Phobie vor Männern

Diskutiere Phobie vor Männern im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, mein Rüde hat eine negative Vergangenheit hinter sich, aber er ist mit mir (seiner Bezugsperson) ein SUPER Hund, ABER das firstProblem...
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Superdog

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Hallo,
mein Rüde hat eine negative Vergangenheit hinter sich, aber er ist mit mir (seiner Bezugsperson) ein SUPER Hund,
ABER
das
Problem ist, dass er mein großer Bruder überhaupt nicht ausstehen kann, und seine Freunde auch nicht.
Soblad er mein Bruder hört oder sieht bellt er wie verrückt und hat ihn auch schon einmal ins Bein gebissen.
Ich weiß nur, dass mein Rüde in der Vergangenheit geschlagen wurde, und jetzt weiß ich nicht wie ich ihm die Angst wegnehmen kann.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Superdog schrieb nach 1 Stunde, 44 Minuten und 6 Sekunden:

schiiiieb .....
 
Zuletzt bearbeitet:
31.01.2009
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Guest

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Kim R.

Kim R.

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Ich denke das ist ein sehr langwiegiger Vorgang, bin mir aber nicht sicher´. Ich habe das nur einmal in einem Buch gesehen, ich an deiner stelle würde in in sein Körbchen legen und deinen Bruder rein holen. Nicht mit ihm reden einfach nur hinsetzen und abwarten, sodass er merkt das Männer ihm nichts tun wollen. Und dann sehr langsam steigern.

Kim

PS. Ich hatte das bis zu meinem 4 Lebensjahr auch, ich hatte immer Angst vor schwarzhaarigen Männern ^^

Achja und Bonsai, die Hündin um die ich mich öfter kümmer die mir aber leider nicht gehört, hät Angst vor stämmigen Männer, die direkt auf sie zukommen. Da dreht sie dann richtig ab und knurrt und bellt.
 
S

Superdog

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Danke für deine Antwort, aber ich habe schon solche Versuche ausprobiert.
Einmal nahm ich mein Bruder mit als ich mit ihm Gassi ging, aber er hatte den ganzen Weg sein Schwanz eingezogen und er sah mein Bruder andauernd an als Angst,als er näher kommt :(
Aber dann, nahm ich den Hund mit in die Küche und sagte zu meinem Bruder dass er einfach nur dort stehen bleiben soll und den Hund ignorieren. Ich redete andauernd lieb mit dem Hund und das war zum ersten Mal dass der Hund ohne zu bellen bei meinem Bruder vorbei ging, da war ich froh, aber als mein Bruder dann aus der Küche ging fing wieder alles von vorne an, bellen, knurren, ...
 
Kim R.

Kim R.

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Oh, dann könnte ich dir nur noch entfehlen, ist jetzt meine eigene Erfahrung mit Bonsai; Nimm deinen Bruder mal an die Hand und umarm ihn, vieleicht merkt sie dann das du keine Angst vor dem Mann hast und das du ihm vertraust. War mit Bonsai so fremde Leute hat sie nicht ins Haus gelassen wenn ich auf sie aufgepasst hat aber wenn wer kam und ich ihn gleich begrüßt habe mit Umarmung und allem war sie sofort zuvertraulich und hat sich gefreut und annimiert zum Spielen.
 
koersche

koersche

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Hey!!
Also Ich hatte mal von einer Freundin den kleinen Hund fürs Wochenende bei mir!!
(Westi/Pudel mix)!!
Und der wurde wohl immer von meiner Bekannten davon den Stiefvater getreten worden un dadurch hasste Sie Männer!!!
Nun ja trotzdem hat sie mir die kleine übers WE gegeben!
Jedes mal als sie meinen Vater sah bellte sie und Knurrte,gebissen hatte sie jedoch nie!!!
Mein Vater hatte natürlich keine lust das sie alles voll bellte vorallen da bei uns im Haus Hunde verboten waren!!
Also kaufte Er Leckerchen^^
Er schmiess ihr das Leckerchen waehrennd Sie bellte zu so das Sie es sah!!
Sie nahm Ihn auch an,dann hat er sie immer näher zu sich her gelockt!!
Bis sie tatsächlich aus der Hand frass!!
Seitdem Bellte Sie nur noch am Anfang als sie ihn sah und danach wa es gut !!
Er konnte sie streicheln alles,aber wirklich nur Er bei anderen Männern machte sie das Theater weiterhin!!
Vielleicht hilft es bei euch auch mit Leckerchen?
mfg koersche
 
die_ansche

die_ansche

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Du redest ihm lieb zu? Das ist leider genau das Falsche. Dadurch bestätigst du ihn ja! Reagiert er gut auf Ignoranz oder eher auf lautes Schimpfen?
 
