5-jährig und neuer Platz

Diskutiere 5-jährig und neuer Platz im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Seit 5 Wochen haben wir (30 Jahren Hundeerfahrung) wieder ein Hund: Eine 5-jährige Schäferhündin Xena. Die Hündin ist super erzogen, hat einen...
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Griffouls

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Seit 5 Wochen haben wir (30 Jahren Hundeerfahrung) wieder ein Hund: Eine 5-jährige Schäferhündin Xena. Die Hündin ist super erzogen, hat einen sehr guten Gehorsam in allen Situationen, sehr lernfreudig, mit Spass an der Arbeit und hat sich inzwischen gut an die neue Familiensituation gewöhnt. Sie kann problemlos auch alleine bleiben, ist stubenrein und kann sich in der Wohnung frei bewegen, hat in unserem Wohn- wie im Schlafbereich einen Liegeplatz.
Die Hündin war an einem sehr guten Platz in einem gemischten Rudel. Leider haben dann schwere Rangkämpfe zwischen ihr und einer andern Hündin zum Entscheid geführt, für Xena einen andern guten Platz zu suchen und wir wurden angefragt.
Die ersten
3 Wochen liefen unter erschwerten Bedingungen ab, weil Xena in der Hitze war. So wussten wir oft nicht, ob eine Reaktion mit der Hitze in Verbindung stand oder "normal" für sie war, insbesondere da wir bisher nur Rüden hatten. Zudem konnten wir sie darum auch nicht überall ohne Leine laufen lassen.

Problembeschreibung (passiert ausschliesslich in der Wohnung): Wenn wir Xena z.B. begrüssen, sie ansprechen und direkt ansehen, wedelt sie ganz freudig, kommt auf uns zu, setzt sich vor uns hin und wenn sie aufsteht, ist da eine Pfütze! Das kann auch passieren, wenn sie 10 Minuten vorher draussen war und sich versäubert hat. Anderes Beispiel: Ich sitze im Sessel, sie kommt zu mir und will gekrault werden. Solange ich sie dann streichle und dabei weder ansehe noch anspreche, ist alles OK. Andernfalls haben wir wieder eine Pfütze. Das Verhalten zeigt sie bei mir und meinem Mann und da sie inzwischen oft von sich aus auf uns zu kommt, würden wir sie gerne ansprechen oder begrüssen. Dann pinkelt sie jedoch jedes Mal. Jetzt besteht die Tendenz, Xena zu ignorieren damit nichts passiert. Dieses Vorgehen gefällt uns jedoch gar nicht. Sie gehört ja zur Familie.

Bei ersten und zweiten Mal haben mir mit NEIN reagiert, dass war jedoch noch ganz am Anfang unserer Beziehung und wir wollten ja das Vertrauen zu uns fördern und haben es dann einfach ignoriert und versucht rauszufinden, in welchen Situationen es passiert.

Wir vermuten, dass Sie so reagiert, weil sie es gewohnt ist, dass "angesprochen werden" mit einem Befehl gleich zu setzen ist (sie war ja immer im Rudel) und sie dann nicht weiss, was wir jetzt von ihr wollen. Da sie extrem folgsam ist, kommt sie in die schwierige Situation, nicht zu wissen wie sie uns gefallen kann. Rangordnung in unserem Rudel ist absolut klar.

Wer hat uns ein Tipp wie wir da am wieder raus kommen, damit dieses Verhalten nicht chronisch wird.

Danke und Gruss
Griffouls
 
30.01.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Elstertier

Elstertier

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Hallo Griffouls,

zuerst mal herzlich Willkommen in unserem Forum.
Nun zu Eurer Xena. Sie ist ja erst seit kurzer Zeit bei Euch. In der Zeit der Hitze ist das Verhalten der Hündin ja hormonellbedingt eh meist anders als sonst.
So gesehen habt ihr sie nun 2 Wochen "hitzefrei".

Um die jeweilige Situation besser beurteilen zu können hätte ich da ein paar Fragen.

Wie ist die Mimik/Körperhaltung wenn sie nässt.
Bei dem beispiel mit dem Sessel, Du sprichst sie an, beschwichtigt sie in dem Moment? Also Wegschauen, züngeln, gähnen etc?

Wie verhält sie sich wenn ihr nach Hause kommt, also wenn sie sich freut? Passiert da auch mal eine Pfütze?

Wisst ihr zufällig welchen Rang sie im Rudel hatte, also Leithündin oder eher nicht?

Entschuldige bitte die vielen Frage aber ich habe da eine Theorie die ich mir gerne bestätigen lassen würde.

Grüße
Elstertier
 
G

Griffouls

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Hallo Elstertier

Im Rudel ging der Kampf mit der anderen Hündin um die Rudelführung. Gemäss unseres Wissens war Xena die Leithündin.

