Hunderassen in falschen Regionen?!

Diskutiere Hunderassen in falschen Regionen?! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, ich frage mcih schon länger, ob es richtig ist, HUnde hier zu halten, die hier vom Klima und von den Temperaturen her nicht...
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Kiki2603

Kiki2603

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Hallo zusammen,

ich frage mcih schon länger, ob es richtig ist, HUnde hier zu halten, die hier vom Klima und von den Temperaturen her nicht hinpassen. Ich habe zwei Hunde, die im Winter nicht frieren und
im Sommer auf keine Probleme haben, sie können sich den Temperaturen prima anpassen.

Aber ist es okay, dass wir hier Huskys halten? Oder Samojeden, Akita Inus etc? Sollten diese Hunde nicht lieber dort gehalten werden, wo sie vom Klima her hinpassen?

Oder aber Windhunde? Die Fruendin von meinem Papa hat einen Whippet. Für mich wäre das nix. Da kann jetzt bei Minusgraden doch gar nicht richtig mit rausgehen, außer mal 5Minuten zum Lösen. Ob das so toll ist, dann diese Hunde hier zu halten?
Gibt es nicht genug Hunderassen, die vom Klima her tausend mal besser hier reinpassen?

Würdem ich mal interessieren, wie ihr dazu steht;)
 
10.01.2009
#1
A

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Guest

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W

wolfsblut

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du hast recht,diese hunde gehören hier nicht her
und ich finde sowas ganz schrecklich
auch können wir menschen denen nicht gerecht werde
wenn ich dann filme sehe mit schlittenhunde da wo sie hingehören geht mein herz auf,sowas ist einfach klasse
lg
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
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und wer dann ankommt" der Hund kennt das von klein auf an, der is das gewöhnt..." der denkt einfach falsch!

Ich sehe das auch so, das grade die Hunde, die viel arbeiten in einer Stadt oder so wo sie nicht gefördert werden können, nicht hingehören!
 
--Nikita--

--Nikita--

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Ja, ich finde das auch schrecklich. Meine Jumba hatte im Winter superdickes Fell und im Sommer ganz wenig. Das deutsche Klima war genau richtig für sie...mein Rico dagegen :? Im Winter ist ihm zu kalt, außerdem bleibt der Schnee in seinem Fell hängen. Vom Züchter hätte ich mir niemals gezielt einen Malteser geholt. Er ist vom Tierschutz und hat eine Familie gesucht und meine Mama (mein Hundesitter) wollte einen kleinen Hund haben...
Ich liebe den kleinen Kerl, keine Frage aber mein nächster Hund wird bestimmt kein Malteser mehr.
Ich war vor ein paar Tagen in München und was da Weimaraner, Huskys etc. rumlaufen, ist echt krank :roll:
 
J

Jenny108

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Ihr habt recht. Solche Huskys z.B. sind zwar tolle HUnde aber sie gehören in die Eiszeit ;). Es lässt sich bestimmt ímmer eine Alternative finden was den tollen Charakter angeht.
LG
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich sehe das auch so, das grade die Hunde, die viel arbeiten in einer Stadt oder so wo sie nicht gefördert werden können, nicht hingehören!
Wie meinst du das?
So meinte ich meinen Beitrag nicht. Es geht nicht um die Auslastung der Hunde;). Ich denke, man kann einen Stadthund genau so auslasten, wie einen Hund, der ländlich lebt. Es ist eine Frage es Wollens und Könnens.
 
Bullway

Bullway

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hallo
ich finde deine Anregung recht gut, aber erstmal würde ich sagen, den Hunden würde viel geholfen wenn die Menschen einen Hund holen der zu ihnen passt vom Charakter her
ich kenne einen Rentner der sich mit 60 einen Husky geholt hat und eben viermal am Tag ca. 30 min mit ihm spazierengeht, ansonsten hat der Hund einen Garten ca. 600qm, im Laufe der Jahre ist der Hund abgestumpft,
das finde ich schlimm
HSH im dritten Stock in einer Großstadt
uswusw
Klimatechnisch können Tiere sich anpassen, siehe viele Zoos
wenn die Lebensumstände aber voll O.K. sind würde ich darüber nicht mal schimpfen
viele Grüsse
Susanne
 
Kiki2603

Kiki2603

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Aber mit Windhunden kann man doch im Winter kaum rausgehen?
Eine Userin hat hier auch irgendwo geschrieben, dass sie ihren Hund bei Minusgraden nur in den Garten lässt, weil es zu kalt ist.
Ich finde sowas nicht schön:?

