Agressiver Welpe, 2 Monate

Diskutiere Agressiver Welpe, 2 Monate im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Seit 2 Wochen habe ich einen Welpen, inzwischen ca. 2 Monate alt und wahrscheinlich ein Terriermischling.Leider zeigt sie manchmal ein seht...
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Ada Regina

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Seit 2 Wochen habe ich einen Welpen, inzwischen ca. 2 Monate alt und wahrscheinlich ein Terriermischling.Leider zeigt sie manchmal ein seht aggressives Verhalten, knurrt und beisst
dann, so dass Blut fließt. Meistens ist nicht ersichtlich, was den "Anfall" ausgelöst hat. Im Genick fassen und schütteln verschlimmert die Sache nur, dann steigert sie sich regelrech rein.Auch mit Schnauze zuhalten erreicht man nur eine Steigerung. Im Umgang mit anderen Hunden ist sie bis jetzt zwar sehr wild, aber friedlich.
Heute hat die Tierärztin dieses Verhalten (nur ansatzweise) erlebt und war auch ratlos, hat so etwas noch nie bei einem Welpen diesen Alters gesehen.
Da ich auf keinen Fall einen aggressiven und unberechenbaren Hund haben möchte, hätte ich gern ein paar Tipps, wie ich dem schon jetzt entgegen wirken kann. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
 
19.01.2009
#1
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Nojiko

Nojiko

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Wie kannst du einen 8 Wochen alten Welpen schon 2 Wochen haben? Wo hast du ihn denn mit 6 Wochen her?
Wundern würds mich dann nicht, wenn der Kleine schon einen kleinen seelischen Knacks hätte.

Im Genick schütteln ist auf jedenfall die falsche Lösung, damit signalisierst du dem kleinen, dass du ihn töten willst.
Welpen zwicken anfangs immer, das dauert eine Weile bis man ihnen das abgewöhnt hat.
 
Nienor

Nienor

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ist es denn ein ehemaliger strassenhund ? ist ja in griechenland keine seltenheit .. ansonsten ist er definitiv zu frueh von mutter und geschwistern genommen worden aber das kann man ja leider nicht mehr aendern :/
versuch es mal mit einem lauten nein sobald er anfaengt und dann einfach aufstehen und den hund ne ganze weile ignorieren bis er sich beruhigt hat .. dann am besten mit leckerchen locken und mit ihm spielen solang er brav ist ansonsten wieder nein aufstehen und ignorieren
 
Viola & BorderBomm

Viola & BorderBomm

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SCHÜTTELN, das ist wirklich absolut TABU! Das geht gar nicht! Wie schon gesgt, Welpen zwicken und knabbern. Wenn Dein Hund dies tut...dann schrei im schrillen Ton auf und ignoriere ihn! nach wenigen Minuten kannst Du ihn dann wieder zu Dir rufen...zwickt er wieder...schrill aufschreien...ignorieren usw.
Dein Welpe wird es spätestens nach 2 Wochen merken, dass er damit nicht durchkommt! ABER SCHÜTTEL IHN NICHT! SCHLAGE IHN NICHT! Das ist unglaublich kontraproduktiv für Eure Beziehung!!!!!! ALSO, SCHÜTTELN IST AB SOFORT TABU!
Wenn gar nix gehen sollte, kannst du den Schnauzengriff anwenden. Deine Hand legt sich um die Schnauze des Hundes...nicht festhalten...dann ein leises Brummen von dir geben oder mit tiefer Stimm STILL sagen...Wenn Du weiterhin ratlos bist empfehle ich Dir ein gutes Buch zu kaufen!!!!!!! Obwohl ich dies immer empfehlen würde!

LG Viola

Schreib mal bald, ob es eine Verhaltensänderung gibt!
 
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Ricalein

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Bei mir lernen die Welpen schon recht früh das Beissen weh tut, und zwar in dem ich wenn einer anfängt auf meinen fingern rum zu kauen darauf achte das eine der Lefzen zwischen meinem Finger und den Zähnen ist. Der Welpe hat spätestens beim 3. Mal begriffen das das Weh tut und lässt es.
Den Welpen im Genick packen und schütteln löst höchstens Panik bei ihm aus, was du ja schon zu spüren bekommen hast.
 
