Swingtree "ZACK" - geeignet?

Diskutiere Swingtree "ZACK" - geeignet? im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; edit Chipi: abgetrennt von https://www.tierforum.de/t52453-p3-anforderungen-der-lpo.html#post765331 Ah, danke! firstDas muss ich mir gleich...
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Brillenschlange

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28.01.2009
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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Zubehör für Pferde geworfen? Vielleicht findest du ja dort etwas passendes?
Lilly_79

Lilly_79

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@Brillenschlange: Ich find die nicht so gut, stell dir vor, das Pferd verliert plötzlich den Kontakt zum Zügel weil es sich 'auf den Zügel legt' und ZACK reißt... ich denke, da kann/könnte es sogar zu einem Sturz kommen...
Anfangs dachte ich auch, die Dinger wären sinnvoll, aber nach einer Weile nachdenken kam ich zu obigem Schluss...
 
B

Brillenschlange

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Aber da ist doch diese Kette, die das verhindern soll, oder verstehe ich dich gerade falsch?
Meinst du, das Pferd erschreckt sich durch den vermutlichen Knall und stürzt deshalb? :eusa_think:
Zum Testen der Feinheit der Hand des Reiters finde ich die Idee an sich hervorragend, aber wenn die Umsetzung so miserabel ist, dann lasse ich lieber die Finger davon...
 
ShiGi

ShiGi

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Da ist schon eine Kette zum Absichern dran.
Das einzige Problem, das ich darin sehe, ist dass es beim Pferd einen ziemlichen Ruck im Maul gibt, wenn ZACK reißt, da es ja plötzlich keinen Wiederstand hat und dadurch der Kopf schnell nach vorne geht und die Kette ruckartig angespannt wird (versteht ihr, was ich meine?)
Selber habe ich es aber auch noch nicht ausprobiert.
 
B

Brillenschlange

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Aber dann hätte die Kette doch im Grunde genau dieselbe Funktion wie ein normaler Zügel, oder?
Nur weil sie vorher durchhing? :eusa_think:
 
ShiGi

ShiGi

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Ja, genau.
Ich denke einfach, dass es einen unangenehmen Ruck gibt, wenn die Kette sich so plötzlich spannt...
 
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Brillenschlange

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Da könntest du Recht haben - weiß jemand vielleicht etwas mehr darüber außer Hypothesen? (Erfahrungen etc.)
 
Elly

Elly

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Könnte zwar sein, aber ich stell mir das jetzt nicht so schlimm vor. Wenn es wirklich einen Ruck gibt, dann muss die Zügelverbindung ja wirklich sehr straff gewesen sein, und das ist ja nicht der Sinn. Es soll ja ganz locker, gerade eben ein Kontakt sein. Deshalb glaube ich nicht, dass das wirklich viel unangenehmer ist als eine Parade. Außerdem hat der Reiter ja dafür zu sorgen, dass dem nicht so ist ;). Ich sag mal so besser es reißt einmal und der Reiter merkt wie hart seine Hand ist, als dass das Pferd dauernd unter dieser harten Hand "leidet".
Ich glaub ehrlich gesagt nicht Lilly, dass das Pferd dadurch stürzt. Eine echte Anlehnung sollte auch dann noch bestehen bleiben, wenn man den Zügel ganz weglässt. (so testet man das ja auch). Also von daher...
Meinerseits kein Einwand ;).
 
B

Brillenschlange

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Aber wenn das Pferd stolpert? Da lässt man ja in dem Augenblick schon instinktiv nicht los... Ich würd's ja furchtbar gern mal ausprobieren...
 
Elly

Elly

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Wie meinst du das jetzt Schlange?

Wenn das Pferd stolpert wegen dem Zack, oder einfach so?
Glaub mir, indem du an den Zügel "ziehst" änderst du an dem Stolpern eh nichts :D.
Das ist ein Reflex, den wir Menschen leider all zu oft haben. Glaub mir, du bringst das Pferd damit mehr aus dem Gleichgewicht als wenn du einfach die Zügel locker lässt.
 
S

Svenja

Guest
Diese Zügel sind, soweit ich weiß, auch nicht zur täglichen Arbeit gemacht. Ich glaub nicht das man sie bspw. im Gelände oder so benutzen sollte. Sie sind einfach dafür da, dass der Reiter merkt wie stark er teilweise im Maul des Pferdes wirkt. So kann der Reiter lernen & erfühlen, wie fest oder weniger fest er seine Hand einsetzt.

Dass es einen so heftigen "Ruck" im Maul gibt, dass es ZACK macht und das Pferd sich dann durch sein Maul in der Kette auffängt, muss der Zügel schon extrem stark eingesetzt werden oder das Pferd legt sich extrem auf den Zügel (was ja mit oder ohne ZACK nicht der Fall sein darf)

Hoffe ich habs richtig verstanden ;)
 
Silberfeder

Silberfeder

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Huhu!