Aber klar, mit dem, was du geschrieben hast hast du natürlich völlig Recht.
 
R

Ricalein

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Ich denke das unser Klima hier für die meisten Hunde nicht das große Problem ist sondern viel mehr die Art der Haltung.
Ein Hund der die meiste Zeit des Tage in einer beheizten Wohnung ist kann einfach nicht das Winterfell aufbauen das er hätte wenn er sich konstant im Kühlen aufhalten würde.
Ich will jetzt gar nichts gegen Wohnungshaltung sagen, aber darüber muß man sich einfach im Klaren sein.
Dann ist es so das die wenigsten Hunde frieren so lange sie sich ausreichend bewegen können. Was im Winter äußerst schädlich ist, ist wenn der Hund richtig warm ist das es dann zu einer Pause kommt wo man zum Beispiel jemanden Trifft und eine Weile ratscht. Da ist eine Erkältung gleich vorprogrammiert.
Ich finde es trotzdem auch richtig sich bei der Anschaffung eines Hundes Gedanken darüber zu machen ob er hier auch wirklich von den Klimaansprüchen hin passt.
Man muss ja nur bedenken wie es uns Menschen geht wenn wir z. B. den Urlaub in einer ganz anderen Klimazone verbringen.
 
H

Hermann-Johann

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hallo
ich finde deine Anregung recht gut, aber erstmal würde ich sagen, den Hunden würde viel geholfen wenn die Menschen einen Hund holen der zu ihnen passt vom Charakter her
ich kenne einen Rentner der sich mit 60 einen Husky geholt hat und eben viermal am Tag ca. 30 min mit ihm spazierengeht, ansonsten hat der Hund einen Garten ca. 600qm, im Laufe der Jahre ist der Hund abgestumpft,
das finde ich schlimm
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wenn die Lebensumstände aber voll O.K. sind würde ich darüber nicht mal schimpfen
viele Grüsse
Susanne
Es kommt immer drauf an was du für einen Herdenschutzhund hast. Es gibt durchaus HSH die man in der Stadtwohnung halten kann. Es gibt sicherlich genug Leute die einen Kuvasz in der Stadt halten und es auch gut klappt.
 
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Fini

Fini

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Hallo Hermannn,
das sehe ich anders. Ich halte keinen Ort ungeeigneter zur Haltung eines HSH, als eine Stadtwohnung. Ich kenne auch einige Fälle und die sind gründlich schief gegangen. Warum muss man so einen Hund in einer Stadtwohnung halten? Gibt es nicht genügend Rassen die besser für diese Haltung geeignet sind?
Ich würde es jedenfalls niemanden empfehlen. Wenn man solche Haltungsbedingungen hat, kann man sich doch von vorn herein für eine andere Rasse entscheiden.
 
H

Hermann-Johann

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Es ist natürlich besser wenn die Hunde auf einem grossen Grundstück gehalten werden, keine Frage. Aber die Hunde aus der hohen Tatra (da gehört deiner ja auch zu) gehören zu den HSH die in einer ausreichend!!! großen Wohnung mit genug!!! Auslauf gut gehalten werden können. Es kommt eben drauf an welchen HSH man sich holt. Ich glaub auch nicht das man mit einem Centralasiaten oder einem Südrussen in der Stadtwohnung glücklich wird. Am geeignetsten finde ich immer noch den Kuvacz, den der ist schon so durchgezüchtet das da nicht mehr viel von einem HSH übriggeblieben ist. Er sieht ja schon anders aus als ein richtiger Kuvacz.
 
Viola & BorderBomm

Viola & BorderBomm

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schwierig dies zu beantworten...

Wie ist es denn mit den Hunden die aus dem Ausland heraus (Griechenland, Spanien etc.) vermittelt werden. Ist vielleicht ne blöde frage...aber die Hunde sind es nun mal gewohnt warme füße zu haben. Nicht, dass es in den südlichen ländern kalt wird...aber dort herrscht ein anderes Klima!

Oder meint Ihr tatsächlich nur die wirklich reinrassigen Hunde?
Der Australian Cattle Dog kann sogar noch in großer Hitze seine Arbeit leisten...ist er also bei uns auf der verschneiten Koppel nicht gut aufgehoben?

