Wohnung und Katze???

Diskutiere Wohnung und Katze??? im Katzen Haltung Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo, zu meiner Person, ich bin 20 und wohne im Moment alleine in einer Wohnung (studiere). Habe auch nicht vor auszuziehn da mir die Wohnung...
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Sören88

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Hallo,
zu meiner Person, ich bin 20 und wohne im Moment alleine in einer Wohnung (studiere). Habe auch nicht vor auszuziehn da mir die Wohnung soweit gefällt und ich auch schon ein Jahr drin lebe.
Meine Freundin (nun leider ex :eusa_eh:) hatte immer die brennende Idee uns eine Katze anzulegen. Da ich auch Katzen wahnsinnig süß finde (bin aber nicht schwul :lol:) wollte ich des nun ein halbes Jahr später durchsetzen.

Es gibt nur ein Problem, ich wohne in einer Mietwohnung -3. Stock. Ich muss zugeben das ich leider keine Ahnung von Katzen habe (hatten bei meiner Familie nur einen Hund), aber soweit ich weiß wollen die ständig raus.

Durch die Tür geht leider sehr schlecht, da unten im Treppenhaus noch eine zweite Tür ist die ständig zu ist. Heißt ich könnte nicht mal ihr kratzen
an der Tür hören. Nächstes Problem ist das ich 3 Dachfenster habe und ein normales, welches aber zu einem sehr kleinen Balkon vom Nachbar aufgeht (deswegen so gut wie immer geschlossen, mit gewelltem Glas usw. damit man nicht grad in meine Wohnung reinschaun kann ^^).
Ein nächstes Problem ist das alle Dachfenster zur Straßenseite zeigen (vielbefahrende Straße!!), ausser das normale Fenster zum Balkon (aber selbst da gehts steil ab). Nebendran sind zwar noch andere Häuser aber ich weiß nicht ob ne Katze das packen würde -hab im Kopf immer das Bild von der Katze die aufm Dach steht.. deswegen dachte ich das man die evt. auch über die Dachfenster rauslassen kann und sie dann halt von Dach zu Dach springt. Kann ihr aber ja auch schlecht den Weg zeigen (insofern es einen gibt über die Dächer).

Alles Argumente wo eigentlich jeder sagen würde "kauf dir lieber ein Meerschweinchen" :clap: .nun ich will aber eine Katze xD

Meine Lösungsansätze waren nun,

1. entweder den Nachbar fragen ob des in Ordnung gehn würde wenn die Katze ständig über sein Balkon rauskommt (ist bei mir Fenster zum Bad, also net grad praktisch -,-). So könnte ich ihn wenigstens kratzen hören wenn er rein will.

2. ihn einfach über die Dachfenster rauszulassen und hoffen das er schon einen Weg findet (und vorallem auch zurück)

oder 3. ihn mit früh rausnehmen, so das er während ich zur Fachhochschule gehe draussen rumjagen kann und ich ihn dann abends z.b. wieder reinhole (er sollte dann wenn möglichst schon unten an der tür warten). Dennoch sehr gefährlich wegen der Straße vor der Haustür (aber meine Vermieter, welche unten wohnen haben auch ne Katze und die ist auch noch nicht überfahren worden ^^)
Auf ein Mittagessen müsste er dann halt verzichten da ich des eh nicht hinbekomme. Insofern sie ne Mittagsmahlzeit brauchen.

Letztere Möglichkeit wäre für mich das realistischste. Am besten immer zu einer bestimmten Zeit damit er nicht zu lange warten muss (haben Katzen ne innere Uhr???).

Wenn ich mir ne Katze als reine Wohnungskatze anlegen würde (was für mich ehr nach Quälerei ausschaut) müsst ich dann wenn schon ne 2. Katze dazu kaufen.. wollt aber eigentlich nur eine.


-----> Hoffe ich konnte in etwa meine Situation darstellen und evt. haben ja einige ein paar gute Vorschläge -welche die sich halt mit Katzen auskennen.