Ich habe mich gestern mal über die Dinger informiert und finde die Idee Klasse.

Der einzige Sinn und Zweck dieser Swingtree's ist, zu überprüfen, ob man auch sanft genug zum Pferdemaul ist.
Es gibt diese ZACK!'s in verschiedenen Stärken, sodass Sie 5, 10 oder was weiß ich wieviel Kilo Zugkraft aushalten.
Es wird ausdrücklich davon abgeraten, Sie im Gelände zu benutzen, Sie seien nur zur Überprüfung (du würdest ja im Gelände auch nicht deine STeigbügel überschlagen um zu gucken ob du auch gut sitzt, wenn du irgendwo an der Straße reitest, oder?)..

Das und ob es einen Ruck gibt kann ich aber nicht beurteilen, da ich das nicht ausprobiert habe.
Aber ich bezweifel, dass es einen so heftigen Ruck geben sollte.
Wenn das Pferd die Anlehnung verliert, wird es vllt. runterrucken, vllt. aber auch nicht..
Ich meine, wenn mein Pferdchen während er in Anlehnung latscht stolpert, fällt er in dem Moment auch auf's Gebiss und fängt sich dann wieder..

Zum ausprobieren denke ich ist es eine gute Idee, auch wenn ich anstatt einer Kette lieber ein hochelastisches, nicht reißbares Gummi als Sicherung hätte..
Außerdem ist es irgendwo ein bisschen verarsche, da die ZACK!s ja häufig reißen und man immer wieder neue kaufen muß..

Liebe Grüße
Feder
 
Nona

Nona

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Hallo!
Ich für meinen teil muss sagen, dass mir ein ZACK nichts bringen würde!

Wenn ich dauerhaft zu großen Druck mit den Hand ausübe wird mein Pferd entweder schneller, sie verspannt sich total, der Kopf kommt immer höher, sie wird fest etc. etc.
Wenn ich zuharte Bewegungen mache, ruckt sie entweder mit dem Kopf, macht den Kopf fest oder zieht ihn hoch oder sie fängt an zu Stocken, läuft nicht mehr frlüssig weiter etc.

Daran merke ich erstensmal, dass ich was falschgemacht habe, und habe dann auch direkt die Möglichkeit bzw. bin dann gezwungen es besser zu machen, falls das der Fall ist, werde ich dann durch ein besser laufendes Pferd belohnt.
Mit dem Zack kreigt man zwar eine augenblickliche Fehlermeldung, er nimmt einem aber A) die Chance es durch bewusstest reiten selbst zu merken und B) sagt er einem auch nicht wann es genauch richtig ist! Denn der nötige druck im Maul ist Situationsabhängig sehr unterschiedlich und wenn man dann nicht drauf achtet wie der Zügel Momentan auf das Pferd ein wirkt, sich nur auf den Zack verlässt und solange er nicht reißt man der Meinung ist alles richtig zu machen weiß ich nicht wie einem das weiter helfen soll :eusa_think:

Ich denke aber auch, das das mit jebem Pferd ein bisschen anders ist, für mich, so will ich mal behaupten, ist ein Zack weniger als nutzlos!

LG Nona
 
S

Svenja

Guest
@ Feder: Sag ich ja ;)

Viele Anfänger (leider aber auch Profis...) reagieren aber auf die Signale nicht. Ein Anfänger weiß nicht zu beurteilen warum das Pferd den Kopf hoch nimmt oder sich verspannt, bzw er spürt nicht wenn sich das Pferd verkrampft. Manchen Profis ist es auch sch*** egal ob das Pferd Schmerzen hat. Folge: ein Laie guckt es sich ab und setzt es auf seinem Pferd so um (in dem Fall hart und schmerzhaft für das Pferd)

Und selbst die Fortgeschrittenen Reiter, haben oftmals "so viel" in der Hand und wissen es garnicht. Wenn ich bspw. von Anfang an beigebracht kriege meine Hand stark einzusetzen, weiß ich es nicht anders und kann somit nicht beurteilen wie viel ZU viel ist. Der ZACK-Zügel zeigt es.

Ich persönlich denke ich habe eine feine Hand und softe Hilfen, würde aber trotzdem jederzeit gerne einen ZACK-Zügel ausprobieren um mich selbst zu testen. Denn um dem Pferd Schmerzen im Maul (abgesehen davon reite ich gebisslos) zuzufügen muss ich meine Hand garnicht SO stark einsetzen, das bspw. ein Kopfhochreißen etc pp die Folge ist. Auch Paraden die der Reiter als leicht empfindet können für das Pferdemaul schon sehr stark und schmerzhaft sein. Dann härtet das Pferdemaul mit der Zeit (leider) ab und von Leichtigkeit ist nicht mehr die Rede.

