Welche rasse

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Bomel

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Hallo,

ich möchte mir vieleicht nächstes oder übernächstes Jahr einen Zweithund anschaffen. Aber das muss gut überlegt werden. Den er muss ja vor allem zu uns passen, da ist das ausehen ja eigentlich zweitrangig. Aber man hat ja doch so sein Bild von einem Hund den man schön findet.
Nun überlege ich natürlich schon immer welche Rassen mir gefallen (obwohl ich dann warscheinlich doch beim
Mischling aus dem Tierheim lande).
Es kommen einige Rassen in Frage, vom Aussehen her sind die dann toll, von den Eigenschaften eignen sich diese Rassen dann aber überhaupt nicht.

zB. Border Collie oder der Autralian Shepherd. Finde das Aussehen toll aber sie sind zu spezialisiert, so einem Hund kann ich nie gerecht werden.
Finde auch den Pon oder Bearded Collie sehr schön die sind allerdings beide sehr Pflege intensiv was das Fell angeht und das Fell währe mir dann auch doch ein bischen zu lang.
Es sollte ein Mittelgroßer Hund sein, so das man Ihm Problemlos beim stehen den Kopf wuscheln kann (dann eher ein paar cm kleiner als größer). Ich möchte mich aber nicht ständig auf die Kniee begeben. Ich mag es von der Farbe her ruhig aussergewöhnlich (eben wie die Ausies) und mag es Wuschelig.

Welche rassen würden Euch denn so einfallen, die so in mein Bild passen? Dann kann ich die Suche schon mal eingrenzen. Die entsrechenden bedürfnisse der einzelnen rassen werde ich dann später unter die Lupe nehmen (wird wohl die ein oder andere rasse zu speziell sein). Jetzt geht es erst einmal nur um das Ausehen.

Anke
 
11.02.2009
#1
A

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Hella

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Hallo,
Du schreibst was von einemZweithund, aber bisher hast Du doch 2 Kaninchen?????
Bitte nur einen Hütehund der sich mit den Kaninchen verträgt und sie nicht als leckere Futterabwechslung sieht...
Bitte denke daran dass sich die beiden Hunde verstehen sollten. Wichtig ist daher Rasse, Alter und Geschlecht.
Wie oft habe ich schon Hunde gesehen, die sich Aufgrund der Rasse und des Alters überhaupt nicht verstehen konnten - das ist schade denn wenn die Beiden sich super verstehen dann macht es Dir auch viel mehr Spass und Du hast keinen Stress. Bitte überleg das erst mal.
 
jezzy

jezzy

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wenn es ein zweihund sein soll,dann überleg dir erstmal ob der "erste" hund überhaupt auf dauer ein mitbewohner verträgt. und dann solltest du dir lieber gedanken über das charackterbild eines neuen hundes gedanken machen,der chara muss ja "passend" zum ersten hund sein,sonst gibts stress.das äußere kommt eher ans ende!
es wäre ratsam dich auch die hunde vorher miteinander bekannt zu machen.
da es groß sein soll, wuschelig und ohne großen jagdtrieb:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhardiner
aber die sind dickköpfig;)
http://www.hundeinfos.de/index.php?status=beschreibung&rassen_nr=100
oder pudel(ich find sie charackterlich tooolll!)
 
Bomel

Bomel

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Hallo,

erst einmal danke für die Antworten aber, ich gehe Eure Antworten mal durch ;-)
1. natürlich muss sich der alte Hund (Pudel-Schnauzer Mix, 6Jahre, Rüde kastriert) mit dem neuen verstehen. Er selbst ist absolut unkompliziert und wir hatten schon oft Hundebesuch. Es macht Ihm überhaupt nix aus. Teilt fressen und Körbchen bereitwillig. Ich denke es käme Ihm sogar sehr entgegen wenn er nicht mehr alleine ist. Aber ich will mich ja nur mal über die rassen informieren und nicht gleich morgen einen zweiten Hund anschaffen.

2. muss der neue sich mit den Kaninchen nicht verstehen. Die Hasis wohnen im Garten und haben somit keinen richtigen Kontakt zu dem Hund. Natürlich halten die Hunde sich auch im Garten auf, es würde aber reichen wenn der Neue nicht kläffend vor dem Gehege steht, im Idealfall die Hasen Ignoriert. Das kann man jedem Hund unabhängig von Rasse und alter beibringen. Ich würde mir auch nie einen Hund mit extremen jagdtrieb anschaffen.

