Tiermedizinische Fachangestellte unter uns?

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die_ansche

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Hallo,

unter uns gibt es doch
einige Tiermedizinische Fachangestellte, wer von euch hat denn diesen Beruf? Hätte da ein paar Fragen.

LG, Antje
 
13.12.2008
#1
A

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Guest

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frettchentina

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Ich bin TAH, worum geht's denn? :eusa_think:
 
die_ansche

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Huhu,

also erstmal interessiert mich so ein Tagesablauf, also nicht so "du musst den ganzen Tag putzen usw.", sondern mal so ein richtiger Beispieltag evtl. auch mit Dauer der einzelnen Tätigkeit, wie z.B. dein letzter Arbeitstag.

Und was mich noch interessiert, ist, ob man oft Erbrochenes wegwischen muss und das auch oft sieht. Weil mit putzen hab ich überhaupt kein Problem, aber mit Erbrochenem...
 
frettchentina

frettchentina

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Hm, also HIER findest du erstmal allgemeine Infos zum Berufsfeld (und ich auch, ist also tatsächlich bloß ein anderes oder neues Wort für TAH).

Wie oft man Erbrochenes aufwischen muß ist eine dolle Frage... Sorry, aber
Das kommt drauf an, es gibt sicher Tage und Wochen, in denen gar kein Tier (oder Halter) in die Praxis göbelt und dann gibt es auch wieder Tage, wo jeder zweite Patient sein Frühstück da lässt. Also ich kann mich eher an andere Sachen erinnern, die ich aufwischen mußte: Kot, Urin, Blut, Eiter, Wundwasser und auch das, was halt so aus einem verwesenden Tier rausläuft...

Man wird in diesem Beruf mit ALLEN MÖGLICHEN unangenehmen bis wirklich haarsträubend ekeligen Gerüchen und Anblicken konfrontiert.
Aber den ganzen Tag putzen muß man in der Regel nicht, hatte ich jedenfalls während meiner Tätigkeit als TAH nie. Allerdings gibt es auch Tage, an denen man die Praxis schrubbt, weil nix anderes zu tun ist!
Je nach Praxis assistiert man dem TA in den Behandlungen, indem man die Tiere auf den Behandlungstisch raufhebt und dort festhält (auch bissige, kratzende), damit der TA gefahrlos seinen Job machen kann. Ist das Tier dann fertig und runter vom Tisch, wischt man den Tisch ab und räumt benutzte Instrumente und Medikamente weg. Das aufräumen sollte nicht länger als 3 - 5 Minuten dauern und wird normalerweise noch erledigt, während der TA abschließend mit den Halter spricht. Desweiteren hört man dem TA zu und legt ggfs. schonmal Medikamente raus, die er dem Patienten mitgeben möchte. Wieder je nach Praxis geht man anschließend mit dem Tierhalter zur Kasse und rechnet die Leistungen mit ihm ab.
Außerdem sitzt man natürlich auch mal in der Anmeldung und nimmt Patienten auf, bedient das Telefon usw., wie das in Arzt- und TA-Praxen eben so ist.
Man assistiert bei OPs, d.h. man bereitet die Tiere auf die OP vor, indem man sie schert, wäscht, desinfiziert und auf dem OP-Tisch fixiert, indem man die Lampen ausrichtet und die Instrumente bereitlegt und schließlich bei der OP selbst, indem man Instrumente anreicht, Fäden abschneidet, Wundspreizer hält usw.
Außerdem macht man Laboruntersuchungen, also man untersucht Kot, Urin und Blut, entweder mit Maschinen oder unter'm Mikroskop.

Wie lange was dauert und was davon du tatsächlich tun wirst, hängt von der Praxis ab, in der du arbeitest. Einige TÄe operieren z.B. gar nicht oder nur selten, ein paar TÄe halten kleine Tiere lieber selbst, andere lassen die Halter ihre Tiere selbst festhalten, einige TÄe rechnen selbst ab, andere lassen alles ihre Helferinnen machen usw....

