps hat sich das ja soweit auch erledigt, aber mir ist vor allem durch einen Denkanstoß klar geworden, dass ich gerne meine Hacken extrem
hochziehe, mein Bein also verkrampfe und dadurch treibe.

Das geschieht vor allem, wenn mich jemand beobachtet, der Ahnung vom Reiten hat und mir z.B. sagt, ich solle schneller reiten, denn mein Pferd schliefe beinahe ein.

Wenn ich alleine reite, ziehe ich die Beine weniger hoch, habe ein gestrecktes Bein, treibe allerdings bisweilen etwas zu weit hinten. (Das könnte auch daran liegen, dass mein Sattel keine spürbaren Pauschen hat, oder?)

Wie kann ich mir selbst sagen, dass ich mich nicht verkrampfen soll, wenn jemand zuschaut?
Ist das ein psychisches Problem oder liegt es daran, dass ich schlecht reite?

Vielleicht hat(te) ja jemand von euch das leidige Problem auch schon und kann mir Tipps geben, wie ich das abstellen kann?

LG,
die Brillenschlange
 
07.12.2008
#1
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Guest

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Silberfeder

Silberfeder

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Huhu Schlange!

Da sieht man mal, wie so häufig das eine zum anderen Thema führt, nech?

Ich kann jetzt nur aus meiner Erfahrung berichten:
Mir ging/geht es genauso wie du.
Sobald ich trabe auf der Bahn, wandert meine Hacke in die Höhe.
Bei Pakeno habe ich jetzt in erster Linie geübt, die Hacke verdammt nochmal bei allem, was passiert (seine gelegentlichen Hopser, wenn's vom Stall weggeht, eingeschlossen) die Hacke unten zu lassen.

Als ich gestern mit den anderen Pferden ritt, war ja der SB dabei, und da wollte ich halt genau das, was jeder in Gegenwart erfahrener Reiter möchte: Gut aussehen!
Bei Apache, der ständig rumtänzelte, fiel es mir sehr schwer, er verwarf sich ja ständig und war eher einem Pferd auf Nägeln gleich als einem Reitpferd.
Auf der Stute, die absolut nervös und hibbelig war, habe ich es dann mal mit dem Versuch "geschlossene" Augen versucht.
Das half mir direkt mich richtig hinzusetzen, weil ich ein besseres Körpergefühl hatte, die Bewegung besser wahrnahm.
Merkte halt schnell, dass beim Tölten und flotten Traben, später auch beim angaloppieren, meine Füße wieder in die Gewohnte Richtung nach oben verschwanden.

Mir half es dann, einmal im Galopp richtig aufzustehen sozusagen, und mich im Schwung dann in den Sattel gleiten zu lassen (--> ab da konnte ich den Jagdgalopp auch aussitzen ^^) und die Beine, die ja dann direkt gestreckter waren, waren auch schön da wo Sie hingehörten: Die Fußspitzen weitestgehend nach innen, die Hacken unten (soweit das halt mit meinem Füßlein geht).

Du solltest wenigstens so von dir überzeugt sein, dass dich das Zusehen fremder nicht mehr juckt.
Die müssen an dir vorbeigehen wie Luft.
Kritik ist ja ok, versuche Sie auch umzusetzen, aber nur in einem Maß, dass dich nicht direkt komplett verunsichert.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn du unsicherer wirst durch diese Kommentare, durch diese für dich ja dann eher ungewohnte GEschwindigkeit der Gangart, sich das auch auf das Pferd überträgt und es dadurch nicht so gut den Rücken hergeben könnte.
Aber vorallem:
Sowohl langsamer Trab als auch Galopp (weiß ja jetzt nicht wie flott dein Pferd sonst unterwegs ist) ist IMMER leichter zu sitzen. Bei Pak sitze ich im ruhigen Trab butterweich, aber sobald er zulegt, wird er guckiger (Es könnte in der Geschwindigkeit ja was tolles passieren was er nicht bemerkt!) und hat den Kopf oben --> Rücken wird weggedrückt --> Flummi.

Ansonsten, so war es zumindest bei mir, kann es am Sattel liegen.
Ich kann z.B. bei meinem Barefoot 1a sitzen, habe da nie Probleme mit Hacken oder Sitz, aber auf meinem VSS Kieffer-Sattel sieht es da schon anders aus..