Die Peruanischen Nackthunde hätten es also doppel so schwer :) Sie müssen vor Wärme und Kälte geschützt werden! Die Armen! Wo sollten sie also leben? ;)

Ich denke das unser Klima hier für die meisten Hunde nicht das große Problem ist sondern viel mehr die Art der Haltung.
Genauso denke ich darüber auch!!!!

Viola
 
N

~Netty~

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Ich denke das unser Klima hier für die meisten Hunde nicht das große Problem ist sondern viel mehr die Art der Haltung.

Genau so sehe ich es auch! Ich sehe Hunde die werden im Winter geschoren und der eine hat kein Mantel an! Er friert nicht und dieser ist ein S.Husky ,der gerade mal 8Monate alt ist.

Viele Menschen kaufen sich Huskys ,weil sie ein super aussehen haben,aber der Nachteil ,dass Huskys schwer erziehbar sind,wissen so manche nicht .:roll:
 
Viola & BorderBomm

Viola & BorderBomm

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also, mit den Huskys bin ich mir nicht sicher. Warum sollten diese nur in den kälteren Regionen gehalten werden? Klar es sind arbeits bzw. Schlittenhunde. Aber es gibt Besitzer, die ducrhaus hier in Deutschland dieser Sportart nachgehen und gemeinsam mit ihren Hunden daran Freude empfinden und sogar an Schlittenhundenrennen teilnehmen und dafür schon recht großzügige anfahrtszeiten in Kauf nehmen...
Bis vor einigen Wochen wußte ich auch noch nicht, dass es zwei unterschiedliche Schlittenhundetypen gibt! Es gibt wohl den Husky, der urtypisch noch auf seine kalte Region angepasst ist und gehalten wird und den RennschlittenHund...ich glaube bei der Haltung von einem Alaskan Malamute schaut es noch einmal ganz anders aus!

Viola
 
Jarnvidja

Jarnvidja

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also, mit den Huskys bin ich mir nicht sicher. Warum sollten diese nur in den kälteren Regionen gehalten werden? Klar es sind arbeits bzw. Schlittenhunde. Aber es gibt Besitzer, die ducrhaus hier in Deutschland dieser Sportart nachgehen und gemeinsam mit ihren Hunden daran Freude empfinden und sogar an Schlittenhundenrennen teilnehmen und dafür schon recht großzügige anfahrtszeiten in Kauf nehmen...
Bis vor einigen Wochen wußte ich auch noch nicht, dass es zwei unterschiedliche Schlittenhundetypen gibt! Es gibt wohl den Husky, der urtypisch noch auf seine kalte Region angepasst ist und gehalten wird und den RennschlittenHund...ich glaube bei der Haltung von einem Alaskan Malamute schaut es noch einmal ganz anders aus!

Viola
es geht hier nicht nur um die beschäftigung des hundes sondern auch um das fell. schliesslich ist es für minusgrade gedacht und nicht für bis zu 40 grad im sommer ;) wenn ich schon sehe dass meine an wirklich heissen tagen ein bisschen mühe hat und ich sie kaum noch aus dem wasser raus bekomme tun mir die hunde die eigentlich aus kälteren regionen stammen leid
 
Viola & BorderBomm

Viola & BorderBomm

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schliesslich ist es für minusgrade gedacht und nicht für bis zu 40 grad im sommer ;) wenn ich schon sehe dass meine an wirklich heissen tagen ein bisschen mühe hat und ich sie kaum noch aus dem wasser raus bekomme tun mir die hunde die eigentlich aus kälteren regionen stammen leid
Ja das trifft auf den Alaskan Malamute zu! Er hat ein wirklich wetterfestes Fell, und hat ein weiches aber fettiges relativ langes Unterfell wobei das dichte Deckhaar jedoch relativ kurz ist!

Beim Husky ist das Deckhaar und ebenso die Unterwolle sehr dicht und sie haben ein perfekt Wasserabweisendes Fell - ähnlich wie beim Border.

Der Border Collie hat ein sehr robustes und sehr dichtes Deckhaar! Er hat ebenfalls eine dichte Unterwolle, das es ihm erlaubt bei Wind und Wetter, Regen oder Schnee zu arbeiten...wie der Husky.

