Mein Hund fällt mich an :(

Diskutiere Mein Hund fällt mich an :( im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo alle zusammen! Ich wäre für guten Rat sehr dankbar. Mein Problem: Mein 6,5 Monate alter Howavart "Erik" fällt mich beim Spazierengehen...
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Vovve

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Hallo alle zusammen!

Ich wäre für guten Rat sehr dankbar.

Mein Problem: Mein 6,5 Monate alter Howavart "Erik" fällt mich beim Spazierengehen regelrecht an. Beisst/kneift mit in die Arme, Hände und in die Beine. (Jetzt habe ich aufgrund der Jahreszeit natürlich noch einen dicken Mantel an und Handschuhe die diese "Attacken" etwas abdämpfen, aber mir graut bereits davor wenn es warm wird...)

Ich verstehe, das das für ihn ein Spiel ist. Er knurrt und bellt, springt umher wie ein bockendes Pferd...

Was versuche ich zu tun damit er das lässt, denn er tut mir trotz warmer Kleidung teilweise ziemlich weh:
Um ihn mit etwas anderem zu beschäftigen, nehme ich eine Spielsachen mit. Tennisball oder
Stofftier. Die interessieren ihn aber nur einige Minuten, dann findet er es offenbar lustiger Anlauf auf mich zu nehmen.

Um ihn den Spass zu verderben und um mich zu schützen nehme ich ihn, wenn er wieder einen seiner Anfälle bekommt an die Leine. D. h. wenn ich ihn zu fassen bekomme. In dem Fall springt er dann auf und ab und schnappt nach mir und der Leine.

Ich habe von Anfang an streng "Nein" gesagt, das respektiert er ihn diesem Augenblick überhaupt nicht.

Ich habe ihn auf den Rücken gelegt, ihn gekniefen, angeknurrt, versucht ihn vollkommen zu ignorieren, bin einfach stehengeblieben und habe ihm immer den Rücken zu gedreht.... alles hat nicht geholfen.

Sonst hört er gut, ich war von Anfang an überrascht wie schnell er lernt und habe immer davon geschwärmt wie toll er ist.

Wir versuchen ihm wirklich ein schönes Hundeleben zu ermöglich, er ist kaum alleine, war zur Welpenschule, bekommt viel Auslauf/Spiel, wir trainieren Kommandos jeden Tag...

Kann es sein das er seinen Rang im Rudel (mein Mann, ich und er) verbessern will? Denn auch mein Mann wird angefallen, wenn er mit ihm spazieren geht.
Erik darf erst nach uns aus der Tür, Fressen erst aus Kommando (und nach uns) damit ihm klar ist wie die Ränge verteilt sind.

Ich mache mir auch Sorgen, dass er nicht genügend soziale Kontakte mit anderen Hunden hat.
Zur Erklärung, wir leben in Stockholm und in unserer Umgebung leben nur ältere Damen mit Schosshunden, die hysterisch ihren Hund auf den Arm reissen wenn ich und mein Monster ihnen entgegen kommen.
Jeder hat seine Hunde hier an der Leine, immer und ueberall
Selbst in der Hundeschule, bekamen die Hunde keine Gelegenheit zu spielen. Finde ich jedenfalls seltsam, nun ja...

Treffen wir mal auf einen Hund, der die richtige Grösse hat und mit dem er dann spielen darf ( ich lauer schon Hundebesitzern auf, damit Erik eine Gelegenheit bekommt), dann fliegen richtig die Fetzen.

Jetzt also meine Fragen:
Was mache ich falsch?
Wie oft muss ein Hund in seinem Alter andere Hunde treffen und mit denen spielen?
 
04.02.2009
#1
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Guest

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Tyson

Tyson

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Hallo Vovve!

Ich verstehe, das das für ihn ein Spiel ist. Er knurrt und bellt, springt umher wie ein bockendes Pferd...
Auch wenn es für deinen Hund spielen ist, sollte/darf es nicht soweit kommen, dass er dir wirklich weh tut. Also in Jacke oder Ärmel beissen, sollte wirklich von Beginn an strikt verboten werden.

