Hilfe, mein Hund kann nicht allein bleiben.

Diskutiere Hilfe, mein Hund kann nicht allein bleiben. im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen! Ich habe ein riesiges Problem!!! :-( Mein Freund und ich haben uns kurz vor Weihnachten einen 14 monate alten Boxxerrüden...
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Boxermami1981

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Hallo zusammen!

Ich habe ein riesiges Problem!!! :-(

Mein Freund und ich haben uns kurz vor Weihnachten einen 14 monate alten Boxxerrüden gekauft. Angeblich war er die ganze zeit in der Hundeschule, aber er kannte nur Sitz und Platz.

Schön und gut, jetzt kommt er her, wir können ihn oft freilaufen lassen (wenn keine Autos in der Nähe sind), er kennt Bleib, usw.

Hört sich super an - wenn da nicht unser größtes Problem wäre: Die erste Woche war ich krankgeschrieben und zuhause. Die zweite Woche hatte ich Urlaub und
war auch zuhause. Dann haben wir ihm - leider viel zu spät, da ich wegen der Grippe nicht großartig raus war - daran gewöhnt, daß er so 2-3 Stunden allein zuhause bleibt. Dann kam der nächste Montag und ich mußte wieder arbeiten (diese Woche).

Jetzt hat er die ersten 2 Tage oder so Unsinn gemacht (auf der Couch geschlafen, ein, zwei Schuhe aus dem Regal gekluat (nicht reingebissen!), usw. Damit kamen wir ja noch klar, wollten ihm das abgewöhnen ...

Aber jetzt hat er 2 Tage an der Tür gekratzt und die richtig beschädigt - und gestern hat er den Bock geschossen, daß er bestimmt 30 cm oder länger und ca 5 cm Breite ein riesen Stück aus der Tür rausgerissen und an der Kante alles kaputtgeknabbert hat!! :-(

Mein Freund ist stinksauer und hat gesagt, wenn wir das nicht in den GRiff bekommen, muß er wieder weg. :-(((

Ich muß dazu sagen, daß ich im 4. Monat schwanger bin und schonmal ein Kind verloren habe - und jetzt nicht noch einen Hund (mein "Baby") verlieren möchte ... :-(

Ich hatte gestern LAvendel an die Tür gemacht (was er vom Geruch her GAR NICHT mochte :) ) - und es roch noch danach, als ich zurückkam - aber es hat absolut nicht geholfen :-(

Könnt ihr mir hier eine schnelle und Wirkungsvolle Methode empfehlen, wie ich ihm das abgewöhnen oder irgendwie erstmal den Rest der Tür schützen kann? Wir wollen bald umziehen wegen dem Baby - und wenn er dort das gleiche anstellt, spätestens dann muß er wirklich weg ... :-(
 
09.01.2009
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Geromina

Geromina

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Seit Weihnachten ist ja keine lange Zeit. Weißt du denn, ob er Alleinsein gewöhnt war? Vielleicht kennt er das gar nicht und hat jetzt Angst, dass ihr ihn verlasst? :eusa_think: Normalerweise sollte man einen Hund langsam und schrittweise daran gewöhnen. Das dauert seine Zeit. Eine schnelle Methode gibt es nicht.

Er ist ein Boxer im besten Alter, ein Halbstarker, voller Energie und Tatendrang ;) Wie lastet ihr ihn aus? Wie sieht sein Tagesablauf aus?
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Hallo,
wenn er das Alleinsein überhaupt nicht kennt (oder vielleicht sogar schon mal negative Erfahrungen damit gemacht hat) dann kann es sehr lange dauern bis er sich darauf einlässt.
Ihr solltet bei Null anfangen und damit beginnen, das ihr nur kurz aus der Tür geht und sofort wieder reinkommt, dann jeden Tag ein klein wenig länger draußen bleiben. So baut man beim Hund Stück für Stück Vertrauen auf, das ihr auch auf jeden Fall wieder kommt und so müsste man auch bei einem Welpen vorgehen. Wenn man den Hund zu schnell zu lange alleine lässt kann er schlimmer Verlassensängste entwickeln, viele Hunde fangen dann an Sachen zu zerstören oder bellen durchgehend.

