Sind wir einfach "ungeeignet"?

Diskutiere Sind wir einfach "ungeeignet"? im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo ihr Lieben, ich bin im Moment noch etwas emotional aufgeladen, aber ich muss meiner Enttäuschung dringend Luft machen. Außerdem hoffe ich...
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Morastbiene

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Hallo ihr Lieben,

ich bin im Moment noch etwas emotional aufgeladen, aber ich muss meiner Enttäuschung dringend Luft machen. Außerdem hoffe ich, dass eure Erfahrungen und Sichtweisen es mir vielleicht etwas leichter machen, das Ganze besser zu verstehen bzw. mal anders zu betrachten.

Vermutlich werden die wenigsten meine Vorstellung im Forum gelesen haben, daher kurze Vorgeschichte... Ich lebe seit etwas über zwei Jahren mit meinem Freund in einer Dachgeschosswohnung von ungefähr 51m². Kurz vor unserem Zusammenzug in diese Wohnung starben in relativ kurzen Abständen unsere Meerschweinchen. Das war ein Riesenschock für uns, da wir beide krankheitsbedingt verloren und zu der Zeit mitten in den Umzugsvorbereitungen steckten, voller Vorfreude darauf, mit unseren zwei Rackern in eigene vier Wände zu ziehen.

Das ist jetzt zwei einhalb Jahre her. Die ersten sechs Monate danach war überhaupt nicht an neue Haustiere zu denken. Wir haben wirklich getrauert.
Erst letzten Herbst ist der Gedanke bei uns wieder langsam aufgekeimt. Wir haben uns darauf geeinigt, zu warten, bis Weihnachten vorbei ist. Bekanntlich landen dann viele "Geschenke" in Tierheimen und Notstationen. "Warum also nicht einem verstoßenen Tier ein neues Zuhause schenken?" war unsere Überlegung. Bei anständigen Züchtern muss man sich
schließlich keine Sorgen um den Verbleib der Tiere machen.

Viele Katzen aus dem Tierheim kommen für uns nicht in Frage, da die meisten direkt an bereits vorhandene Katzen (Spielkumpel) oder die Anforderung "Garten" gekoppelt sind. Wir haben leider keinen, auch keinen Balkon, daher ist es wichtig, dass wir eine echte Wohnungskatze bekommen, die mit dieser Lebenssituation nicht unglücklich wird. Das nächste Problem: Wir hätten gern eine Einzelkatze.

Wir wissen, dass wir Menschen niemals einen kätzischen Spielpartner ersetzen können. Auch wenn wir viel zu Hause sind, ist uns das völlig bewusst. Aber wir halten das trotzdem für vernünftiger, da wir uns nach über zwei Jahren "ohne Tier" nicht übernehmen wollen. Es ist niemandem damit geholfen, wenn wir uns direkt zwei Fellbälle ins Haus holen, die uns möglicherweise über den Kopf wachsen. Meint ihr nicht auch? Es ist ja nicht so, dass wir eine zweite Katze kategorisch ausschließen, nur wollen wir eben nicht sofort eine.

Durch das Forum kam ich auf die Idee, mich auch abseits des Tierheims umzusehen, um nicht bei Vermehrern aus Zeitungs- oder Internetanzeigen zu landen, wo man natürlich schnell eine Katze herbekommt. Aber auch dort hatte ich irgendwie kein Glück :009:

Ein Kätzchen (7 Monate), das wir uns ausgeguckt hatten, wurde uns direkt abgesagt, weil wir kein Familienhaushalt (3 Personen oder mehr, Kinder ab 10 Jahre) sind. Die Alternative wäre gewesen, ihr Geschwisterchen mitzunehmen, weil gerade junge Tiere einen Partner brauchen. Wie eine mehrköpfige Familie diesen ersetzen sollte, ist mir schleierhaft, aber ich wollte am Telefon auch gar nicht weiter dagegen argumentieren. Das letzte Wort hat sowieso der Tierschutz. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, man wäre mehr auf uns eingegangen.