Ich habe ihn auf den Rücken gelegt, ihn gekniefen, angeknurrt, versucht ihn vollkommen zu ignorieren, bin einfach stehengeblieben und habe ihm immer den Rücken zu gedreht.... alles hat nicht geholfen.
Bitte Hund niemals auf den Rücken legen!

Was tut er wenn du dich einfach wegdreht, ihn ignorierst, bzw. in die andere Richtung gehst? Macht er dann weiter damit?

Also das mit Spieli und Kommandos üben find ich schon richtig, aber wann beginnt er dann damit, dich zu sekkieren? Während dem Spielen, oder noch davor, oder wenn du dann nicht mehr mit ihm spielst?

Vielleicht ist es, wenn er es nur vor, bzw. nach dem Spielen macht, eine Aufforderung, dass er weiterspielen will.

Wie oft muss ein Hund in seinem Alter andere Hunde treffen und mit denen spielen?
Hmm, also ich denke da gibt es keine bestimmten Regeln. Manche Hunde mögens mehr, manche wiederrum weniger. Ich kann nur von uns sprechen. Wir fahren 2-3x in der Woche an einen See, wo Tyson stundenlang nur mit anderen Hunden (ohne Leine) herumtoben kann. Danach ist er immer total KO und auch ausgelastet.

Vielleicht gibts bei euch in der Nähe sowas wie eine Hundewiese?

Liebe Grüße


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Tyson schrieb nach 1 Minute und 7 Sekunden:

Eventuell könntest du dich noch nach einem guten Hundetrainer erkundigen, der euch dabei unterstützt und genau zeigen, bzw. sagen kann, wie ihr eurem Hund das abgewöhnt. Der könnte gleichzeitig auch herausfinden, wieso er das macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Vovve

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Wenn ich ihn ignoriere, weitergehe, dann nimmt er Anlauf und fällt mich an. Er springt mir in die Beine und das ist nicht so leicht auszubalancieren, den er wiegt mittlerweile 32kg.

Ich kann kein Schema endecken, wann er seine Attacken vorzugsweise ausfuehrt. Allerdings passiert es nur während des spazierengehens, dann aber wann auch immer, vor dem Spielen, nach dem Spielen, wenn wir losgehen, wenn wir zurueck gehen.

Das Beissen in Arme und Hände habe ich ihm von Anfang an verboten, das fand ich auch nicht niedlich als er noch kleiner war. Zuhause macht er das auch nicht. Leider hört er da unterwegs nicht auf mich.

Das mit dem" auf den Rueckenlegen", ist mehr ein auf die Seite legen, bis er sich beruhigt.
Das habe ich aus einem Hundebuch.
Weshalb sollte man das nicht tun?:(

Ja hier in Schweden ist das nicht so einfach mit freilaufenden Hunden, oder Hundetrainern.

Einen Hundetrainer zu finden ist möglich, nur muss man auf eine Audienz lange warten.
Schweden sind Weltmeister im Schlange stehen. Hier muss man auf alles warten u.a Wohnungen, Mitgliedschaften in Clubs und Hundetrainer.

Ich selbst bin im örtlichen Brukhundsklubb, allerdings muss ich hier sogar jetzt auf den Folgekurs nach dem Welpenkurs warten und die Wartezeit ist ungewiss. Genauso mit Privatstunden.

Ich empfinde das die Einstellung der Schweden zur Hundeerziehung anders ist als in Deutschland. Zumindest wie ich sie kenne. (Muss ja nicht richtig sein)
Hier nimmt man panisch seinen Hund an die Leine wenn man auf einen anderen trifft und macht einen grossen Bogen.
Ich laufe mittlerweile voller Verzeiflung umher und frage die Menschen ob ihr Hund mit meinem spielen möchte. Und sowas mach ich eigentlich nicht gerne.
Oft bekomme ich "lieber nicht" als Antwort.
Also an den äusseren Umständen kann ich leider nichts ändern.

Hängen diese Attacken damit zusammen, das er so wenig Gelegenheit hat mit anderen zu spielen, dann haben wir beide schon verloren.