Wie Geromina ja schon gesagt hat, ist er zudem wahrscheinlich gerade in seiner Sturm und Drang Phase, und will alles ausprobieren. Ich denke er muss sehr viel ausgelastet werden, brauch Sport und Denkaufgaben.
 
DyingDream

DyingDream

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...

Wie lange ist der Hund alleine, wenn ihr beide bei der Arbeit seit?

Es ist natürlich schwierig für einen Hund ohne Eingewöhnung allein sein zu müssen. :?

Wie klappte es in den ersten drei Wochen? Du hast geschrieben, dass er dort schon 2-3 Stunden alleine bleiben konnte?! Hattet ihr ihn an diesen Zeitraum langsam gewöhnt? In dem Zeitraum verhielt er sich 'brav'?

Wichtig wäre es wie schon von den anderen geschrieben, den Hund langsam an das 'allein bleiben' zu gewöhnen. Sprich erst nur einmal aus der Tür raus und sofort wieder kommen und dann mal 5 Minuten weg bleiben, dann 10 Minuten, dann eine halbe Stunde, usw.

Zusätzlich könntet ihr dem Hund eine Beschäftigung bieten, was er in der Zeit ohne euch machen kann. Z.B. einen Kauknochen geben, ein besonders tolles Spielzeug (vielleicht ein Tau, woran er seinen -Frust- ablassen kann), ebenso könntet ihr ihm ein Suchspiel vorbereiten, wo ihr in der Wohnung ein paar Leckerlies versteckt (wichtig ist natürlich, dass die Verstecke für den Hund leicht zu erreichen sind und er nicht lernt etwas vom Tisch zu 'klauen' - am besten vorher gemeinsam 'spielen'), ihr könntet ihm auch 'Geschenke' einpacken, die er auspacken kann (z.B. ein tolles Leckerlie in Zeitungspapier einwickeln oder Eierkartons sind auch recht beliebt.)

Eine weitere schnelle Lösung, wäre dass ihr dem Hund das 'allein sein' etwas später beibringt und ihn nicht unbedingt alleine lasst. Sprich in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis anfragt, ob jemand auf euren Hund aufpassen könnte. Vielleicht habt ihr auch nette Nachbarn die sich vielleicht sogar darüber freuen würden mit eurem Hund eine Runde spazieren zu gehen oder zu streicheln, etc. ?(

Aber letzlich ist es wichtig, dass ihr euch die Zeit nehmt, um euren Hund zu zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist alleine zu bleiben und ihr ihn nicht wieder alleine lasst.
~§~
 
B

Boxermami1981

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Seit Weihnachten ist ja keine lange Zeit. Weißt du denn, ob er Alleinsein gewöhnt war? Vielleicht kennt er das gar nicht und hat jetzt Angst, dass ihr ihn verlasst? :eusa_think: Normalerweise sollte man einen Hund langsam und schrittweise daran gewöhnen. Das dauert seine Zeit. Eine schnelle Methode gibt es nicht.

Er ist ein Boxer im besten Alter, ein Halbstarker, voller Energie und Tatendrang ;) Wie lastet ihr ihn aus? Wie sieht sein Tagesablauf aus?
Also die haben behauptet, daß es gar kein Problem sei, wenn er 4-5 Stunden alleine ist ... Allerdings sind da auch noch einige andere Dinge gewesen ... Er war angeblich die ganze Zeit in einer Hundeschule - kannte aber nur Sitz und Platz und hat ie ganze Zeit nur tierisch am Halsband gezogen. Seit er das GEschirr hat, macht er das zum Glück nicht mehr :D

Wie VERMUTEN mal ganz stark, daß er wohl sehr ... sagen wir mal "mitläufig" war bei denen. Daß er zwar auch mal alleine war, aber nie so lange. Irgendwie muß er sich das damals auch selbst beigebracht haben, daß er Türen öffnet, denn er ist denen deshalb wohl mal ausgebüchst.

Außerdem scheint er eine sehr, sehr enge Bindung zu uns zu haben, die er wohl so nicht kannte. Er hat früher vor der Heizung alleine im Wohnzimmer geschlafen - heute kann er sich aussuchen, ob er im Wohnzimmer auf seiner Decke oder im Schlafzimmer neben mir auf dem Boden auf einem großen Kissen schläft (daß er lieber in meiner Nähe ist, muß ich wohl nciht erwähnen ... ;) ).