"Gut...", dachten wir uns. Es stimmt ja, dass Jungtiere nicht unbedingt allein sein sollten, also haben wir unsere Fühler ein bißchen weiter ausgestreckt. So stießen wir auf eine Katzendame, die dieses Jahr 3 wird. Ein wunderschönes, schlankes Mädchen, ausgeschrieben als absolute Einzelkatze, Wohnungstier - Für uns natürlich perfekt. Also angerufen. Das war am Freitag. Man sagte mir, sie wäre einen Balkon gewohnt, den sie auch sehr geliebt hatte. Ist natürlich ein Hindernis, aber wir wurden trotzdem eingeladen, sie zu besuchen.

Ich habe mich die letzten zwei Tage riesig auf heute gefreut. Wäre meine Schwester gestern nicht zu Besuch gewesen, hätte ich vermutlich ständig auf die Uhr geschaut. Wir haben gestern sogar ein Katzenklo und ein paar Dosen Schmusy besorgt. Nur für den Fall. Früher oder später sollte das ja sowieso jemand benutzen ;)

Meine Hoffnungen wurden ziemlich schnell zunichte gemacht. Nach einer Odyssee (wir haben kein Auto), bei der ein unfähiger Taxifahrer am Ende eine bedeutende Rolle spielte, durch Regen und Kälte und guten 90 Minuten Anfahrt, musste ich (nach nicht mal 5 Minuten am Zielort) zurück nach Hause fahren. Die Katze hätte ausgerechnet letzte Nacht die -verschlossene- Katzenklappe aufbekommen und ist getürmt. Sie kam zwar wieder, aber offensichtlich hat ihr der Freigang gefallen, hieß es - Also nur an Leute zu vermitteln, die ihr das bieten können :(

Mir ist klar, dass ich mich nicht so schnell entmutigen lassen sollte, es waren ja auch erst zwei konkrete Versuche, an die ich viel zu große Erwartungen geknüpft habe. Aber ich habe im Moment das Gefühl, als würde man uns vielleicht gar nichts vermitteln wollen bzw. dass es vielleicht gar keine passende Katze für uns gibt und das macht mich (auch wenn das Wohl des Tieres an oberster Stelle steht) wahnsinnig traurig. Vielleicht liegt es auch nur diesem grausigen Tag. Habt ihr einen Rat? :086:
 
18.01.2009
#1
A

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Nienor

Nienor

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hm also eig sind zwei katzen nicht schwieriger als eine .. ok 2 kleine kaetzchen koennen schon sehr anstrengend sein aber eine alleine ist das auch .. vielleicht sogar anstrengender weil der mensch ja IMMER als spielkamerad herhalten muss und kratzer sind da vorprogrammiert weil katzenspiel ist meist kappeln ..
vielleicht schaust du mal nach einem aelteren katzenpaerchen, die sind meist aus der pflegelphase raus und daher etwas ruhiger .. unsere 2 kater merkt man fast gar nicht die kommen zum schmusen und fressen auf einen zu oder der eine ist meist um einen herum aber wirklich anstrengend sind die zwei nicht und ueber den kopf wachsen wuerden die einem eig auch nicht .. als der eine aber noch allein war war das ne katastrophe echt .. der war staendig um einen herum und wollte die aufmerkamkeit von jedem ..
aber vielleicht schaust du einfach weiter bis du etwas passendes findest (was man dir auch geben will ;) ) aber mein rat waere wirklich aelteres katzenpaerchen .. aber wenn du nur erstmal eine moechtest ist das natuerlich deine entscheidung .. wobei ne spaetere vergesellschaftung auch problemematisch sein kann .. *nur mal so erwaehn*
 
Shelby

Shelby

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Ich find das mit dem älteren Pärchen ne gute Idee. Gerade Wohnungskatzen sollten nicht allein gehalten werden. Oft habe ich auch schon mitbekommen,dass eine Katze sogar anstrengender sein kann als 2, weil die sich zu zweit einfach miteinander beschäftigen und austoben,anstatt die Energie vielleicht an euch oder euren Möbeln rauszulassen. ;) Das ein Partner wichtig ist sollte ja auch daran deutlich werden,dass die im Tierheim nur an Leute vermitteln,die ne andere Katze oder Freilauf bieten können,wie du selber sagst.
Wenn ihr euch 2 Katzen nicht gewachsen fühlt solltet ihr vllt euren Entschluß nochmal überdenken, denn die Bedürfnisse des Tieres sollte man schon erfüllen können, wenn man es sich zu legen will.
 
