Aussenhaltung???

Diskutiere Aussenhaltung??? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo ich habe mich hier registrieren lassen, da ich eine Frage an Euch erfahrenen Hundebesitzer habe. Wir haben seit kurzer Zeit einen süßen...
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lene1

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Hallo
ich habe mich hier registrieren lassen, da ich eine Frage an Euch erfahrenen Hundebesitzer habe.
Wir haben seit kurzer Zeit einen süßen kleinen Westiwelpen, er ist jetzt fast 14 Wochen alt.
Derzeit hat er sein eigenes "Reich zum schlafen" bei uns im Schlafzimmer - da kann er sich auch mal
zurückziehen wenn er etwas Ruhe vor unseren Kids benötigt.
Da es ja im Moment draussen wirklich sehr kalt ist beschränken wir unseren Aufenthalt im Freien nur auf kurze "Pinkelpausen".
Eigentlich hatten wir die Absicht, dass wir unsere Kleine im Frühjahr nach draussen gewöhnen.
Wir haben ein sehr großes Grundstück wo die Maus rumtollen kann. Als Schlafplatz hatten wir eine gut isolierte Hütte unter dem Carport (lang runtergezogenes Dach am Haus) gedacht.
Natürlich soll die Kleine weiter am Familienleben teilnehmen aber sie soll dann nicht ständig im Haus sein. So dass sie dann auch mal allein zu Hause bleiben kann - dann aber nicht im Haus.
Was meint Ihr ist das so einfach möglich?
Bitte zerhackt mich hier jetzt nicht. Ich weiß, dass es viele Menschen gibt die ihren Hund sehr vermenschlichen und für diese ist diese Vorstellung warscheinlich absolut schlimm.
Über eure Meinungen wäre ich dankbar.
Gruß Kerstin
 
28.12.2008
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Kiki2603

Kiki2603

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Hallo Kerstin,
herzlich willkommen hier im Forum!

Habe ich es richtig verstanden, dass der Hund hauptsächlich draußen sein soll, wenn ihr nicht zu Hause seid?
Das denke ich, ist gar kein Thema. Evtl. sogar schön für den Hund.

Habt ihr denn einen Zwinger?
Oder ist euer Grundstück so eingezäunt, dass niemand dran kann und der Hund auch nicht raus? Denk dran, Hunde können sich auch durchbuddeln;)
Wäre mir glaube ich zu unsicher, den HUnd ohne Zwinger draußen zu lassen auf dem Grundstück. Einen Zwinger kann man immer hin abschließen.

Wenn der Hund weiterhin am Familienleben teilnehmen kann, nur wenn bei euch keiner zu Hause ist, raus muss dann finde ich es völlig okay, was ihr vorhabt. Ob er nun drinenn oder draußen alleine ist. Nur wichtig ist eben, dass es ausbruchssicehr ist und, dass niemand rein kann und den Hund klauen kann. Davor hätte ich Bedenken.

In der Nacht würde ich den Kleinen aber auf jeden Fall bei seinem Rudel schlafen lassen.

Wie es bei einem so kleinen Hund im Winter ist, weiß ich nicht. Aber ich denke, wenn der Hund dran gewöhnt ist und eine Möglichkeit hat, sich zurückzuziehen, kannst du es auch im Winter machen.
 
Seeley

Seeley

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Hallo!

Willkommen im Forum!

Also ich würde die Außenhaltung eines Hundes auch erstmal von der Rasse abhängig machen. Da der Westie ja ursprünglich aus Schottland kommt und meineswissens robust und Wetterfest ist, spricht für mich in erster Linie nix dagegen.
ABER er braucht draussen auf jeden Fall einen Wind und Wetterfesten Rückzugsplatz wo er sich sicher zurückziehen kann.
Außerdem muss das Grundstück (ausbruchs-)sicher eingezäunt sein!

Bei unserem Hund (war ein Labrador-Deutsch Kurzhaar-Mix) war es so dass er mit ca.einem 3/4 Jahr draussen geblieben ist und nicht mehr rein wollte (ich meine NICHT damit, dass er nur draussen war und die Wohnung nicht mehr von innen gesehen hat sondern so wie es lene1 auch vorhat).