3. Natürlich ist der Charakter wichtig. Aber es gibt bei jeder Rasse liebenswerte Exemplare. Warum sollte ich da nicht nach einem Hund suchen der mir auch noch vom Aussehen her gefällt. Wenn ich die Rasse gefunden habe die mir gefällt und sie von allen Ansprüchen her zu mir passt, finde ich schon den Hund mit dem Passenden Charakter. Die meisten Menschen beforzugen einen bestimten Hundetyp warum soll ich mir den da keinen Hund einer bestimmten Rasse suchen, die mir gefällt.

4. Natürlich lernen die Hunde sich vorher kennen. So wie sich das gehört. Vergesellschaftung auf Neutralem Gelände. Mehrmals zusammen spazieren gehen. Probewochenende usw....

5. ich möchte einen Mittelgroßen Hund. Bernhardiner ist ja schon riesig. Viel zu groß für uns. Pudel: nun ich habe nen Pudelmix. Schöne Tiere aber nicht wirklich das was ich suche. Vom Charakter her nicht robust genug. Ich kenne keinen Pudel mit dem mann einfach mal so rumbalgen kann, die Quitschen doch sofort auf wenn man die mal beim Toben grob anfasst.

6. Ich habe zwei Kaninchen, zwei Katzen und einen Hund. Alles klappt herlich und Harmonisch. natürlich bringt ein neuer erst mal unruhe, aber ich würde mich nur für einen netscheiden, wo absehbar ist das es wieder harmonisch wird. Es käme kein Hund in Frage, wo ich vorher weiß das er vieleicht Probleme mit anderen Tieren hat.

7. Ein richtiger Hütehund kommt nicht in Frage. Die sind wie ich schon gesschrieben habe zu speziel. So einem Hund kann ich nie gerecht werden. ich brauche einen Familienhund, der sich in das Leben integrieren lässt wo ich nicht mein Leben neu Anpassen muss (weil ich zB. jeden Tag zum agility müsste oder sowas). Wir sind noch in der Familienplanung. Darum will ich ja auch noch nicht sofort einen Hund. Aber Informieren kann man sich ja schon mal, so wird es dann wenigstens keine kurzschluss entscheidung, sondern alles gutdurchdacht und geplannt.

Ich bin mir aller konsequenten bewusst die ein zweithund mit sich bringt. Mein jetziger Hund ist nicht mein erster. Ich habe erfahrung mit Hunden. Habe viele Hunde in der verwandschaft/Bekanntschaft. Viele die zu zweit oder zu dritt gehalten werden.

Ich wollte eigentlich nur den ein oder anderen Tipp, welche Hunderassen wohl ein wenig auf meine Beschreibung passen und keine Anleitung wie ich den Neuen (den es ja noch lange nicht gibt) mit dem alten bekannt mache. Denn es gibt so viele Rassen die man gar nicht kennt oder an die man nicht denkt weil sie selten sind. Wenn ich die Rassen erst mal gefunden habe, kann ich schauen ob sie von Ihren Ansprüchen her wohl zu uns passen könnte. Und wenn ich mich dann vieleicht nächstes Jahr für eine Rasse entschieden habe und dann immer noch einen zweithund will und genug Zeit für einen zweiten Hund habe kann ich schauen ob ich sowas in einem Tierheim finde.

Anke
 
jezzy

jezzy

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hm..ja das passt auf einemeiner lieblingsrassen,aber ist kurzfell...
robust,treu familienfreundlich aber mit vielen vorurteilen behaftet:
Staffordshire Bullterrier----> http://de.wikipedia.org/wiki/Staffordshire_Bullterrier

ansonsten wären goldis sicher auch geeignet,da sie sehr liebevoll anhänglich und familienfreundlich sind.
und ich kenne im übrigen pudel,die sehr robust sind und nicht gleich"losweinen" wenn man mal richtig spielt. ich versteh nun aber nicht,warum du beim toben ein hund grob anpackst,aber egal.