Morastbiene

Morastbiene

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Erst mal danke für eure Antworten :angel:

Wenn ihr euch 2 Katzen nicht gewachsen fühlt solltet ihr vllt euren Entschluß nochmal überdenken, denn die Bedürfnisse des Tieres sollte man schon erfüllen können, wenn man es sich zu legen will.
Ich möchte kein Risiko eingehen, das ist mein Problem. Es kann gut sein, dass ich übervorsichtig bin, aber ich bin insgesamt eher der Typ "lieber zu vorsichtig, als zu wenig." Es geht schließlich um mehr als ein Möbelstück (muss ich euch ja nicht erzählen :D) und ich möchte, wenn ich mir ein Tier anschaffe, zumindest die planbaren Gründe ausschließen, die dazu führen könnten, dass ich es im Tierheim abgeben muss. Es ist eben die Erfahrung, die mir mit zwei Katzen fehlt, sonst hätte ich vermutlich gar kein Problem damit.

Vermutlich stelle ich mir das alles viel zu wild vor :eusa_eh:
Ich möchte doch bloß kein Experiment auf Kosten des Fellballs machen...
Was jetzt nicht heißen soll, dass sie bei uns zu Dr. Jekyll und Mr. Hyde kämen :mrgreen:
Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine... *schmunzelt*
 
Nienor

Nienor

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hasd du denn bekannte die katzen haben ? du koenntest ja mal die urlaubsbetreuung uebernehmen oder mal nen ganzen tag anschauen was die katzen so machen und brauchen etc. dann kannst du dir nen eindruck machen ob du das schaffst .. vllt stellst du es dir wirklich zu wild vor .. gerade aeltere tiere muessen nicht mehr sooooo wild sein (ausser vllt halbe stunde am tag wenn die ueberschuessige energie weg muss :D) meist sind es wirklich ruhige zeitgenossen aber ausnahmen bestaetigen wie immer die regel
 
Janikind

Janikind

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Ich sehe es an unseren Katzen. Nachdem Elli starb war Mieze alleine und brauchte wesentlich mehr Zuwendung als zu der Zeit als sie zu zweit waren.

Zwei eingewöhnte, erwachsene Katzen/Kater sind anspruchsloser als eine Einzelkatze. :)

Und vor allem, wenn sie zu zweit sind ist der fehlende Balkon/Platz auch kein so großes Problem mehr, weil sie sich ja miteinander beschäftigen können.
 
Shelby

Shelby

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Ich versteh dich schon. Aber das klingt für mich halt so,du möchtest unbedingt eine Katze haben,dir ist bewußt,dass eigentlich ein Partner wichtig wäre und, dass du diesen nicht ersetzen kannst, aber da du dir das nicht zutraust holst du eben nur ein. Die Katze muss also aufgrund deiner Wünsche zurück stecken was ich immer nicht so schön finde. Es ist wirklich gut,dass du dir vorher so viele Gedanken machst und auch realistisch schaust,was ist machbar und was nicht,aber dem Tier zu liebe wäre es in meinen Augen dann eben besser sich vllt für ein anderes Tier zu entscheiden. Aber da ist eben nur meine Meinung, es darf ja jeder seine eigene haben.
Ich bin sowieso nicht der Katzenexpert ^^ Aber die Tierheime werden ihre Ansprüche ja nicht wahlos festlegen.
 
S

Substantia Nigra

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Hallo Mina!