Vielen Dank im Vorraus... hängt alles im Grunde von diesem Thread ab ob ich mir eine hole oder nicht ;)


LG Sören
 
27.01.2009
#1
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Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Gerd zu werfen.
S

Substantia Nigra

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Hallo Sören :)

Herzlich willkommen im Tierforum! (Auch wenn zu dieser Nachtzeit anscheinend nur noch die Studenten online sind :mrgreen:)

Schön, dass Du Dich informierst, bevor Du Dir ein Tier zulegst, ich denke, Du bist damit hier an der richtigen Adresse - nur wird Dir das, was wir Dir wahrscheinlich raten werden, vielleicht nicht unbedingt gefallen ;)

Denn...
Katzen sind zwar intelligente Tiere, die einen recht guten Überlebensinstinkt haben, dennoch sterben sehr viele Freigängerkatzen schon in jungen Jahren, weil sie unters Auto geraten. Selbst wenn man in einer verkehrsberuhigten 30er Zone wohnt, ist die Gefahr recht groß - an einer Hauptstraße ist das Risiko natürlich noch größer...

Ich wohne selbst direkt an einer relativ stark befahrenen Straße und der ein oder andere Nachbar lässt seine Katzen draußen rumlaufen. Ich krieg jedesmal fast einen Herzanfall, wenn ich zur Hauptverkehrszeit eines der Tiere zwischen den Autos durchjagen sehe.
Die Gefahr angefahren zu werden, ist einfach enorm groß.

Deswegen sind meine Katzen auch Wohnungskatzen. Und deswegen würde ich auch jedem Großstadtbewohner davon abraten, seine Katzen raus zu lassen.

Mal abgesehen davon, dass Du ja auch noch das Problem hast, nicht zu wissen, wie Du die Katze raus- und reinlassen sollst.
Klar, sie sind gute Kletterer, aber trotzdem stürzen auch Katzen mal ab - und die Möglichkeit, ausschließlich übers Dach rein und raus zu kommen, finde ich nicht wirklich ideal.

Wenn Du also wirklich sicher bist, dass Du Katzen willst - bzw. eine, wie Du sagst, käme meiner Meinung nach, bei Dir nur Wohnungshaltung in Frage.

Und ja, Du hast Recht, wenn Wohnungshaltung dann sollten es zwei Katzen sein.
Ich musste das selbst am eigenen Leib erfahren - wie die meisten "Katzenanfänger" dachte ich mir, erstmal eine quasi "zum Üben" - ich bin ja viel Zuhause und kann mich mit ihr beschäftigen... aber nix da, Momo hat mir einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht.
Wenn ich mal länger am Schreibtisch saß, hat sie protestierend aufs Sofa gepinkelt und dann wurde sie aggressiv, hat gekratzt und gebissen...
Ihr war einfach langweilig. Mit dem Einzug unseres kleinen Katers hat sich das aber völlig gelegt - die beiden spielen und toben und putezn sich gegenseitig, das kann Mensch einfach nicht.

Ich weiß nicht, welche Gründe genau bei Dir gegen zwei Katzen sprechen.
Bei mir war es damals einfach die Angst vor der Verantwortung, eben weil ich auch keine Katzenerfahrung hatte.
Es hat sich aber herausgestellt, dass zwei Katzen auch nicht mehr Verantwortung und Arbeit sind, als eine. Ganz im Gegenteil, das schlechte Gewissen, weil man grad keine Zeit hat, sich mit ihr zu beschäftigen, ist verschwunden.
Die Kosten für Futter und Streu sind unwesentlich höher, die Arbeit ist die gleiche.
Und hohe Tierarztkosten können einen bei einer Katze genauso treffen, wie bei zweien.

Die Angst davor, gleich für zwei Wesen sorgen zu müssen, ist in Wirklichkeit total unbegründet - glaub mir, ich spreche aus eigener Erfahrung.
Und ich denke, morgen werden sich noch mehr "Inzwischen Zwei"-Katzenbesitzer melden, die auch alle dachten: "Erstmal eine" und dann festgestellt haben, dass das auf Dauer nicht geht.

Aber zu zweit können Katzen auch in reiner Wohnungshaltung ein glückliches Leben führen.
Vor allem ein sichereres als wenn sie draußen zwischen den Autos rumturnt...

LG,
Suni
 
Ina4482

Ina4482

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Wenn Du also wirklich sicher bist, dass Du Katzen willst - bzw. eine, wie Du sagst, käme meiner Meinung nach, bei Dir nur Wohnungshaltung in Frage.

Und ja, Du hast Recht, wenn Wohnungshaltung dann sollten es zwei Katzen sein.

