Die Horrornacht!

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pupimupi2000

pupimupi2000

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Hallo, gestern hatte ich eine totale Horrornacht. Alles fing damit an:

Am 22.12.2008 habe ich ein Kaninchen aufgenommen von unseren Freunden, welches ein gebrochenes Bein hatte. Das Kaninchen Wolke wurde am 21.12. vermittelt und brach sich bei den neuen Besitzerin das hinterbein. Die wollten das Kaninchen einschläfern lassen aber unsere Freunde nahmen das Kaninchen zurück und zahlten die OP-Kosten. Da sie 2 kleine Kinder haben und bei ihnen immer Action ist habe ich die süße bei mir aufgenommen. Es ging ihr klasse und die erholte sich schnell wieder. Den Verband haben wir dann wechseln lassen bei mir in der Praxis. Es sah alles klasse aus uns sie wurde immer Kräftiger und
wuchs auch noch ein ganzschönes Stück, da sie erst ein paar Wochen alt war. Gestern morgen ging es ihr klasse und um 20.15 Uhr fing sie auf einmal schlagartig an den Kopf nach hinten zu reißen und nach Hinten überzukippen. Dabei Speichelte sie sehr stark. Es sah teilweise so aus als würde sie jeden Augenblick ersticken. Ich habe sofort meinen Chef angerufen, er konnte jedoch nicht sofort kommen also rief ich in der Notzentrale an. Der nächste Tierarzt war mehr als eine Stunde weit weg, also Telefonierte ich noch weiter und die Besitzerin suchte auch noch weiter. Als ich dann endlich eine Tierärztin erreichte wollte sie uns nicht helfen, da wir keine Kunden von ihr waren. In dem Moment hatte unsere Freundin ihre Tierärztin erreicht, die ich dann nochmal anrief und ihr alles schilderte. Wir fuhren sofort hin und waren dann um 20.45 Uhr da. Sie wurde sofort medizinisch versorgt, aber sie machte uns keine großen Hoffnungen, denn mein Verdacht auf Enzephalitozoonose hatte sich bestätigt. Mir kam das alles sehr bekannt vor aber ich habe noch nie erlebt, das es so schnell gehen kann, denn normalerweise dauert es ja ein paar Tage, bis sie komplett ausgebrochen ist. Aber hier dauerte es nur wenige Sekunden, denn sie hatte vorher keinerlei anzeichen und sie war komplett fit bis zum Nachmittag. Sie war auch nach dem Einkaufen um 18.00 Uhr fit. Um 23.00 Uhr ging es ihr ganz schlecht, das sie kurz davor war sie einzuschläfern, dann wurde es langsam besser. Sie beruhigte sich und es ging ihr dank Medikamente wieder ein wenig besser wie ich erfahren habe. Heute morgen um 2.00 Uhr ist sie von alleine eingeschlafen. Sie wurde nur ein paar Wochen alt und hatte kein freies Leben, denn sie musste im engen Käfig leben und durfte sich nicht viel Bewegen nach dem Bruch.
Sie tut mir sehr leid, es war dabei alles wieder gut zu werden und dann das... ich kann es kaum glauben.
In gedenken an die süße Maus.

Liebe Grüße Anna
 
07.01.2009
#1
A

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Guest

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BubuDudu

BubuDudu

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Es ist immer schrecklich wenn ein Tier so früh über die Regenbogenbrücke geht :(
Tut mir echt leid wegen ihr!
Aber da wo sie jetzt ist, geht es ihr bestimmt gut!

Fühl dich gedrückt!
 
ninilove

ninilove

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Oh... Tut mir sehr leid. :(
Ich habe sowas änliches selbst miterlebt, bei meinem Kaninchen vor ca. einem halben Jahr. Ich weiß, wie man sich in so einer Situation fühlt. Verzweifelt und hilflos. Und wenn man denkt, es geht wieder bergauf, ist man erleichtert, und dann um so trauriger, wenn das Tier trotzdem stirbt. Fühl dich auch von mir gedrückt! :056:
 
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