Er hat seine früheren Herrchen auch mit keiner Minute vermißt, komischerweise :?. Nach 3 Tagen oder so haben wir das "Experiment" gemacht, ihn auf einer riesigen Hundewiese abzuleinen - und er hat super gehört und kam immer wieder auf Rufen zu uns beiden zurück :D

Naja, da ich wegen Grippe die ersten 2 Wochen dauernd zuhause war, konnten wir ihn auch nicht wirklich "trainieren", allein zu bleiben ... Zumal wir darauf vertraut haben, daß er es wirklich gewohnt ist.

Entweder - vermute ich - liegt es an der starken Bindung zu uns beiden (speziell zu mir, weil ich dauernd mit ihm geschmust habe usw), weil er mich auch quasi auf "Schritt und Tritt" in der Wohnung verfolgt ... oder er hat generell extreme Angst, alleine zu sein. :(

Anfang fand ich das echt süß, daß er mir dauernd hinterher gerannt kam, aber heute weiß ich, daß er das wohl nur macht, weil er denkt, ich verschwinde einfach ...

Achja: Auslastung bekommt er in der Woche leider nur durch spielen zuhause oder teilweise mal mit einem Freund aus der Nachbarschaft. Spätestens an den Wochenenden fahren wir dann nach Wuppertal, Hilden oder ähnliches und da kann er sich dann normalerweise stundenlang austoben :D

Naja in der Woche sieht es leider so aus: Morgens halb sieben geht mein Freund mit ihm raus, weil er dann muß, dann mache ich mich fertig für die Arbeit und gehe so gegen 9:15h - 9:30h nochmal mit ihm. Nach der Arbeit (ca. 15h) fahre ich direkt nach Hause und wir gehen sofort raus (er hat sich einmal so sehr gefreut, daß ich wiederkam, daß er sein Geschäft mitten in die Wohnung gemacht hat ... Naja, nix passiert, zum Glück auf Laminat in der Diele ;)
Hab ihn dann ins Wohnzimmer geschickt und er durfte erstmal zugucken, wie Frauchen saubermachte, dann hab ich ihn gerufen und wir sind erstmal raus ... :lol:


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Boxermami1981 schrieb nach 24 Minuten und 22 Sekunden:

Wie lange ist der Hund alleine, wenn ihr beide bei der Arbeit seit?

...

Wie klappte es in den ersten drei Wochen? Du hast geschrieben, dass er dort schon 2-3 Stunden alleine bleiben konnte?! Hattet ihr ihn an diesen Zeitraum langsam gewöhnt? In dem Zeitraum verhielt er sich 'brav'?

...

Zusätzlich könntet ihr dem Hund eine Beschäftigung bieten, was er in der Zeit ohne euch machen kann. Z.B. einen Kauknochen geben, ein besonders tolles Spielzeug (vielleicht ein Tau, woran er seinen -Frust- ablassen kann), ebenso könntet ihr ihm ein Suchspiel vorbereiten, wo ihr in der Wohnung ein paar Leckerlies versteckt (wichtig ist natürlich, dass die Verstecke für den Hund leicht zu erreichen sind und er nicht lernt etwas vom Tisch zu 'klauen' - am besten vorher gemeinsam 'spielen'), ihr könntet ihm auch 'Geschenke' einpacken, die er auspacken kann (z.B. ein tolles Leckerlie in Zeitungspapier einwickeln oder Eierkartons sind auch recht beliebt.)

Eine weitere schnelle Lösung, wäre dass ihr dem Hund das 'allein sein' etwas später beibringt und ihn nicht unbedingt alleine lasst. Sprich in eurem Freundes- oder Bekanntenkreis anfragt, ob jemand auf euren Hund aufpassen könnte. Vielleicht habt ihr auch nette Nachbarn die sich vielleicht sogar darüber freuen würden mit eurem Hund eine Runde spazieren zu gehen oder zu streicheln, etc. ?(

Aber letzlich ist es wichtig, dass ihr euch die Zeit nehmt, um euren Hund zu zeigen, dass es gar nicht so schlimm ist alleine zu bleiben und ihr ihn nicht wieder alleine lasst.
Also, mein Freund geht morgens gegen 7h aus dem Haus und hat gegen 17h Schluß. Ich gehe i.d.R. gegen 9.50h aus dem Haus und bin so ca 15:15h wieder zuhause, manchmal etwas früher.

