Kater Notfall aufgenommen Probleme

Diskutiere Kater Notfall aufgenommen Probleme im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo zusammen :D, schön das es so ein Forum gibt. Es ist eine etwas längere Geschichte, trotzdem versuche ich mich kurz zu fassen. Eine Freundin...
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kurti

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Hallo zusammen :D,
schön das es so ein Forum gibt.
Es ist eine etwas längere Geschichte, trotzdem versuche ich mich kurz zu fassen. Eine Freundin und Ihr erwachsener Sohn haben sich entschieden sich eine Katze zu zulegen.
Da wir selbst vor 16 Jahren durch Zufall eine Katze aus Spanien mitgenommen haben , haben wir also Kaztenerfahrung. Wir begaben uns also für meine Freundin auf die Suche nach einem geeingneten Kätzchen.
Wie es der Zufall will landen wir bei einer Tierschützerin, sie sprach von einem 6 jährigen Karter der sein Frauchen verloren hat. Eine Nachbarin nahm ihn dann kurzfrisitg auf, deren Katze fand das aber nicht toll und vermöbelte ihn :(.
Somit landete er dann bei dieser Tierschützerin( Er war dann etwa eine Woche bei ihr und laut ihrer Aussage sehr sauber und er würde troz seiner Männlichkeit nicht riechen). Da er nicht kastreirt ist wollte sie mit ihm zum TA und dies noch machen lassen. Der TA aber stellte fest das der Kater mindestens 10 Jahre alt ist und dann eine Kastration ungern vorgenommen wird, leuchtet mir ein, wegen Narkose usw...
Der Kater konnte in seinem eigentlichen zu Hasue raus und rein wie er wollte ( Katzenklappen) usw. ein echtes Luxusleben eben.
Also zwischenzeitlich wohnt der Kater nun seit 2 1/2 Wochen bei meiner Freundin und Ihrem Sohn. Sie geben sich viel Mühe um
Ihm das Leben angenehm zu machen. In der ersten Woche war auch alles prima, wenn man den ganzen Stress den er hatte durch die rumreicherei und den Verlust seines Frauchens bedenkt.
Nun haben wir ihm auch schon eine Katzentreppe gebaut damit er langsam daran geöwhnt wird seine neue Umgebung über den Balkon ( Erdgeschoss) zu erkunden.
Nun zu seinem Charakter: er ist ein recht unerschrockener gestandener Kater, fasst schnell vertrauen und ist auch sehr verschmust. Allerdings hat er natürlich- sonst würde ich nicht schreiben- auch einige Macken. In der 2. Woche fing es dann langsam an. Er pinkelt auf die Fensterbänke, vor die Balkontür, vor die Eingangstür und auf das Sofa, das direkt am Fenster steht. Auch ein Handy musste schon daran glauben, das auf der Fensterbank lag. Mein Vorschlag ist eine sofortige Kastration, die der Tierarzt aber ablehnt da er eben schon etwas älter ist. Man merkt, dass er leidet und am meisten seine Freiheit vermisst, nun gehen wir mit ihm raus und üben das rausgehen, vorallem den Weg zurück über die Katzenleiter. So ein Leben wie mit Katzenklappe kann meine Freundin ihm nicht bieten, man kann ja nicht ständig die Balkontür offen lassen ( Kälte und unliebsame Besucher). Meine Frage kann das zu einem Happy End führen oder sollte man lieber gleich versuchen im sein Traumzuhause zu beschaffen. Er ist eigentlich ein ganz süßer aber die Pinkelei geht gar nicht, die typischen Fragen zum Thema Katzenklo sind alle ausprobiert worden ( Streu, Standort usw.) Er hat noch eine Macke und zwar wenn es um das Menschenessen geht, er hat neulich als sein neues Frauchen mit einem Teller Fischstäbchen an ihm vorbeigelaufen ist, nicht lange gefackelt und mal kurz aber kräftig in die Waden gekratzt. Auch sonst ist ein friedliches Essen kaum mehr möglich, er ist nicht dick, wohl kräftig ( eben ein Kater) aber frisst bis der Arzt kommt wenn man es zulassen würde. Eine weiter Eigenschaft ist das er sich seinen Platz auf dem Tisch ausgesucht hat, er liegt ständig darauf, der wird auch als Brücke zur Fensterbank genutzt.
Hat vielleicht jemand einen Tip? Denn das Pinkeln und Kratzen geht ja überhaupt nicht. Wir selbst sind wohl von unserer Mieze verwöhnt, die ist so brav und diese Probleme hatten wir nie, eben ein Goldstück und mit ihren 16 Jahren putzmunter, also haben wir wohl alles richtig gemacht:clap::lol:.
Eigentlich war geplant den Kater erst etwa nach einer Eingewöhnungszeit von 4- 6 Wochen nach draussen zu lassen, aber die Umstände verlangen es einfach, dass wir damit schon jetzt begonnen haben. Er hat ja auch viel durchgemacht und seine Freiheit vermisst er wohl am meisten, was er auch vor den Türen und Fenstern mit einem kläglichen jammern und dieser Pinkelei kund tut :004:. Gesundheitlich wurde er von einem TA schon untersucht alles ok, wie kann man ihm deutlich machen das er wohl raus darf aber eben nicht immer und nicht nachts, er hat ein trübes Auge und kennt ja seine Umgebung auch noch nicht. Aber er leidet durch den Freiheitsentzug, wir alle können das gut verstehen, aber diesen gewohnten Luxus können wir ihm nun mal nicht bieten. Das er mit Katzenklappen so verwöhnt ist haben wir auch erst erfahren, als die Probleme anfingen, sonst hätten wir wohl gleich gesagt, das wir ihm das nicht bieten können.
Nun ist er aber da und wir haben ihn ja auch schon alle ins Herz geschlossen, aber ein Dauerzustand ist das nicht. Man ist ja auch sauer wenn es nach Kater riecht und auch wenn man ihn nicht straft oder schimpft merken die Tiere ja doch den eigenen Unmut über den Zusatnd.
Ist für eine angestrebte Symbiose ja auch nicht förderlich.
Wie gesagt, Katzenerfahrung haben wir und die naheliegensten Dinge auch sofort ausprobiert. Es wäre schön wenn der Kater bleiben könnte und man ihm ein letztes zu Hause bieten könnte. Allerdings nicht um jeden Preis.
Wir würden uns sehr über brauchbare Tips freuen.
Wir wünschen einen guten Rutsch und viel Glück für alle Samtpfoten und Ihre Besitzer
 