Allerdings solltest du im Haus auch einen Platz haben wo sie bei richtigem Sauwetter oder klirrender Kälte schlafen kann.

Es sollte auch IMMER Wasser für sie bereit stehen - und bitte bedenken, dass das im Winter einfriert - am besten immer Wassernapf kontrollieren, egal welche Jahreszeit (damit immer frisches
Wasser für den Hund da ist)!

Und bitte Schrittweise an draussen-bleiben gewöhnen und nicht einfach von heut auf morgen rausstecken!

Achja, noch ne Anmerkung (bitte nicht falsch verstehen, aber ich gehe lieber auf Nummer Sicher auch wenn ich jetzt offene Türen einrenne. Aber man hat leider schon so manches erlebt...): Das draussen im Garten sein ersetzt KEINE täglichen Spaziergänge und Gassirunden!!!!!


LG Seeley
 
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lene1

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Danke für die schnelle Antwort.
Also wir haben einen Zwinger, der befindet sich aber am Grundstücksende und da dachte ich dass es schöner für die Kleine ist näher am Haus zu sein.
Unserer Grundstück ist zwar - meines Erachtens - nach sicher abgezäunt, jedoch weiß man ja dass so kleine Racker auf die dollsten Ideen kommen.
Ich frag jetzt einfach mal so dumm: entwickelt sich bei den Hunden auch so eine art dickeres Fell wenn es zum Winter geht - wenn sie die meiste Zeit draussen verbringen? (so ist das ja bei den Kaninchen - wenn man diese stets draussen hat - Stall - dann haben diese auch im Winter keine Schwierigkeiten)
Es ist mir natürlich bekannt, dass verschiedene Rassen auch unterschiedliche Fellstruktur und Dichte haben aber entwickelt sich das Fell anders wenn der Hund häufig draussen ist?
Es ist ja auch bekannt, dass Westis mit dem etwas kühlerem Klima besser klarkommen - besonders lieben sie den Schnee - als dass es in großer Hitze gefällt.
Gruß

Seely: nein dass ist uns natürlich schon klar. Da wir eine Familie mit drei Kindern sind, sind wir (trotz des großen Grundstückes) häufig unterwegs und da soll unsere Kleine natürlich mit.
 
Seeley

Seeley

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Ich denke nicht dass dein Westi Pobleme bekommen wird.... lustig wirds nur beim Fellwechsel :mrgreen: unserer hatte ja schon kurzes, drahtiges Fell und wir haben uns nach kalten Wintern totgebürstet so viel is da rausgekommen und in der Wohnung hatten wir dann überall "Teppichboden":roll:..... und Westies haben ja etwas mehr Haare......

@lene: war nich böse gemeint aber solche Leute gibts leider :?
 
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lene1

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seeley:
nein kein Problem, da ich es ja anders handhabe fühle ich mich da auch garnicht angegriffen.
Ich bin ja schon froh, dass ich bislang nur positive Resonanz auf mein Anliegen erhalten habe - da es ja häufig angegriffen wird, wenn die lieben kleinen Hunde nicht im Bett schlafen dürfen:D
Und fälschliche Weise werden Westis oft als sogenannte Schosshunde gehalten.
Gruß Kerstin
 
NcsF

NcsF

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Diesen Link finde ich sehr nützlich was Zwingerhaltung angeht:
http://www.heim-und-haustiere.de/hunde/zwingerhaltung.htm

Das Fell des Hundes wird sich an die außenhaltung anpassen, ein Problem wäre es wenn es eine Rasse ohne Unterwolle wäre, z.B. Windhunde oder ridgebacks, die können im WInter ganz schön frieren.

Gruß Nina
 
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lene1

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Hallo Nina,
ich danke Dir für den Link. Ich habe bereits im Netz nach solchen Angaben gesucht - leider vergeblich.
Da bin ich nun doch etwas beruhigter.
Noch ist es ja etwas Zeit - und dann wollen wir mal sehen wie dies klappt. Sicher wird es für die kleine Maus eine Umstellung - aber wir gehen dann in ganz kleinen Schritten vor.
Und sie soll ja auf keinen Fall "Hausverbot" haben. Das werden unsere drei Mädels schon verhindern:clap:
Danke für nochmals für den Link.
Gruß kerstin
 
Nojiko

Nojiko

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Darf ich mal fragen, warum die Kleine draußen leben soll?
 