S

Superdog

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Ach so, ich hatte ihm lieb zugesprochen, denn ich glaubte dass ich ihm die Angst dann vermindern kann.
Ja aber, wenn er bellt dann sage ich immer sofort Pfui zu ihm, dann beruhigt er sich, aber wenn ich nicht da bin und er sieht mein Bruder, HORROR.
hehe, also etwas hat das bellen an scih, ich weiß immer wenn mein Bruder nach Hause kommt :)
Spaß bei Seite, was würdest du mir empfehlen?, er reagiert auf alles was ich ihm Befehle
 
die_ansche

die_ansche

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Also als erstes solltest du auf jeden Fall die Angst ignorieren. Ihr beide. Ignoriert den Hund am besten und verhaltet euch ganz normal. Lass deinen Bruder öfters mal vorbeikommen. Der Hund soll lernen, dass er keine Angst vor ihm haben musst. Leider hast du seine Angst mit dem Zusprechen bestätigt, was aber viele machen, weil sie denken, sie beruhigen den Hund so. Man sollte das aber bei Hunden genau andersrum machen, keine Aufmerksamkeit, der Hund soll in seiner Angst nicht bestätigt werden, sondern denken, alles wäre normal und nicht schlimm.
Und wenn er nicht mehr ganz so extrem auf ihn reagiert, kann er ihn mal versuchen zu bestechen. Aber der Hund soll auf ihn zugehen, nicht andersrum! Sonst könnte er sich bedroht fühlen.
 
Y

yane

Guest
Danke für deine Antwort, aber ich habe schon solche Versuche ausprobiert.
solche Versuche ausprobiert?

Das bringt nichts. Angstverhalten umzutrainieren funktioniert nicht mit "mal ausprobiert". Da darfst Du nicht in Tagen und auch nicht in Wochen rechnen. Monatelanges, je nach Hund JAHRElanges, Training kommt da schon eher hin.

Einmal nahm ich mein Bruder mit als ich mit ihm Gassi ging, aber er hatte den ganzen Weg sein Schwanz eingezogen und er sah mein Bruder andauernd an als Angst,als er näher kommt :(
wie oben schon geschrieben. Einmal ist keinmal. Bei einem Angsthund kannst Du von vornherein davon ausgehen, dass Du MONATElang konstantes, gezieltes Training brauchst, bis sich was im Verhalten sichtbar ändert.

Aber dann, nahm ich den Hund mit in die Küche und sagte zu meinem Bruder dass er einfach nur dort stehen bleiben soll und den Hund ignorieren.
Das Ignorieren ist in Ordnung. Aber dein Bruder sollte sich "normal" verhalten. Nicht einfach irgendwo stehenbleiben, was für den Hund vielleicht gerade erst noch signalisiert "da ist was komisch an der Sache".

wurde ja schon geschrieben, dass das in der REgel keine so gute Idee ist.

und das war zum ersten Mal dass der Hund ohne zu bellen bei meinem Bruder vorbei ging, da war ich froh, aber als mein Bruder dann aus der Küche ging fing wieder alles von vorne an, bellen, knurren, ...
Du erwartest zu viel auf einmal. Siehe oben - MONATE, nicht einmal zufällig gerade mal richtiges Verhalten gezeigt.

Ich weiss leider zu genau, wovon ich rede. Ich habeselbst so einen Hund, bei dieser Hündin hat es fast 3 Jahre konstanten Trainings gebraucht, bis sie wirklich entspannt mit fremden Menschen umgehen konnte.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Wir haben ja ein ähnliches Problem. Der Unterschied ist nur, dass Buddy richtig drauf geht, wenn er Angst hat und sich bedroht fühlt und nicht mehr bellt oder ,,mal" knurrt oder beißt, sondern er geht immer drauf.

Wichtig ist zum einen, dass du den Mesnchen die Sicherheit bieten kannst, dass der Hund sie nicht verletzt. Zum andere musst du dem Hund die Sicherheit bieten, dass ihm nichts passiert und somit, dass er voll und ganz ignoriert wird.

Was für ein Hnd ist es? Kann er mit Beißen einen ernsthaften Schaden anrichten oder ist es ein sehr kleiner Hund?

