Totale Panik beim Gassigehen

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plofre

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Hallo, Leute!

Mein Blacky (3 Jahre, kastrierter Rüde, TH-Hund) macht mir jetzt wieder - in der dunklen Zeit um Jahresende, wo auch in der Gegend herumgeknallt wird - zunehmende Sorgen.
Es ist momentan nur mehr selten möglich, mit ihm entspannt Gassi
zu gehen. Er kriegt voll die Panik. Besonders morgens und abends ist es arg, Mittags ist es besser, aber auch nicht ideal.
Ich oder meine Frau, egal wer, gehen mit ihm ein Stück weit, plötzlich knallt es irgendwo in der Ferne (vermutlich irgend welche Rabauken, die Knallkörper werfen) und Blacky will nur mehr nach Hause. Er zieht dermassen an der Leine, dass ich ihn kaum halten kann, meine Frau steht völlig auf verlorenem Posten.
Er ist in dem Zustand kaum mehr ansprechbar. Wenn er wieder im Haus ist, ist wieder alles in Ordnung. Da kann draußen noch so viel herum geschossen werden, das stört ihn dann nicht mehr.

Wie, zum Kuckuck, kann ich ihn von dieser Panik befreien?

Gruß
plofre
 
15.12.2008
#1
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Ricalein

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Hallo Plofre
Ich fürchte das dein Blacky diese Angst sehr tief sitzen hat und sie stark mit seiner Vergangenheit zu tun hat.
Es sind ja eigentlich zwei Ängste, einmal vor der Dunkelheit und dann noch vor den Knallern.
Bei der Jagd werden die Welpen schon mit der Mutter zusammen an den Knall gewöhnt, da diese es ja schon als was normales kennen gelernt hat und somit ihrem Nachwuchs durch ihre entspanntes Verhalten zeigt das das nichts ist was man sonderlich beachten müsste.
Ich denke das einzige ist das du mit Hilfe einer zweiten Person und einer Spielzeugpistole die weit genug weg benutz wird deinen Blacky ganz bewußt an den Knall ranführen kannst, denn wenn du auf den Knall gefasst bist kannst du dich ja darum bemühen in dem Augenblick deinem Blacky was positives zukommen zu lassen.
Ich weiß ja nicht wo Blacky gut drauf eingeht, streicheln Leckerlie zuspruch, aber nur so lange er sich ruhig verhält. Ganz wichtig dabei ist das du die Entspannung schlecht hin bist.
 
suno

suno

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Hallo,
ich hatte das gleiche Problem mit meiner ersten Jagd!!-Hündin, einem Irish Setter. Mit viel Geduld und dauernder Ablenkung beim Spazieren gehen - so daß sie überhaupt gar nicht mehr ans Angst haben denken konnte hat sich das mit der Zeit gelegt.Leckerlies, ball/Stockspiele...springen und hüpfen. Am besten erst mal nicht von der Leine lassen, in den kommenden Knallertagen - meine war so erschreckt, daß sie mir richtig abgehauen ist und jammernd und winselnd unter irgendeinem parkenden Auto zuflucht suchte - der arme Wurm. An Silvester solltet ihr bei eurem Hund im Hause bleiben wenn die verrückten wieder mal ihr Geld "verpulvern"....ein Gläschen Sekt mit deiner Frau und ein leckeres Würstchen für den Hund...Prost Neujahr. Mit dem Alter wird dann auch einwenig Gelassenheit bei eurem Hundchen kommen.
 
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