Sicherheitshacken, Pferdeknoten usw

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Fussel

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Hallo zusammen..
Ich sehe leider immer wieder Stricke mit allen möglichen Hacken. Und sehr oft meines Erachtens gefährliche!
Was ich meine mit SIcherheitshacken (wie heißt es richtig?) ist das
hier:

http://www.reitershop.at/produkte2.a...ame&abauf=DESC

Nur ich habe schon ganz andere gesehen, von denne ich leider kein bild habe. DIe Dinger sahen echt interessant aus, nur gingen sie nicht schnell auf. Ich finde sowas extrem gefährlich!

Auch musste ich in manchen Stellen schon sehen wie die Pferde einfach nur festgeknotet worden sind, ohne Sinn und Verstand. Dabei hat der Pferdeknoten zum schnellen öffenen natürlich schon seinen grund!

Wie haltet ihr das?

Lg

Edit:
Hier ncohmal Beispiele von welchen die ich nicht ok finde, hab aber schon viel verücktere Sachen gesehen:

http://www.cowboytack.eu/images/Halfter_und_Stricke/Baumwoll_Strick_Bull_o_Brass_Snap.jpg
 
18.01.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Zubehör für Pferde geworfen? Vielleicht findest du ja dort etwas passendes?
Silberfeder

Silberfeder

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Ich kenne jetzt noch "Drehverschlüsse".
Die macht man halt genauso wie einen Panikhaken die Schnalle runter, und dreht dann den unteren Teil um 45°, das heißt ein kurzer Dreher und offen.
An Panikhaken mag ich es nicht, dass man mit Pech von den Runterziehteilen abrutscht.. ;)

Ansonsten natürlich einen der beiden Sicherheitsknoten :D
 
Ronja11

Ronja11

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Ich finde die haken / Verschlüsse sinnvoll, wenn ich ein Pferd führe, so dass sie nicht so leicht auf gehen. Oder wenn ich ein Handpferd mitnehme, nehme ich auch die mit dem Karabinerhaken.
Ansonsten vertraue ich auch nicht den Panik haken beim anbinden, dafür mache ich den Sicherheitsknoten, der sich mit einem Ruck öffnen läßt.
 
Fussel

Fussel

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Aber gerade beim Führen und und Handpferd:
Was ist wenn das Pferd sich total erschrickt und steigt und durchgeht? Es gibt Situationen da kannst du es nicht mehr halten! Wenn es dann mit Strick durchgeht der sich nicht öffnen lässt ist das Lebensgefährlich. Wenn das Pferd auf den Strick tritt kann es dazu kommen das es komplett stürzt und sich sonst was bricht. Ist leider schon einige mal passiert. Und ein Bruch ist beim Pferd beim besten WIllen nicht witzig. Sowas ist sau gefährlich wenn man Stricke benutzt die nicht schnell aufgehen, Pferde sind Fluchttiere und in größter Panik ist es besser sie laufen zu lassen als dass sie sich verletzen!
Lg
 
Ronja11

Ronja11

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Genauso gefährlich ist es, wenn sich ein Pferd den Kopf mal stark schüttelt (Fliegen) und der Panikhaken einfach aufgeht. Außerdem würde ich ein Pferd was so extrem reagiert nicht als Handpferd mit nehmen. Sollte das Handpferd unruhig werden, dann ich absteigen und es vom Boden aus beruhigen, denn wenn ein Pferd so in Panik gerät, wird wohl mein Reitpferd mitmachen.
 
Silberfeder

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Hallo Ihr!

Mal ganz ehrlich, wenn ein Pferd steigt etc., dann kommt man auch nicht mehr an den Panikhaken.
Und der ist ja auch nur für den Menschen à Ruck und offen.
Und bei ´nem Steiger?
Da hilft nur Situationsbedingtes Handeln, weder Verschluss noch Knoten kann dann helfen.

Pakeno ist mir schon zweimal im Gelände durchgegangen, weil ich auf meine Begleiterin warten musste.. und er bettelte.
So hoch, dass er sich im Strick verfing und stieg.
Der Panikhaken brachte rein gar nichts, da ich nicht dran kam, und als er mir den Strick aus der Hand riss und mit diesem davon galoppierte, öffnete sich da auch nichts..