vielleicht findet sich ja auch ein mischling im TH der dir zusagt,muss ja nicht gleich reinrassig sein. :mrgreen:ansonsten schau doch mal in alten treats per suche und im tierwiki,da gibts sicher noch ein paar nette infos in der richtung.
meine freundin in england besitz übrigens ebenso eine dort sehr beliebte rasse,die als sehr familienfreudig beschieben wird,alerdings,so wie jeder hund,gut beschäftigt werden will:
http://de.wikipedia.org/wiki/Olde_English_Bulldogge
ich selber habe auch interesse an dieser rasse,nur leider hat mein dicker davon bis jetz noch keinen toll gefunden(waren TH-hunde oder aus privat abzugeben,da ich tieren dies schlecht haben ein gutes zuhause bieten will und nicht noch mehr in TH versauern müssen);)
 
Kiki2603

Kiki2603

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Es sollte ein Mittelgroßer Hund sein, so das man Ihm Problemlos beim stehen den Kopf wuscheln kann
Ich wuschele noch nicht mal meinen eigenen Hunden mal einfach so ÜBER den Kopf. Ich bezweifle, dass ein Hund das gerne hat.
Und du schreibst, du das mit dem Spielen, dass er robust sein muss und du ihn da mal was härter anpackst.

Dafür finde ich dann ehrlich gesagt keinen Hund geeignet. :?

Ansonsten sind Labbis sicher auch tolle Hunde, aber wenn du ja schreibst, dass dir zB ein Aussi oder so zu viel Arbeit wäre, weiß ich nicht, ob dir ein Labbi nicht auch zu viel wäre oder ob du da doch nicht lieber was ruhigeres suchst.

Was mir grade noch einfällt. Wie wäre es mti einem Beagle? Aber auch das sind Jagdhunde!
 
jezzy

jezzy

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beagle--->liebevoll von mir kleine biotonnen auf vier pfoten genannt.;)
im übigen gibt es keinen familienhund hierzu ein zitat das ich echt ui finde:
"Unter einem Familienhund versteht man einen Haushund, der sich durch seine Wesensart gut in das Familienleben einfügt, besonders kinderfreundlich ist und mit anderen Haustieren harmoniert. Es gibt keine Rassen, die von Beginn an als Familienhund gezüchtet wurden.“
(Wikipedia).
:004:
 
Bomel

Bomel

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Hallo,

Nun, der Staff ist eine tolle Rasse. kenne nur super liebe Hunde dieser Rasse. Aber: leider ist die Hundesteuer und die Versicherung für diese Rasse zu teuer und wir haben Leute in der Familie die wirklich Angst vor Hunden haben, da kann ich nicht mit so einem Hund kommen. Leider gibt es zu viele Vorurteile.
Ein Goldi ist mir dann doch eine Nummer zu groß. Ich nehme meinen Hund jetzt fast Überall mit hin, das wird zwar mit zwei Hunden nicht mehr so unkompliziert möglich sein, darum sollte es ein mittelgroßer etwas mehr wie Kniehoch sein maximal mitte Oberschenkel.
Ich packe den Hund nicht wirklich grob an ( das härter Anfassen, immer so einen negativen geschmack hat), aber mein Hund liebt es zum beispiel beim toben so richtig Willd, da wird geknuft, geschubst... aber natürlcih alles im rahmen den ich vorgebe. Oder wenn man mal mit dem Hundefrisbee,wurfseil oder dem Ball spielt, kann es auch mal passieren das der Hund im Übermutt die Scheibe an den kopf bekommt, wenn er den Abstand nicht richtig einschätz, aber es macht ihm nichts, es wird komentarlos die nächste Scheibe gefangen. Oder er liebt es wenn ich Ihm den rücken Massiere, so richtig durchknette. Ich kenne Pudel mit dennen währe das so nicht möglich, die würden sofort den Schwanz einklemmen und zittern. Die ertragen es noch nicht mal wenn man was lauter spricht. Natürlich ist da jeder Hund anders. Darum denke ich das ein kleines Sensibelchen nicht so gut geeignet währe oder eine rasse, wo es bekanntermassen viele solcher sensibelchen gibt.
Natürlich werde ich mich im tierheim Umschauen, dort gibt es Rasse Hunde und Mischlinge. Da kann es gut sein das ich mit ner promenaden mischung nach Hause gehe, die wie mein jetziger Hund alle gesuchten eigenschaften in sich vereinigt. Er ist zwar Pudel -Sensibel aber bringt vom Schnauzer die robustheit und die Stärke mit.
Mein Hund liebt es über den Wuscheligen Kopf gewuschelt zu werden. Wenn ich seinen Kopf in beide Hände nehme und die Ohren so schön Wuschel/Kraule. Natürlich mag das nicht jeder Hund. Würde das bei einem Fremden auch nicht machen. Ich meinte dies nur als Größen angabe. Der Hund sollte halt gerade so groß sein das ich wenn ich Ihn zB. beim Spaziergang mit einer Streicheleinheit belohne, Mich nicht extra auf die Kniee begeben muss oder wenn ich zB beim fussgehen mit leckerlie belohne weder ich mich verbigen muss noch der Hund mir halb springend das Leckerlie aus der hand nimmt. Halt ne Bequeme größe.