Naja, langsam dran gewöhnt hatten wir ihn nicht, weil er angeblich recht gut alleine bleiben konnte, laut Vorbesitzer ... Ich bin mal ohne ihn in den Keller o.ä., aber viel mehr nicht :(

Naja, die 2-3 Stunden, die er alleine war, hat er zwar erst gejunkt, aber sonst war er recht brav. Es wurde mal ein Schuh aus dem Regal geklaut (nicht angebissen, nur rausgeholt) oder die Kissen auf der Couch und im Bett lagen durcheinander (tja, wer war da wohl unerlaubterweise drauf ...? :roll: ) - aber nichts, womit Frauchen nicht leben könnte ... ISt halt ein kleiner Rabauke, aber sonst ein ganz lieber :p

Beschäftigung KÖNNTE er genug haben - er hat hier Knochen liegen, diese ... Dinger zum Tauziehen ... 2 Wurfbälle, 2 Kuscheltiere, ... Außerdem hat er einen Leckerchenball. Den findet man nachmittags dann anstatt im Wohnzimmer auch schonmal in der Küche ;)

Und sooo lange ist Frauchen ja eigentlich nicht weg. Sonst schläft er auch recht viel, wenn wir da sind ... Aber ich denke, daß er einfach nur eine extreme Angst hat, alleine zu sein, obwohl er ja weiß, daß dies sein Zuhause ist ... Aber wer weiß, was er früher schon erlebt hat ...?!

Im Bekanntenkreis gibt es leider niemanden, der auf ihn aufpassen oder nach ihn sehen könnte :( Und NAchbarn oder so lasse ich nicht in die Wohnung. Die kenne ich auch kaum.
 
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Tyson

Tyson

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Ich vermute, dass die vorigen Besitzer ihm das alleine sein wohl nie wirklich gelernt haben, oder eben nur für einen kürzeren Zeitraum, da hättet ihr euch absichern sollen, wie er zu euch gekommen ist, bevor du dann wieder arbeiten musst und ihr vor der Tatsache steht, dass es nicht funktioniert.

Ich denke es bleibt euch nur eines... Das alleine bleiben Schritt für Schritt von Beginn Wenn ihr wirklich keine Freunde oder Verwandten, zu denen der Kleine unter Tags könnte, während ihr arbeiten seid könntet ihr euch noch nach einem Hundesitter umhören - aber alleine lassen, würde ich ihn (bis ihr das wirklich mit ihm geübt habt und bis er es kann) auf garkeinen Fall mehr.

Und wie du schreibst wird er ja unter der Woche auch nicht wirklich ausgelastet - das solltet ihr auch ändern. Habt ihr euch darüber vor dem Kauf des Hundes keine Gedanken gemacht? Ich hab auch einen Boxer, und ich weiß von ihm, dass er natürlich auch unter der Woche bewegt und beschäftigt werden will - und nicht nur am Wochenende.


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Tyson schrieb nach 1 Minute und 9 Sekunden:

Ja und ihr könntet natürlich in der Früh 1 Stunde mit ihm rausgehen und das auch bisschen mit Spielen oder einfacher Kopfarbeit verbinden, dann wäre er zu mindest für den Vormittag ausgelastet und ihm würde das alleine bleiben (wenn er es dann gelernt hat) einfacher fallen...
 
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Geromina

Geromina

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Wie Tyson schon sagt, es kann auch sein, dass die Vorbesitzer nicht ganz die Wahrheit gesagt haben. Selbst wenn er bei ihnen gut alleingeblieben sein sollte, muss er es bei euch neu lernen. Er weiß doch gar nicht, wie das bei euch ist, vertraut euch noch nicht 100% ;) Deswegen verfolgt er dich und kommt auch beim ersten Piep zu euch zurück - das sind Scheinerfolge. Nicht böse sein ja? Aber er ist bei euch sicher noch nicht richtig angekommen, fühlt sich noch nicht Zuhause - das dauert seine Zeit, nicht nur ein paar Tage. Er hat angst, euch zu verlieren, will immer nah bei euch sein, euch im Blick haben.
Wenn er sich dann bei euch wohl fühlt, wird mit Sicherheit die Phase kommen, dass er nicht mehr so gut hört, sich weiter entfernt usw.