Allgemein bevorzuge ich o.g. Verschluss, aber der hilft halt auch nicht beim durchgehen..

Sicherheitsstricke sollten für den Notall meiner Meinung nach auf der Hälfte eine Sollbruchstelle haben, damit, wenn das Pferd mitsamt Strick losgaloppiert, es nicht wie Pak im Galopp drauf tritt und sich überschlägt. Würde noch etwas Strick dadurch übrig bleiben, könnten Zivilisten das Pferd dennoch „fangen“.. Naja..

Liebe Grüße
Federchen
 
Fussel

Fussel

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Genauso gefährlich ist es, wenn sich ein Pferd den Kopf mal stark schüttelt (Fliegen) und der Panikhaken einfach aufgeht. Außerdem würde ich ein Pferd was so extrem reagiert nicht als Handpferd mit nehmen. Sollte das Handpferd unruhig werden, dann ich absteigen und es vom Boden aus beruhigen, denn wenn ein Pferd so in Panik gerät, wird wohl mein Reitpferd mitmachen.
Also wie soll ein Panikhaken denn beim schütteln aufgehen? *kopfkratz*
Jedes Pferd kann sich mal extrem erschrecken, mag es noch so lieb sein. Pferde sind Fluchttiere, und es gibt unerwartete Extremsituationen da kann sich jedes Pferd erschrecken. Sind ja keine Maschinen sondern halt Tiere ;-)

Klar Silberfeder kann man beim Steigen nicht immer unbedingt an den Haken kommen (hängt auch vom Pferd ab) aber die Chance es doch noch zu öfnnen ist um einiges Größer!

Das mit der Sollbruchstelle kenne ich gar, erklär mal. Reißt das nicht auch wenn ein Pferd "nur" feste zieht, oder wie genau ist das? Fänd ich mal ganz interessant.


Wie gesagt, sicherlich garantiert ein Panikhaken nicht, dass man den STrick wirklich los bekommt. Aber die Chance ist viel höher, deswegen finde ich es unverantwortlich solche komischen Verschlüsse zu nehmen. Vorallem, was haben die für Vorteile?

Lg
 
san122307

san122307

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Hi Fussel,
so eine Sollbruchstelle ist im Prinzip nichts weiter als eine "schwächere" Stelle. In diesem Fall wäre das halt an einem Führstrick.

Solche Stellen sind so gemacht, das sie im normalen Gebrauch (also kein extremer Zug von Pferd oder Mensch) halten. Sollte aber das Pferd tatsächlich durchgehen und auf das Ende vom Strick treten, würde dieser eben an einer bestimmten Stelle reißen. So wäre das Risiko, das das Pferd sich überschlagen kann beim Drauftreten, oder im Strickende mit den Hufen hängt wesentlich geringer.

Wo genau diese Sollbruchstelle sein sollte, wäre denke ich abhängig von der Größe des Pferdes/Ponys. Es ginge ja darum, das diese Stelle im Normalgebrauch nicht unbedingt genau da liegt, wo der Strick gehalten wird. Und im Falle des Falles sollte er eben so reißen, das das übriggebliebene Ende nicht mehr auf dem Boden hängt.

Also da geb ich Feder recht. Es wäre sicher in manchen Fällen nicht verkehrt, wenn es solche Stricke geben würde... Würde mich eigentlich mal interessieren, ob es sowas evtl. sogar schon gibt...
 
Silberfeder

Silberfeder

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Huhu!

Genau, diese Sollbruchstellen gibt es bisher auch an Stall- und Knotenhalftern.
Die mag ich jedoch nicht, da dann direkt das ganze Halfter und jegliche Chance, ein Tier festzuhalten, futsch ist.

Diese Sollbruchstelle sieht fast genauso aus wie der Rest des Stricks, nur ist der Rest etwas steifer und dicker.
An der Sollbruchstelle wurde dann ein gewisses Material, das im Restlichen Strick verflochten wurde, nicht genutzt (oder nur wenig?).
So kann der Strick dann z.B. auf 75cm länge beim Drauftreten abreißen und Zivilisten könnten immernoch den Strick greiefn, das Pferd aber nichtmehr drauftreten.
Gesehenhabe ich das noch nicht online, aber im Hengst-Reitsportshop gab's 'nen Flyer dafür.
Mal sehen wo es das gibt.
Auf jedenfall sind die Teile schon enorm Zugaushaltend, ich glaube bis 100kg Zugkraft (ich kann schlecht Schätzen?) reißt da nichts.

