Tumor wächst sehr schnell - wie lange warten?

Diskutiere Tumor wächst sehr schnell - wie lange warten? im Farbmäuse Gesundheit Forum im Bereich Farbmäuse Forum; Hallo zusammen, eins meiner Mäusemädels, geboren September/Oktober 2007, hat seit kurzem einen Tumor seitlich am Nacken. Er war letztens noch...
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LaFilleZ

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Hallo zusammen,

eins meiner Mäusemädels, geboren September/Oktober 2007, hat seit kurzem einen Tumor seitlich am Nacken. Er war letztens noch gar nicht da und jetzt ist er schon riesig, schon halb so groß wie der
Kopf :(
Es geht ihr so noch gut, sie springt rum, frisst und trinkt und spielt mit den anderen. Aber ich will sie auf keinen Fall leiden lassen.
Daher frage ich mich, wann der Zeitpunkt gekommen ist, sie einschläfern zu lassen. OP kommt für mich nicht in Frage, da ich aus Überzeugung kein Tier dem OP-Stress aussetze plus Wundheilung, Quarantäne usw., dafür, dass es eh keine lange Lebenserwartung mehr hat.
Ich liebe meine Tiere wirklich und besonders meine kleine Gipsy ist mir sehr ans Herz gewachsen, weil sie die personenbezogenste von allen ist. Daher will ich nicht, dass sie sich quält. Kann der Tumor vielleicht sogar "aufgehen"?

Lg Lafillez
 
04.02.2009
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Alexandra zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Sina

Sina

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Hallo LaFilleZ,
das tut mir Leid für Dich und Dein Mäuschen. :056:
Hier im Forum habe ich gelernt, dass Tumore durchaus aufplatzen können. Deshalb solltest Du Deinen Schatz besser erlösen lassen, bevor das passiert. Denn dann würde sie sich auf jeden Fall quälen. Ich selber habe noch keine Maus mit Tumor gehabt und weiß deshalb nicht genau, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, aber da der Tumor ja schon sehr groß ist, solltest Du wohl so bald wie möglich Rücksprache mit Deinem TA halten.

Ich wünsche Dir alles Gute
 
seven

seven

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Huhu LaFille!

Erstmal: Es tut mir sehr Leid mit Deinem Mäuschen :(
Leider hat ZsaZsaZsu Recht - und so ein aufgeplatzter Tumor ist weder ein schöner Anblick noch für die Maus irgendwie zumutbar...
(OPs sind bei Farbmäusen ohnehin sehr riskant und werden nur von den wenigsten Tierärzten durchgeführt - die sind nämlich kein Vergleich zu einer Kastra, weil sie so unvorhersehbar verlaufen...)

Von daher würde ich auch sagen: Auch wenn es sehr schwer fällt und ich Deinen Schmerz verstehe... lass´ die Maus erlösen, bevor es zum Schlimmsten kommt.
Die Maus lebt im Hier und Jetzt. Sie weiß nicht, dass sie vielleicht noch ein paar schöne Tage gehabt hätte... Sie geht auf ihre Käsewolke im Regenbogenland, und Du hast ihr Schmerzen und unnötiges Leiden erspart... Wenn sie könnte, würde sie wahrscheinlich ein dickes "Danke" sagen für Deine Entscheidung...
Wir haben unsere Tumormäuschen auch einschläfern lassen, wenn wir den Eindruck hatten, dass der Tumor zu groß wird und den Mäuschen Beschwerden bereitet, indem er sie z. B. beim Laufen oder Fressen behindert oder sich wundscheuert...
Das ist schwer... aber es ist die richtige Entscheidung...

Lass Dich mal drücken...

