4 Jahre alte Katze an Hundewelpen gewöhnen ???

Diskutiere 4 Jahre alte Katze an Hundewelpen gewöhnen ??? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo zusammen brauche dringend hilfe habe ein kleines problem bei der ich eure hilfe brauch und zwar werde bald mit meiner 4 Jahren alten Katze...
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tigerdog

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Hallo zusammen brauche dringend hilfe

habe ein kleines problem bei der ich eure hilfe brauch und zwar

werde bald mit meiner 4 Jahren alten Katze umziehn von wohnung in ein haus da aber das haus etwas abgelegen liegt wollte ich mir
einen hundewelpen besorgen der dann wenn er grösser ist auf das haus und grundstück aufpassen soll

wie stell ich das am besten an der hund soll ja das grundstück bewachen also drausen im garten leben mit hundehütte und die katze im haus nur wie soll ich die beiden aneinander gewöhnen falls was bestimmt auch passieren wird der hund mal ins haus rennt und ich nicht will das er die katze jagt

also wie gewöhn ich die beiden aneinander ohne das sie sich prügeln und ich trodzdem noch einen wachhund habe der auf mein grundstück aufpasst hat da wer ne idee wäre super von euch

achja und was für ne hunderasse ist am besten als wachhund geeignet

schonmal danke im voraus
 
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15.12.2008
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber geworfen? Dieser vermittelt jungen Katzen-Erstbesitzern die Basics der Katzenhaltung - ohne erhobenen Zeigefinger und mit witzigen Fotos. Vielleicht hilft dir das ja weiter!?
Kompassqualle

Kompassqualle

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Hallo Tigerdog, willkommen im Forum.

Wie stellst du dir das denn genau vor mit dem Hund ? Soll er in einem Zwinger leben, oder willst du deinen Garten ausbruchssicher machen?
Bedenke, ein Hund ist ein Rudeltier. Er möchte nicht allein sein und sollte nicht rund um die Uhr allein im Garten sitzen müssen und nur zum täglichen Spaziergang seinen Menschen sehen.

Mit einem Wachhund ist das auch immer so eine Sache, du bist nämlich dafür verantwortlich das dein Grundstück "verkehrssicher" ist. Das bedeutet, das niemandem Gefahr droht der auf dein Grundstück kommt (ob der nun absichtlich eingedrungen ist, weil er was klauen wollte oder aus versehen weil er betrunken war und es für eine Abkürzung hielt spielt dabei keine Rolle).
Ein Hund der einen Eindringling auch beißen würde ist quasi wie eine Selbstschussanlage und das wäre Selbstjustiz, da kann man schnell in "Teufels Küche" kommen.
 
Hella

Hella

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Hallo nun laß doch bitte erst mal Deiner Katze Zeit sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Warum darf sie dann nicht in den Garten?
Warum muss es unbedingt ein Wachhund sein? Ich finde es immer schade dass Hunde draußen sein müssen. :? Warum darf er nicht auch rein? Warum brauchst Du einen Wachhund? Jeder Hund der seinen Besitzer liebt achtet auf ihn. Wen willst Du schrecken? Nachbarn? Wovor hast Du denn Angst? Habe hier im Haus mit 2 Katzen eine Weile ganz alleine gewohnt - gleich am Wald. Wie weit ist denn das nächste Haus weg? Vielleicht schaffst Du Dir lieber eine Alarmanlage an? Wenn Du zu viel Angst hast wird Dein Hund entweder ein Kläfer (leider werden dann viele total heiser) oder bissig. Wenn er Dich im Haus schützen soll dann sollte er auch Zugang dazu haben.
Bedenke bitte dass Hunde Rudeltiere sind, wie Kompassqualle sagt, und sie viel Zuwendung brauchen. Die Zeiten der Kettenhunde sollte endlich passe sein! Hast Du denn Erfahrung mit Hunden? Ich kenne leider einige Halter die unbedingt einen Schutzhund haben wollten, ihn aber gar nicht richtig sozialisiert und trainiert haben und dann nur Probleme mit ihren bissigen Tieren hatten. Ja sogar Angst vor dem eigenen Hund! Hast Du Kinder? Bitte lass Dir noch ein wenig Zeit und schau Dir mal die Hunde an - vielleicht auch die im örtlichen Tierheim. Du könntest sie mal ausführen und Dich mit Hilfe der Tierpfleger über die Rassen kundig machen. Vielleicht sind ja Einige dort an Katzen gewöhnt?
 