Das Problem an Halftern mit dieser Sollbruchstelle ist, dass wenn Pferde herausgefunden haben, dass es da gut kaputt geht (wenig Druck nötig) tun Sie es immer wieder.

Ich habe mir meinen Teil einen sehr leicht zu öffnenden neuen Panikhakenstrick mit ca. 1,20m Länge und aus einem Material, dass beim durchziehen durch die Hände nicht so heiß und schmerzhaft wird.
Das wappnet mich ^^

Liebe Grüße
Feder
 
Fussel

Fussel

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Das mit der Sollbruchstelle höt sich echt Klasse an! Sagt sofort bescheid wenn ihr wisst wo man sowas kaufen kann ;-)
Würde ich mir sofort anschaffen =)

Dieses Material was nciht weh tut, ein normaler Baumwollstrick tut doch auch nicht weh, oder? Ich habe leider noch von früher einen komischen Strick aus Material was ganz gut weh tun kann, da gibst aber auch bald einen neuen.

as ich schon an kuriosen Dingern noch gesehen habe, war eine Schnalle wie eine 8. Im unteren Teil musste man mit dem Finger rein, und dann ging der obere Bügel auf. Allerdings kam man da z.B. mit Handschuhen eh schon sehr schlecht rein, und wenn ein Pferd durchgeht sollte man da sowieso nicht den Finger rein tun, sonst ist der noch ganz schnell weg. Deswegen für mich ehrlich gesagt total sinnlos!

Lg
 
N

Nirmel

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Sowas gibt es; ist von der Firma Barefoot zum Patent angemeldet. Funktioniert mit einem Klettverschluss. Wenn das Pferd scheut und heftig am Strick zieht (oder halt drauftritt), geht der Klettverschluss auf. Unter normaler Belastung ist ein Klettverschluss, der auf Zug belastet wird, sehr haltbar.
Sinnvolle Erfindung, finde ich.
 
Fussel

Fussel

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Hast du sowas? Und hält der auch wirklich?
Weil dann würde cih mir sowas schon sehr gerne anschaffen, nur da ich das momentan für ein junges Pferd benutzen würde was sehr ängstlich ist muss es beim "normalen rumspinnen" schon halten. Da das Vertrauen einfach noch nicht da ist, um ihn sonst zügig wieder zu bekommen ;-)
 
N

Nirmel

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Bei uns am Stall hat den eine. Ich habe noch nichts negatives von ihr gehört. Wenn ich sie mal treffe (meistens ist sie vormittags da), kann ich sie ja mal genauer ausfragen ;)
 
Elly

Elly

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Hey.

Ich habe für die Bodenarbeit auch so einen Drehverschluss. Ein Panikhaken wäre mir viel zu groß. Zum normalen Führen ,gerade für sehr schreckhafte Pferde, ist der Haken sicherlich gut, aber genauso nehme ich z.B für längere Ausritte immer einen leichten Strick mit Karabiner mit. Das hat alles seine Vor- und Nachteile.

Die Idee mit der Sollbruchstelle finde ich auch gut, z.B bei jungen Pferden. Andererseits schau mal:
Wenn du ein Pferd hast das steigt, keinen Respekt hat und jedes Mal wenn das Pferd am Strick zieht dieser auf geht... was hast du davon?

Mit einem langen Seil kannst du das Pferd vlt. noch stoppen und viel wichtiger: in die Schranken weisen.

Meiner Meinung nach sollte man mit Panikhaken anbinden.
Zum Führen kann ich für mein Pferd z.B auch einen anderen Strick nehmen. Oder hast du schon mal darüber nachgedacht eine Seil ganz ohne Hacken zu nehmen, dass du dann durch den Ring vom Halfter ziehst und beide Enden fest hältst? So kann man bei jungen Pferden auch schnell loslassen und das Seil rutscht ganz leicht aus dem Ring. (nur zum Führen)

Andererseits soll sich das Pferd ja nicht angewöhnen immer bei Panik weg zu laufen. Deshalb sollte man das mM nach auch bei jungen Pferden nicht immer durchgehen lassen. In Situationen , bei denen es für dich selber gefährlich wird---okay. Aber nicht bei jeder Plastiktüte die auf dem Weg liegt.



