Gedanken über Krebs beim Hund

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AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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Hallo Leute

es geht darum , meine Hündin hat damals als sie klein war ihre Zitzen abgebissen ...wurde nie richtig läufig und hatte viele Scheinschwangerschaften...

nun ist sie mittlerweile 11 Jahre und hat am Bauch viele kleine Knötchen .
Da mein Bruder in der Medizin tätig ist , haben wir festgestellt das sie Krebs hat . Das schlimme für mich
ist , das sie schon eine Drüsenentzündung hat und diese immer wieder kommt . Anfangs dachte ich das es bald wieder besser wird , doch als sie wieder fast Gesund war da gings mit Krebs los .

Ich denke oft darüber nach wie es wohl ist , wenn ich eines Tages nach Hause komme und mein Hund lebt nicht mehr. Ich denke das kennt jeder , aber ich habe keine Ahnung wann es richtig ist den Hund einzuschläfern. Da meine Hündin schon 11 ist , ist es mir zu riskant sie operieren zu lassen, denn der Hund meiner Oma wurde auch wegen Krebs operiert und ist am nächsten Tag zu Hause gestorben. Es fällt mir also sehr schwer von meinem Hund los zu lassen. Sie tobt noch mächtig und benimmt sich wie 3 , aber ich glaube irgendwann da kann sie das nicht mehr und ich weiss nicht wie ich handeln soll oder wie ich reagieren werd.


Wie gesagt ich habe schon oft drüber nach gedacht .....abba irgendwie schaff ich es nicht zum Ende aller Fragen zu kommen
 
07.01.2009
#1
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S

schäfi06

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Hallo,
also meine Hündin hatte auch Tumore am Gesäuge.Sie war 11 Jahre als es festgestellt wurde.Ich ließ sie nicht mehr Operieren weil mir das Risieko zu groß war.Es hätte die ganze Milchleiste entfernt werden müssen.Nach dieser Diagnose hatte ich sie noch 14 Monate.Im Juli 2008 mußte ich sie einschläfern lassen,sie hatte Metastasen in der Lunge und bekam schlecht luft.Ich war bis zum schluß bei ihr und sie ist friedlich eingeschlafen.Sie wurde 12 Jahre und war ein Schäferhundmix.Was hast du für einen Hund ?Was sagt denn der Tierarzt?
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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Nunja ich habe einen Karelischen Bärenhund ...und der Tierarzt meinte auch das es bei uns liege was wir tun ..weil er ebend eine Operation vorschlägt sie aber ebend Risiko reich ist ..mein Hund hat den Krebs schon jetzt 4 Jahre ..benimmt sich aber recht frisch ..nur manchmal ebend wegen dem herzen da ists schwer , weil sie dann so keucht
 
G

Gloria

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Hallo,
man muss selbst entscheiden, entsprechend der eigenen Meinung.
Das Risiko einer Operation besteht immer.
Aber was ist besser ?
Das Risiko einzugehen und den Krebs erst ein Mal weg zuhaben und dem Tier ein leidensfreies Leben zu geben.
Oder kein Risiko eingehen und das Ende abwarten.
Also ich würde mich für jede Massnahme entscheiden, die ein Funken Hofffnung mit sich bringen würde.
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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mmhg ich meine, sie ist sehr alt ..und wie gesagt der Hund meiner Oma hats nicht geschafft ..und war genauso alt wie meiner
 
Nienor

Nienor

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also wenn das tier herzprobleme hat und schon seit vier jahren mit krebs kaempft halte ich eine operation auch fuer viel zu gefaehrlich .. und ob sie nach so langer zeit ueberhaupt sinnvoll ist wuerde ich auch bezweifeln da die wahrscheinlichkeit von metastasen viel zu hoch ist .. ich wuerde ihr einfach noch einen schoenen (und hoffentlich langen) lebensabend bieten sie richtig verwoehnen und es so lange wie moeglich versuchen bis sie nicht mehr will oder du merkst das es einfach nur noch eine quaelerei ist und sie dann erloesen ..
 
Aleika

Aleika

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Ich weiss ja nicht ob man das vergleichen kann:
Mein Hund hatte Jahrelang Krebs, unsere darmalige Tierärztin meinte das es ganz normal sei.
Nachdem wir gewechselt sind haben wir ihn auch gleich (er war da 15) operieren lassen.
(Er hatte Krebs und einen Tumor)
1a überstanden!