Was kann ich tun wenn er auf nein, ignorieren, an die Leine nehmen und das ganze andere was ich beschrieben habe, nicht in meinem Sinne reagiert?:eusa_think:

Liebe Gruesse
 
Engelchen09

Engelchen09

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also dieses nach dir schnappen ist im grunde genommen frech von ihm. er will dir aufzwängen, dass du dich jetzt gefälligst zum spielen zur verfügung zu stellen hast.

ob du ein rangordnungsproblem hast, lässt sich jetzt nur auf grund dieser einen sache nicht klären. allerdings um ein rangordnungsproblem zu richten, bedarf es mehr als nur als erster durch die tür zu gehen oder als erster zu essen oder den hund gar auf den rücken zu drehen (was man übrigens wirklich keinesfalls machen sollte).

du solltest dem hund beibringen, dass du bestimmst, wenn getobt wird. du solltest dir hierfür ein schönes erziehungsziel aussuchen, z.b. das apportieren o.ä. wichtig ist, dass du dem hund beibringst, dass es nur eine belohnung gibt, wenn er sich nach deinen regeln verhält.

zum beispiel das apportieren: du wirfst einen futterdummy (mit leckerlies gefüllte griffelmappe), den muss er wieder bringen. wenn er ihn wiedergebracht hat, muss er sich ruhig vor dich hinsetzen und dir den dummy geben. dann darf er leckerlie daraus bekommen. bringt er es dir wieder und springt dich direkt an oder schnappt nach deinen sachen, gibt es natürlich kein leckerlie.
du könntest auch ganz simple unterordnung mit ihm machen. bevor er anfängt zu flippen, nimm ihn an die leine und mach unterordnung. sitz, platz, fuß, bleib usw. immer fein mit leckerlies. überbrücke die phase seiner power-ausschüttung mit etwas, was du lenken kannst.

zum thema mit anderen hunden spielen. natürlich ist es immer gut, wenn ein hund mit artgenossen spielen kann. dort kann er halt einfach mal hund sein. ich kenne aber auch viele hunde, die gar nicht gerne spielen.
ich würde dir raten, dass wenn du mal jmd. passendes findest, diesen doch einfach mal nach ungezwungenen, halbwegs regelmäßigen "dates" zu fragen.
wir fahren auch in der woche immer je nachdem wie es passt zu einem hundeauslaufgebiet, wo collin spielen kann. jetzt z.b. aber in der dunklen jahreszeit schaffe ich es höchstens mal am woende, weil ich während der woche bis 17 uhr arbeite, dann ist es zappenduster und dann ist dort niemand mehr. dann hat collin nicht so viele hundekontakte, ich denke aber nicht, dass es ihm deshalb schlechter geht.
 
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Vovve

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Das mit dem apportieren werde ich versuchen.
Rueckenlage werde ich nicht mehr erzwingen. (Fuers genauere Verständnis wäre ich froh wenn man mir erklären könnte, warum das schlecht ist,... muss immer alles genau hinterfragen;))

@Engelchen09:
Alles was mit Unterordnungs-Uebungen etc zusammenhängt fuehren wir durch. Das Fressen etc waren nur Beispiele.
Seine Ausbrueche habe genau wie du es beschrieben hast versucht zu unterbinden. Wenn ich merkte das er loslegt. Das funktionierte leider nicht. Während der Attacken ebenso erfolglos. Danach hört er. Nur dann habe ich wieder ein paar blaue Flecken mehr.

Allerdings gebe ich hier nicht auf werde deinem Rat folgen und versuchen das mehr zu lenken. Mehr positiv, denn bisher habe ich negativ reagiert.

Ich kann mir ja nicht helfen und möchte noch mal erwähnen, das mein Erik eigentlich gut folgt, bis auf diese &@%¤#" Ausbrueche. Das obwohl er ja langsam in die Pupertät kommt.

Meine Angst ist, das er sich so auffuehrt weil er die Interaktion mit anderen Hunden vermisst.

Und die Hundekontakte: also ich glaube ich gebe eine Zeitungsannonce auf.
 