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lene1

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Hallo,
da gibt es verschiedene Gründe, zum einen möchte mein Mann keine Haustiere haben, welche ständig im Haus leben wenn wir nicht zu Hause sind.

Aber noch wichtiger ist, dass mein Mann berufstätig ist und ich nach meiner Elternzeit im Juni auch wieder arbeiten gehen werde. Da wir in unserem Haus meine Großmutter (85 Jahre alt) wohnen haben und versorgen möchte ich ihr auf Dauer nicht die Verantwortung und (wie soll ich es erklären - Aufregung -) welche ja ein junger Hund mit sich bringt auftragen.
Ich möchte ganz einfach, dass sich unsere Süße draussen wohlfühlt - somit kann sie sich auf dem Grundstück freibewegen und wenn es dann mal unbedingt erforderlich ist im Zwinger untergebracht werden - ohne dass unsere Oma sich damit auseinandersetzen muss.
Ich weiß gerade nicht so recht wie ich es erklären soll - hoffe ich werde richtig verstanden.
Gruß Kerstin
 
Fussel

Fussel

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Huhu
Wie viele Stunden soll sie dann täglich alleine draußen bleiben?
Generell denke ich das ein schöner Zwinger zum mal eben alleine bleiben immernoch schöner ist, als den Hund für die zeit in der Wohnung allein zu lassen. Nur muss man bedenken das hunde Rudeltiere sind. Schon das allein lassen ist gegen ihre Natur. Wölfe würden nie ein Mitglied ihres Rudels einfach so zurücklassen, aber unsere Hunde mussten sich halt daran gewöhnen. Trotzdem sollte der Hund ein großteil seiner Zeit beim Rudel sein dürfen, sonst kann er sich nicht wohl fühlen. Also nur in den Zwinger wenn niemand im Haus ist.
Wenn dein mann keine Lust hat das der Hund ständig im haus ist, und ihn deswegen mal eben so raus tun will (verbesser mich wenn ich falsch liege) dann solltet ihr euch überlegen ob ein hund das richtige ist. En Hund muss mit im normalen Familienleben teilnehmen können, und nicht ständig allein sein!

Übrigens meine Großmutter ist richtig begeistert von dem Hund, er ist nämlich durch sie auch nie alleine, wo er generell allein wär. Deine Großmutter muss ja nicht nur AUfregung um sich haben, vielleicht findet sie auch Gefallen an dem hund ;-)
 
Chrissy95

Chrissy95

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Hey,
ich kenn mich zwar mit Hunden und so nicht aus aber kann man denen dann nicht sowas wie bei Katzen anbieten ? Also so ein Törchen wo die dann selber entscheiden können ob rein oder raus ? Wäre doch auch schöner für den Hund wenn es doch zu kalt wird oder ?
Lg Chrissy
 
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lene1

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mein Mann ist ja nicht grundsätzlich gegen einen Hund, dann hätten wir keinen.
Er ist nur grundlegend dagegen, dass der Hund sich die Zeit wo wir nicht daheim sind allein im Haus aufhalten soll, er ist der Ansicht, dass es ihm dann auf dem Grundstück wesentlich besser gehen wird. Da auf dem Nachbargrundstück mein Vater wohnt, nur durch einen "Maschendrahtzaun" getrennt und dieser dann wahrscheinlich durchaus dann hin und wieder das Revier wechselt:D Derzeit ist mein Vater noch berufstätig, aber in zwei Jahren wird er vermutlich zu Hause sein.
Ich weiß, dass ein junger Hund für meine Großmutter in jedem Fall zu aufregend ist wenn sich dieser stets und ständig bei ihr aufhält.
Natürlich wird der Hund dann auch mal einpaar Stunden allein bleiben müssen. Da wir ja beruftstätig sind und die Kinder in der Schule und Kita sein werden. Aber stellt das wirklich ein Problem dar? Ich hoffe nicht!
Ach so Entscheidungen sind immer sehr schwer!
Gruß Kerstin
 
Fussel

Fussel

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Also wenn es halt nur ein paar Stunden sind, ist das ok. Nur muss halt regelmäßig Gassi gegangen werden. Aber ansonsten wenn der Hund nur für die Zeit wo niemand da ist draußen ist, finde ich das sogar eine schönere Lösung, als immer nur im Haus! Denn draußen ist es doch viel spannender ;-)
 
Nojiko

Nojiko

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Wie lang ist er denn am Tag allein?
Was macht ihr denn sonst so mit ihm?
 