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Ada Regina

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Der ganze Wurf mit 5 Welpen wurde vor einer Tierarztpraxis ausgesetzt. Da waren sie schon 2 Wochen und wurden aufgepäppelt bevor sie mit 6 Wochen abgegeben wurden.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ada Regina schrieb nach 3 Minuten und 25 Sekunden:

Es handelt sich nicht um ZWICKEN, sondern um Beissen! Und zwar nicht im Spiel! Ich habe bereits 2 Bücher gekauft, da kommt Aggressivität in diesem Alter in dieser Form nicht vor.
 
Zuletzt bearbeitet:
Viola & BorderBomm

Viola & BorderBomm

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hm...das ist vielleicht der Grund...vielleicht...weisst du denn ob die geschwister untereinander viel gespielt haben und vieles mit sich und an sich ausprobiert haben? Den Welpen hat natürlich auch die Mama gefehlt...so auch mamas erziehung. Und ein Mensch kann dies in dieser Art und Weise gar nicht leisten. die armen...
Aber zur erziehung gehört auch die Beißhemmung...und das haben die kleinen wohl ja auch so nicht erfahren bzw. erleben und ausprobieren können.
Ich glaub trotzdem, dass das kurze aufschreien und völlige ignorieren hilft! Das kann dauern - bleib einfach am ball und hab vieeeeel geduld! Das ist manchmal gar nicht leicht - aber dein hund wird es dir danken - und bald auch diesen dank mit einer tollen freundschaft zurückgeben!

(wollte mich hier mal eben für meine groß geschriebenen wörter entschuldigen, habe soeben erfahren, dass diese nicht gern erwünscht sind - tut mir leid, wenn ich bei dem einen oder anderen aggressiv oder wütend wirke - ich will nur durch die größe der wörter die wichtigkeit darstellen - sorrrryyy!)

Lg Viola
 
Vicky89

Vicky89

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Wenn das mit dem Beißen so extrem ist dann würd ichs mal mit unterwerfen versuchen.
"Schmeiß" ihn vorsichtig um und drücke ihn auf den Boden, wenn er es macht.
Dann ein lautes, tiefes "Nein"
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ganz ehrlich, wenn es wirklich so ist, wie du es beschreibst, kann ich dir nur nahelegen so schnell wie möglich profressionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen!! Und zwar am besten gestern als heute. Eine gute Hundeschule oder Einzelstunden. Weil wenn sich das Verhalten erstmal festigt und der Hund größer wird, wird alles nur schlimmer.

Wie groß wird der Hund denn mal?
 
IngiHondje

IngiHondje

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Wenn das mit dem Beißen so extrem ist dann würd ichs mal mit unterwerfen versuchen.
"Schmeiß" ihn vorsichtig um und drücke ihn auf den Boden, wenn er es macht.
Dann ein lautes, tiefes "Nein"
Oh nein, bitte mach das nicht!
Umwerfen und auf den Boden drücken kommt weder beim Wolfs- noch beim Hunderudel vor. Unterwerfung ist IMMER eine aktive Handlung des Sich-Unterwerfenden! Niemals unterwirft ein Hund/Wolf einen anderen!

Dein Welpe scheint am Anfang seines Lebens von der Welt noch nichts positives mitbekommen zu haben. Erst wird er mit 2 Wochen von der Mutter weggerissen und dann mit der Hand aufgezogen bis er 6 Wochen alt war. In dieser Zeit fehlten ihm sehr viele wichtige Dinge, die er bei der Mutter sicher mit auf den Weg bekommen hätte -die richtige Sozialisation, Frustrationstoleranz, generell hündische Verhaltensweisen. Diesem Hund all die Dinge beizubringen, die er bis jetzt verpasst hat, wird sehr schwierig bis unmöglich sein.

Euer Welpe braucht ganz viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Geduld! Ein 2 Monate alter Welpe beißt nicht, weil er eine aggressive Bestie ist. Die Kommunikation zwischen euch klappt scheinbar überhaupt nicht. Ich bitte dich deshalb auch dringenst professionelle Hilfe dazu zu holen!

Liebe Grüße
Katja
 
Vicky89

Vicky89

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Oh nein, bitte mach das nicht!
Umwerfen und auf den Boden drücken kommt weder beim Wolfs- noch beim Hunderudel vor. Unterwerfung ist IMMER eine aktive Handlung des Sich-Unterwerfenden! Niemals unterwirft ein Hund/Wolf einen anderen!
Habe ich aber auch schon öfter gehört und wir bei uns im Hundeverein in der Welpenstunde auch gesagt. :eusa_think:
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Das auf den Rücken drehen (auch Alphawurf genannt) ist in meinen Augen auch kein adäquates Erziehungsmittel.