Ich weiß nicht, welche Gründe genau bei Dir gegen zwei Katzen sprechen.
Bei mir war es damals einfach die Angst vor der Verantwortung, eben weil ich auch keine Katzenerfahrung hatte.
Es hat sich aber herausgestellt, dass zwei Katzen auch nicht mehr Verantwortung und Arbeit sind, als eine. Ganz im Gegenteil, das schlechte Gewissen, weil man grad keine Zeit hat, sich mit ihr zu beschäftigen, ist verschwunden.
Die Kosten für Futter und Streu sind unwesentlich höher, die Arbeit ist die gleiche.
Und hohe Tierarztkosten können einen bei einer Katze genauso treffen, wie bei zweien.

Die Angst davor, gleich für zwei Wesen sorgen zu müssen, ist in Wirklichkeit total unbegründet - glaub mir, ich spreche aus eigener Erfahrung.
Und ich denke, morgen werden sich noch mehr "Inzwischen Zwei"-Katzenbesitzer melden, die auch alle dachten: "Erstmal eine" und dann festgestellt haben, dass das auf Dauer nicht geht.

Aber zu zweit können Katzen auch in reiner Wohnungshaltung ein glückliches Leben führen.
Vor allem ein sichereres als wenn sie draußen zwischen den Autos rumturnt...

LG,
Suni
Hallo Sören!
Ich kann Sunis Argumente nur unterschreiben :) und bin absolut ihrer Meinung.
In deinem Fall scheint das mit dem Freigang überhaupt nicht zu funktionieren und 2 Katzen in Wohnungshaltung, denen etwas Abwechslung geboten wird, werden bestimmt nicht drinnen "leiden".
 
Guinievere

Guinievere

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Hy!

Auch ich kann mich da nur anschließen. Rauslassen würde ich sie auf keinen Fall! Ist an der Straße viel zu gefährlich und wenn du den ganzen Tag an der Uni bist kann sie ja nirgends hin. Würde dir auf jeden Fall zur Wohnungshaltung raten. Und dann aber mit 2 Katzen. Mehr Arbeit ist es wirklich nicht! Sondern es ist sehr berreichernd. Nie mehr ohne Stubentiger;). Nach dem unsere Große leider nicht mehr bei uns ist, holen wir heut auch wieder eine 2te Katze aus dem Tierheim! Alleinsein wollen wir ja auch nicht!
Wenn du dich dann entschließt dann ganz viel Spaß mit den Tigern:D!
 
Ulli

Ulli

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Moin Sören,

auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. :039: Schön, dass du gern eine Katze haben möchtest. Ich sehe alles genauso wie Suni und unterschreibe ebenfalls. ;) (War bei mir ähnlich...)

Hast du denn schon einmal überlegt, woher du die Fellnase haben möchtest? DENN: Natürlich sind 2 Katzen immer besser als 1, aber wenn du dich für ein älteres/"altes" Tier aus dem Tierheim entscheidest, dann könnte es durchaus sein, dass es nur 1 Katze wird. Es gibt leider wirklich auch einzeln haltbare Katzen, die nie gelernt haben andere zu akzeptieren. Vor allem ältere Tiere (also wirklich älter, nicht nur 3 Jahre oder so) suchen häufig ein zu Hause und sind schwerer zu vermitteln.
Solltest du aber lieber eine junge Katze haben wollen, dann tu dir und vor allem der Katze einen Gefallen und nimm 2. BITTE!!!

Ach ja, und bedenke immer, Katzen können bei richtiger und guter Pflege über 20 Jahre alt werden. ;)

Ich hoffe, dass ich jetzt nicht zu durcheinander geschrieben habe und du verstehst, was ich dir sagen will. Ich bin jetzt nämlich selber verwirrt. :101: :119: :101:
 
S

Sören88

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erstmal danke für die vielen Antworten ;)

Da will man sich zwischen einer oder keiner Katze entscheiden und am Ende nimmt man 2 ^^

Also ja, ich habe natürlich etwas Angst auch vor der Verantwortung, weiß nicht was mein Leben noch so bringt usw. da ich momentan auch vieles verändere. Ich mein wenn wirklich ne Katze 20 Jahre wird, dann hab ich die ja bis ich 40 bin oO. Schon ne ältere Katze zu nehmen kommt allerdings auch nicht in Frage, da ich eine von möglichst Anfang an haben wollte. Weiß auch nicht was noch alles passiert bis ich meine 40 erreiche, aber bestimmt mindestens einmal umziehn (wenns der katze nix ausmacht dann wärs ja ok).