Die Aussage "Ich will erstmal nur eine Katze - quasi zum üben" kenn ich doch irgendwoher ... *scharf nachdenk* ... ach ja, ich selbst hab ja auch sowas gesagt. Schließlich war ich als Studentin den ganzen Tag zuhause und könnte mich um sie kümmern. Also zog Momo hier alleine ein - ein 8 Monate altes Kätzchen. Ich hab nahezu den ganzen Tag mit ihr gespielt, stundenlang Mäuschen und Bällchen geworfen ...
Doch ab und zu musste ich auch für die Uni lernen und da saß ich dann mal ein paar Stunden am Stück am Schreibtisch. Momo hat erst viel gemaunzt, dann fing sie an auf Sofa, Bett & Co. zu pinkeln, dann wurde sie aggressiv, jagte mir hinterher, biß beim Schmusen oder einfach auch so ohne Vorwarnung.
Irgendwann, nach langen Diskussionen mit meinem Freund, der von einer Katze eigentlich schon die Schnauze gestrichen voll hatte und befürchtet hat, dass es mit zweien noch schlimmer wird, zog dann dennoch der Zwerg hier ein.
Törpe kam mit 8 Wochen aus Ungarn, wo seine Mutter hochträchtig aus einer Tötungsstation gerettet wurde.
Und er hat unser aller Herzen im Sturm erobert. Meines eh, auch das von "Ich-mag-eigentlich-gar-keine-Katzen"-Larsihasi und selbst das von Zicke Momo.
Und sie hat sich so verändert! Sie putzt den Kleinen und tobt mit ihm durch die Bude, wie sie das mit Menschen nie könnte. Nichts mehr mit beißen oder pinkeln, ganz im Gegenteil, sie ist total schmusig geworden.

Ich kann also verstehen, dass ihr erstmal vor "gleich zwei auf einmal" Angst habt, aber diese Angst ist völlig unberechtigt. Die Arbeit, die zwei machen, ist die gleiche wie bei einer. Klo sauber machen dauert grob geschätzt 2 Minuten länger, aber das war es schon. Die Futterkosten sind etwas höher, TA-Kosten können einen bei einer Katze aber genauso schwer treffen.
Glaub es uns ruhig, wir wollen dir ja wirklich nur das richtige raten, zwei Katzen sind wesentlich weniger anstrengend als eine.

Das dazu ^^
Teil 2:
Woher nehmen...

Ja, die deutschen Tierheime sind manchmal etwas seltsam mit ihrer "Vermittlungsmentalität" - da muss ein Zuhause 120% passend für das Tier sein. Manchmal sind die Ansprüche aber absolut unverständlich. Das beste Beispiel ist für mich immernoch das Erlebnis der Nachbarn meiner Eltern: Jahrelange Katzenerfahrung, zwei eigene Katzen (10 und 26 Jahre, die ältere ist mittlerweile auch verstorben), 150 m² Wohnfläche auf vier Etagen, 20 m² katzensicher eingezäunter Garten und das Tierheim weigert sich, ihnen eine Katze zu vermitteln. Wie sie denn darauf kämen, das den beiden älteren Katzen so etwas zuzumuten und weil "der Garten das Tier überfordern würde"... Ende vom Lied war dann, dass die Nachbarn zum Züchter gefahren sind und eine Rassekatze gekauft haben und - damit der Kleine nicht so allein ist - gleich ein Notfellchen von privat dazugeholt haben. Prima, lieber Tierschutz, ganz großes Kino...

Auch viele andere hier im Forum können ähnliches berichten.
Meine Momo kam von privat, was Zufall war - Anzeige im Internet gesehen, hingefahren, Liebe auf den ersten Blick...
Törpe kam dann aus Ungarn.
Und mit dem ausländischen Tierschutz sind die Erfahrungen meist besser. Dort reichen - sagen wir mal - 90 % perfektes Zuhause aus, um die Tiere zu vermitteln. Und die Auswahl ist unendlich (leider im wahrsten Sinne des Wortes :() so dass mit Sicherheit für jeden das perfekte Tier (bzw. 2 *mit dem Zaunpfahl wink*) gefunden werden kann.