28.12.2008
#1
A

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Guest

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eifelbiene

eifelbiene

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Hallo kurti,

herzlich Willkommen im Forum.

Der TA aber stellte fest das der Kater mindestens 10 Jahre alt ist und dann eine Kastration ungern vorgenommen wird, leuchtet mir ein, wegen Narkose usw...
Du könntest nachfragen, ob eine Inhalationsnarkose möglich ist. Die ist wesentlich schonender.
Grundsätzlich sollte aber das Alter alleine nicht unbedingt eine Rolle dabei spielen. Wenn er vom Allgemeinbefinden sehr stabil ist, wird er sicher auch die Narkose gut überstehen.
Bei meinem 10jährigen Kater wurden wegen einer anstehenden Zahn-OP die Blutwerte kontrolliert und meine TÄ meinte, dass nichts gegen eine OP spricht.

Nun zu seinem Charakter: er ist ein recht unerschrockener gestandener Kater, fasst schnell vertrauen und ist auch sehr verschmust. Allerdings hat er natürlich- sonst würde ich nicht schreiben- auch einige Macken. In der 2. Woche fing es dann langsam an. Er pinkelt auf die Fensterbänke, vor die Balkontür, vor die Eingangstür und auf das Sofa, das direkt am Fenster steht. Auch ein Handy musste schon daran glauben, das auf der Fensterbank lag. Mein Vorschlag ist eine sofortige Kastration, die der Tierarzt aber ablehnt da er eben schon etwas älter ist. Man merkt, dass er leidet und am meisten seine Freiheit vermisst, nun gehen wir mit ihm raus und üben das rausgehen, vorallem den Weg zurück über die Katzenleiter. So ein Leben wie mit Katzenklappe kann meine Freundin ihm nicht bieten, man kann ja nicht ständig die Balkontür offen lassen ( Kälte und unliebsame Besucher). Meine Frage kann das zu einem Happy End führen oder sollte man lieber gleich versuchen im sein Traumzuhause zu beschaffen.
In der ersten Woche war er vermutlich noch zu sehr mit der Umstellung beschäftigt statt sich über den nicht vorhandenen Freigang zu beschweren. Deshalb hat die Tierschützerin in der Hinsicht wahrscheinlich keine schlechten Erfahrungen mit ihm gemacht.

Er hat noch eine Macke und zwar wenn es um das Menschenessen geht, er hat neulich als sein neues Frauchen mit einem Teller Fischstäbchen an ihm vorbeigelaufen ist, nicht lange gefackelt und mal kurz aber kräftig in die Waden gekratzt. Auch sonst ist ein friedliches Essen kaum mehr möglich, er ist nicht dick, wohl kräftig ( eben ein Kater) aber frisst bis der Arzt kommt wenn man es zulassen würde.
Weißt du, wie er früher ernährt wurde? Es kann schon gut sein, dass er immer vom Tisch mit abbekommen hat.
Ich würde versuchen, seine Fütterungen so zu legen, wenn die Besitzer ebenfalls essen wollen.