Wenn es ein großer Hund ist, finde ich es wichtig, dass du Sicherheit für die menschen schaffst. Denn bei einem ängstlichen Hund, der auch schonmal gebissen hat, kannst du nicht mehr dafür garantieren, dass er es nicht tut.

Du hast mehrere Möglichkeiten es zu tun.

1.) Du gewöhnst deinen Hund langsam an einen Kennel und machst es ihm als Höhle schmackhaft. Diese bietet dem Hund Sicherheit und Geborgenheit. Er muss aber wirklich lange und langsam dran gewöhnt werden und GERNE in den Kennel gehen. So kannst du den Hund in den Kennel packen, wnen Besuch kommt. Da sind beide sicher voreinander. Der Besuch sollte noch nicht einmal in Richtung Hund gucken. Am besten sogar mit dem Rücken zum Hund sitzen. Deine Aufgabe wäre es dann, den Hund zu belohnen, wenn er ruhig ist. Immer mal wieder ein Leckerchen reingeben.
Bellt er, knurrt er - IGNORIEREN.


2.) Du schickst den Hund auf den Platz. Ihr werdet sicher eienn Korb für den Hund haben. Ich finde es wichtig, dass der Hund dort auch gesichert ist. Also ein Haken in die Wand und dann kannst du ihn auf seinen PLatz schicken und ihn dazu noch festmachen, damit du ischer sein kannst, dass er nicht mehr aufsteht, sondern liegen bleibt.
Wenn er artig liegt, gehtst du hin und lobst natürlich, wenn er aufsteht, dann gehst du hin und legst du ihn wieder hin. Bellt und knurrt er - ignorieren.

3.) Der Hund darf frei lafuen mit Maulkorb.
Wäre meine letzte Möglichkeit. Finde ich aber nicht so dolle.

Wichtig ist bei allem was du machst:

- Bellen und Knurren Ignorieren (nicht bestätigen)
- die Menschen sichern
- dem Hund Sicherheit geben
- die Menschen müssen vorerst den Hund ignorieren (das ist gaaanz wichtig)
Ignorieren heißt: Nicht ansehen, niciht ansprechen - gar nichts.

Wenn er diese Menschen besser kennt, wenn sie 2-3 mal bei dir waren, dann kannst du langsam weitermachen. Die Menschen können mal langsam, wenn du den Hund anleinst und Abstand hälst, ein Leckerchen hinwerfen. Aber dabei den Hund nicht ansehene. Einfach nur ein paar Leckerchen vor die Füße werfen. Wenn er Hund noch nicht so weit ist, dann noch nicht. Oder die Menschen können sich auch mit dem Rücken vom Hund abwenden und dnan das Lecker werfen. So kannst du es langsam steigern bis, dass der Hund das Lecker aus der Hand nimmt. Das braucht aber viel Zeit und Vertrauen. Fatal wäre es, wenn dann jemand vom Besuch versucht den Hund anzufassen. Dann kannst du wieder von vorne anfangen.
 
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florett

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Hallo,
wenn es gerade Deinen Bruder betrifft,würde ich den Hund generell nur von Deinem Bruder füttern lassen. Damit Dein Hund merkt das gutes von Deinem Bruder kommt. Wenn Dein Bruder in der nähe ist, solltest Ihr den Hund ignorieren,sobald Ihr ihm Aufmerksamkeit schenkt,machst Ihr die Situation wieder "spannend".
Knurren und bellen definitiv mit einem Pfui "bestrafen",aber nicht zu extrem rufen sondern deutlich,aber nicht einschüchternd.

Aber ich denke das solche Ferndiagnosen und Hilfsangebote nur mit Vorsicht zu geniessen sind, da in einem solchen Fall ein genaues Bild der Situationen und des Verhalten vom Hund
und von Euch eine große Rolle spielen und man das im Zusammenhang sehen sollte um richtig reagieren zu können.
An Deiner Stelle würde ich mich in Deiner Gegend nach einem Hundetrainer umsehen,der sich dann ganz speziell ein Bild macht,und genau auf Euer Problem eingeht,und mitEuch und dem Hund arbeitet.
Gerade in einer solch Gefährlicher Situation ist "ausprobieren" eher nachteilig,da man durch eventuelle Fehler alles noch schlimmer machen könnte.

Ich wünsche Dir viel Erfolg,und bleib geduldig.....
Liebe Grüße


 
S

Superdog

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Hallo, mein Hund und ich wollten an euch allen vielen Dank sagen, dass ihr uns zum Problem gute Tipps gegeben habt.
Ich werde mein bestes Versuchen
(@ kiki2603 -ja es ist ein großer Hund)
 
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