LG,
Suni
 
Morastbiene

Morastbiene

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Ich versteh dich schon. Aber das klingt für mich halt so,du möchtest unbedingt eine Katze haben,dir ist bewußt,dass eigentlich ein Partner wichtig wäre und, dass du diesen nicht ersetzen kannst, aber da du dir das nicht zutraust holst du eben nur ein. Die Katze muss also aufgrund deiner Wünsche zurück stecken was ich immer nicht so schön finde.
Ich glaube, da schätzt du mich falsch ein. So etwas käme für mich niemals in Frage. Bevor ich mir eine Katze hole, die bei uns unglücklich wird, hole ich mir lieber gar keine. Deswegen lege ich ja solchen Wert auf ein Tier, das unter seiner Situation nicht leidet, sie vielleicht sogar genießen kann. Es gibt ja, wie die Katzendame, die ich mir heute ansehen wollte, auch Tiere, die bewusst einzeln vermittelt werden. Das soll nicht heißen, dass so ein Tier die einzige Option wäre. Ich bin nur ein wenig stutzig, dass hier so viele gelobt werden, die ihrem Pfötchen nachträglich einen Partner holen und ich (ein bißchen überspitzt geschrieben) sozusagen gar nicht an eine Katze denken darf, wenn es nicht von Beginn an zwei sind. Natürlich ist vorher besser als nachher, das verstehe ich, aber ihr seht ja an meinen Postings, warum mir ein "nachher" im Endeffekt lieber wäre und dass es nicht unbegründet ist. Hier gibt es ja viele Threads zum Thema Vergesellschaftung, ich nehme also mal an, dass ich mit den Gedanken nicht ganz alleine dastehe. Aber mehr dazu weiter unten, vielleicht könnt ihr meine Befürchtungen so besser verstehen.

@ Nienor
Leider nein, im Bekanntenkreis waren immer nur Einzelkatzen unterwegs.
Ich kenne es bloß von meiner Katze, die ich als kleines Mädchen hatte. Die war mit ihrem Bruder zusammen bei uns und den mussten wir letztendlich abgeben, weil der so agil und actionbedürftig war, dass er uns quasi die halbe Wohnung auseinandergenommen hat. Als er dann ausgezogen ist, wurde es wesentlich ruhiger, seine Schwester hat ihr Verhalten danach in keinster Weise geändert. Vielleicht macht das ja auch ein wenig deutlicher, warum ich solchen Respekt vor einem Doppelpack habe.

@ Suni
Danke schön für deinen Beitrag und die PN :angel:
Das "lustige" ist, dass du quasi genau den umgekehrten Fall erlebt hast. Bei uns waren damals, wie oben geschrieben, zwei eine Katastrophe und am Ende war mit einer alles in allerbester Ordnung. Wenn ich bloß wüsste, wie ich das einschätzen soll :eusa_think:

Im Moment bleibt mir sowieso nichts anderes, als weiter nachzudenken und zu sehen, was die Zeit bringt, auch wenn ich sehr bedaure, dass es mit der jungen Dame heute nicht geklappt hat. Ich möchte nur nochmal betonen, dass ich niemals gegen das Wohl des Tieres handeln würde. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die um jeden Preis ihren Willen durchsetzen wollen. Wenn es die Umstände nicht erlauben, dann muss man sowas akzeptieren können. Einen Freigänger würde ich niemals in meine Wohnung schleifen und einem Schnurrer mit Kumpelbedarf niemals "Einzelhaft" aufzwingen. :eusa_snooty:
 
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Tracy

Tracy

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hey ich kann dir auch zu zwei raten das ist bestimmt einfacher ich habe mir eine einzelne katze gekauft naja jetzt ist er 6 monate und ich bin auf der suche nach nen partner weil eine katze ,der langweilg ist, ziemlich nervig sein kann. Unser kater fällt uns spielerisch bei jedem schritt an wenn ihm zu langweilig is wir sind dann sein spielzeug und auf dauer er ist sehr stressig und ansträngend so dass ich mich für eine zweite entschieden habe ich jetzt nur noch warte bis muffiin kastriert ist und dann zieht ein zweites tier ein. Klar kannst du es erst mit einer versuchen ich hatte mein ganzes leben immer nur einzelkatzen aber den meisten tut es gut wenn sie einen partner haben besonders junge katzen. Aber ich kann dich verstehen habe genau so gedacht :D deshalb habe ich ja auch noch nur eine katze.
 
Naadine

Naadine

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Also ich kann den anderen da auch nur recht geben!

Zwei, gerade in Wohnungshaltung, sind besser als eine.

Mein zweiter Kater kommt jetzt kommende Woche aus Spanien!

Warum ich mir Anfangs nur einen geholt habe ist leicht zu erklären. Er war total scheu und ich hatte einfach Angst, dass wenn noch ein anderer Kater mit im Haus ist er sich gar nicht an mich gewöhnt.

Aber das haben wir jetzt alles super gemeister und ich habe mich sofort darum gekümmert, dass ein Spielpartner herkommt.