Mimsel

Mimsel

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Rückenlage ist im Prinzip eine körperliche Attacke gegen den Hund, man versucht dem Hund ein unterwürfigkeitsgeste aufzuzwingen, ein Hund unterwirft sich allerdings wenn dann von selbst und wird nicht in die Position gezwungen, das bringt nichts. So ist es nicht nur ein körperlicher Angriff sondern auch einfach ein Vetrauensbruch.

Lg
 
Fini

Fini

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Hallo und herzlich Willkommen,

Zum Thema auf den Rücken drehen hat Mimsel ja schon beschrieben warum dich das nicht weiter bringt. Dein Hund versteht diese Aktion von dir nicht. Entweder er unterwirft sich selbst oder es ist keine Unterwerfung.

Allerdings passiert es nur während des spazierengehens, dann aber wann auch immer, vor dem Spielen, nach dem Spielen, wenn wir losgehen, wenn wir zurueck gehen.
Ich sehe da schon einige Zusammen hänge. ;)
Ich glaube das durch sein Verhalten vielleicht öfter schon etwas erreicht hat? Vielleicht für euch auch ganz unbewusst?
Er macht das vor dem Spielen. Das könnte eine Art Aufforderung zum Spielen sein, nach dem Motto "nun mach schon". Und wenn ihr dann wirklich mit ihm spielt, hat er schon gewonnen und gelernt, wenn ich ein bisschen springe und zwicke komme ich schneller zum Ziel. Wenn er vor dem Spiel so reagiert, würde ich grundsätzlich erst mal gar nicht spielen.
Das Gleiche mit dem Spazierengehen.

Ich kann euch nur empfehlen, dass ihr künftig viel stärker Entscheiden solltet. Wann gespielt wird und wann Schluss ist. Wann es zum spaziergang geht und wann er vorbei ist. Wenn dein Hund dich also zum spielen auffordert, setzt du dich gemütlich zur Ruhe. Wenn dein Hund ruhig auf seinen Platz sitzt, kommst du mit Spielzeug und spielst mit ihm. Auch das Ende des Spiels setzt du fest, von daher wäre es sinnvoll das Spiel recht früh zu beenden, bevor dein Hund keine Lust mehr hat. Und das ganz auch beim Spazierengehen.
 
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Vovve

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Vielen Dank fuer die aufschlussreichen Antworten.

NIE wieder werde ich ihn auf den Ruecken legen. Was fuer ein doofes Buch!
Komme mir wie ein schrecklicher Hundequäler/Vertrauensbrecher vor.

Ja erreicht hat er mit seinem Verhalten leider schon ein paarmal etwas. Er hat mir einen der Handschuhe ausgezogen und fand die Beute natuerlich fantastisch.
Ich musste ihm (oh bitte nicht alle stöhnen und mit den Augen rollen) den Handschuh wieder abnehmen,-ja ich schäme mich, ich habe ihn gejagt-. Denn den Lederhandschuh versuchte er zu verspeisen.
Danach dachte ich, ich bin ja nicht doof, die Hände kommen in den Manteltaschen und ich nehme andere Handschuhe her. Nur das war Erik vollkommen egal.

Die Zusammenhänge werden mir jetzt klar. Es fällt mir wie Schuppen von den Augen

Der freche Kerl! Jetzt wird durchgeriffen! Schnappe mir jetzt erstmal ein Spielzeug und gehe mit ihm spielen. Denn jetzt habe ich Lust:p

Euch allen einen schönen Abend!!!
 
Fini

Fini

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Hallo,
NIE wieder werde ich ihn auf den Ruecken legen. Was fuer ein doofes Buch!
Früher hat man diese Methode für richtig gehalten und es steht deshalb wohl auch heute noch in einigen Büchern und ein Hundebesitzer verlässt sich natürlich darauf, das was dort steht auch stimmt.

Ich denke das genau da der Punkt liegt, dass er mit seinem Verhalten bisher weiter kam. Hunde machen genau das, was ihnen Vorteile bringt. Er ist wohl ein schlauer Kerl, der den Dreh schnell raus hat.
Wenn ihr jetzt bestimmt wann was gemacht wird, wird sich das wohl auch ändern. Es ist wichtig, dass er mit seinem Verhalten nie mehr ein Ziel erreicht. Ein bisschen Geduld und er wird bald umdenken. ;)
 
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