Also, vielleicht müssten wir schauen, wer dichte Unterwolle hat und ein ebenso dichtes Deckhaar! :004: Und dann sagen, welcher Hund in unserer Region gut zurecht kommen kann oder auch nicht! Aber das wäre gemein, denn dann hätten wir alle evtl. einen Freund weniger zu Hause - oder einen Kollegen weniger an der Schafherde ;)

Dass aber ein Malamute kräftig schwitzt bei einer Temperatur von 40°C, das sehe ich ein! All unsere Hunde schwitzen bei dieser Temperatur und verkriechen sich in den Keller! Selbst ich finde es unerträglich...ein Malamute müsste sich dann wohl eher ins Kühlregal legen :mrgreen:
 
Bullway

Bullway

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Hallo
Hermann, ich möcht noch was zu Kuvasz und HSH sagen, wir hatten über 20 Jahre Kuvasz, darunter ein echtes Ungarmädel aus dem Tierschutz, unsern ersten Rüden haben wir mit 7 Wochen bekommen, weil er weg sollte und er lebte 1 Jahr in der Wohnung, mit viel Auslauf, aber von Zwingern halte ich nun mal nicht viel also drinnen, nach einem Jahr habe ich aufgegeben, es war Affenliebe, dieser Hund gehörte nach draussen, warme Heizungsluft im Winter war gar nichts für ihn, das Fell in der Wohnung war gar nichts für mich, 10 x saugen am Tag, ne danke, im Winter ließ er sich mitten auf dem Hof einschneien, obwohl er einen Pferdeschuppen mit Stroh hatte, warmen Wassereimer drinnen bei Frost nein danke--- draussen den zugefrorenen Eimer auftreten oder mit der Schnauze schlagen und das trinken, im Sommer verbuddelte er sich im Schatten unter den Büschen und kam abends wieder zum Vorschein, er wurde erst draussen ein glücklicher Hund und alle unsere Kuvasz lebten draussen, obwohl sie auch mit im Urlaub waren mit Wohnmobil usw
also Kuvasz niemals Wohnung, jetzt haben wir einen Kangal, der hat dafür gesorgt, das er drinnen lebt, das Fell ist besser für drinnen und er will auch zu uns rein, also lebt er mit drinnen
der letzte Kuvasz konnte sich meist aussuchen drinnen oder draussen, aber so anhänglich er auch draussen war, drinnen lag er ein paar Minuten dann wieder raus, höchstens im Sommer im Flur auf kalten Fliesen, da lag er gerne Stundenlang
warum sind heutige Kuvasz keine Kuvasz mehr, natürlich hat die deutsche Züchtung häufig anders gelocktes Fell, ausserdem gibt es Zuchtlinien die aggressiv sind was ein normaler Hund nicht ist und ein Kuvasz auch nicht und dann gibt es die vielen von Menschen falsch behandelten und deshalb fehlgesteuerten, aber Kuvasz ist Kuvasz, ich liebe diese Rasse übrigens wahnsinnig, gerade unser erster Rüde den wir mit 7 Wochen bekamen war meiner Meinung nach ein gaaaanz tolles Tier, aus deutscher Linie, aber ganz selbständig genau wie HSH und wir haben so viel wirklich Schönes überraschendes mit ihm erlebt, da konnte niemand behaupten kein HSH, kein Kuvasz
viele Grüsse
Susanne
 
H

Hermann-Johann

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Ich will damit ja nicht sagen das der Kuvasz kein HSH mehr ist. Der heutige Kuvasz gilt gegenüber den großen weissen HSH aus Polen und der Türkei (Akbash) als doch gut durchgezüchtet. Vom Aussehen hat er sich auch etwas verändert, der Kopf ist schmal und lang geworden. Im Gegensatz dazu sind die Tatrahunde (egal ob aus Polen oder der Slowakei) doch noch sehr ursprünglich und eher selten in Deutschland vertreten (zum Glück kann ich nur sagen). Es ist natürlich immer besser das der Hund im freien leben kann, keine Frage. Unsere Tatras laufen auch den ganzen Tag frei auf dem Grundstück herum und können das tun wozu sie da sind, ihr Territorium bewachen.
 
Fini

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Da stimme ich Hermann zu.
Sicher ist der Kuvasz ein Herdenschutzhund, aber ich halte den Kuvasz schon am ehesten an die typischen Haltungsbedingungen hierzulande angepasst.
Der Kuvasz wird in Deutschland auch schon länger und auch häufiger gezüchtet als andere HSH.
Es kommt aber auch drauf an wo man den Hund her hat. Ein HSH, der aus seinem Ursprungsland stammt ist gleich noch mal ein Tick anders im Verhalten (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und die die Sozialisation spielt da auch noch eine grosse Rolle.
 
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