Hier ist es nämlich auch so,dass Spike sich schnell langweilt und dann nur maunzt oder Blödsinn macht.
Und wenn er spielen will springt er einen auch schonmal an und wird ab und an auch mal ganz schön grob!

Wenn ich ihn dann nach einiger Zeit immernoch nicht beachte ist er sogar so dreist und pinkelt direkt neben mich auf die Couch!
 
Morastbiene

Morastbiene

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Also ich kann den anderen da auch nur recht geben!

Zwei, gerade in Wohnungshaltung, sind besser als eine.
Wie gesagt, bei uns war es leider genau umgekehrt :? Meine Katze hat damals auch in keinster Form rebelliert, wie es bei dir oder den Vorpostern der Fall war, als ihr Bruder ausgezogen ist und sie danach allein war. Im Gegenteil, sie war ein Traum von einem Schmusetiger und zumindest bis zur Geburt meiner Schwester und dem späteren Zwischenfall auch nie verhaltensauffällig, wenn man das apportieren von Zeitung nicht dazu zählt :mrgreen:

Versteht mich nicht falsch, wenn ich so viel schreibe, ich finde bloß den Austausch sehr interessant. Es ist nicht so, dass ich bis in alle Ewigkeit meinen Standpunkt verteidigen würde. Aber wir müssten sicher nochmal kräftig darüber schlafen, wenn es direkt von Beginn an zwei sein sollen.
 
Naadine

Naadine

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Natürlich kann ich dich auch verstehen und so etwas sollte schon gründlich überlegt sein =)

Solche Katzen wie deine soll es auch geben...aber viele denken Katzen seien Einzelgänger...
Dies ist aber in den seltensten Fällen so!

Aber wie alle anderen auch schon sagten...mehr Arbeit machen auch 2 Katzen nicht...okay du gibst ein wenig mehr Geld für Futter im Monat aus...
Und vorallem kann sich keiner einsam fühlen,wenn ihr mal nicht da seid!

Und wenn du wirklich Angst hast dich zu übernehmen, dann hol dir doch einfach 2 schon etwas ältere...dann sind sie aus dem Flegelalter raus =)

Ist bei mir jetzt natürlich anders...meine sind fast 5 Monate und 2 1/2 Monate alt...hier ist immer Action...

Aber glaub mir, dass ist besser als Fernsehen!
 
Ashra

Ashra

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Ich habe schon soo viel Katzen vergesellschaftet, die mir als Einzelkatzen verkauft wurden und dann doch viel Glücklicher waren......

Aber die Erfahrungen das ein Geschwisterpärchen sich irgendwann nicht mehr riechen konnte hatte ich auch schon......da hat dann aber eine dritte Katze abhilfe geschaffen.

Geh ins Tierheim und frag nach einem Pärchen das sich liebt dann wird das ne gute Sache....

Aber eine Einzelhaltung ist nicht gut und in der Schweiz sogar per Tierschutzgesetz verboten...das wird seine Gründe haben.
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Hallo Morastbiene / was für ein Name:mrgreen:

ich finde es einfach klasse, das Du Dir solche Gedanken machst!

Du kommst aber eher aus der "Nagerfraktion" und sagst, der Tod Deiner 2 Meerwutzies war ein richtiger Schock...
Das kann ich gut verstehen und ich kann Deine Trauer nachvollziehen!
Die kleinen Schweinchen bauen ja auch eine enge Bindung an ihren Menschen auf und können sehr anhänglich werden. Ich hatte selber mal welche und der Tod hat mich auch sehr berührt und ich habe wochenlang geheult:(

Nun möchtest Du unbedingt eine Katze,
aber wie wäre es denn, wenn Du bei den Nagern oder Verwandten bleibst?;)

Mein Bruder hat zum Beispiel 2 Notfallkaninchen....
Die höppeln im ganzen Haus herum, die springen jedem Besuch auf den Schoß, sie wollen dauernd beschmust werden, sie schlafen mit auf der Couch und machen mindestens genauso viel Spaß wie eine Katze;) Oder noch mehr, weil eine Einzelkatze eigentlich nicht glücklich ist meiner Meinung nach....

Schaut doch mal im Tierheim nach den Langohr-Hopplern!;)
Da werdet Ihr bestimmt fündig:D

Soweit meine Meinung.....
Entscheiden müsst Ihr natürlich ganz alleine!
 