LG, seven
 
LaFilleZ

LaFilleZ

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Wir haben unsere Tumormäuschen auch einschläfern lassen, wenn wir den Eindruck hatten, dass der Tumor zu groß wird und den Mäuschen Beschwerden bereitet, indem er sie z. B. beim Laufen oder Fressen behindert oder sich wundscheuert...
Das ist schwer... aber es ist die richtige Entscheidung...
Mhm, ich weiß echt nicht was ich jetzt machen soll... ich will natürlich auf keinen Fall, dass der Tumor aufgeht und sie Schmerzen erleidet. Aber du schreibst ja andererseits, ihr habt sie einschläfern lassen, WENN ihr den Eindruck hattet, dass sie Beschwerden hatten. Das hieße in Gipsy´s Fall aber ja, dass es doch noch zu früh wäre, weil es ihr ja, zumindest offensichtlich, noch sehr gut geht.
Ich will es auf keinen Fall zu spät machen aber auch nicht zu früh, denn sie soll ja so lange was vom Leben haben wie es geht... (haben doch grade erst den neuen vergrößerten Selbstbau fertig, wo die Mädels jetzt so viel Platz haben... :()
Oder denkst du, ich sollte sie, auch wenn sie noch keine Anzeichen von Beschwerden zeigt, trotzdem schon JETZT einschläfern lassen???
Sollte ich vielleicht mal ein Foto einstellen... damit ihr euch einen Eindruck verschaffen könnt???
Och mann, es täte mir so leid um meine Kleine...
Und "Nachmieter" hab ich auch immernoch keine für meine Mäusemädels-WG gefunden... zum Glück würde Gipsy keine traurige Einzelmaus hinterlassen...

Edit: Habe jetzt gerade beim Tierarzt angerufen. Die Sprechstundenhilfe meinte, wenn sie noch frisst und munter ist, dann wäre es noch nicht ganz brenzlich. Aber der Tumor könnte halt wirklich sehr schnell aufgehen, wenn sie damit wo dran stößt oder so. Ich werde wohl morgen nach der Arbeit mit ihr zum TA hinfahren um gucken zu lassen, ob es nicht doch schon "Zeit" ist...
 
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seven

seven

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Den Tierarzt mal draufschauen zu lassen, ist eine gute Idee.
Es ist nämlich wirklich sehr schwer...
Wenn die Maus noch fit und munter im Käfig herumturnt, dann fällt es einem natürlich gleich noch viel schwerer, als wenn sie nur noch still in der Ecke sitzt.
Das Problem ist ja auch, dass Mäuse so lange wie möglich verbergen, dass es ihnen nicht gutgeht.
Von daher muss man sich manchmal einfach wirklich auf sein Bauchgefühl verlassen...
Unser Julchen hatte z. B. einen langsam wachsenden Tumor an der Seite - sie turnte und kletterte weiterhin munter herum. Irgendwann aber fing sie an, ein Beinchen hinter sich herzuziehen, auch wenn der Tumor noch nicht soooo superriesig war (also schon deutlich sichtbar, aber ich hab´ schon größere Tumore gesehen...) Sie kletterte zwar noch, aber es fiel ihr schwerer... Der Tumor bewegte sich inzwischen knapp über dem Boden. Wir haben sie dann gehen lassen, bevor sie ihn sich aufscheuern konnte - und bevor sie das Beinchen gar nicht mehr bewegen konnte.
Fanny hatte einen Tumor am Hals - wir haben sie gehen lassen, als wir merkten, dass ihr das Atmen schwerfiel.
Naja, und bei den anderen haben wir halt auch immer genau geschaut - aber letztendlich kann man ja nur von außen gucken und sich auf seine Intuition verlassen - ob und wie große Schmerzen die Maus hat, ob Tumore evtl. auch nach innen wachsen - das lässt sich ja leider nicht sehen...

Deswegen bin ich nach wie vor der Meinung: Lieber der Maus ein paar Tage "klauen" als sie richtig leiden zu lassen...

Am besten fragst Du einfach mal den TA nach seiner Meinung...

LG, seven
 
LaFilleZ

LaFilleZ

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Guten Morgen!

