Hilfe:Arthritis bei einem Spitz

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Lotti12

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Mein 13 jähriger 9 Kilo schwerer Spitz hat seit 4 Monaten im rechten Kniegelenk Schmerzen und humpelt.
Habe Schmerztabletten die ich morgens u.abends gebe.
habe auch mal mit Voltren eingerieben und verbunden. Brachte was Erleichterung.
Es wechselt immer.
Manchmal rennt und springt sie wie normal, dann wieder sehr schlimes Hinken.

Gibt es eine Hilfe oder eine gute Schmerztablette?
Wer hat Erfahrung mit so etwas? Ist heiß oder kalt besser?

Ich wäre sehr dankbar wenn ich Ratschläge bekäme.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Lotti12 schrieb nach 5 Stunden, 51 Minuten und 33 Sekunden:

Ich bin nochmal das Frauchen von Lotti dem Spitz. Ich lebe in Düsseldorf und möchte fragen, ob jemand hier einen Arzt kennt der mit den Goldspritzen bescheid weiss. Ich selber bin eine alte Oma von 81 Jahren und habe keinen Wagen mehr.Lotti ist mein ein und alles. Auch wüsste ich gerne wie teuer diese Goldsache ist???OP kann man wohl nicht mehr machen, Lotti hatte schon immer einen leichten Herzfehler.
Bitte schreiben sie mich an unter Mixi [email protected]. Vielen Dank.
 
Zuletzt bearbeitet:
27.12.2008
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NcsF

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Also grundsätzlich sollteman bei Arthritis, bzw. bei Arthrose Schmerztabletten geben. ICh würde Rimadyl empfehlen, dort sind auch Entzündungshemmer enthalten die einer Arthritis vorbeugen. Eine Alternative zu Rimadyl ist Caprodyl, das ist günstiger und von einer anderen Firma, aber der gleiche Wirkstoff.

Andere Schmerzmittel sind: Metacam oder PreviCox, man muss ausprobieren welches der genannten Mittel am besten wirkt. Trotzallem ist ein´Tierarzt zu rate zu ziehen bezüglich der Medikation Einstellung etc. Normalerweise gibt man anfangs immer die Volle Dosis und kann dann runter dosieren, z.B. auf ein drittel oder viertel der empfohlenen Dosis.

Was die Goldakupunktur angeht: Dazu muss der hund soweit ich weiß auch in Narkose gelegt werden. Auch hier sollte man sich ausführlich beraten lassen. Ich kenne z.B. Dr.Zohmann aus bad Wildungen der das sehr gut macht.
Ich weiß nur nicht inwieweit sich das bei einem 13 Jährigen Hund noch lohnt, vielleicht sollte man vorher erst mal eine "normale" Akupunktur ausprobieren um zu sehen wie es wirkt, bei manchen Hunden funktioniert es eben nicht so gut wie vorgestellt und das kann man durch die herkömmliche Akupunktur testen.

Trotzdem will ich nochmal Betonen das injedemfall der Hund bei einem Tierarzt vorgestellt werden muss, auch wenn wir nur von einer Arthritis reden, der Hund muss vor Medikamentengabe durchgecheckt werden und eingestellt werden.

Zudem würde ich noch Gelenkszusätrze füttern um weiteren Arthrosen vorzubeugen, z.N. Luposan oder Canosan. Homeophatisch lässt sich bestimmt auch etwas machen. Aber wie gesasgt, ab zum Tierarzt

Gruß Nina
 
~Vivian~

~Vivian~

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Achtung!



Beethovenstr. 7
40233 Düsseldorf
0211 661424
Beurteilung:

Vorsicht!‎
Diese Tierärztin ist nicht mehr wie vor Jahren, ehrlich und nett!
Sie hat meine Katze fast tot behandelt. Es lag klar auf der Hand, dass sie Krebs hat und eingeschläfert werden müsste, und die Ärztin hat meine Unsicherheit ausgenutzt um Geld zu machen!
Das Schlimmste jedoch war Ihre Brutalität im Umgang mit der Katze! Sie war elendig krank und die Ärztin haut ihr regelrecht eine lange Infusionsnadel in den kleinen Rücken!Und ne Spritze noch hinterher! Dabei durfte ich sie nicht streicheln und beruhigen sondern sollte ihr nur den Kopf festhalten.
Die Ärztin hat bei der Katze weder Fieber gemessen noch sich um die Geschwulste am Bauch gekümmert! Die Katze war schon alt und hat gekrampft, hatte die Geschwulste und hat nicht mehr gefressen (und das ist alles innerhalb von 2 Wochen eingetreten!!!!). Laut Frau Dr. hat das alles nicht miteinander zu tun!........?????!!!!!!!
Ich würde NIE wieder ein Tier zu dieser Ärztin bringen!
Ich danke von Herzen dem Tierarzt in Neuss, der auf liebevollste Weise und (trotz vollem Wartezimmer) mit einer unglaublichen Ruhe und Genauigkeit dieses alte Tier untersucht und dann eingeschläfert hat!
Nur Nebenbei: Die Katze hatte:
1. Zwei Mammakarzinome am Bauch
2. Herzgeräusche
3. Lungenschaden
4. schwere Nierenschäden
und wahrscheinlich noch Diabetes.
Die Krämpfe und das abnorme Verhalten wie kratzen und beißen und unkontrolliertes Wasser lassen, kamen von Metastasen im Gehirn...
Laut Frau Dr. Jansen hatte diese Katze nur eine Niereninfektion!!!!!

Ihre HP:http://www.tierarztpraxis-jansen.de/
 
K

Kira01

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Da ist auch mit der Homöopathie viel zu machen.Wenn Du bei einem TA warst und die genaue Diagnose hast, such dir einen THP. Die Schmerzmittel gehen mit der Zeit auch eventuell auf den Magen.
Ich geb unserem Hund gegen Arthrose noch vermiculite D6.
 
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