Es kommt jetzt darauf an, was ihr mit ihm macht, wie ihr ihn beschäftigt, was ihr ihm beibringt. Wenn ihr jetzt z.B. mit Schleppleine das Herankommen festigt, wird er auch langfristig auf Ruf kommen. Ruht ihr euch jetzt aus, weil alles super klappt, können sich schnell "Fehler" einschleichen...

Ich kann nicht beurteilen, ob er tatsächlich in einer Huschu war, aber bei Nils ist es so, dass er bei Fremden (und ihr ward/seid in einem gewissen Sinn fremd für ihn) nicht besonders gut hört und wenn nur zögerlich.
Z.B. ist Nils eigentlich total verschmust, aber selbst von Leuten, die wir öfter treffen, lässt er sich nicht anfassen. Sie fragen dann immer, ob er nicht gern gestreichelt wird.
Es kann sein, dass er sich in seiner Eingewöhnungszeit bei euch noch mehrfach verändern wird, bis ihr wirklich wisst, wie er ist ;)

Mich würde interessieren, wie eure Gassi-Gänge aussehen? Läuft er nebenher, schnüffelt? Werft ihr Ball? Oder was macht ihr mit ihm? Wie oft und wie lange seid ihr mit ihm draußen?
Man kann auch wunderbar Zuhause ohne viel Aufwand Kopfspiele machen. Ich verstecke z.B. Nils Spielis, er darf sie auf Kommando suchen und mir dann bringen. Das ist nur ein Beispiel, es gibt noch viele andere Möglichkeiten...

Kopfarbeit ist wichtig und lastet ihn aus. Alleine spielen macht nicht halb so viel Spaß. Die tollsten Spielis werden mit der Zeit langweilig, wenn man allein spielen muss. Nils spielt natürlich auch allein, aber er freut sich immer, wenn ich mit ihm spieli, sein Spieli zum Leben erwecke.

Ich wünsche euch, dass ihr den richtigen weg findet, um euer Problem zu lösen und ihr mit dem Süßen glücklich werdet, er nicht wieder gehen muss!!!
 
B

Boxermami1981

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Ich vermute, dass die vorigen Besitzer ihm das alleine sein wohl nie wirklich gelernt haben, oder eben nur für einen kürzeren Zeitraum, da hättet ihr euch absichern sollen, wie er zu euch gekommen ist, bevor du dann wieder arbeiten musst und ihr vor der Tatsache steht, dass es nicht funktioniert.

Und wie du schreibst wird er ja unter der Woche auch nicht wirklich ausgelastet - das solltet ihr auch ändern. Habt ihr euch darüber vor dem Kauf des Hundes keine Gedanken gemacht? Ich hab auch einen Boxer, und ich weiß von ihm, dass er natürlich auch unter der Woche bewegt und beschäftigt werden will - und nicht nur am Wochenende.

Ja und ihr könntet natürlich in der Früh 1 Stunde mit ihm rausgehen und das auch bisschen mit Spielen oder einfacher Kopfarbeit verbinden, dann wäre er zu mindest für den Vormittag ausgelastet und ihm würde das alleine bleiben (wenn er es dann gelernt hat) einfacher fallen...
Naja, ich weiß nicht, wie das mit den Hundesittern ist - ich lasse keinen Fremden in meine Wohnung - und ich will ihn ehrlich gesagt auch nicht tagsüber einfach weggeben, weil er dann nie richtig "seßhaft" wird, sondern sich immer abgeschoben fühlen wird (zumindest würde es mir so gehen) :(

Diese - Woche ist es so, daß ich eine Stunde länger arbeiten muß - habe aber mit einem Kollegen ausgemacht, daß ich nach ca. 3 Stunden nach Hause fahre (sind ca. 5 - 10 min), ihn eben 20 min bis ne halbe Stunde rauslasse, was mit ihm spiele, usw., und dann noch ca. 2,5 Stunden wieder zur Arbeit fahre.