Also, ich denke ich werde mich heute, wenn ich mit Gipsy zum TA fahre, schon mal innerlich von ihr verabschieden. Als ich sie gestern abend auf die Hand nahm (ich wollte ja mal ein Foto davon machen, aber Mäuse halten ja nieeeeeeeee still und so war alles so verwackelt, dass man absolut nix erkennen kann) kam es mir so vor, als sei der Tumor schon wieder größer geworden innerhalb eines Tages. Ein richtig großes "Ei" seitlich am Nacken... :?
Heute morgen hab ich sie dann schon gar nicht mehr gesehen. Da ich immer früh aufstehe (bin jetzt schon im Büro angekommen) sind die Mäusemädels immer noch wach wenn ich gucken gehe. Die anderen drei turnten herum, nur von Gipsy keine Spur.
Wenn sie sich jetzt schon irgendwo hin verzogen hat, dann geht es ihr wohl echt nicht mehr gut. Und ich will auf keinen Fall riskieren, dass sie - wie du schreibst - auch Atemnot kriegt oder so... Oder dass das Ding echt aufgeht...
Daher wird Gipsy uns wohl heute verlassen. :(
 
Sina

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Hallo LaFilleZ,

das tut mir sehr Leid! Aber ich kann nur bewundern, wie stark Du bist. Du tust Gipsy damit wirklich einen Gefallen. Sie wird hinter der Regenbogenbrücke auf Dich warten, um sich bei Dir zu bedanken.

Fühl Dich gedrückt! :056:
 
LaFilleZ

LaFilleZ

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@ ZsaZsaZsu

Naja, stark würde ich mich ehrlich gesagt nicht nennen. Ich sitze hier im Büro und könnte losheulen, wenn ich dran denke, dass Gipsy heute abend wohl schon nicht mehr da ist.
Meine Mutter meinte vorhin sogar schon, ich solle das doch generell lassen mit dem "Kleinviechzeug", weil die alle nicht lange leben und man doch nix davon hat und nur Geld reinsteckt.
Naja aber da bin ich anderer Ansicht. Erstens haben wir in unsere anderen Tiere, Hund, Katze, Pferd, auch schon "viel Geld reingesteckt", und außerdem habe ich sehr wohl was davon.
Ich finde es schon schön, die Tiere zu beobachten, ihr Vertrauen zu gewinnen, und einfach immer darum bemüht zu sein, dass es ihnen an nichts fehlt. Ich freue mich immer darüber wenn ich sehe, dass sie sich bei mir wohlfühlen und wie Bekloppte durch den Käfig düsen und möchte auch zukünftig wieder Mäuschen ein Zuhause bieten.
Dass sie nunmal irgendwann sterben ist leider der Preis für die schöne Zeit. Ich wünschte ja auch diesen Punkt könnte man auslassen.
Naja, jetzt geht´s ja eh erstmal darum, Gipsy zu erlösen... hoffe es ist nicht schon zu spät wenn ich nach hause komme... :?
 
Sina

Sina

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Ich finde es schon sehr stark, wenn man den Mut hat, ein Tier erlösen zu lassen. Man denkt dabei an das Tier und nicht an sich. Dass man darüber traurig ist, ist wohl selbstverständlich, hat aber meiner Meinung nach nichts mit Schwäche zu tun.

Deine Mutter steht mit ihrer Ansicht wohl nicht alleine da, wir hier können dich aber sehr gut verstehen. Mäuse können einem sehr viel geben!
 
SuperGonZo

SuperGonZo

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Oh man das tut mir echt sehr sehr leid für dich :(
ich finde es auch stark,wenn man den Mut hat sein Tier von den Schmerzen zu erlösen.