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lene1

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Richtig allein ist sie ja nie, da ja unsere Oma stets zu Hause ist, wenn sich die kleine Maus dann draussen aufhält wird sie schon das eine oder andere Mal nach ihr sehen. Also ich werde dann ab Juni so etwa 5 - 6 Stunden nicht zu Hause sein.
Wie soll ich die Frage verstehen, was wir sonst so mit ihr machen? Noch ist sie ja ein Welpe - sie nimmt eben rege an unserem Familieleben teil - natürlich ist sie jetzt bis auf kurze Pinkelpausen in unserem Haus - es ist ja auch bitter kalt. Ich verstehe Deine Frage nicht ganz.
Gruß Kerstin
 
Fussel

Fussel

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5-6 Stunden am Stück? Da müsste zu mindest wer mit ihr ne Pinkelpause drehen, und sobald ihr da seit heißt es dann eine ausführliche Beschäftigungsrunde mit toben und Denkarbeit, nicht unter einer STunde. Egal wie K.o ihr seit.
Aber auch in den 6 Stunden muss sie zu mindest mal rausgehen können, ihr Geschäft erledigen und ein wenig "Rudelkontakt" kriegen, sonst finde ich das nicht ok!
Sie wird nicht in ihren Zwinger machen, da es ihr Revier ist. Und selbst wenn sie zu den hunden gehört die trotzdem da rein machen, ersetzt das wie gesagt kein Gssi gehen!
Auch solltet ihr euch jetzt schon eine Welpenspielstunde suchen. Sie braucht den Kontakt zu anderen Hunden! Das ist ganz wichtig. Dort könnt ihr euch vorallem auch austauschen, und dann solltet ihr zu mindest einen Grundkurs fürs Gehorsamkeitstraining machen, wenn sie soweit ist! Das ist wichtig. Ansonsten,, wenn sie so lange allein ist, muss sie viel gefordert werden.. Schnüffelspiele, Kopfarbeit, auspowern! Sonst werdet ihr nicht lange Freude haben an der kleinen, denn ein unausgelasteter und gelangweilter Hund kann sehr anstrengend sein ;-)
 
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lene1

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Hallo Fussel,
daher beabsichtigen wir ja den Hund im Frühjahr nach aussen zu gewöhnen. Da soll er sich frei auf dem eingeschlossenen Grundstück bewegen können. Und wenn es dann der Oma zu viel wird soll die Möglichkeit gegeben sein, dass er im Zwinger verweilen kann.
Wir haben uns unsere "Anschaffung" eigentlich gut überlegt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass es doch nicht nur Rentnern, Millionären und Arbeitslosen gestattet sein darf einen Hund artgerecht mit allem drum und dran zu halten.
Und darum, ob der Hund die richtige Zuwendung und Forderung bekommt macht sich niemand aus der Familie Gedanken, weil wir alle unseren kleinen Liebling ins Herz geschlossen haben und wirklich nur das Beste für ihn wollen.
Uns stellte sich nur die Frage, wie ich beim Eröffnen des Themas erwähnt haben.
Gruß Kerstin
 
