Tumor-Op

Diskutiere Tumor-Op im Farbmäuse Gesundheit Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hi,alle zusammen. Mein Farbmausweibchen Finchen hat einen Tumor an der Leiste. Sie ist 10-11 Monate alt. Morgen wird sie operiert. Nun firstwollte...
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Vera :-)

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Hi,alle zusammen.
Mein Farbmausweibchen Finchen hat einen Tumor an der Leiste.
Sie ist 10-11 Monate alt.
Morgen wird sie operiert.
Nun
wollte ich mal fragen,ob jemand schon Erfahrungen mit Tumor-Op´s
gemacht hat.Und wenn,welche Art von Narkose verwendet wurde...
Ob positiv oder negativ- das würde mich sehr interessieren.

P.S.: Bitte drückt mir die Daumen, dass alles klappt.
Es kann nämlich auch sein, dass sich der Tumor in die Bauchdecke gefressen hat...
Dann wird sie gleich eingeschläfert...:(
 
05.01.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
seven

seven

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Ohje, ich drücke auf jeden Fall ganz fest die Daumen!

Mit Tumor-OPs bei Farbmäusen habe ich noch keine Erfahrung gemacht - da trauen sich auch die wenigsten Tierärzte ran...
Aber 5 unserer Kerlchen wurden kastriert - ist ja auch ´ne OP.
Es heißt, dass die Inhalationsnarkose besser geeignet ist, weil sie leichter zu dosieren ist und die Tiere direkt nach der OP wieder aufwachen können.
Es gibt aber auch Tierärzte, die einfach erfahrener mit der Injektionsnarkose sind - von daher kann man so pauschal auch wieder nicht sagen, was besser ist - das hängt dann wohl von der Erfahrung des Tierarztes ab...

Ach so - unsere 5 Kerlchen haben allesamt überlebt... (Wobei eine Kastra ja etwas anderes ist als eine Tumor-OP. Bei einer Kastra ist ja vorhersehbar, was gemacht werden muss. Bei einer Tumor-OP können ja Überraschungen warten.... Ich drücke aber ganz fest die Daumen, dass bei Deiner Maus alles glattgeht!)

LG, seven
 
Vera :-)

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OK.Schade,dass Du da noch nicht so viel Erfahrungen hast. (also speziell bei Tumor-Op´s)
Heute Abend gehe ich in die Praxis...
Ich habe mich im Internet informiert und eine Seite gefunden, wo beide Narkosearten ausführlich beschrieben wurden. Die Injektionsnarkose hat mich überzeugt.
Und auch der Tierarzt wendet eine Injektionsnarkose an.
Hier ist der Link der Seite:

http://www.mueller-heinsberg.de/html/narkose_nagetiere.HTM

Ich glaub, das wird ein paar Leute schon interessieren, z.B. wenn sie sich auch überlegt haben ,ihre Maus operieren zu lassen.
Aber vielen Dank schon mal für die Antwort. :)
Vg Vera
 
Evi

Evi

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Hi,

ich habe schon mehrere Tiere (allerdings Renner) operieren lassen, mit unterschiedlichen Ergebnissen.
Weißt du welches Narkosemittel dort angewendet wird und ob die kleine Maus etwas zu aufwachen bekommt....?

Ich drücke deinem Mäuschen alle Daumen und hoffe auf einen Bericht von dir! Vergiß nicht was zum Wärmen mitzunehmen. Das Tier darf auf keinen Fall auskühlen!

Gruß Evi
 
seven

seven

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Das ist mit Sicherheit interessant ;)
Dennoch wird sich jeder Mäusehalter wohl auf das verlassen müssen, was sein Tierarzt am besten kann - und die einen sind halt auf Inhalationsnarkose spezialisiert, die anderen verlassen sich lieber auf die Injektionsnarkose...
Sicher hat beides Vor- und Nachteile - aber ich denke, sicherer ist immer das, was der Tierarzt am besten beherrscht...

LG, seven
 
Vera :-)

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@Evchen: Ich weiß leider nicht, welches Narkosemittel angewendet wurde....
Ich hab das dem Tierarzt mit dem Wärmen gesagt und der hat gesagt, dass das selbstverständlich gemacht werden würde....


Ich bin gerade vom Tierarzt gekommen und muss leider sagen, dass Finchen es nicht geschafft hat:089: ...
Ich hab es schon geahnt....
Trotzdem, es ist unfair....
Ein Tierarzt ,der sie aber nicht operiert hat, hat gesagt,dass alles gut gelaufen sei (also auch dass der Tumor sich nicht in die Bauchdecke gefressen hat), aber sie wäre nicht aus der Narkose aufgewacht....
Ich hab bis jetzt kein einziges Mal mit dem Tierarzt gesprochen,der sie operiert hat..
Die Op hab ich auch mit einer anderen Tierärztin besprochen....
Das macht mich wütend.....
Na ja,aber trotzdem Danke für Euren "Beistand" ;-)
Vg Vera
 
seven

seven

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Ach, Vera...
Lass´ Dich mal drücken...
Ich kann Deine Gefühle verstehen - aber bitte sei nicht wütend....
Die Ärzte haben sicher ihr Bestes versucht...
Und wie ich weiter oben schon schrieb - OPs bei Farbmäusen sind verdammt schwierig... Daher trauen sich das die wenigsten Tierärzte auch zu... Es kann während der OP so viel Unvorhersehbares geschehen (man kann bei Farbmäusen im Vorfeld nicht so ausführliche Untersuchungen durchführen wie bei größeren Tieren...)

Außerdem ist eben genau die Narkose ein massives Risiko...
Unsere Ratte Nezumi hatte auch einen Tumor, sie war erst ein Jahr alt (das ist für Ratten noch nicht ganz so viel wie für Mäuse), und sie war bis auf diesen Tumor superfit...
Sie ist auch aus der Narkose nicht wieder aufgewacht, trotz guter Prognose... Die Tierärztin war selber sehr bestürzt...
Da steckt man einfach nicht drin...
Es ist auch nicht "unfair" - auch wenn man das natürlich erstmal meint...
Es ist einfach Schicksal...

LG, seven
 
Slate-blue

Slate-blue

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Hi Vera,
das tut mir sehr leid, dass Finchen nicht mehr aufgewacht ist.

Sowas ähnliches habe ich auch mit meinem Alfred erlebt. OP (Kastration) zwar überstanden aber leider nicht aus der Narkose aufgewacht. Lt. Tierarzt war er der schwächste von 5 Mäusen, die kastriert wurden (Injektionsnarkose).

Machs gut kleines Mäuschen ....


Claudia
 
Vera :-)

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Mich macht es einfach nur ein bisschen sauer,dass ich nicht mit demTierarzt darüber sprechen kann...
Ich will ihm ja nicht die Schuld geben und das Risiko war mir vorher auch schon klar, aber ich möchte diese Informationen nicht aus zweiter Hand bekommen von einem Tierarzt,der selbst nichts genaues weiss...
Ich möchte einfach nur die genauen Gründe erfahren.
Aber Danke für Euren Trost ;-)
 
T

Tigerandsophie

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Hi Vera.

Tut mir leid um Finnchen.
Die kleinen Kerlchen wachsen einem schon ans Herz.
Möchte meinen nicht mal eine Spritze mit Antibiotikum geben lassen, außer es geht nicht anders.
Alles Gute für Dich weiterhin.

LG tas
 
Vera :-)

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@tas: ja,das kann ich verstehen... Ich hoffe auch, dass ich sowas nicht noch mal erleben muss....
Aber es tut gut zu wissen, dass man nicht die einzige ist,die sowas durchmacht.
Vg Vera
 
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