Ich hoffe ich darf das hier mal posten. Das stammt von einer Userin aus einem anderen Forum :

Aus Interesse ließ ich noch direkt den Tumor präparieren und dann kam der Schock: Vorne stimmte der Kiefer, hinten war er aus dem Gelenk draußen und war senkrecht in den Tumor gebogen!
Und so etwas passiert nicht in ein paar Tagen! Der Knochen war deformiert.
Und deswegen macht es mich unendlich traurig, wenn mir gesagt wird: "Wir schläfern keine gesunden Tiere ein"
Bitte besteht auch bei unwissenden Tierärzten auf´s Einschläfern! Wer zur Überzeugung die Obduktionsbilder haben möchte, der kann mich anschreiben.
So etwas sollte auch ins Wiki eingetragen werden, WIE SEHR sich Mäuse verstellen können. Mir tut schon ein verletzter Zahnnerv weh, wenn ich einen verbogenen Kiefer hätte, würde ich wohl gegen einen Baum fahren oder so...
Und vor allem innere Tumore sind sehr sehr schmerzhaft, weil sie auf sämtliche Organe drücken. Überlegt euch doch mal, welche Bauchschmerzen man selbst nur bei Verstopfung hat.
Deswegen handelt im Sinne eurer Mäuse: Lasst sie lieber zu früh gehen als zu spät, auch wenn sie kerngesund erscheinen!

Quelle : http://mausebande.com/forum/farbmaeuse/gesundheit/26768-warnung-tumoren.html
 
Marion65

Marion65

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Es ist wirklich sehr schwer den richtigen Zeitpunkt zu erkennen. Ich habe das auch gerade erst wieder hinter mir. Meine Moony hatte drei Tumore. Sie sah völlig verbeult aus. :( Allerdings lief sie noch rum und fraß auch noch. Man konnte ihr kaum was anmerken.

Aber als die Tumore dann doch recht schnell gewachsen sind, habe ich sie erlöst. Ich hoffe nicht, dass sie schon Schmerzen hatte. Aber da Mäuse das ja sehr gut vertuschen können, kann man sich da nicht so sicher sein.

Deshalb meine ich auch, lieber mal etwas zu früh einschläfern lassen, als das die Maus noch endlos leiden muß. :(

Schlimm ist sicher auch, wenn so ein Tumor aufplatzt. :( Da möchte ich garnicht dran denken.

@LaFilleZ: Deine Entscheidung ist sicher richtig und im Sinne deiner Maus.
 
seven

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@LaFille: :056:
Du machst es richtig so - und ich kann so gut verstehen, wie Du Dich fühlst...
:056:

SuperGonzo hat ja in ihrem Zitat gezeigt, WAS man alles gar nicht sieht... Wahrscheinlich ist es nicht immer SO schlimm - aber man weiß es oft ja eben nicht...

Noch was zum Thema "Mäuse leben nur so kurz"...
Ja - das ist für manchen Mäusehalter ein Grund, die Mäusehaltung wieder aufzugeben, weil sie die vielen Abschiede in kurzer Zeit nicht verkraften.
Ich habe auch anfangs gedacht: "Ohweh, wenn hier jetzt alle naselang eine Maus stirbt, wie soll man das denn aushalten..."

Aber dann habe ich mir gesagt: Auch wenn eine Maus "nur" ein oder zwei Jahre lebt - für die Maus ist das ihr ganzes Leben, es ist alles, was sie hat - und das soll sie so schön wie möglich haben. Und wenn sie dann geht, dann möchte ich für mich das Gefühl haben, dass ich der Maus das Leben so schön wie möglich gemacht habe - egal, ob es jetzt 5 Monate oder fast 3 Jahre gedauert hat. Vor allem bei den Mäuschen, die wir aus dem Tierheim geholt haben, oder bei denen, die wir aus privaten Notfällen hatten, war nicht mehr der Gedanke wichtig, wie lange die Maus schon (oder noch) lebt, sondern wie schön wir ihnen die Zeit bei uns noch machen können....
So fiel es natürlich immer noch schwer, die Tiere gehen zu lassen - aber andererseits war es auch ein gutes Gefühl daran zu denken, dass es die Tiere gut hatten und dass sie nun hinter der Regenbogenbrücke herumtoben und sich gern an diese Zeit erinnern...