Verhalten beim Nachhausekommen: Am Anfang war sie unsicher, ist auf uns zugekommen, jedoch eher geduckt, Ohren nach hinten, Schweif normale Haltung, hat sich dann ganz geduckt und gepinkelt wenn wir sie an gesprochen haben. Wir waren uns gewohnt, unseren Hund zu begrüssen. Jetzt kommt sie freudig auf uns zu, wedelt, setzt sich vor uns hin und sieht erwartungsvoll zu uns rauf. Wenn wir sie dann ansprechen, wird gepinkelt. Dabei wedelt sie noch. Sie verändert ihr Verhalten nicht, sofern wir nicht reagieren.

Beispiel im Sessel: Sie legt mir den Kopf auf den Schoss oder stupst mich mit der Pfote und scheint das kraulen zu geniessen. Wenn ich aufhören, stupst sie mich wieder an. Aber eben, nur nichts zu ihr sagen oder sie direkt ansehen.
 
Elstertier

Elstertier

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Hallo,

das von Dir geschilderte Verhalten klingt sehr nach unterwürfigkeit wie Du es ja auch schon angemerkt hast.
Die Gefahr das das Verhalten chronisch wird besteht in meinen Augen in diesem Fall nicht.
Sie muss sich erst noch einleben und selbstsicherer werden. Ihr fehlt im Moment die Stärke und der Rückhalt des Rudels. Das sie innerhalb des Rudels eine führende Position einnahm zeigt mir das sie durchaus selbstsicher ist im Vertrauten Umfeld.
Die Umstellung von Rudel auf sozusagen Zweibeinerfamilie hat sie sicherlich sehr verunsichert.
Also versucht sie erst mal Euch zu beschwichtigen und setzt eben aus Unterwerfung Pfützen ab.

Ich würde versuchen ihr Sicherheit zu vermitteln. Sobald ihr Euch direkt ihr zuwendet immer mit positiver Bestärkung (habt ihr ja schon mit streicheln gemacht). Jedoch ist in diesem Fall Futter besser.
Wenn ihr sie streichelt konzentriert ihr Euch auf sie und sie sich auf Euch.
Diese direkte beachtung bedeutet für sie im Moment noch Stress welchen sie eben mit Pfützemachen kompensieren versucht. Durch Futtergabe aus Eurer Hund konzentriert sie sich aufs Fressen und ihr könnt sie nebenbei mit ruhiger Stimme ansprechen.
Ihr könnt auch durchaus zu Beginn die gesamte Futterration in mehreren Einheitenaufgeteilt direkt durch per Hand füttern.
Das stärkt die Bindung und sie lernt das direkte Zuwendung positiv ist und sie nichts zu befürchten hat.

Zu Beginn würde ich sie beim Handfüttern nicht weiter beachten. Dann wenn das gut klappt mit ruhiger Stimme ansprechen ohne sie anzusehen.
Und dann eben immer mehr steigern, mehr sprechen, kurz ansehen gleich wieder wegblicken etc.

Sollte eine Pfütze passieren Kommentarlos säubern, nicht mal ein Nein gar nichts.

Ich hoffe ich habe das jetzt nicht zu wirr erklärt.

Grüße
Elstertier
 
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Griffouls

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Danke Elstertier - Deine Erklärung zeigt in die von uns vermutete Richtung.

Mit Futter ist das so eine Sache: Was im Napf ist, wird sehr schnell verschlungen (sonst nimmst ein anderer vom Rudel) und daneben reagiert sie nicht auf Futter. Sie hat sogar Fleischwurst liegen lassen. Inzwischen machen wir in der Wohnung Spielchen mit Futter vom Tisch. Das geht so: sie merkt ganz genau wann wir mit Essen fertig sind, wobei sie auf ihrem Platz bleibt, bis wir fertig sind. Wir verstecken ihr dann gelegentlich irgendwo am Boden z.B. hinter einem Stuhlbein ein kleines Stück Fleisch oder auch Nudel oder so. Inzwischen hat sie gelernt, an unseren Händen zu riechen und dann die Belohnung zu suchen.

Top-Belohnung für Sie ist das Spiel mit dem Ball. Das geht jedoch nur draussen. Drinnen ist das für sie nicht interessant. Wir haben noch nicht raus gefunden, was wirklich DER Anreiz als Belohnung ist. Mit Futter wäre die Sache mit der Belohnung einfacher.

Gruss Griffouls
 
R

Ricalein

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Ich hab mal einen tipp gelesen wie man das gut abgewöhnen kann.
Gerade wenn man Heim kommt und der Hund dann vor Freude vor einen hin pieselt funktioniert das gut.
Gleich an der Tür einen Tennisball oder ein hundegeeignetes Spielzeug deponieren, und statt dem Hund wird das Spielzeug begrüßt und betuddelt, und so vorhanden, geht man dann gleich mit dem Spielzeug bis in den Garten und wirft das spielzeug in den Garten. Der Hund dasrf das dann holen und wird erst dann das erste mal beachtet.
Diejendigen die das ausprobiert haben waren vom Erfolg begeistert.
 