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tigerdog

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die lage ist so der hund kann ja auch ins haus deswegen soll er sich ja an die katze gewöhnen er soll halt hauptsächlich im garten leben nicht an der kette und auch nicht im zwinger also freilaufen er hat da gut 1200 qm platz er soll nicht so ne art wachhund werden hab mich da vieleicht etwas falsch ausgedrückt er soll mehr in der nacht zb marder vom auto fernhalten füchse und dachs soll er halt vom komposst haufen fern halten solche sachen das macht er meist von alleine da er ja sein reich verteitigt ich will halt auch das er auf meine frau aufpasst wenn sie alleine mit ihm ist da das nächste haus etwa 5 km entfernt ist und drum herum nur wald

gehe auch mit dem hund dann früh und abends spazieren oder meine frau da er ja auch mal raus soll aus dem garten

ich dachte halt das der hund vorwiegend drausen ist und wenn er halt dann mal ins haus geht soll er halt die katze in ruhe lassen

meine schwiegereltern haben auch nen hund der ist hauptsächlich drausen und nachts in seiner hunde hütte sie gehen auch täglich mit dem hund noch spazieren

so wollte ich das halt auch handhaben nur bei mir kommt noch das dazu das ich halt noch ne katze habe die bisher halt nur die wohnung kennt hunde kennt sie wahrscheinlich nicht ausser vieleicht das bellen da ich sie damals vom tierheim geholt habe

wollt nur wissen welche hunderasse gut mit katzen kann und wie ich sie am besten aneinander gewöhne wollte mir aus dem tierheim nen labradorwelpen holen und ihn erstmal mit der katze im haus daran gewöhnen nur die frage soll ich erst warten bis sich die katze an die neue umgebung gewöhnt hat oder soll ich sie zeitgleich im haus reinlassen und schauen was passiert da ja weder katze noch hund die umgebeung kennen

was ist da besser ???


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

tigerdog schrieb nach 26 Minuten und 50 Sekunden:

die lage ist so der hund kann ja auch ins haus deswegen soll er sich ja an die katze gewöhnen er soll halt hauptsächlich im garten leben nicht an der kette und auch nicht im zwinger also freilaufen er hat da gut 1200 qm platz er soll nicht so ne art wachhund werden hab mich da vieleicht etwas falsch ausgedrückt er soll mehr in der nacht zb marder vom auto fernhalten füchse und dachs soll er halt vom komposst haufen fern halten solche sachen das macht er meist von alleine da er ja sein reich verteitigt ich will halt auch das er auf meine frau aufpasst wenn sie alleine mit ihm ist da das nächste haus etwa 5 km entfernt ist und drum herum nur wald

gehe auch mit dem hund dann früh und abends spazieren oder meine frau da er ja auch mal raus soll aus dem garten

ich dachte halt das der hund vorwiegend drausen ist und wenn er halt dann mal ins haus geht soll er halt die katze in ruhe lassen

meine schwiegereltern haben auch nen hund der ist hauptsächlich drausen und nachts in seiner hunde hütte sie gehen auch täglich mit dem hund noch spazieren

so wollte ich das halt auch handhaben nur bei mir kommt noch das dazu das ich halt noch ne katze habe die bisher halt nur die wohnung kennt hunde kennt sie wahrscheinlich nicht ausser vieleicht das bellen da ich sie damals vom tierheim geholt habe

wollt nur wissen welche hunderasse gut mit katzen kann und wie ich sie am besten aneinander gewöhne wollte mir aus dem tierheim nen labradorwelpen holen und ihn erstmal mit der katze im haus daran gewöhnen nur die frage soll ich erst warten bis sich die katze an die neue umgebung gewöhnt hat oder soll ich sie zeitgleich im haus reinlassen und schauen was passiert da ja weder katze noch hund die umgebeung kennen

was ist da besser ???
 