LG, seven
 
LaFilleZ

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Guten Morgen, zusammen!

Gipsy ist seit gestern abend nicht mehr da. Ich habe sie gegen 18h beim Tierarzt einschläfern lassen. Natürlich hat er sie vorher noch einmal genau angeschaut, aber es war mir völlig klar, dass ich sie nicht mehr lebend mit nach hause nehmen würde.
Hatte ja gestern geschrieben, dass ich sie morgens gar nicht gesehen hatte. Als ich sie dann abends rausholte fiel mir auf, dass der Tumor in nur 1 Tag (!) schon wieder gewachsen war, ich bilde mir ein, unten am Bauch könnte man auch schon nen kleinen Hubbel erkennen.
Naja, so hab ich mich schon vorher von ihr verabschiedet. Trotzdem kamen mir dann im Wartezimmer, als sie nochmal auf meiner Hand rumkrabbelte, und dann auch im Behandlungszimmer, als es ausgesprochen war, wieder total die Tränen. Natürlich wäre es für mich noch mal was anderes, wenn mein Hund oder mein Pferd sterben würde, aber auch die kleine Gipsy hatte ich wirklich ins Herz geschlossen, sie war immer so neugierig und total zutraulich.. :|

Der TA hat mir dann aber nochmal ganz in Ruhe erklärt, dass der Tumor auch blöd sitzt, weil er am Nacken ist und die ganzen Nervenstränge behindert und so, und dass es auf jeden Fall gut ist, dass ich es jetzt schon machen lasse, nicht erst, wenn es ihr richtig schlecht geht, denn er meinte, bei dem schnellen Wachstum wären es nur noch 3-4 Tage gewesen, bis sie Schmerzen bekommt.

Sie durfte dann in der Transportbox einschlafen und kam dann auf den Behandlungstisch, wo er sie noch einige Male abgehört hat. Erst hat sie nochmal "geatmet", er meinte das sind Reflexe, weil der Körper versucht, noch irgendwie Sauerstoff zu kriegen für das schwache Herz in Narkose. Hab gefragt, ob sie denn wirklich nix mehr mitkriegt, nicht dass sie quasi erstickt oder so. Angeblich aber nicht. Kann mir da jemand was zu sagen, ob das "Lungenbewegen" beim Einschläfern normal ist???

Dann meinte er nach ca. 3-4 Minuten (kann auch 1 gewesen sein, es kam mir ewig vor): "Jetzt geht sie."

Arme Gipsy. Aber so war es das Beste.
Jetzt schaue ich weiter nach neuen Mäuschen für meine Mäuse-WG.

Übrigens habe ich seit gestern abend Milkyway gar nicht mehr gesehen, nur Zara und Cassie.
Kann es sein, dass sie Gipsy vermisst oder ist das eher unwahrscheinlich?

Liebe Grüße
Lafillez
 
Sina

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Hallo LaFilleZ,

toll, dass du so tapfer bist. Deine kleine Gipsy wird dir auf ewig dankbar sein.
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Milkyway sie vermisst. Manche Mäuse verstehen sich sehr gut und wenn eine gehen muss, sucht und vermisst die andere sie.
 
Marion65

Marion65

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Hey LaFilleZ,

da warst du aber sehr tapfer. Mir kommen auch jedesmal die Tränen beim TA, wenn mal wieder ein Mäuschen gehen muß. Auch wenns "nur" eine Maus ist.

Es ist ja auch erst gut 1 Woche her, dass meine Moony eingeschläfert wurde, da hatte ich auch das Gefühl, dass sich Sky und Soraya (ihre längsten Gefährten) ca. 2 Tage etwas zurückgezogen haben. Obwohl die Gruppe auch insgesamt aus 8 Mäusen (mit Moony) bestand.

Deshalb meine ich auch, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass sie trauern.

Viel Erfolg bei der Mäusesuche.
 
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