Und klar, wenn man an 2 Katzen denkt, denkt man auch automatisch an die doppelte Verantwortung. Sind immerhin 2 Leben in meiner Hand.

Wohnungskatzen wollte ich eigentlich auch vermeiden, aber das mit der Straße ist wirklich ein Problem.......
....mal angenommen....
wieviel Katzen müsste ich holen damit eine durchkommt?? :lol: ....nee spass ^^

werd erstmal mit meinen Vermietern reden wie die des mit der Katze machen... ansonsten 2 Wohnungskatzen, obwohl mir dabei etwas unwohl ist oO -hat allerdings noch Zeit bis zu den Sommersemesterferien, da ich erstmal schaun will inwieweit sich des hier alles entwickelt.

lg sören
 
Tracy

Tracy

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habe auch nur eine wohnungskatze und er hat keine probleme damit außer das ihm etwas langweilig ist versuche jetzt ganze zeit mein freund vonner zweiten zu überzeugen
 
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Substantia Nigra

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Nabend ;)

Klar, wenn man sich Tiere holt, sollte man schon darüber nachdenken, wie die Zukunft aussieht. Wenn ich eh weiß, dass ich erstmal 5 Jahre auf Weltreise gehe, kauf ich mir keine Katze sondern nen Strauß Blumen...
Aber keiner von uns weiß genau, wo er in zwanzig Jahren sein wird. Macht aber nix.
Wenn man sich jetzt für Katzen entscheidet, legt man die Zukunft nur insofern fest, als dass man später all seine Entscheidungen auch noch darauf hin überprüfen muss, ob das mit Katzen geht oder nicht. Also: Wohnung aussuchen nach "Katzenmaßstäben", keinen Katzenhaarallergiker heiraten, den Urlaub mit dem Katzensitter statt mit dem Ehemann planen, Küche groß genug bauen, damit ein Monatsvorat Katzenfutterdosen da hineinpasst etc.
Aber da Entscheidungen fürs Leben eh nie einfach sind, werden die Katzen einfach einbezogen.
Wenn sie erstmal da sind, stellt man sich diese Fragen gar nicht mehr, weil man sie für kein noch so gutes Jobangebot mehr hergeben würde.

Alle Jubeljahre mal umziehen, ist soweit ich weiß für Katzen auch nicht weiter tragisch.
Aber lass Dir für die Entscheidung ruhig Zeit, stöber in der Zwischenzeit mal im Netz oder geh Tierheim und Katzenschutz bei euch im Ort besuchen - dann hast du vermutlich eh keine Wahl mehr :mrgreen:
 
eifelbiene

eifelbiene

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Hallo Sören,

Also ja, ich habe natürlich etwas Angst auch vor der Verantwortung, weiß nicht was mein Leben noch so bringt usw. da ich momentan auch vieles verändere. Ich mein wenn wirklich ne Katze 20 Jahre wird, dann hab ich die ja bis ich 40 bin oO. Schon ne ältere Katze zu nehmen kommt allerdings auch nicht in Frage, da ich eine von möglichst Anfang an haben wollte. Weiß auch nicht was noch alles passiert bis ich meine 40 erreiche, aber bestimmt mindestens einmal umziehn (wenns der katze nix ausmacht dann wärs ja ok).
Meine beiden ältesten Katzen haben auch schon 3 bzw. 4 Umzüge erlebt und es war nie ein Problem. Bei reinen Wohnungskatzen ist das "Übel" sowieso etwas kleiner. Mein Felix ist Freigänger mit Leib und Seele und für ihn war der mehrwöchige Stubenarrest in der neuen Umgebung schon nicht sehr schön. Aber trotzdem hat es immer gut geklappt.

Bei meinen neuen Wohnung und jetzt zum Schluss beim Haus habe ich natürlich immer darauf geachtet, ob sich das Objekt und auch die Umgebung für Katzenhaltung überhaupt eignet, ansonsten wäre ich da nicht eingezogen.