Hab ich dir soweit deine Fragen beantwortet? Sonst frag ruhig weiter. ;)
LG Tina
 
die_ansche

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Huhu,

danke für die Seite, aber so was hab ich schon ganz oft gelesen. :)
Ich finde die Frage ehrlich gesagt gar nicht witzig, da ich damit ernsthafte psychische Probleme habe.
Das ist sicher alles nicht sehr lecker und eklig, aber mit Erbrochenem habe ich ein richtiges Problem, das finde ich nicht nur eklig.
Ich denke, rein vom Ekel her gewöhnt man sich dran oder?
Ja, vielen Dank. :) Arbeitest du in einer Praxis oder in einer Klinik?
 
frettchentina

frettchentina

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Man gewöhnt sich an fast alles. Ich hab mich auch gewundert, aber meine Ekelschwelle ist ist der Zeit, die ich beim TA gearbeitet hab, echt tierisch gesunken! Ich hatte das Glück, in meiner Ausbildung einen echt guten TA zum Chef zu haben, der mir alles gezeigt hat und mich an alles ranließ. Ich hab bei OPs in warmen Gedärmen gewühlt, mußte literweise Blut absaugen und anschließend den Behälter auskippen, hab Kotproben untersucht usw... In den ersten Wochen ist mir öfters schlecht geworden, am ersten Tag wär ich sogar fast ohnmächtig geworden (ein Dackel hatte sich eine Granne eingetreten und der Doc wühlte mit einer Pinzette in der Eintrittswunde rum. Das blutete wie Sau! Damit es dem Hund nicht weh tat, machte er Eisspray drauf, das reagierte mit dem Blut und fing an zu blubbern - da wurde mir echt schwarz vor Augen). Aber nach und nach gewinnt die Vernunft die Oberhand und verdrängt Ekel und Ängste, man schaltet das einfach aus und konzentriert sich auf das wesentliche. Da lernst du auch, Erbrochenes aufzuwischen, ohne direkt daneben zu brechen.

Ich habe in 3 verschiedenen Praxen gearbeitet, bin aber jetzt schon 9 Jahre raus. Leider... War ein schöner Job, wenn auch körperlich hart und nicht gerade berauschend bezahlt. ;)

LG Tina
 
die_ansche

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Ist dir auch schon mal so schlecht geworden, dass du echt bis auf´s Klo musstest?
Warum bist du jetzt keine TAH mehr?
Ich guck mir schon immer Menschen, Tiere und Doktoren an und schalt nicht um, egal was kommt, aber das ist natürlich nicht im entferntesten das selbe.

Das mit dem Erbrechen ist so doof...Ich will jetzt ´ne Therapie deswegen anfangen, habe schon überlegt, wie ich das dem TA beibringen kann...Wie ich ihn überzeugen kann, dass ich das unbedingt will, aber das vllt. am Anfang noch nicht...
 
frettchentina

frettchentina

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Ist dir auch schon mal so schlecht geworden, dass du echt bis auf´s Klo musstest?
Nee, ehrlich gesagt nicht. Ich krieg meistens vorher die Kurve, mich auf was anderes zu konzentrieren.

Weil es unmöglich war, eine VZ-Anstellung zu kriegen. Ich hab nach meiner Ausbildung einen Monat lang bei meinem Ausbilder weitergearbeitet, bis seine Azubine anfing, danach war ich ein halbes Jahr arbeitslos, hab dann 8 Monate eine TZ-Schwangerschaftsvertretung in einer anderen Praxis gemacht und direkt im Anschluß war ich knapp anderthalb Jahre TZ in der dritten Praxis. Danach hat mein Vater mich dann in seinem Büro angestellt, damit ich mal Geld verdiene. :lol:
Außerdem wär ich wohl mittlerweile, mit 35 Jahren auf dem Buckel, wohl auch schon dazu "verdammt" einen Chef zu finden, der nur eine Verwaltunsgkraft braucht, bei dem ich also nur in der Anmeldung sitzen und Abrechnungen machen dürfte, weil ich körperlich schon gar nicht mehr so richtig könnte. Einen 35 kg schweren Hund davon abzuhalten, einfach vom Tisch zu springen oder den TA zu beissen, ist richtig harte körperliche Arbeit. Ganz zu schweigen von OPs an Innereien und Knochen. Wenn man bis zu 15 Minuten völlig regungslos in der unbequemsten Haltung über einem Tier stehen muß und dabei auch noch Kraft aufwendet, um die OP-Wunde aufzuhalten, damit der TA ungestört und exakt schneiden oder nähen kann, ist das erstaunlich kräftezehrend.