Hunde werfen einander nicht auf den Rücken.
Mit einer Unterwerfungsgeste wird ein Kommentkampf beendet. Der Unterlegene wirft sich auf den Rücken und gesteht damit seine Niederlage ein. Eine Unterwerfungsgeste ist aber ein aktives Verhalten (wie Ingihondje schon sagte) und wird nicht erzwungen.

Aktiv auf den Rücken drehen würde ein Hund einen anderen nur in einem Ernstkampf. Ein Ernstkampf beinhaltet die Absicht den Anderen zu töten, deswegen würde sich der unterlegene Hund in einem Ernstkampf auch niemals freiwillig auf den Rücken drehen, er würde versuchen sich zu wehren oder zu fliehen.
Wenn in einem Ernstkampf ein Hund den anderen auf den Rücken dreht, dann nur um ihn gezielt in die Kehle beissen zu können und ihn zu töten.

Todesdrohungen an den Hund haben aber meiner Meinung nach in der Hundeerziehung nichts zu suchen, deswegen finde ich den Alphawurf genau so ablehnenswert wie Nackenschütteln. Wobei ich denke der Alphawurf ist sogar noch eine stärkere Drohung als das Nackenschütteln.

Ada Regina: Ich würde auch schnellstens einen guten Hundetrainer hinzuziehen, bevor aus einem kleinen Beisser ein großer Beisser wird.
 
Sputnik72

Sputnik72

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Als unsere Frieda noch ganz mini war, hat sie auch immer die Grenze beim Spielen überschritten und hat mitunter ganz böse gebissen, und zwar agressiv... Sie hat auch immer geknurrt und um sich geschnappt, wenn ihr was nicht passte. Wir haben sie mit (angeblich) 9 Wochen bekommen, unsere Tierärztin meinte aber auch, das sie mindestens 2 Wochen jünger ist. Wir wurden betrogen und haben im Nachhinein erfahren, das sie aus Polen stammte. Haben hin und her überlegt, ob wir sie wieder abgeben, weil sie so agressiv war (was ich auch auf ihre "Abstammung" schiebe). Nur nach viel Arbeit und Geduld können wir jetzt behaupten, einen fast normalen Hund zu haben. Wir haben sie auch viel ignoriert bei ihrem schlechten Verhalten, viel gelobt bei erwünschtem Verhalten und viel mit Leckerlies gearbeitet. Es hat lange gedauert, aber wir waren erfolgreich, sie ist jetzt total lieb, nur mit Fremden kann sie nicht gut umgehen, sie braucht immer eine Vorlaufzeit, um die Leute kennenzulernen...

Soll heißen, wenn du dir viel Mühe gibst, kann es funktionieren. Kann aber auch sehr lange dauern, bis du Erfolge siehst. Ich war auch oft drauf und dran, den Hund wegzugeben, wenn es mal wieder ganz schlimm war, aber dann gabs immer wieder kleine Erfolge und ich habe gesehen, das es besser wird.

LG Anke
 
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Ada Regina

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Hallo Anke, die Geschichte deiner Frieda macht mir Mut. Werde mich in Geduld üben und probiere es jetzt mit ignorieren und beruigen, wenn sie ausrastet. Ist aber nicht einfach. Heute ist wieder Blut geflossen (meins), daraufhin habe ich sie einfach auf ihren Schlafplatz gebracht und da alleine gelasssen. Hoffentlich ist das nicht auch wieder falsch, aber langsam geht es auch um meine Nerven.
Das mit der professionellen Hilfe ist híer nicht so einfach wie in Deutschland.
Auf den Rücken legt sie sich beim Schmusen öfter, ich glaube nicht, dass es im Prinzip um Rangkämpfe geht,dafür ist sie ja auch vielleicht noch zu jung?
Bin weiterhin für Tipps dankbar!
 
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yane

Guest
Hi,

das Problem ist, dass Hunde keine angeborene "Beisshemmung" haben. Das müssen sie erst mal lernen. Gut dass Du nochmal drauf hingewiesen hast, dass Du nicht in D wohnst. Hatte mich schon gewundert, denn in D dürfen Hunde nicht vor 8 Wochen von der Mutter bzw. den Geschwistern getrennt werden. Oder anders ausgedrückt, müssen die Welpen aus irgendeinem Grund von der Mutter getrennt werden (Krankheit, Tod usw.) müssen die Welpen trotzdem bis zur vollendeten 8. Woche zusammenbleiben.