Hae jetzt schonwieder viel Schmarrn geschrieben.
Ich finde es sehr schwer zu beschreiben, was ich mache etc.. klingt garantiert total.. unprofessionell *lacht*

Laß mal Lilly, Burani, Bine und Ronja dran ^^

Liebe Grüße
Euer Federchen
 
B

Brillenschlange

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Danke erstmal für deine aufbauende Antwort, Feder, die überhaupt nicht unprofessionell ist. ;)
Meistens hilft so etwas "aus dem Leben" sowieso besser als lehrbuchartige Ausführungen.
Was soll es mir denn helfen, wenn jemand mein Problem nicht nachvollziehen kann und etwas von Sitzlehre schreibt? :eusa_shhh:

Sowohl langsamer Trab als auch Galopp (weiß ja jetzt nicht wie flott dein Pferd sonst unterwegs ist) ist IMMER leichter zu sitzen
Sie gehört zu der Sorte Pferd, die sich jeden Schritt zweimal überlegen: Also ziemlich faul, aber weich zu sitzen.
Sie hat an sich langsamere Gänge, wenn sie an den Zügel kommt.
Stachel' ich sie an, reckt sie wieder den Hals, was ich natürlich nicht möchte.

Das geht mir ergo ebenso wie dir.

Mal sehen, was die anderen zu sagen haben,
LG
 
Silberfeder

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Erstmal Danke für die Loorbeeren ;)

Ich denke, das ist wie bei Pak derzeit auch, ein Teufelskreis.
Du kannst Sie gut sitzen, dein Sitz ist ok.
Kommen die Klatschtanten und sagen, Pferd sei zu faul, ist die Anlehnung weg, der Kopf oben, der Rücken fest und für dich das Aussitzen enorm erschwert.
Klar, wenn man DANN noch beobachtet wird, ist man ja total zerrissen und muß erstmal auf's Pferd achten, dass das vorwärts geht, aber bitte den Kopf nicht hochwirft.
Hacken, wer denkt dann grad da dran?

Hat noch niemand was von denen zu den Hacken gesagt?
 
B

Brillenschlange

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Off-Topic
Ich brauche einen Smiley, der nickt...


Genauso ist es!
Oder die lieben andere Privatleute, die 'ne große Klappe haben, aber selbst auf ihren Rössern sitzen wie ein Sack Mehl.

Hat noch niemand was von denen zu den Hacken gesagt?
Oh, doch.
Aber nicht konstruktives. :x Du kannst es dir ja denken...

Es nervt eben - bin ich allein oder mit Bekannten in der Halle, die mich in Ruhe lassen oder mit denen ich plaudere, ist mein Sitz annehmbar.
Sobald jedoch jemand auf der Tribüne oder am Rand steht, bekomme ich die Flausen und bin total unkonzentriert, ziehe die Beine hoch, weil ich denke, meine Stute merkt mein Treiben überhaupt nicht.

Es ist zum Verzweifeln...
 
Silberfeder

Silberfeder

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Vllt. hilft ja Gegenkritik :eusa_think:
Dann halten die vllt. erstmal die Klappe..

Wichtiger als es denen Recht zu machen, ist es, für dich zu entscheiden, wann deine Stute soweit ist, mal zuzulegen, aber auch in Anlehnung zu bleiben.
Wenn du meinst, es ist so weit, dann übe es halt in Ruhe, und wenn du deine Stute in Ruhe auch mal flotter laufen lassen kannst, dann kümmere dich um die Hacken (ich weiß ja jetzt nicht wie hoch du die ziehst, bei mir war es nicht so heftig)..
 
B

Brillenschlange

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Für mein Gefühl ist schon sehr heftig, aber ich müsste mal fragen, wie die anderen das sehen.

Hängt es vielleicht auch ein bisschen davon ab, wie weit man die Füße eindreht? :eusa_think:
 
Silberfeder

Silberfeder

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Das kann ich nicht beurteilen, kann meine Füße ja nicht eindrehen ;)
 
B

Brillenschlange

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Ach, stimmt. :eusa_wall:

Aber wenn du ja deine Füße nicht eindrehen kannst und trotzdem die Hacken unten hälst, dann hat es ja nichts damit zu tun - oder habe ich da jetzt wieder einen Logikfehler drin?!
 
Elly

Elly

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Hallöchen,
wollte mich auch mal dazu mischen ;)
Das mit den Zuschauen kenne ich auch nur zu gut. (Vorallem wenn man dann noch so halb mitbekommt wie andere über einen reden... -.-)

Ich denke dein Problem ist nicht das, dass du die Hacken hoch ziehst, sondern eher, dass du gelassen bleibst AUCH wenn dir jemand zuschaut, oder? Oder eher, dass du denkst, du müsstes dein Pferd jetzt auf Biegen und brechen schneller bekommen. (wenn dir jemand zusieht) Das verspannt dich natürlich und deine Hacken wandern nach oben.
Mhm. Was kann man denn da machen?
Also generelle würde ich sagen, dass du locker bleiben musst, auch wenn dir jemand zusieht. (Oh man ich weiß das ist nicht einfach ;) )
Ich denke, soweit ich das beurteilen kann, machst du dir viel zu viel Stress anderen zu gefallen, da schleichen sich dann schnell so kleine Fehler ein.
Mhm vlt. mehr mit Gewicht arbeiten?
I don´t know.