Mich hat in der ganzen Zeit nie ein Tiere wirklich gebissen, aber ich hab tiefe Kratzer am ganzen Körper von Katzen, Bisse in die Finger von Nagern und Vögeln und eine ausgekugelte Schulter von einem Hund davon getragen. Irgendwann ist man einfach zu alt für den Job. ;) Nichtsdestotrotz ist es wirklich, wirklich TOLL! Mit dem richtigen Chef und der richtigen Kollegin, macht es unfassbar viel Spaß und ist tierisch interessant. :clap: Ich vermisse es manchmal immernoch.

LG Tina
 
die_ansche

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Hm...Ich bin nicht so körperlich fit, in welcher Verfassung warst du denn bei der Ausbildung? Hast du die Kraft erst mit der Ausbildung bekommen oder warst du schon vorbelastet?
Meinst du, ein guter Chef würde da vllt. Verständnis dafür haben mit dem Brechen, wenigstens in erster Zeit, oder schickt mich da jeder gleich wieder zur Tür raus?
 
julia&rasselbande

julia&rasselbande

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hu hu,

bin jetzt im ersten Lehrjahr. also fleißig bei der arbeit.
Ich werd mich eurer Diskusion hinzufügen wenns euch nichts ausmacht :p


alsooo,...

zum Erbrochenen *schmunzel* ich kanns auch nicht leiden. Ich habs glücklicherweise mit miener Kollegin so geregelt das sie Erbrochenes weg putzt und ich kot :D aber manchmal kommt man nicht drum dann heißts Zähne zusammen beissen und Luftanhalten.

und wegen dem Schlecht werden,... das hatte ich auch am anfang. Beim ersten Abzess der so wiederlich gestunken hat is mir echt schwarz vor augen geworden. und dann noch der geruch von desinfektionsmittel ohne ende. dann bin ich raus und nach 10 min war alles wieder gut. Die angst das ncohmal zu bekommen hat mir die ersten OPs wirklich schwierigkeiten bereitet. Aber mittlerweile bekomm ich sogar Hunger bei Ops :p

Ich hab nur das problem das ich ziemlich klein und zierlich bin (156 cm und 52 kilo) das heißt das ich oft probleme habe vorallem beim umlegen von großen hunden ich komm einfach nicht rum. Aber damit muss mein chef eben leben :)
 
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die_ansche

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Nee, überhaupt nicht, ich würde mich freuen, wenn auch du meine Fragen beantworten würdest!
 
julia&rasselbande

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Off-Topic
edit * schieb *
 
die_ansche

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Ah, ok, du hast editiert. ^^
Wie stinkt das denn? Kann ich mir gar nicht vorstellen...
Vllt. krieg ich das ja auch so hin mit dem Ebrochenem...Ich mach alles weg, Blut, Kot, Urin, Eiter, aber ich kann ja egtl. nicht mal sehen, wie jmd. bricht...Wie gesagt, das Schlimme ist, ich find das nicht nur eklig, sondern bekomme richtig Panik.
Also ich hab ja Praktikum im Wildpark gemacht, das war zwar tlw. auch anstrengend, aber Tieren was Gutes zu tun, hat mich immer total motiviert und dadurch hab ich dann auch alles durchgehalten! Hilft euch das auch weiter?
 
julia&rasselbande

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Ja das hilft schon weiter. obwohl man nicht auf jedes tier so eingeht. manche sachen nehm ich shcon mit nach hause (was man eigentlich nciht soll) und mach mir noch tagelang gedanken.Aber wiederrum ist es eben routine und für mich bricht keine welt zusammen wnen mal ne katze eingeschläfert wird oder so.