Also lieber mal überprüfen und nicht davon ausgehen, dass man keine Fehler macht (die ja auch unbewusst passieren können)

GLG
 
Silberfeder

Silberfeder

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Ja genau, man sollte es eigentlich merken, ob man eine zu harte Hand hat.
Pak geht keinen Meter, wenn es ihm nicht gefällt.

Off-Topic
Aber die meisten Menschen achten nicht einmal darauf, ob das Pferd irgendwas signalisiert.
Mein kleiner kann und will nicht im laufen Äppeln im Gelände, und ich spüre schon 10 Min. vorher, dass er mal "muss".. Andere ignorieren das und meinen nur "Gott läuft das Pferd heut stacksig" <-- klar! Bis meiner sein Fallobst loswird sitze ich auch auf ´nem Kamel XD


Ich finde es wichtig es auch auszuprobieren, wieviel "Zügel" man eigentlich überhaupt braucht.
Also mal länger lassen, Hilfen geben, wenn das Pferd dann nicht reagiert müsste man ja schon so merken, dass man sonst viel zuviel Einwirkung hat, oder?
 
S

Svenja

Guest
Ganz genau. Ich höre auch immer wieder "Ja ich reite nur mit Gewicht & Schenkel".. nimmt man dann mal beim Reiten das Gebiss raus laufen die Pferde gerade dahin, wo es ihnen passt aber nicht da hin, wo der Reiter es durch Gewicht und/oder Schenkel hinsteuern will.

Ich sag ja, es schmuggeln sich immer Fehler ein, egal ob Profi, Anfänger, Freizeitreiter usw. Deshalb ist das mit dem ZACK einfach ne gute Sache um sich selbst zu testen. Klar, den Leuten denen es eh egal ist, denen bringt das nichts, aber ich glaub der eine oder andere überdenkt nach dem Test mal seine "Hand" oder allgemein die Hilfen.
 
Elly

Elly

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Ganz genau. Ich höre auch immer wieder "Ja ich reite nur mit Gewicht & Schenkel".. nimmt man dann mal beim Reiten das Gebiss raus laufen die Pferde gerade dahin, wo es ihnen passt aber nicht da hin, wo der Reiter es durch Gewicht und/oder Schenkel hinsteuern will.

:clap: Genau so ist es.

(das bedarf wirklich Übung & wenn man nicht gewohnt ist ohne große Zügeleinwirkung zu reiten, ist das schwer. Aber ich hab´s ja auch geschafft ;) )
 
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Brillenschlange

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Hallo,

Wie meinst du das jetzt Schlange?

Wenn das Pferd stolpert wegen dem Zack, oder einfach so?
Glaub mir, indem du an den Zügel "ziehst" änderst du an dem Stolpern eh nichts :D.
Das ist ein Reflex, den wir Menschen leider all zu oft haben. Glaub mir, du bringst das Pferd damit mehr aus dem Gleichgewicht als wenn du einfach die Zügel locker lässt.
Elly, ich meinte das mit den Stolpern, einfach so. Ohne Zack! - normales Stolpern über eine Wurzel oder in der Halle... man darf ja als Reiter dann nicht die Zügel einfach wegschmeißen, aber auch nicht annehmen - ihr wisst schon.
Aber Zack! würde dann ja im Grunde auch reißen, weil das Pferd mit dem Kopf unerwartet nach vorne/unten geht und man als Reiter in dem Moment nicht einfach loslässt (Reflex).
In dem Moment, wo das Zack! reißt, verlängert sich der Zügel ja um knapp 10cm - dadurch würde der Kopf noch mehr nach vorne rucken, oder? :eusa_think:

Der einzige Sinn und Zweck dieser Swingtree's ist, zu überprüfen, ob man auch sanft genug zum Pferdemaul ist.
Es gibt diese ZACK!'s in verschiedenen Stärken, sodass Sie 5, 10 oder was weiß ich wieviel Kilo Zugkraft aushalten.
Es wird ausdrücklich davon abgeraten, Sie im Gelände zu benutzen, Sie seien nur zur Überprüfung (du würdest ja im Gelände auch nicht deine STeigbügel überschlagen um zu gucken ob du auch gut sitzt, wenn du irgendwo an der Straße reitest, oder?)..
Genau - und dass man mit denen nicht draußen reiten soll, war ja auch klar, oder? :eusa_eh:
Wenn ich dauerhaft zu großen Druck mit den Hand ausübe wird mein Pferd entweder schneller, sie verspannt sich total, der Kopf kommt immer höher, sie wird fest etc. etc.
Wenn ich zuharte Bewegungen mache, ruckt sie entweder mit dem Kopf, macht den Kopf fest oder zieht ihn hoch oder sie fängt an zu Stocken, läuft nicht mehr frlüssig weiter etc.
Wie du schon gesagt hast, es ist eben abhängig vom Pferd, wie sinnvoll Zack! ist.