Eine weiter Eigenschaft ist das er sich seinen Platz auf dem Tisch ausgesucht hat, er liegt ständig darauf, der wird auch als Brücke zur Fensterbank genutzt.
Katzenerziehung ist ja nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Wenn er es nun 10 Jahre lang nicht anders kennt, ist es natürlich schwierig, ihn da vom Gegenteil zu überzeugen.

Eigentlich war geplant den Kater erst etwa nach einer Eingewöhnungszeit von 4- 6 Wochen nach draussen zu lassen, aber die Umstände verlangen es einfach, dass wir damit schon jetzt begonnen haben. Er hat ja auch viel durchgemacht und seine Freiheit vermisst er wohl am meisten, was er auch vor den Türen und Fenstern mit einem kläglichen jammern und dieser Pinkelei kund tut :004:.
Wie genau sieht denn sein Tagesablauf aus?
Du hast ja schon genau erkannt, dass sein Protest mit dem entzogenen Freigang zusammen hängt. Ich denke auch, dass er wieder wesentlich ausgeglichener wird, wenn sich ein Rhythmus beim Freigang eingependelt hat. Pinkelei und Aggressivität sind eigentlich klassische Anzeichen in der Situation.

Gesundheitlich wurde er von einem TA schon untersucht alles ok, wie kann man ihm deutlich machen das er wohl raus darf aber eben nicht immer und nicht nachts, er hat ein trübes Auge und kennt ja seine Umgebung auch noch nicht.
Wenn er vorwiegend nachts seinen Freigang in Anspruch genommen hat, würde ich versuchen, ihm das mit der Zeit wieder zu gewährleisten. Das Auge dürfte ihn da nicht behindern. Katzen kommen auch sehr gut mit nur einem Auge zurecht. (Natürlich kann ich verstehen, wenn man Katzen nachts ungern hinaus lässt. Bei meinen Katzen ist nachts die Katzenklappe zu, so dass sie nicht raus können). Allerdings kennen sie es nicht anders. Einen Kater da nach 10 Jahren umzustellen, würde für ihn schon eine Menge Stress bedeuten.

Und eine Katzenklappe in die Balkontür einbauen, ist wirklich nicht möglich?

Wir wünschen einen guten Rutsch und viel Glück für alle Samtpfoten und Ihre Besitzer
Danke, wünsche ich dir auch.
 
K

kurti

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Hallo,
erst mal danke für die rasche Antwort.eine Katzenklappe geht nicht, ist eine Glastür, auch sonst haben wir echt keine Mögklichkeit für eine Katzenklappe.
Sein Tag gestaltet sich wohl so: Morgens gegen 6 Uhr möchte er Frühstück, dann liegt er eigentlich nur rum, eben meistens auf dem Esstisch oder auf den Fensterbänken. Er kommt häufig auf den Schoss zum schmusen usw. Dann hat er genug und sitzt wieder am Fenster oder schläft auf dem Tisch.
Abends wird es dann langsam nervig mit dem Miauen. Er motzt nicht laut aber dafür ca 20 Min am Stück. Selbst das lüften ist eine Prozedur, die nur mit höchster Konzentration gemacht werden kann, Fenster kippen geht ja sowieso nicht bei Katzen, aber bei ihm ist es echt heftig. Also wird nur noch mit runtergelassenem Rolladen gelüftet aber auch das gestaltet sich als schwierig da er dann sofort versucht unter dem Rolladen rauszukommen. Wir verstehen ja seine Not, aber nun steht ja auch Silvester vor der Tür und da kann man ihn ja noch weniger rauslassen.
Ich denke auch das es ohne eine Kastration keine Erfolgsgeschichte werden wird, wenn der Tierarzt nicht will kann der sich ja die Hütte vollpinkeln lassen. Oder wir müssen einen anderen TA suchen. Das mit dem Narkosvorschlag ist gut werde ich mal nachfragen.
 
eifelbiene

eifelbiene

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Geht der Kater denn schon raus, weil du ja geschrieben hast, dass ihr bereits jetzt damit angefangen habt? (Oder hab ich da jetzt was falsch verstanden?)
 