Noch mal zum Eindrehen, denke auch nicht das das hilft , vlt. klemmst du dir lieber nen Bierdeckel zwischen Stiefel und Pferdebauch, du musst dein Bein dann genau da lassen, damit er nicht runter fällt... :-D
 
Silberfeder

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Ja, um 3 Ecken gedacht, stimmt das :eusa_think:
Weil wenn ich die Hacken zwar unten habe, die Fußspitzen aber max. Ansatzweise Parallel sind, hat das Eindrehen des Fußes nichts mit der Hacke zu tun?
Jau!
 
Elly

Elly

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Ich würde eher sagen, das Eindrehen fördert das Hacke hochziehen, weil du die ganze Zeit nur darauf achtest deine Fußspitzen einzudrehen, und deine Hacken gehen dabei hoch, war bei mir zum. so ;)
 
Silberfeder

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DAS ist noch passender, Elly :clap:
 
B

Brillenschlange

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Noch mal zum Eindrehen, denke auch nicht das das hilft , vlt. klemmst du dir lieber nen Bierdeckel zwischen Stiefel und Pferdebauch, du musst dein Bein dann genau da lassen, damit er nicht runter fällt... :-D
Das ist ja mal 'ne lustige Idee. :)

Ich habe eben nur das Gefühl, ich bekomme sie nicht dazu, schneller zu gehen, am Zügel zu bleiben etc. wenn ich die Beine tief habe.
Ich meine dann immer, ich treibe am Gurt, wo sie mich nicht spürt.

Ein Teufelskreis...
 
Silberfeder

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Auch wenn ich gleich gesteinigt werde, aber wäre da eine Gerte nicht hilfreich?
Ich hatte mal ein wundervolles Dressurpferd geritten, aber der war so schei*e Faul, da war Galopp eine ganze Qual.
Es reichte schon, ihn leicht mit dem Pinsel hinten anzutippen, dafür musste ich nicht mehr wie bekloppt treiben (jeder Galoppsprung war schwer wie zwei Kisten Bier -.-).
 
Elly

Elly

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mhm... das ist mies.
Hab noch ein Idee:

Musik ? Versuchs mal, bei manchen wirkt das Wunder.:-D
Also muss schon was mit schnellem Tackt sein. (und wie gesagt die Gewichtshilfen nicht vergessen, sprich Becken...)

Zu Silberfeder:
(bei manchen Pferden hiflt es auch , einfach die Gerte nur in der Hand zu haben ;) )
 
B

Brillenschlange

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Nein, du wirst schon nicht gesteinigt. :p

Ich reite ja schon immer mit Gerte, aber so wirklich flott wird sie dadurch auch nicht.
Und, sollte hier gleich das Thema Sporen auftauchen:
Mit denen werde ich definitiv nicht reiten, da ich sie durch meine unruhigen Beine eventuell verletzen könnte!

LG

EDIT:

Musik bringt bei mir nichts. ;)
Meine früheren Reitlehrer haben mir immer gesagt, beim Galopp müsse man an einen Walzer (3/4 Takt) denken, aber wenn ich an einen Walzer denke, vergesse ich darüber hinaus z.B. die Zügel.
Das wäre ja durchaus kontraproduktiv.
 
Silberfeder

Silberfeder

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Das ist eine tierisch doofe Angelegenheit.
Am besten versuchst du es halt erstmal, Sie auch flotter in Anlehnung zu reiten, und wenn das mühelos klappt, dich dann um die Hacken zu kümmern?
kA..
 
Elly

Elly

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Okay.... und wenn du nicht daran denkst, sondern hörst?
(Falls ihr solchen Möglichkeiten habt)
Aber wenn es dich nur belastet ist es auch eher kontraproduktiv, hast du Recht.

Ich reite total gern mit Musik, muss ja nicht Walzer sein. Balladen mag meine Stute auch total gerne =)
Okay, mit Nirvana würde ich es nicht probieren , aber ....
 
B

Brillenschlange

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Mal sehen... Sie neigt dann allerdings zu einer Art Hirschhals, drückt den Rücken durch etc.
Also wie du es eben oben beschrieben hast.

Ich denke, das es vor allem psychisches Problem ist.
Es ist nur so arg schwierig, wegzuhören, wenn immer, wenn man an der Bande vorbeireitet, ein dummer Spruch kommt - das verunsichert total.
Und nur noch ins Gelände will ich ja auch nicht, möchte ja auch dressurmäßig weiterkommen.
Aber mit so einer dummen Angewohnheit wird damit ja auch nichts, wenn sich das nicht gibt.

LG
 
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Das leidige Problem: Die Hacken

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