LG
 
Fussel

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Klar soll man nicht immer loslassen. Das tut die Sollbruchstelle, so wie ich das Verstanden habe, glaube ich auch nicht.
Ich selbst lasse nicht einfach los, wenn das Pferd sich mal erschrickt oder so, ganz klar! Habe in 7 Jahren nie an den Panikhaken gemusst, aber wenn ein Pferd richtig steigt udn richtig in Panik ist, was sehr selten passiert, dann ist es für das Pferd und vorallem für einen selber wichtig, das man loslassen kann. Wenn ein Pferd richtig mal in Pank ist, dann hat es nichts mit "in die Schranken weisen" zu tun ;-)
Das Gwicht des Panikhackens merken Pferde doch gar nicht, die sind da ganz andere "Dimensionen gewöhnt". Und auch kann man Bodenarbeit sehr gut Mit Panikhaken machen ;-)

Lg
 
Elly

Elly

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Klar, von Situationen, bei denen es um panisches Steigen geht rede ich ja gar nicht ,). Meinte jetzt ganz bewusstes Dominanzverhalten.

Hast du schon mal nen Bodenarbeitsstrick mit Panikhaken gesehn?:shock: :)
Mir "wackelt" der trotzdem zu viel rum ;)
 
I

Integra

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hey

also ich finde sowohl panikhaken als auch den karabiner nicht unbedingt sicher

denn ihc hab es schon gehabt das ich ein junges pferd gefürht habe und das tierchen ist vor mir hochgegangen
wenn ich dann gegengehalten habe, ging der panikhaken auf ohne das ich drangekommen bin und bei anderen stallkolegen is das auch schon mal passiert...

der karabiner is in dem falles nicht so toll weil er eben in notsituationen nicht aufgehen kann....

also man sieht wirklich optimal is keine art von stick, knoten, haken....

man muss halt für sich das beste finden womit man am besten klar kommt

ich z.b. bevorzuge den panikhaken weil er eben in notsituationen aufgehen kann aber da mein pferd meißt eher lieb, ruhig, artig und unerschrocken is mache ich mir deswegen nicht so viele sorgen über den haken


LG

Integra
 
Kawakim

Kawakim

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mein pny hat schon vor dem kauf panik hacken öffnen können,also kamen die gar nicht erst in den korb. hab mir dann stricke mit karabiener gekauft...bis er die auch aufgemacht hat. ich war vollig von den socken als er wieder zu mir in die box kam... der strick,der karabiener und das halfter waren unversehrt.ich hab jetzt einen strick mit bullsanp. halfter zieht er sich gern aus (gerdae bei langeweile und alleine stehen). an meinem panikknoten zieht er hin und her so das das seil immer länger wird und er mehr freiraum hat.er dreht sich dann den strick über den kopf und wieder zurück.er ist halt nicht ganz dumm....
zum panikhacken: also ich habs jetzt schon 6 mal erlebt das ein panikhatcken sinnvoll wärten aber netwedert reisst der srick oder das halfter kracht auf...

lg kim
 
C

Cosmo Cash

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huhu,
also ich persönlich finde Panikhaken irgendwie nich so toll
wenn sie aufgehen sollen bleiben sie zu und wenn man es nicht brauchen kann dann gehen sie auf:roll:

naja mir ist es eigentlich egal ob jetzt karabiner oder Panikhaken (außer der geht sofort bei jeder Bewegung auf) denn ich mache beim anbinden immer einen Sicherheitsknoten der bei Bedarf sehr leicht mit einer Hand aufgeht.
Man sollte allerdings darauf achten dass der Strick den man benutzt aus festem Material ist und sich nicht bei Zug zusammenzieht (dann geht nämlich nix mehr:eusa_doh:)
 
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Sicherheitshacken, Pferdeknoten usw

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