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Kompassqualle

Kompassqualle

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Also der Hund wäre die ganze Nacht draußen und darf mal ins Haus, oder darf er selber entscheiden wann er rein oder raus möchte? Denn dann wird er die Nacht sicher in eurer Nähe verbringen und nicht alleine auf dem Hof.
Ich finde es nicht gut einen Hund dauerhaft alleine draußen zu halten und darauf liefe es ja sonst hinaus, der Hund sollte auch genügend Kontakt zu seinem Rudel haben, er wird euch Notfalls auch im Haus beschützen, falls jemand nachts auf den Hof kommt.
Mal abgesehen davon, das es für euch recht teuer werden kann, wenn nachts jemand aufs Grundstück kommt und der Hund mehr macht als nur bellen.

Ich sehe da auch erziehungstechnisch eine Menge Probleme, wenn der Hund auf dem Grundstück jagen darf (Mader, Füchse, Eichhörnchen, Nachbars-Katze) dann wird er das auch ausserhalb des Grundstücks (das ihr übrigens komplett mit einem sehr hohen Zaun versehen müsstet, damit der Hund drin bleibt) tun, was dann für den Hund bedeutet, das er nur angeleint spazieren gehen kann.

Wenn der Hund überwiegend draußen ist fehlt im auch der direkte Kontakt zum Rudel, er wird nicht nur sehr einsam sein, sondern auch kaum lernen wie man sich im Familienleben zu benehmen hat, dann kann aus aus ihm schnell ein Angsthase oder ein Tyrann werden und beides kann gefährlich werden.

Wenn er sich mit der Katze verstehen soll, sollte es auch ein Hund mit möglichst wenig Jagdtrieb werden, aber der fängt dann wahrscheinlich auch keine Füchse.
 
Nienor

Nienor

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prinzipiell gibt es keine rasse wo sich jeder hund mit katzen versteht .. es gibt rassen die eher zu jagdtrieb neigen und daher ungeeignet sind wobei es immer ausnahmen gibt die sich sehr wohl mit katzen vertragen ..
umgekehrt gilt das selbe .. es gibt zum bsp labradore die gut mit katzen auskommen, andere koennen sie auf den tod nicht ausstehn .. es ist alles eine frage des charakters des hundes und der gewoehnung an die katze durch den menschen .. einem welpen kann man zwar viel bebringen und ihn auch an eine katze gewoehnen dennoch solltest du bedenken das ein welpe gerade in der ersten zeit sehr viel aufmerksamkeit, sozialisierung und erziehung braucht .. er sollte auch sicher nicht gleich jede nacht raus sondern eine ganze weile noch im haus uebernachten und bis er dann das grundstueck "bewachen" kann das dauert seine zeit ..
vielleicht ueberlegst du es dir nochmal und schaust im tierheim nach einem erwachsenen katzenvertraeglichem hund .. es sitzen genuegen aeltere tiere in heimen die ein solches zuhause mit riesen garten suchen ..
 
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tigerdog

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ich dachte es wäre einfach also wäre es am besten wenn ich den hund und die katze erstmal im haus aneinander gewöhne und dann wenn er älter wird ihm beibringen das er drausen schlafen soll oder wie soll ich das machen habe dort ein grosses garten haus das so ca 20 qm gross ist das würde ich dem hund als hütte um bauen ist strom drin und beheizbar dachte das er dann dort drausen schläft das gártenhaus ist gleich neben dem haus er wäre auch nicht weit weg von uns und mit dem hund würde ich mich ja deswegwn auch beschäftigen gassi geh spielen rumtollen er kann ja auch ins haus wenn er sich mit der katze halt verträgt

und das ist halt ein problem denke ich wenn er sich mit der katze verträgt jagt er dann warscheinlich keine wildtiere mehr weg oder ???
 
Soraya282

Soraya282

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Hallo tigerdog, und willkommen im Forum

Also was das Jagdverhalten vom Hund, die Haltung und welche Rasse am besten geeignet ist angeht fragst du am besten noch mal im Hundeforum nach.
Da wird die Hilfe des Hundes bezüglich sicher größer sein als hier.

Ich persönlich finde es nicht so schön, wenn der Hund, grade Nachts, immer draußen sein soll.
Wenn er denn draußen ist, musst du, wie meine Vorredner schon gesagt haben, dein Grundstück so sichern, dass er nicht ausbrechen kann.
Wenn das Grundstück dann so gesichert ist, ist aber auch die Wahrscheinlichkeit schon geringer, dass Füchse etc. REINkommen.
Außerdem makiert der Hund ja das Grundstück als seinRevier, es riecht also nach ihm.
Auch das wird einige ungebetene tierische Besucher schon abhalten zu nahe zu kommen, auch wenn der Hund nicht präsent ist.