Mit ein Grund ist dabei auch, dass die Welpen lernen, miteinander umzugehen. Und dazu gehört auch, zu lernen, dass man scharfe Waffen im Maul hat, die es gilt, vorsichtig einzusetzen.

Dein Kleiner ist in einem Alter von seinen Geschwistern getrennt worden, als er zwar bereits in der ich sag jetzt mal "oralen" Phase war. Also in der Phase, in der die Kleinen so richtig anfangen, sich gegenseitig mit Maul und Pfoten zu "traktieren". Den Anfang hat er gelernt (und der ist auch angeboren), aber mehr halt auch nicht. Und da bist jetzt Du gefragt.

Dummerweise bist Du kein Hund, sondern ein Mensch. Und damit per se schon mal ein "Weichei". Zumindest im Gegensatz zu den Hundekumpels deines Welpen. Du hast eine im Vergleich zu Hunden und v.a. Welpen recht dünne und empfindliche Haut, keinen Fellschutz UND Du kannst auch nicht wirklich artgemäss mit deinem Hund kommunizieren.

Im Nacken packen und schütteln ist keine angemessene Reaktion. Ebensowenig Schnauzengriff. Denn der wird wenn überhaupt nur äusserst selten und sparsam eingesetzt. Und dann nicht auf die Weise, wie Mensch das dann macht. Nämlich Hand um die Schnauze und gewaltsam zuhalten, möglichst noch richtig lange und dabei auch noch zudrücken. Da kommt dann das physikalische Gesetz "Druck erzeugt Gegendruck" zum Tragen und Klein Welpi fängt an sich zu wehren. Und wird damit idR auch irgendwann Erfolg haben. Also keine gute Option.

Eine Möglichkeit wäre, so zu reagieren wie das idR die anderen Welpen machen - kurz auf"quieken" und dann weggehen und den "Bösewicht" ignorieren.

Eine weitere Möglichkeit wäre, so zu reagieren, wie das ein genervter Erwachsener tun würde. Schnell zustossende Kopfbewegung in Richtung dem Frechdachs, hochgezogene Oberlippe, stark hochgezogene, gekräuselte Nase und dabei ein tiefes, richtig drohendes Knurren ausstossen. Und im nächsten Moment einfach den Welpi ignorierend weggehen.

SO - nun hat dein Welpi allerdings schon gelernt, dass Menschen "beissen" idR noch irgendwelche Aktionen deinerseits nach sich zieht, also Aufmerksamkeit deinerseits da ist. Und das wird er ggf., je nach eigener Mentalität, dann doch gleich nochmal ausprobieren. Schliesslich hast Du gerade die Regeln geändert, die da sagen "Du sollst nicht 'beissen' ". Und Klein Welpi muss erst mal schauen, ob das jetzt wirklich ernst gemeint ist von deiner Seite. Du musst also damit rechnen, dass Du schon 1-2 Wochen brauchst, bist Du merkst, dass dein Kleiner kapiert hat, dass zu starker Zahneinsatz nicht ok ist.

Wobei ich persönlich zu Anfang auch stärkeres "Beissen" (nur mal so angemerkt, auch wenn Du schreibst, es sei kein "Zwicken", richtiges Beissen ist es auch nicht, zumindest nicht Beissen im Sinne von aggressivem Verhalten, der Kleine lernt gerade, oder auch nicht, mit seinen Waffen umzugehen, das ist das typische Alter dafür) zulasse und notfalls halt mal Schmerz "runterschlucke". Und dann mit dem Lauf der Zeit immer früher reagiere, also immer weniger heftigen Zahneinsatz toleriere. Hat den Sinn und Zweck, dass Hund lernt, mit menschlicher Haut wirklich zurechtzukommen.

Ich bin kein Fan von "Hund darf überhaupt nicht die Zähne an den Mensch anlegen". Das sind dann am ehesten die Hunde, die am ehesten dazu neigen, doch mal heftiger zuzupacken als gut ist.

Hoffentlich war das jetzt nicht zu verwirrend. Ist etwas spät.

Viele Grüße
Cindy
 
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