Gestern war es für den süßen extrem, aber er hat sich tapfer geschlagen (außer, daß ich nicht wissen will, warum mein Plüschorca auf die Seite gedreht auf dem Bett lag .... *gg*). Diesmal stand der Wäscheständer noch aufrecht und bis auf, daß er ein paar Nüsse gefunden hat (hat sie geknackt, haben ihm aber wohl nicht geschmeckt ...), war er ganz brav ...
Naja, das Schuhregal war wieder umgeworfen und die Tür besabbert, aber das Regal steht jetzt draußen im Flur und wenn er sabbert, das kann man ihm ja schlecht verbieten ... ;)

Achja: Also wenn er morgens mit meinem Freund rausgeht, ist er so 15-20 min unterwegs. Da ist meist kein Spielfreund da, also nur reines Gassi gehen. Vor der Arbeit geht er mit mir nochmal 20min bis 30 min Gassi, nen bischen spielen (Bälle holt er nicht, er spielt nur so damit oder zieht an diesen Tauziehdingern). Zuhause bekommt er dann nen Leckerchenball, den er tagsüber wohl durch die halbe Wohnung jagt *g* , er hat seine Knochen hier, Spielzeug usw.

Das einzige, was ich die letzten 2-3 Tage bemerkt habe, daß er überhaupt nicht mehr trinkt. Nur noch, wenn wir zuhause sind und er gerade Fressen bekommen hat. Sonst sieht es nicht wirklich danach aus :?

Dafür schlabbert er draußen lieber den Schnee vom Rasen ... ^^"

Achja und tagsüber, wenn ich wieder zuhause bin, geht er mittags groß raus, dann gibt es im Laufe des Abends ein paar Gehorsamsübungen und ich wollte ihm schon die ganze Zeit so ein Ding aus Holz besorgen, wo er Leckerchen mit Denkarbeit rausholen kann.

Und ja, wir haben uns darüber vorher Gedanken gemacht, klar. Nur da mein ehemaliger Boxer lieber geschlafen, als die Wohnung unsicher gemacht hat (auch als er klein war) und er damals auch nur morgens ne halbe Stunde raus kam, dann war meine Mutter für ein paar Stunden arbeiten, ich kam aus der Schule, sie dann auch nach Hause, dann Spaziergang, abends kam mein Vater und es gab noch einen Spaziergang (als WElpe natürlich anfangs öfter), habe ich mir da keine Sorgen gemacht. Er war super aufgeweckt und konnte auch stundenlang spazieren oder auch lange am Fahrrad laufen - aber das halt eher am Wochenende. In der Woche hat er ganz normalen Ausgang (reines Gassi gehen) bekommen und es genossen ;)
Naja, es heißt wohl nicht umsonst, ein Hund paßt sich den Gewohnheiten des Menschen an ... *g*


---
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Boxermami1981 schrieb nach 6 Minuten und 23 Sekunden:

Ich kann nicht beurteilen, ob er tatsächlich in einer Huschu war, aber bei Nils ist es so, dass er bei Fremden (und ihr ward/seid in einem gewissen Sinn fremd für ihn) nicht besonders gut hört und wenn nur zögerlich.
Z.B. ist Nils eigentlich total verschmust, aber selbst von Leuten, die wir öfter treffen, lässt er sich nicht anfassen. Sie fragen dann immer, ob er nicht gern gestreichelt wird.
Es kann sein, dass er sich in seiner Eingewöhnungszeit bei euch noch mehrfach verändern wird, bis ihr wirklich wisst, wie er ist ;)
Was mich zuletzt gewundert hat, was ich im NAchhinein aber auch ganz positiv fand, als ich im McZoo mit ihm war und er das Geschirr anprobieren sollte, wollte der Verkäufer das anziehen und ich sollte ihn "festhalten" (also er sollte nur ruhig stehen) - und da hat er ihn angebellt.

Entweder das das Zufall oder er läßt sich nicht von jedem anfassen. Kann natürlich sein, weil der das Ding von hinten über den Kopf legen wollte .... Weil sonst würde er am liebsten alles anschlabbern und begrüßen, was ihm über den Weg läuft. Daran arbeiten wir noch, aber das dauert leider ... :(

Er wird sich mehrfach verändern? Also wenn er aufhört, Blödsinn zu machen kann er (bis auf erziehungstechnische Maßnahmen, wie Beifuß usw) ruhig so bleiben, wie er ist ;) - verschmust, anhänglich, treudoof *g*, nett zu jedem und einfach ein wundervolles, spielendes Wesen :D
 
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Tyson

Tyson

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Naja, es heißt wohl nicht umsonst, ein Hund paßt sich den Gewohnheiten des Menschen an ... *g*
Naja, da bleibt eurem Hund ja auch nichts anderes über, als dass er sich an euch anpasst - er hat ja auch keine andere Wahl.