Shelby

Shelby

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Das was du da beschreibst ist aber eher die Ausnahme. Viele Kaninchn stehen nicht so auf streicheln. Außerdem benötigen sie recht viel Platz (2m² pro Tier zur ständigen Verfügung, und da man min. 2 halten sollte sind das dann 4m² +tägl. Auslauf).
 
Morastbiene

Morastbiene

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Guten Morgen :angel:

Nach einer dicken Mütze voll Schlaf sieht die Welt schon wieder anders aus, aber erst mal möchte ich noch auf eure Antworten reagieren und mich natürlich bedanken ;)

Aber die Erfahrungen das ein Geschwisterpärchen sich irgendwann nicht mehr riechen konnte hatte ich auch schon......da hat dann aber eine dritte Katze abhilfe geschaffen.
Oh, die beiden konnten sich wunderbar leiden, die haben sogar den Schlafplatz geteilt.
Muckel war nur einfach zu wild für die Wohnung, was dann zu einem echten Problem wurde. Von "normal spielen" konnte keine Rede mehr sein. Der Kleine ist sämtliche Wände rauf- und runter gejettet, hat uns mehrfach den Videorekorder zerlegt und um das Aquarium, das meine Eltern damals im Wohnzimmer hatten, mussten wir auch Angst haben, Fische und Kater eingeschlossen. Der Kleine ist nämlich mit unglaublicher Begeisterung von größeren Höhen (knapp unter der Zimmerdecke angebrachte Lautsprecher und ein Wohnzimmerschrank mit hohem Mittelteil) nach unten gesprungen. Deswegen hat er schließlich auch ein Zuhause außerhalb der Stadt im Grünen bekommen. Man hat gemerkt, dass die Wohnung ihn nie auslasten könnte, um seinen Bewegungsdrang zu befriedigen. Muckel brauchte einfach mehr als vier Wände.

Hallo Morastbiene / was für ein Name:mrgreen:
Einer der zahlreichen Kosenamen, die mein Freund mir verabreicht, wenn ich mal zickig bin.
Ich muss dann immer so lachen, dass sämtlicher Ärger keine Rolle mehr spielt :mrgreen:

Nun möchtest Du unbedingt eine Katze,
aber wie wäre es denn, wenn Du bei den Nagern oder Verwandten bleibst?;)
Ich verstehe deinen Ansatz, nur... Genau das will ich eigentlich nicht mehr, zumal ich zu Löffelträgern nie so den Draht hatte, auch wenn sie zweifelsfrei putzig sind. Mein Freund ist da vielleicht ein klein wenig offener, aber ich persönlich möchte nach 20 Jahren mit Kleintieren aller Art, von denen kaum welche eines natürlichen Todes starben, doch lieber etwas mit einer potenziell längeren Lebensspanne. Das ist keine Garantie, klar, aber ich möchte mit mehr als 2 oder 4 Jahren rechnen können.

Nach der Mütze voll Schlaf ist mir klar geworden, dass es gar nicht die zwei Katzen sind, die mich so scheu machen. Es ist die Befürchtung, dass wir wieder an so einen Chaoskrümel geraten, wie es damals passiert ist. Deshalb wäre ein Pärchen, das aus dem Flegelalter bereits raus ist, wie ihr vorgeschlagen habt, vielleicht gar keine schlechte Idee.

Wir meditieren weiter darüber :069:
 
S

Substantia Nigra

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Guten Morgen!

Meditier ruhig weiter, ich wollte nur noch mal was einwerfen.
An den Chaoskrümel könnt ihr geraten, egal ob ihr ein oder zwei Tiere habt. Aber wenn ihr - hoffentlich - vom Tierschutz einigermaßen gut beraten werdet, ist die Chance geringer und noch geringer, wenn ihr bereits ein älteres Pärchen nehmt, bei denen der Charakter schon einigermaßen "fertig" ist. Älter muss ja nicht 15 Jahre bedeuten, aber schon Katzen ab zwei bis drei Jahren haben es schwer, zwischen all den Kitten ein neues Zuhause zu finden.