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kurti

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Ja, er darf schon raus, allerdings nur in Begleitung von vier Personen, dazu fahren wir quer durch die Stadt um unserer Freundin dabei zu helfen, wir üben hauptsächlich den Rückweg mit ihm, das macht er auch gut. Weit darf er noch nicht, dann bremsen wir ihn, eben Stück für Stück. Durch seine Pinkelei, darf er zur Zeit wenn er alleine ist auch nur noch den Flur (der ist recht groß) die Küche, das Bad und die Toilette benutzen. Das scheint bisher zu hefen, bisher hat er nicht mehr gepinkelt, aber das Vertrauen ist halt schon etwas angeknackst. Nachts wird sie öfter durch sein gemotze geweckt und sie sitzt dann eine halbe Stunde mit ihm in seinem Sessel ( der steht im Flur) und schmust mit ihm. Dann wird er auch aus dem Schlafzimmer verbannt, sie muß ja auch morgens früh aufstehen und arbeiten. Alleine bleiben ist für ihn kein Problem. Wenn es länger ist, dann fahren wir vorbei und leisten ihm etwas Gesellschaft.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

kurti schrieb nach 11 Stunden, 13 Minuten und 27 Sekunden:

So nun hat er doch wieder gepinkelt:evil: , sogar als das Frauchen im gleichen Raum war:x, also inflagrantie erwischt. Der Strolch hat sich danach unterm Bett versteckt, also weiss er schon was Sache ist. Man kann ihn doch nicht ständig nur im Flur, der Küche und im Bad einsperren.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Mokame

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da habt ihr ja ne tolle Tierschützerin gefunden, der hätte gleich kastriert werden lassen mit 10 jahren sind die doch noch nicht alt.
Und so lang er unkastriert ist würde ich ihn garnicht raus lassen da er einfach die damen beglücken kann.
Vielleicht kann man den balkon erstmal absichern das er so wenigstesn alleine auf den balkon kann wie er will und das katzenklo auf dem balkon aufstellen.
Ne bekannte von mir hat ne normale Tür eingebaut anstatt der Galstür und dann eine katzenklappe rein.

Ich denke ohne kastration wird es erstmal nicht besser werden,vielleicht kann man ihn an die leine gewöhnen und so kann man da vielelciht öfter mit ihm so raus.
 
Ashra

Ashra

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Ich würde dir auch raten einen anderen Tierarzt aufzusuchen!

Ich kenne einige Kater die erst mit 10 Jahren und älter kastriert wurden.

Zum Katzenklappenproblem würde ich für die Nächte ein gut isoliertes Katzenhaus auf den Balkon stelle so das es warm hat wenn die Türe zu ist.

Das haben Bekannte von mir auch so gemacht und die Katzen kommen gut klar damit, wenn sie dann zu hause waren wurde die Türe geöffnet und die Katzen konnten rein.

Ich wünsche euch viel Glück bei der Tierarztsuche.
 
K

kurti

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Hallo,:D:D:D:D:D:D
kurze Forstetzung der Geschichte:
Wir haben fleissig mit ihm geübt raus zu gehen. Dann ist er weggelaufen, wir sind fast krank vor Sorge gewesen, er war ja auch erst 3 Wochen da. Gestern morgen um 5.10 stand er plötzlich wie aus dem Nichts vor der Balkontür. Er war genau 2 Wochen weg. Zeitungsanzeigen, Ausshänge, Polizei jeden und alles alamiert. Er ist ganz schön mitgenommen. Er war ja auch genau in der Zeit weg als es 2 Wochen lang minus 15° hatte. Wenn er doch nur erzählen könnte was ihm wiederfahren ist. Er schläft eigentlich nur, frisst wie ein Scheunentor, ist ja auch kein Wunder, er ist auch ganz schön agemagert. Jetzt wird er erstmal verwöhnt und gepäppelt. Wir sind richtig happy das er wieder da ist. Er benutzt sein Klöchen jetzt vorbildlich. Er ist auch ziehmlich heiser, man fühlt überall seine Knochen, aber er hatte wohl einen Schutzengel der ihn wieder nach Hause begleitet hat. :D:D:D:D:D:D:D:D
 
eifelbiene

eifelbiene

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Das hört sich fast so an, als wäre er irgendwo eingesperrt gewesen. Ich glaube, so manche Katze hätte spannende Geschichten zu erzählen.

Schön, dass er wieder da ist. Und anscheinend ist er jetzt erstmal froh wieder ein warmes Plätzchen zu haben und zeigt sich nur von seiner allerbesten Seite. :D
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Hallo kurti,

erstmal schön, dass der kleine Ausreisser wieder da ist:D

Und 10 Jahre stehen einer Kastration eigentlich überhaupt nicht im Weg, wenn man bedenkt, dass Katzen heutzutage bis zu 25 Jahre alt werden können.Da ist ja das Kerlchen noch ein Jungspund;)

Wenn Dein TA es sich das nicht zutraut, würde ich für die "kleine" OP in eine Tierklinik gehen.
Dort hat man bestimmt die geeigneten Möglichkeiten, auch bei einem 10 jährigen Katermann noch die Kastration durchzuführen.

Bin sicher, dann hört auch die Pieselei auf....

Viel Erfolg!
 
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