Aggresion gegen Tumormaus

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Marion65

Marion65

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Hallo zusammen,

Ich habe zur Zeit eine Gruppe von 8 Frabmäusen (1 Kastrat und 7 Weibchen). Meine Moony (14 Monate) hat seit ein paar Wochen an 2 Stellen
Tumore. Sie frißt, trinkt und läuft noch ganz normal durch den Käfig. Allerdings sind die beiden Tumore nun doch schon arg groß.

Aber mein Problem ist, dass ausgerechnet Smoky (der Kastrat) meine Moony heftig attackiert. :( Kann das daran liegen, dass sie krank ist und ausgegrenzt wird?? Aber wie gesagt, man merkt ihr noch nichts an. Oder merken das die anderen Mäuse, nur ich nicht? :eusa_think:

Ist das ein Zeichen, dass es Zeit wird sie einschläfern zu lassen? :(

Brauche dringend Rat!
 
21.01.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra geworfen? Sie ist Veterinärin und seit vielen Jahren begeistere Mäusehalterin, erklärt in diesem Ratgeber, was die flinken Nager brauchen, um sich als Heimtiere wohl zu fühlen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Berber21

Berber21

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Och man Marion,
du hast aber auch nur Stress mit deinen Nasen. Um nochmal Marie zu zitieren: IMMER IST WAS!

Vllt. attackiert auch grade Smoky sie, weil die Männlein keine Erwachsenen dabei hatten? Die Jungs sind ja ohne eine erwachsene Maus groß geworden, vllt ist er wirklich nur nicht so gut sozialisiert wie die anderen Mäuse?
Die Jungs konnten sich ja schon viel rausnehmen und haben nie einen auf den Deckel bekommen...
Aber ist nur mal ne Vermutung...!
 
Marion65

Marion65

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Ist vielleicht auch möglich. Ich finde es nur sehr auffällig, dass er sich ausgerechnet die Tumormaus ausgesucht hat. Sky ist ja auch schon 10 Monate alt. Also auch schon längst erwachsen und das gibts keine Probleme.

Vielleicht weiß seven ja Rat. Huhu seeeeeven !

Ich hab auch gleich noch ein "Problem" mit Smoky. Schreib ich mal in einen neuen Thread.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Marion65 schrieb nach 7 Stunden, 41 Minuten und 9 Sekunden:

Kann mir hier noch jemand helfen??
 
Zuletzt bearbeitet:
marylou

marylou

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Oh je, Du Arme...
Also, dass Deine Mäuse "merken", dass Moony krank ist, davon gehe ich auf jeden Fall mal stark aus...sie können sowas nämlich riechen, im Gegensatz zu uns!
Aber ansonsten kann ich Dir leider auch keinen wirklichen Rat geben...Monny einzeln zu setzen wäre für sie sicher das Schlimmste und würde nur zusätzlichen Stress bedeuten... Eine Möglichkeit wäre natürlich noch, sie mit ein oder zwei Mäuschen zu setzen, mit denen sie sich "gut versteht"...allerdings müsstest Du dann ja letztendlich irgendwann wieder neu vergesellschaften...Oh man, das ist wirklich nicht einfach!! Hoffe, es meldet sich bald ein Experte für sowas...*zu Seven schiel*;)
Drücke Dir auf jeden fall die Daumen!!
 
Marion65

Marion65

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Ich hatte mich nun so entschieden, Moony bei der Gruppe zu lassen. Und es ist auch tatsächlich ruhiger geworden.

Nun hab ich da aber nochmal eine Frage bezüglich des Tumors. Das heißt, sie hat ja an 3 Stellen Tumore, die auch schon ordentlich gewachsen sind. Sie sieht damit völlig verbeult und unförmig aus. Allerdings kann sie sich noch gut bewegen, frißt und trinkt. Sie kommt auch noch an, um sich einen Sonnenblumenkern abzuholen.

Wie lange läßt man die Tumore wachsen, bis man die Maus erlösen muß? Können die auch aufplatzen???
 
jenny23

jenny23

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Huhu!

Also eigentlich sagt man, dass die Kleine erst erlöst werden sollte wenn sie aufgrund der Größe des Tumors eingeschränkt wird oder zu erkennen ist das sie den "Lebensgeist" verloren hat.
Allerdings ist das Thema Einschläferung auch immer eine enorme Gradwanderung. Ich tendiere eher dazu das betroffene Mäuschen lieber ein oder zwei Wochen zu früh einzuschläfern.
Ich hatte mal den grausamen Fall, dass eine Maus einen Tumor in der Leistengegend hatte. Der wurde ordentlich groß, aber sie konnte sich noch gut bewegen und sogar im Laufrad rennen. Als ich mich dann entschloss sie aufgrund der Größe des Tumors einschläfern zu lassen, lag sie am nächsten Tag in einer Blutlache im Käfig. Der Tumor war wohl aufgeplatzt, ich muss ehrlich zugeben das ich sie nicht ganz genau untersucht habe (der Anblick war einfach nur grausam).:|

Aber seit diesem Vorfall wird eine entsprechende Tumormaus nach Bekanntwerden der Diagnose nach Strich und Faden verwöhnt. Mit Nutri, Sonnenblumenkernen und allem was das Mäuseherz begehrt. Aber eingeschläfert wird dann halt lieber noch eine oder zwei Wochen zu früh. Halt wenn ich (und meine Tierärztin) denken, dass der Tumor unverhältnismäßig groß geworden ist.

Wann genau dieser Zeitpunkt ist kann ich schwer beschreiben, es geht wohl eher nach Gefühl...

Ich hoffe ich konnte dir wenigstens etwas helfen...
 
Marion65

Marion65

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Vielen Dank. Deine Antwort hat mir schon sehr geholfen. :D

Genau vor diesem Aufplatzen habe ich ja Angst. :( Das möchte ich der Maus natürlich ersparen. Von dem Anblick dann garnicht zu reden. :(

Besonders ein Tumor ist schon ordentlich dick. Ich denke, dann muß ich sie wohl in Kürze erlösen. :022:
 
jenny23

jenny23

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Dann verwöhn sie bis dahin noch total!;)

Und alles Gute dir und deinem Mäuschen! :(
 
Marion65

Marion65

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Vielen Dank!
Klar verwöhn ich sie. ;) Sie ist ja auch ganz zutraulich und holt sich jeden Tag ihre Leckereien ab. ;)
 
Marion65

Marion65

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Heute war ich mit Moony beim TA. Besonders einer von den 3 Tumoren war so dick geworden, dass die Haut schon ganz rosa aussah. Das Gehen viel ihr nun auch schon deutlich schwerer. :(

Sie ist dann auch eingeschläfert worden. :022:

Machs gut kleine Moony.
 
Sina

Sina

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Oh Marion, das tut mir so Leid. :056:
Kleine Moony, mach´s gut und spiel schön mit Brownie und all den anderen.
 
H

Henni

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Oh je, zur Zeit müssen wir wirklich viele unserer Mäuse gehen lassen :(

Fühl dich gedrückt Marion und ich hoffe, dass es Moony jetzt gut geht und sie keine Schmerzen mehr hat.
 
Marion65

Marion65

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Vielen Dank ihr Beiden.
 
jenny23

jenny23

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Fühl dich auch von mir gedrückt! :056:
 
Marion65

Marion65

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Danke, Jenny23
 
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