Ich sehe das eigentlich anders, nämlich genau umgekehrt. Meiner Meinung nach, sollte sich der Hundebesitzer bis zu einer gewissen Grenze an den Hund anpassen. Und wenn man sein Leben nicht ein wenig verändern möchte, bzw. kann, um dem Hund genügend Bewegung und Freiraum zu bieten, dann sollte man es wohl eher lassen und sich einfach keinen Hund zu sich nehmen. Der einzige der darunter leidet, ist der Hund, der den ganzen Tag grad mal eine Stunde rauskommt, und sonst in der Wohnung dahinvegetiert.

Ich meinte damit nicht, dass ihr ihn jetzt auf ewig zu einem Hundersitter bringen sollt, sondern nur solange, bis ihr euch die Zeit nehmen könnt (eventuell Urlaub) und das alleine bleiben Schritt für Schritt mit ihm übt. Ihn jetzt in der "neuen" Umgebung, ohne vorherige Übung so lange Zeit alleine zu lassen, kann bei ihm sehr große Verlassensängste auslösen. Und es ist schwerer, die wieder aus ihm rauszubekommen, als jetzt Schritt für Schritt das alleine bleiben richtig zu üben und ihm zu verstehen geben, dass er keine Angst haben muss und dass ihr immer wieder zurückkommt.

Ich werdet nicht drumherum kommen, das zu üben.

Und ich würde es auch wichtig finden, dass der Hund auch unter der Woche ausgelastet wird. Mit einem Kind muss man sich ja auch jeden Tag beschäftigen und nicht nur am Wochenende.
Wenn ihr schon in der Früh mit ihm üben oder spielen würdet, wäre er erstmal bisschen KO, und genauso am Abend. Auch da solltet ihr ein wenig mit ihm üben, ihn mit anderen Hunden spielen lassen oder ihn einfach ausgiebiger bewegen.
Ein Hund ist nicht ausgelastet, wenn er 2-3x am Tag für 20-30 Minuten zum normalen Gassigehen rauskommt, und daher auch nicht glücklich.

Macht euch darüber nochmal Gedanken...
 
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airina21

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hund bellt und macht mist wenn wir gehen

hallo

wir lassen unseren auch ungern allein da er das ganze haus zusammen bellt das die ganze zeit macht bis wir wieder kommen und er macht dann auch immer was kaputt ob es handtaschen sind oder so. er macht dann auch in die wohnung. ist das alles normal???
wir haben ihn jetzt 1 jahr schon und er ist 1 jahr und 4 monate fast.
er macht auch nachts noch ab und zu in die wohnung was kann das alles sein???
er ist ein rüde und ein mischlings hund!!!
 
B

Boxermami1981

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Wenn ich mich richtig erinnere, macht ein Hund aus folgenden Gründen in die Wohnung:

- weil er es nicht richtig gelernt hat (zB. Welpe)
- weil er zulange aushalten muß (zB. wenn man lange arbeiten geht oder am WE ausschlafen möchte, ohne auf den Hund zu achten)
- aus Dominanzverhalten

Wie ist Euer Hund sonst so drauf, wenn ihr da seid? Ist er wie unser Boxer und das "Gute" in Person - hört, ist lieb und baut keinen Mist?
Oder versucht er euch da auch zu provozieren? Klaut Dinge vom Tisch, macht etwas kaputt o.ä.?

Wie reagiert ihr, wenn ihr mitbekommt, daß er etwas (zB. Tasche) kaputt gemacht hat? Schimpft ihr ihn aus? Ignoriert ihr es? Im schlimmsten Fall: Schlagt ihr ihn?