Aber was ganz anderes... ich vermute, dass du einfach ein wenig Angst vor der Verantwortung für das Katzentier hast und noch mehr vor der für zwei.
Glaub mir, das können wir verstehen. Mir ging es nicht anders. Der Entschluss für mein allererstes Haustier überhaupt war gefasst und kurz danach zog Momo ruck zuck quasi über Nacht hier ein. Hingefahren, verliebt, mitgenommen. Total unvorbereitet.
Ich habe die ersten zwei Nächte kaum geschlafen, weil ich totale Angst hatte. War das jetzt die richtige Entscheidung? Bin ich überhaupt in der Lage, eine Katze zu versorgen, ihr das zu bieten was sie braucht, was ist wenn sie furchtbar krank wird, was, wenn ich das Füttern vergesse oder das Klo und was, wenn sie mich nicht mag oder ich sie nicht oder überhaupt. Jede Menge Befürchtungen - und das gleiche nochmal als Törpe hier ankam. Jetzt waren es zwei, noch mehr Verantwortung und das mir, ich krieg doch oft genug mein eigenes Leben mehr schlecht als Recht auf die Reihe und jetzt hab ich zwei Katzen für zwanzig Jahre, war das eine gute Idee... und so weiter...
Totale Sorgen, total unbegründet.
Ich wollte nur sagen, sämtliche Sorgen und Befürchtungen sind gleich, ob es nur eine oder gleich zwei Katzen sind. Und die Verantwortung mit einer Katze ist schon so groß, da fällt die zweite einfach kaum ins Gewicht.

Wir würden übrigens jedem Katzenhalter, ob schon eine oder noch keine immer zu zwei Katzen raten. Und wenn sich hier jemand anmeldet, der eine Katze hat und über Probleme berichtet, raten wir immer zu einer zweiten. Und wenn der User dann Anstalten macht, darüber nachzudenken, wird er ganz doll gelobt (kriegt quasi "virtuelle Menschenleckerchen") und unterstützt - und das ist auch damit begründet, dass hier so viele sind, die es nicht besser wussten oder (wie ich) einfach nicht hören wollten und selbst schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Du wirst hier nicht gesteinigt, weil du nur eine willst, wir verstehen die Gründe - aber wir wissen halt aus eigener Erfahrung und aus den vielen Hilferufen von Einzelkatzenhaltern, dass eine alleine meist nicht so richtig glücklich ist. Und ich habe auch den Unterschied erlebt, eine traurige, aggressive Momo und jetzt meine fröhliche Schmusekatze...

LG,
Suni
 
Morastbiene

Morastbiene

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An den Chaoskrümel könnt ihr geraten, egal ob ihr ein oder zwei Tiere habt. Aber wenn ihr - hoffentlich - vom Tierschutz einigermaßen gut beraten werdet, ist die Chance geringer und noch geringer, wenn ihr bereits ein älteres Pärchen nehmt, bei denen der Charakter schon einigermaßen "fertig" ist. Älter muss ja nicht 15 Jahre bedeuten, aber schon Katzen ab zwei bis drei Jahren haben es schwer, zwischen all den Kitten ein neues Zuhause zu finden.
Das denke ich auch. Ich hoffe ja noch darauf, dass man uns irgendwann ein "passendes Angebot" machen kann. Und gerade letzteres finde ich sehr schade. Es ist ja nicht so, dass Katzen von 2 oder 3 Jahren schon halbe Senioren wären. Aber wie es so ist... Der Kittenbonus. Für mich muss er nicht sein :)

Aber was ganz anderes... ich vermute, dass du einfach ein wenig Angst vor der Verantwortung für das Katzentier hast und noch mehr vor der für zwei.
Damit hast du vermutlich auch Recht. Die Sache ist einfach, dass es nach über zwei Jahren natürlich eine große Veränderung für uns bedeutet, wenn da plötzlich wieder jemand um uns herum ist. Aber das wünschen wir uns ja. Wenn da nur die Zauderei nicht wäre. Die Veränderung selbst wäre bestimmt kein Thema, nur der Schritt muss erst mal getan werden :roll:

Wenn hier plötzlich jemand mit einer (oder zwei :mrgreen:) Fellknäulen vor unserer Tür stünde, müsste ich vermutlich gar nicht so viel schreiben *schmunzelt*
 
Nienor

Nienor

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hm wo wohnst du das liesse sich sicher arrangieren :D
 
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