Ich persönlich denke ich habe eine feine Hand und softe Hilfen, würde aber trotzdem jederzeit gerne einen ZACK-Zügel ausprobieren um mich selbst zu testen. Denn um dem Pferd Schmerzen im Maul (abgesehen davon reite ich gebisslos) zuzufügen muss ich meine Hand garnicht SO stark einsetzen, das bspw. ein Kopfhochreißen etc pp die Folge ist. Auch Paraden die der Reiter als leicht empfindet können für das Pferdemaul schon sehr stark und schmerzhaft sein. Dann härtet das Pferdemaul mit der Zeit (leider) ab und von Leichtigkeit ist nicht mehr die Rede.
Meine Rede. ;)
Zum Überprüfen finde ich die Dinger genial, auch für die gemeinen Reitschüler sind sie vielleicht sinnvoll und von Nutzen.

(das bedarf wirklich Übung & wenn man nicht gewohnt ist ohne große Zügeleinwirkung zu reiten, ist das schwer. Aber ich hab´s ja auch geschafft ;) )
Ich reite mit Impulsen, da besteht zwar eine direkte Verbindung zum Pferdemaul (wollen die Richter ja auch sehen), aber Schenkelhilfen werden nur zum entsprechendem Treiben oder zum Parieren/Antraben/Angaloppieren genutzt. :)

LG
 
Lilly_79

Lilly_79

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Ich meinte auch nie, dass man ständig oder im Gelände mit dem ZACK geritten werden soll/kann... ;)

Ich denke nur, dass so ein Ruck, eben auch zB zum stolpern, erschrecken führen kann.
Und selbst wenn es nur 'ein paar mal' gemacht wird, ich habe Bedenken...
Was wenn das Pferd sich 'auf den Zügel legt'? *zack* Und wenn das ein Pferd ist, dass bisher der 'haltgebenden' Reiterhand (denn auch Pferde gewöhnen sich an eine harte Hand, nutzen diese zB auch zum balancieren) gibt schlagartig nach... Schlimmstenfalls ist dann das Vertrauen in die (wenn auch zu harte Hand) weg.

Es gibt viel 'bessere' Übungen für ein leichte, lockere Hand:
- Klavierspielen mit den Fingern
- 'Jonglieren' (auf und ab Bewegung mit dem Unterarm - ohne den Zügelkontakt dabei zu verändern)
- das leicht öffnen und schließen der Zügelfaust...
- eine nur leicht geschlossense Zügelfaust

Wie gesagt, dass sind meine Gedanken & Ansichten.

ZACK - wieder ein neues Hilfsmittelchen im Sammelsurium der Hilfsmittel zum 'besser' reiten

LG Lilly

Dann schon lieber einen Federkraftmesser (Quelle: wikiepdia) vor den Zügel und gucken lassen ;) das ist maulschonender!
 
B

Brillenschlange

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Mhm... *nickt*

Was wenn das Pferd sich 'auf den Zügel legt'? *zack* Und wenn das ein Pferd ist, dass bisher der 'haltgebenden' Reiterhand (denn auch Pferde gewöhnen sich an eine harte Hand, nutzen diese zB auch zum balancieren) gibt schlagartig nach... Schlimmstenfalls ist dann das Vertrauen in die (wenn auch zu harte Hand) weg.
Ich behaupte mal frech, dass meine Stute sich weder auf die Hand legt noch dass sie meine Hand zum Balancieren benutzt - aber die Gefahr des Vertrauensbruches ist mir im Zweifelsfalle auch zu hoch.

Schade eigentlich, da die Idee wirklich nett ist. Selbstkontrolle und dazu dann noch Übungen für eine weichere Hand - bloß: Was ist, wenn man mal nicht mit den Zack!s übt? Bleibt die Hand dann wohl dauerhaft weich, wenn man keine Kontrolle (im Sinne von Selbstkontrolle) mehr darüber hat? :eusa_eh:

- 'Jonglieren' (auf und ab Bewegung mit dem Unterarm - ohne den Zügelkontakt dabei zu verändern)
Reißt das nicht im Maul des Pferdes? :eusa_think:

- eine nur leicht geschlossense Zügelfaust
Rutschen die Zügel da nicht durch?
 
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