Abzesse sind aus Eiter und Eiter stinkt ganz penetrant. Hab mal ein Praktikum in ner Klinik gemacht dort wirden abzesse garnicht gespült sondern einfach offen gelassen das war schrecklich. Oder dort wirde nie desinfiziert das Praktikum habe ich auch dann abgebrochen. Schrecklich sowas. ich möcht doch auch das mein Hund und die Ninis steril behandelt werden
 
die_ansche

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Ich kann mir gar nicht vorstellen, nach was das riecht...
 
julia&rasselbande

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hmm. Mein Chef definitiv nicht.
Er hat aber verständnis wenn mir schlecht werden würde. Dann lässt er mich auch raus gehen. Is aber gottseidank erst einmal vorgekommen ganz am anfang.
Wenn du 10 Tücher nimmst und die luft anhältst denkst du das is Torte was man da wegputzt :D so mach ichs zumindest immer.

Aber um mal auf dein *sry wegen des Ausdruckes* Kotzproblem zu kommen, das kenn ich total gut. Vor Jahren war ich mit meiner damaligen Klasse mal im Landschulheim. Auf der fahrt da hin hat eine gebrochen. Die saß ganz hinten und ich ganz vorne. Ich habs weder gerochen noch gehört noch gesehn und hätt trotzdem mitmachen können. Hab damals auch gleich nen heulkrampf bekommen.
Mittlerweile ist das nurnoch so wenn Fremde sich übergeben. (bis auf das heulen das ist weg) oder wenn ein Besitzer sagt das ihm schlecht wird dann wird mirs auch ganz anders ich schcik die leute dann imemr ganz schnell raus damit ich davon ja nichts mehr hören muss :D
 
frettchentina

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Also ich war schon immer etwas mollig, also auch nicht gerade Leistungssportler. Mach dir man nicht zu große Gedanken, das kommt mit der Zeit von allein. In den ersten Wochen war ich oft kurz vor'm verzweifeln, weil es wirklich schon anstrengend war - teilweise stundenlang rumrennen und Tiere stemmen, ohne sich zwischendurch mal hinsetzen zu dürfen! Da war ich sogar dankbar, wenn ich mal Labor machen durfte, weil ich am Mikroskop sitzen konnte. :lol: Aber das trainiert von ganz allein und es ist ja auch nicht jeden Tag so hart.

Bei OPs Hunger bekommen, kenn ich übrigens auch. Irgendwie riecht Blut nach Brathähnchen, oder?! :eusa_think: Meine Kollegin und ich sind in den Mittagspausen gerne mal was zusammen essen gegangen und haben uns dabei dann über das unterhalten, was so am Vormittag passiert ist... Andere Gäste, die dann um uns herum aßen, haben uns dann gerne ziemlich angeekelte Blicke zugeworfen. :mrgreen: Man stumpft total ab.

Wie Eiter riecht, kann man schlecht beschreiben. Das kommt auch immer drauf an, was für Keime den Abszeß verursacht haben und an was für einem Tier das Ding ist. Jedenfalls geht der Geruch auch direkt auf den "Erbrechen-Nerv"... :silence: Eine Freundin von mir hatte sich in der Praxis mal eine Wunde infiziert, mit E.-Coli-Bakterien - der Eiter stank nach Kot!

Vielleicht kannst du ja mal in einer TA-Praxis ein Praktikum machen?!

LG Tina
 
die_ansche

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Ja, die erste Zeit ist sicherlich nicht so leicht, aber man gewöhnt sich an alles.

Na dann weißt du ja annähernd, wie das ist Julia. Nur, dass ich halt auch schon total in Panik verfalle in Situationen, wo das schon mal vorgekommen ist. Ich habe z.B. auch Angst vorm Bus fahren oder hasse es an der Bushaltestelle zu stehen. Auf Partys gehe ich egtl. nie.
Meint ihr, wenn ich das beim Vorstellungsgespräch anspreche mit der Angst, ist das besser? Weil ich will auch nicht so tun, als wäre ich super ohne Fehler, wenn er das später bemerkt, ist es wohl noch schlechter. Nur will ich halt nicht, dass das ein Grund ist, mich nicht zu nehmen.
 
julia&rasselbande

julia&rasselbande

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nee würd ich garnicht sagen wenn dichkeienr drauf anspricht.
Wenn jmd nach deinen Schwächen fragt sag einfach du bist mitfühlend und vlt mal traurig wenn eins eingeschläfert wird. das hab ich gesagt damals
 
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