Aber wie bereits gesagt wurde, musst du das selbst entscheiden.
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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das find ich supa schön das dein Hund das überstanden hat ^^

nur möchte ich meinem Hund des ersparen , ich habe einfach zu viel Angst sie zu verlieren ....so wie Nienor sagte ..ich versuche meinen Hund so gut wie möglich zu verwöhnen und wenn ich mercke das es nicht mehr geht , dann lasse ich sie in Frieden gehen
 
J

Jenny108

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Hast du evt. auch noch einen anderen TA aufgesucht. Zwei Meinungen sind immer besser als eine. Obwohl am Ende die Entscheidung bei dir hängen bleibt, du kennst den Hund am allerbesten.
Hör auf dein Bauchgefühl!
LG
 
Chipi

Chipi

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Also steht fest, daß der Hund nicht operiert werden soll? Wird er irgendwie medikamentös behandelt?
Konservative Behandlung: Cortison z.B. steht im Ruf, Tumorwachstum hemmen bzw. verlangsamen zu können. Meine Krebskandidaten bekommen grundsätzlich Cortison; es wirkt zusätzlich (nachweislich) entzündungshemmend und schmerzlindernd, was bei Krebspatienten ebenfalls von Vorteil sein kann (insbesondere bei deiner, die ja ohnehin mit Entzündungen zu kämpfen haben scheint).
Alternativ könnte man je nach Tumorart zusätzlich auch Tarantula- oder Mistelpräparate versuchen; bei diesen homöopathischen Behandlungsmethoden ist die Wirksamkeit zwar noch weniger bestätigt, aber Schaden richten sie eigentlich auch keinen an. Ebenso soll Jiaogulan/Xianxao (eine Pflanze aus Asien) Tumorwachstum hemmen können.
Wenn eine OP nicht in Frage kommt, könnte man doch darüber mal mit einem TA sprechen? Vielleicht kann man ihr so die Zeit, die sie noch hat, erleichtern.
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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ich erleichtere ihr die Zeit schon mit Medikamenten andere Sachen könnte ich mir auch garnicht bei meinem wneig Lohn leisten ..ich versuch mein Bestes und der nächste Tierarzt wäre 30 KM von meinem zu Hause entfernt und das steht mein Hund nicht durch , sie hat so schon schwierigkeiten die 15 Km zu dem Tierarzt zu fahren wo ich mit ihr bin
 
Chipi

Chipi

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Welche Medikamente bekommt dein Hund denn zur Zeit?
 
Knopfstern

Knopfstern

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Hey. Warst du mit ihr entzwischen mal beim arzt?auch wegen ihrer drüsen?
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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ja war ich und es hat sich inzwischen wieder gebessert ... sie bekommt Herztabletten udn Distelöl und manchmal wenns wieder schlimm wird auch was gegen die Drüsenerkrankung
 
Sputnik72

Sputnik72

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Unser Dackel war 13, als man viele Tumore an der Milchleiste feststellte. Daraufhin haben wir bei ihr die ganze Milchleiste entfernen lassen und sie hat das super gut überstanden, wenn man bedenkt, das sie eine Narbe von vorne bis hinten hatte, wie ein Reissverschluss eben. Sie hatte dann noch 4 schöne Jahre, bis wir sie altershalber einschläfern lassen mussten. Ist aber auch ein kleiner Hund gewesen, da ist die Lebenserwartung viel höher, als bei Deinem Hund. Ich glaube, die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen und sicher ist es auch nie, das es nach einer OP besser wird...
 
Nicky2212

Nicky2212

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Ich habe einen 15 Jahre alten Mischling .Er hat seit über einem Jahr einen Tumor am Hals der größer geworden ist,inoperabel.Aber er kam erstaunlich gut damit zurecht,hat etwas gehumpelt da er auf das rechte Vordergelenk drückt.Das was mir zu schaffen macht ist das er so sehr abgenommen hat da noch sein Nierenleiden dazu kommt.Aber er kämpft,selbst der Tierarzt wundert sich... Ich habe auch Angst den richtigen Zeitpunkt zu finden wenn es mal so weit ist und ich ihn erlösen muss. Solange dein Hund frisst und irgendwie noch Interesse am Leben zeigt lass ihn alt werden.Er wird dir sagen wann er nicht mehr möchte,ich denke das fühlt man...
 
AyaSutzukiLa

AyaSutzukiLa

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Das find ich schön und ich möchte meinem Hund auch zeigen das es auch noch schöne Sachen gibt ...wie zum beispiel ihr Lieblingsort der Strand und das Feld
 
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