Aber auch in einer Wohnung kann man Katzen ein wahres Paradies gestalten, ganz wichtig, gerade für Kitten, ist natürlich der Katzenkumpel. Bei deiner Wohnsituation (Straße und Zugang zur Wohnung) kann ich dir die Wohnungshaltung nur ans Herz legen. Also keine Angst vor reiner Wohnungshaltung und 2 Kitten. Und wer weiß, vielleicht ergibt sich ja später irgendwann mal die Möglichkeit für Freigang.
 
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Sören88

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...verliere langsam iwie den Mut für die Katze. Das mit den 20 Jahren hat mir doch ziemlich stark die Augen geöffnet. Hab soweit vorraus nicht geschaut, das Studium über wäre es kein Ding gewesen, nur was danach kommt steckt absolut im dunkeln.
Gibts da nicht vielleicht solche Studiumkatzen die nicht so alt werden? :? :lol: Wenn mal was ist werd ich se bestimmt auch nicht weggeben können, da se mir nach so langer Zeit bestimmt ans Herz gewachsen ist, zudem weiß ich nichtmal ob man die überhaupt so einfach weggeben kann.
Auch das mit der Allergie ist richtig, was wenn meine Angebetete auf Katzen allergisch wäre..??? :shock:
Meine Eltern wohnen zudem ca. 10 Stunden von mir entfernt, besuche sie ca. 2mal im Jahr... keine Ahnung wo ich die Katzen solange hintun sollte, meine Vermieter will ich des nicht grad unbedingt immer antun, zudem bin ich nur Student und Unterbringungen in teuren Provisionen (?) ist eh nicht drin. Oder man will nur mal ein Wochenende bei seiner Freundin verbringen oder sowas halt... so banale Dinge wo man extrem eingeschränkt wird.

So schön Katzen sind und ich auch gern haben wollen würde.. doch für diese schönen Momente sind die Einschränkungen einfach so umfangreich. Werde sie bestimmt auch nicht vernachlässigen, das wär nicht meine Art...

Solange man noch soviele Freiheiten hat sollte man die evt. nicht so einfach aufgeben um es am ende zu bereuen. Katzen kann man sich ja später immernoch zulegen.

Denk mal ich tu den Katzen und mir damit was besseres als jetzt ne falsche Entscheidung zu treffen.

...dämliche Gewissenskämpfe xD

aber soll glaub noch nicht sein :(
 
Ina4482

Ina4482

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Wenn du dir so unsicher bist, Sören, und die Einschränkungen bzw. "negativen" Aspekte für dich überwiegen, dann überleg es dir wirklich noch eine Weile. Du hast schon recht, dass du später immer noch stolzer Katzenbesitzer werden kannst. Und ich finde es gut, dass du dir vorab so viele Gedanken machst, anstatt einfach loszurennen und eine Katze irgendwo zu kaufen.
Selbst ich, als absolut eingefleischter Katzenfan, könnte meine zwei manchmal erwürgen ;) (als ich grad nach Hause kam, habe ich als erstes den zweiten Blumentopf in 2 Monaten in Einzelteilen in den Müll befördert...).
 
Audrey

Audrey

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Hallo Sören,

ich find das ganz toll, daß Du Dir so viele Gedanken machst.

Also ja klar, man ist eingeschränkt. Man kann mal spontan über Nacht wegbleiben, aber nicht ohne schlechtes Gewissen ;). Als ich meine beiden bekommen hab war meine weitere Zukunft auch noch sehr unsicher (auch wenn ich schon 29 war ;)) - meine Eltern haben damals 800 km entfernt gewohnt, ich hab sie 1x im Monat besucht - ich hatte gute Freunde und auch Nachbarn, die meine Katzen dann versorgt haben. ein 3/4 Jahr später bin ich dann umgezogen - mitsamt Katzen - wieder in die Nähe meiner Eltern. Ich mußte meine Katzen noch nie in eine Pension geben, ich hab immer Freunde, Bekannte, Nachbarn gefunden, die meine Katzen versorgt haben. Aber klar, so ganz spontan kann man nicht wegfahren, man muß immer organisieren und jemanden haben - am besten noch jemanden in der Hinterhand, falls der eigentliche Sitter wegen Krankheit o.ä. ausfällt.

Auf jeden Fall - den Gedanken "Katze" hatte ich schon Jahre zuvor, als ich von daheim ausgezogen bin. Damals hätte es aber so gar nicht gepaßt, allein von der Wohnung her - im Nachhinein bin ich sehr froh, die paar Jahre gewartet zu haben!
 
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