Im übrigen, was hast du dagegen, wenn Fuchs und Dachs nachts mal im Kompost nach ner Maus oder was anderem fressbaren suchen?

Was die Katze angeht, weil danach war ja hier ursprünglich mal gefragt, denke ich, es kommt auch auf deine Katze an.
Ist sie eher neigierig oder distanziert neuem gegenüber?
Wie verträgt sie sich mit anderen Katzen?
Da du sie aus dem Tierheim hast, was weißt du über die Vorgeschichte, hat sie schon mal Erfahrungen mit Hunden gemacht?

Ich denke, wenn du ihr nen lebhaften Welpen vor die Nase setzt, wird dieser sich sicher mehr als einmal von der Katze eine Ohrfeige einhandeln, da Hunde und Katzen verschiedene "Sprachen" sprechen.
Schwanz wedeln beim Hund heißt Freude und ich will spielen, bei der Katze genau das Gegenteil, sie ist dann sehr erregt bis aggresiv in dem Moment.
Da wird es sicher am anfang zu Missverständnissen zwischen den beiden kommen.

Zudem, der Welpe verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und Erziehung, und ist nicht so eigenständig wie eine Katze.
Du musst aufpassen, dass die Katze dann nicht zu kurz kommt und am Ende in dem Hund einen Rivalen um ihren Dosi sieht.
Es kann dir auch passieren, dass sie aus Unzufriedenheit über den neuen Mitbewohner anfängt unsauber zu werden, Katzen drücken so ja oft ihre Unzufriedenheit aus.
 
Ulli

Ulli

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Hallo tigerdog,

ich möchte kurz auch etwas schildern. An sich finde ich eine Vergesellschaftung von Hund und Katze nicht schlimmer als jede andere. Bei uns war es so (ist jetzt wirklich schon eine ganze Weile her), wir hatten einen Kater, der war uns zugelaufen und lebte mittlerweile 3 Jahre bei uns. Er war ein richtiger Kater mit Haus, Hof, Garten und Freigang. Dann bekamen wir einen Welpen dazu, einen Dackel. Im Prinzip hat der Kater dann die Erziehung des Hundes am Anfang übernommen und ihm gezeigt, was der Hund darf und was nicht. Der Hund hat das auch alles akzeptiert und beiden sind super miteinander ausgekommen. Unser Dackel hat natürlich weiterhin alle fremden Katzen vom Hof verjagt, aber unser Kater war weiterhin immer unterwegs und wurde vom Dackel erkannt und brauchte nichts zu befürchten. Ich denke, dass spielt sich ein. Ach ja, und unser Hund lebte mit im Haus, war aber tagsüber (im kältesten Winter, ich hab es nie verstanden, aber der Dackel wollte es so) draußen, weil keiner daheim war. ;)

Fazit:
Hund und Katze funktioniert (Habe ich auch schon sehr oft bei Bekannten und Verwandten gesehen. Wir hatten immer beides),
Der Hund passt auch mit Katze auf Haus und Hof auf.
Du kannst ihn ruhig nachts ins Haus holen, denn der hört auch im Haus, wenn draußen auf dem Grundstück was los ist und schlägt an, glaub mir. ;)
 
blackcat

blackcat

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Hallo!

Ich kann Ullis Geschichte völlig bestätigen: ein Hund lernt sehr rasch, zwischen "Familienmitgliedern" und fremden Tieren und Katzen zu unterscheiden.
Auch akzeptieren die meisten Katzen einen Hund/Welpen relativ schnell, es ist nur wichtig, dass sie sich gerade am Anfang nie vom ihm bedroht fühlen.

Du möchtest einen Wachhund, das finde ich dann weniger toll.
Ehrlich gesagt habe ich nie verstanden, wieso man hysterisches Bellen und ständiges Jagen auch noch fördern sollte.