Fussel

Fussel

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Lene, die Frage ob er gefordert wird solltet ihr euch aber stellen, sonst gebt ihr den Hund in ca 2 Jahren spätestens ab, weil er euch die Ohren wegbellen wird ;-) Oder sonst welche Macken entwickelt, denn auch ein Westi braucht Forderung.
Aus deinem obigen Satz:
daher beabsichtigen wir ja den Hund im Frühjahr nach aussen zu gewöhnen. Da soll er sich frei auf dem eingeschlossenen Grundstück bewegen können. Und wenn es dann der Oma zu viel wird soll die Möglichkeit gegeben sein, dass er im Zwinger verweilen kann.
entnehme ich, dass niemand in den 5-6 Stunden vorbei kommt, sondern der Hund in den garten machen soll, seh ich das richtig oder hab ich da was falsch verstanden?
Niemand redet davon das man Millionäre oder sonst was sein soll, auch wir sind eine ganz normale Familie, beide Elternteile Berufstätig, und die Kinder in der Schule, rbeiten, Studium! Aber die ganze Familie arbeitet da drn das unser Hund jeden Tag ausgelastet wird! Und da fallen schon ein paar Stunden weg, das war uns leider vorher auch nicht klar, und am Anfang ist es uns sehr schwer gefallen! Aber wir haben die Verantwortung übernommen, also wird das auch durchgezogen, und mittlerweile läuft alles wieder gut, nachdem auch er Unterfordert war und beim jagen (aus langeweile) mehr als 16 STunden lang verschollen war!
Deine obige Frage, ob das Möglich ist mit der AUßenhatung. Hundehaltung ud Hundeerziehung kann man nicht so unterteilen. Bestimmte Dinge sind nur Möglich wenn andere Bedingungen erfüllt werden. Und wenn sie das nicht werden, ist es halt nich Möglich! Da hängt alles miteinander zusammen!
Wenn der Hund regelmäßig außerhalb seine Grundstückes sein geschäft erledigen kann, und gefordert wird, ist die Außenhaltung möglich, ja.
Darf er 6 Stunden lang nicht das grundstück verlassen, und wird nach den 6 Stunden nur eben 30 Minuten durch den Wald geschleppt, und kommt danach wieder ins Haus, ist es nicht Möglich. Der Hund wird sich langweilen, bellen, buddeln, jagen, jaulen, euch nicht mehr Ernst nehmen, und ihr quält ihn regelrecht. So hart das klingt.
Lg
 
Bullway

Bullway

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Hallo
wenn du deinen Hund im Frühjahr an draussen gewöhnen möchtest, hat er im ersten Winter noch kein Winterfell, braucht also eine sehr gute Hütte und bei Kälte nachts drinnen, da beginnt aber der Teufelskreis, ist der Hund nachts drinnen, baut er nächstes Jahr wieder kein Winterfell auf, also draussen lassen auch bei Kälte mit Wind und Wettergeschütztem Platz und gut isolierter Liegestelle, heutige überzüchtete Westis haben nicht mehr schottische Wetterbedingungen im Blut, schaffst du es und der Hund lebt gut draussen darfst du ihn nicht zuviel reinholen, seine Gene müssen wissen ab Sommer ich muß Winterfell aufbauen, bei kleinen Rassen wie Westi ab - 5 Grad gesundheitsschädlich
wenn euer Hund draussen leben soll was ja O.K. ist wenn man es sagt vor der Anschaffung warum habt ihr nicht eine Rasse gewählt die es gewohnt ist draussen zu leben und ruhiger vom Charakter, ein Westi braucht Leben, Aufgaben, ausgepowert werden, 6 Stunden Grundstück ist O.K. aber sorry wenn ich das so platt sage 6 Stunden Zwinger für den Charakter eines Westis halte ich für gewagt
hast du einen harten Winter und über Tag - Grade und der Hund ist Stunden in dieser Kälte im Zwinger hast du wahrscheinlich über kurz oder lang ein Problem, holst du ihn nur dann rein hast du auch ein Problem denn er kennt es nicht und macht sch....
ich würde ihn mindestens bis 1 Jahr drinnen halten, dann über Tag an draussen gewöhnen und nachts sowieso drinnen, ist meine persönliche Meinung, aber dann kennt er drinnen ist voll stubenrein und tagsüber draussen wird er packen egal welches Wetter bei passender Hütte und die Nachtfröste in harten Wintern bekommt er nicht ab, so gibt es keine gesundheitlichen Gefahren, er hat sein Rudel und naja die 6 Stunden muß man eben ausgleichen
viele Grüsse
Susanne
 
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