Da scheiden sich ja bekanntlich die Gemüter (wie man an den Hundeschulen und vielen Büchern sieht ...), aber meine Tierärtzin meinte, man sollte den Hund am besten nie bestrafen, nicht anschreien, weil das für ihn "positiv" ist. Der Hund ist zB. alleine zuhause und ihm ist langweilig. Aber es kann auch sein, daß er einfach Aufmerksamkeit einfordert. Wenn man dann mit ihm schimpft, hat man Kontakt zu ihm - und das ist einem Hund oft lieber, als gar keine Aufmerksamkeit zu bekommen.

"Bestrafen" kann man ihn nur durch Ignorieren und "Entzug" (zB. das Spielen abbrechen, wenn er plötzlich beißt). Das "merkt" sich (verknüpft) ein Hund.

Wenn Du aber nach Hause kommst und ihn zB. anbrüllst, weil er ... zB. eine Tasche kaputt gemacht hat, dann kannst Du ihm die unter die Nase halten und schimpfen - aber er hat keine "Erinnerung" an diesen Zerstörungsakt, verknüpft also auch nichts, außer, daß Herrchen oder Frauchen ihm jetzt "Aufmerksamkeit" schenkt - und wenn er ganz traurig zu Boden guckt und den Schwanz einkneift, dann verfliegt die komische Stimmung sicher auch schnell wieder ...

So hat meine Ärtzin mir das ganze erklärt.

Interessant zu wissen wäre auch, wie sich Dein Hund sonst verhält. Versucht er viel Aufmerksamkeit zu fordern? Ist er lieb?
Wie ist sein Tagesablauf? Wird er ausgelastet oder ist es wie bei uns, daß er nur nachmittags lange rauskommt und sonst immer so ne halbe Stunde?
Bekommt er Konzentrationsübungen?
Hat er genug Spielzeug zuhause? Wenn ja, welches, usw?

So, nun erstmal genug von mir - jetzt lasse ich den Forumsprofis wieder den Vorrang ... :angel:

Ich erlebe, spreche, lese und lerne aber immer wieder gerne ;)
 
N

Nicisa

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Meine Hunde bleiben nicht allein !!!!!

hallo...
ich bin neu hier,jabe mich aus dem grund hier angemeldet,da wir wirklich probleme mit unseren hunden haben...
unser malteser-mix ist jetzt 3 jahre alt und unsere boxer hündin 7 monate,sie lebt seid 5 monaten bei uns.
die beiden vertragen sich untereinander super gut,auch mit unseren kindern gibt es keine probleme,sie hören beide auf sitz,platz,bleib,pfötchen,männchen ;)
ABER : sobald es darum geht die beiden allein zu lassen,geht das theater los...
sobald man aus der haustür geht,springt die grosse (boxer) gegen die tür,sie bellen von da an bis man wieder zurück kommt...
die nachbarn haben sich nun schon beschwerrt,aber wir haben nun mal 2 kleine kinder,die hunde kommen immer mit,nur wenn ich mit den kindern auf den spielplatz möchte,können sie nicht mit...
kann mir jemand sagen was ich machen kann,dass die beiden lernen allein zu bleiben????
ich verstehe es gar nicht,da es ja nicht nur ein hund ist,es sind 2 und die beiden sind immer zusammen

wäre nett,wenn mir da jemand weiterhelfen kann

lg
 
Slate-blue

Slate-blue

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Wie vorne bereits geschrieben, ist es wichtig, dass die Hunde langsam an das Allein sein gewöhnt werden.
Man fängt mit wenigen Minuten an und dehnt die Zeit, wenn es gut klappt weiter aus.
Wichtig ist, dass man sich nicht großartig verabschiedet und die Hunde auch beim Wiederkommen erst mal für ein paar Minuten ignoriert.
Ihr seit die Chefs und die Hunde müssen lernen, dass es was ganz normales ist, wenn ihr weg geht oder wieder kommt.
Es gibt bestimmt noch genauere Anleitungen hier im Forum.
Einfach mal suchen.

Es sind zwar zwei Hunde, trotzdem fühlen sie sich von Euch Allein gelassen ;)
 
Yvi179

Yvi179

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@ Nicisa
Wenn es so massiv ist würde ich eine Hundschule zu rate ziehen! Machen sie auch sachen kaputt???
Wenn sie so ein Theater machen haben sie keine Angst! Ein Hund der Angst hat sitzt in der Ecke zittert und rüht sich nicht! Es könnte vielleicht kontrollverlust sein!
 
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