Elstertier

Elstertier

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Füttert ihr Trockenfutter und Nassfutter?
Falls es Trocken ist wäre es eine Überlegung einige Zeit komplett aus der Hand zu füttern. Wenn der Hunger groß genug ist steigt auch die Motivation sich der Herausforderung zu stellen und sie Verknüpft das agieren mit Euch direkt mit Futter.
Futter ist ja eine der wichtigesten Resourcen und hat daher einen sehr hohen Reiz, besonders wenns sonst nichts gibt. :)

Das mit den Suchspielen ist schon sehr gut, wenn man sie während sie sucht mit der Stimme bestärkt und wenns gefunden wird deutlich hörbar lobt (zu beginn kanns auch nicht ganz so deutlich und vielleicht eher an die Tischplatte als an den HUnd gerichtet sein), verknüpft sie Eure Stimme und Aufmerksamkeit auch gleich positiv.


@Rica: Interessante Möglichkeitm, hab ich so noch nie gehört macht aber durchaus Sinn. Danke für den Tipp :)
 
G

Griffouls

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Das ich bei meiner Forum-Premiere so rasch so gute Tipps erhalten würde, habe ich nicht erwartet. Danke Elstertier und Ricalein.

Wir werden in den nächsten Tag den Tipp mit dem Spielzeug vor der Tür ausprobieren und auch schauen, wie sie reagiert, wenn wir sie aus der Hand füttern.
 
Elstertier

Elstertier

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Genau probiert das, und immer in ganz kleinen Schritten Ansprache etc. erhöhen. Wenns zuviel war einfach eine Stufe drunter wieder Anfang.
Mit Geduld werdet ihr das ganz schnell im Griff haben :)

Halte uns doch bitte auf den Laufenden, wir sind gespannt wie sich Euer neues Familienmitglied entwickelt.

Viele Grüße

Elstertier
 
Sputnik72

Sputnik72

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Unser Hund macht das auch, sich vor Freude zu bepieseln. Habe jetzt auch immer zu meinen Kindern und Besuch gesagt, das sie sie ignorieren sollen, wenn sie zur Begrüßung kommt... Ich begrüße sie immer ohne sie zu streicheln, denn das ist dann ganz schlimm. Leider ist es bei ihren "Hundefreundinnen" ganz doll, sie freut sich nen Ast ab, wenn sie sie sieht und dann pieselt sie alles voll, wo sie grad steht und geht. Letztens hat sie bei meiner Freundin die ganze Wohnstube vollgepieselt, das war mir total peinlich. Seitdem begrüßen wir ihre "Freundinnen" immer draussen vor der Tür. Hab keine Ahnung, wie ich der das abgewöhnen kann. Beim Menschen geht das ja, aber wie verhält man sich bei Tieren???
 
Kim R.

Kim R.

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Das ist normal, glaube ich...ich bin mir da aber nicht sicher, sicherlich macht das nicht jeder Hund, aber bei einer Hündin in der Hitze ist der Druck auf die Blase sehr stark und wenn sie sich dann freut (was der fall sein wird wenn ihr euch mit ihr unterhaltet kommen ja auch viele positive stimmungen zu ihr herüber) wird der Druck auf der Blase noch stärker und dann kann es halt passieren das da dann eine kleine Fütze ist. Wichtig ist das dann nicht geschimpft wird, sonst versteht der Hund das ja nicht: Erst ist es positiv und dann plötzlich negativ. Das versteht sie dann ja garnicht.
 
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Griffouls

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Hallo zusammen,
Zurück mit Erfolgsmeldungen :D
Das mit dem Füttern aus der Hand hat viel zur Vertrauensbildung beigetragen. Futter ist jetzt interessant und auch der Mensch, welcher das Futter gibt. Wir haben auch einen Kong gekauft und darauf ist sie jetzt ganz wild.
Beim Begrüssen ignoriere ich Xena konsequent, dann gibt's keine Pfütze. Es ist mehr für mich ein Problem als für sie. Ich würde sie doch so gerne begrüssen. So besteht nur noch ein geringes Riskio für eine Pfütze. Sie ist viel sicherer geworden und hat inzwischen gelernt, dass Zweibeiner auch mal so - ohne was zu wollen - mit ihr sprechen.
Ein weiterer Fortschritt ist, dass sie jetzt zu mir kommt, sobald ich auf meinem Sessel sitze und sich ausgiebig streicheln und knudeln lässt. Auch wenn Besuch kommt, passiert nichts mehr.
Der Tipp mit dem Spielzeug begrüssen und gleich nach draussen gehen, hat bei uns nicht funktioniert. Wir haben keinen Garten, nur eine sehr grosse Terrasse. Sie hat sich zwar das Spielzeug geholt, doch sobald ich sie angesprochen habe, ist es wieder passiert.
In zwei Wochen gehen wir jetzt zusammen mit einer (noch unbekannten) Gruppe in die Wanderferien. Wir sind gespannt, wie sich das neue Umfeld dann auswirken wird. Xena hat in den letzten Wochen so viel Vertrauen gefasst, das geduldige Vorgehen hat sich gelohnt.

Schöne Grüsse aus der immer noch tief verschneiten Schweiz
Griffouls
 
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