Ich kann dir mal erzählen wie das mit unserem Hund läuft:
Wir leben auch am Waldrand, ein paar wenige Nachbarn sind in der Nähe, trotzdem ein sehr einladendes Gebiet für Einbrecher und Wildtiere. Also lag wirklich ein Hund nahe, aber kein Wachhund (eigentlich war das sowieso mehr ein positiver Nebeneffekt. Hundehaltung ist ein bisschen zu komplex, als dass man sich nur einen als Wachhund anschaffen sollte). Kinder, Katzen, Hühner, Enten... bissig sollte er besser nicht sein.
Es zog dann Happy ein, eine Bernersennenhündin. Sie hat überhaupt keinen Jagdinstinkt (was selbst für die Art nicht ganz normal ist und wovon wir positiv überrascht waren). Sie bellt nicht. Sie ist besonders nachts nie draußen.
Trotzdem haben wir seit der Hund da ist keine Marderspuren mehr gesehen, keine Händler und Co die von Tür zu Tür gehen, erst Recht keine Einbrecher.
Happy ist dabei ein absolut liebenswerter Hund. Wie gesagt, er jagt nichts, er gehorcht aufs Wort... einfach perfekt.
Nur die Nachbarskatzen haben längst gerlernt, dass sie sich vor ihm nicht fürchten müssen, aber das ist mir sowieso lieber.
Und das alles bei einer ziemlich normalen Hundehaltung!
Einziger Fehler: er darf eben nicht ins ganze Haus, was aber auch keinen großen Unterschied mehr machen würde.

LG
by blackcat
 
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tigerdog

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super danke euch bin auf jedenfall etwas schlauer und bin guter hoffnung das es was wird mit hund und katze im haus bzw im freien

denke mal das alles gut wird :D
 
Davi79

Davi79

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Katzen brauchen auch nur frischen Luft im draussen gehen,
Hunde mit Kette und Hüttehaus, wie grausam und leidet sehr oft: Arthrose oder Rheuma, später nicht mehr laufen zu können.
 
Hella

Hella

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Hey, laß die Katze bitte erst mal dort ankommen so dass es ihr neues Zuhause wird. In der Zwischenzeit schau Dich um und überlege welche Hunderasse (vielleicht Hütehund). Falls ein Hund aus dem Tierheim der Katzen mag da ist, kannst Du ihn probeweise mitbringen und evtl. Schritt für Schritt intergrieren. Die Katze meiner Mutter hatte mit unserem Hund (Sheltie mit Wolfsspitzeinschlag) keine Probleme. Ich finde es übrigens Klasse wenn Fuchs und Hase sich bei uns treffen. Wer kann das heute schon noch sagen?
 
Gismo 1

Gismo 1

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Hallo Tigerdog ,


wir haben auch Hund und Katz im Haus . Früher hatten wir Schäferhunde die überwiegend draußen waren (aber keine Katzen ) . Die Schäferhunde waren nicht gern im warmen Haus .

Unser jetziger Hund lebt friedlich mit unseren Katzen im Haus und ist ein ganz toller Wachhund ;) . Das hat sich auch auf die Katzen ausgewirkt . Die passen jetzt nämlich auch auf . Wenn jemand kommt rennen sie mit Hund zur Tür usw. . Seitdem wir den Hund im Haus habe fühle ich mich viel sicherer als mit einem Hund im Zwinger . Von freilaufenden Hunden im Garten halte ich nicht ganz so viel . ( Birgt mir zu viele Gefahren für alle )
Einbrecher hält ein Hund im Haus genauso fern wie draußen .

Wir haben noch von unseren Schäferhunden Schilder mit :arrow: hier wache ich , :arrow:Achtung Hund , am Gartenzaun , an der Haustür hängen . Jeder Fremde ist dann immer sehr vorsichtig . Und wenn es bei uns an der Tür klingelt möchte ich nicht der Fremde hinter der Tür sein . Unser Kleiner Hund mach so einen Alarm .:evil: :evil:
Und Einbrecher die ein Gebäude ausspionieren sehen dann auch den Hund im Haus .:shock: :D

Gegen Mader usw. gibt es auch andere Möglichkeiten . (gegen Marder legen wir Maschendraht unters Auto ) Auch den Komposthaufen kann man ähnlich sichern . :p
 
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tigerdog

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super danke für den tipp mit dem maschendraht unterm auto werde erstmal umziehen und die katze sich eingewöhnen lassen danach schau ich mal ob ich wieder nen hund aus dem tierheim retten kann wieleicht haben sie ja welpen aber ich werde mir eher wahrscheinlich nen älteren hund holen die finden immer schlecht ein neues zuhause und auserdem sind sie meist stubenrein und wissen schon was platz sitz usw bedeutet

also vielen dank an alle die hier so zahlreich geschrieben haben
 
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