Mit viel Arbeit meine ich, das ich keine Zeit habe mit einem Hund jeden Tag oder alle zwei Tage auf einen Übungsplatz zu gehen um Ihn zu beschäftigen. Ich kann Ihm ganz normale Wald und Feld spaziegänge bieten. Spielen mit anderen Hunden.
Ich beschäftige mich mit meinem jetzt auch viel, er Aportiert und sucht sehr gerne und dies fördere ich, ich gehe mit Ihm Schwimmen. Er beherscht viele Dogdance komandos, oder kann kleine hilfestellungen bieten (ähnlich einem behinderten Hund) er spielt gerne Hundefrisbee. Halt alles sachen die man so in den normalen Altag einbauen kann. Also ein Hund der nicht sofort durchdreht wenn er mal nicht rassespezifisch ausgepauert wird. Meinen stört es nicht wenn der Mittagsspaziergang mal nicht zwei sondern aus zeitgründen mal nur eine Stunde ist oder wenn er sich mal ne Stunde nach vorne oder hinten verschiebt. Es macht auch nichts wenn wir nur Wandern und er mal nicht ohne Leine wetzen kann. Er kann auch wenn viel zu tun ist mal ne Woche ohne dogdance training oder irgend ein Training auskommen. Bei einem Border hätte ich da schon Probleme.
Beagle gefallen mir vom Ausehen her nicht.


Anke
 
Hella

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Hallo, nun weiss man schon mal was Du für einen Hund hast. Schön dass Du ihn nicht gleich morgen haben möchtest und Dich informieren möchtest. Was hälst Du von einem kleinen Münsterländer? Die gehen sehr gern ins Wasser, sind robust und gelehrig.
 
Bomel

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Hallo,

der kleine Münsterländer ist auch nett. Muss mich mal über Ihn Informieren. Aber wie sieht es da mit dem Jagt trieb aus?
Ich bin mir wegen dem Jagdtrieb unsicher. Da es bei uns in der Gegend definitiv ein oder zwei Hunde gibt die in regelmäßigen Abständen, Rehe reißen. Es dauert zwar noch bis wir den Hund bekommen, aber ich möchte dann nicht in verdacht geraten.
Das bin ich mit unserem jetzt nämlich nicht, sondern im gegenteil. Selbst der jäger ist Überascht und Lobt Ihn immer wieder, wie wenig unserer auf Wild reagiert. Er kommt von sich aus sofort zu mir wenn Wild auftaucht. Aber leider hat alles seine nebenwirkungen, auf Fremde Katzen ist er absolut Scharf. Da ist er ohne Leine nicht zu halten. Aber nur wenn sie weglaufen und dann nur so lange bis sie stehen bleiben. den eigentlich hat er unheimlichen Respekt vor Katzen. Bei Katzen im Familien/Bekanntenkreis oder bei seinen eigenen ist er ein Lamm.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Hier sollte Ricalein mal was zu sagen! Sie hat einen kleinen Münsterländer und wird dir mit Sicherheit davon abraten, wenn du ihn nicht jagdlich führen kannst.
 
Nicky2212

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Ich finde Golden Retriever und Labrador sind tolle Famileinhunde.Vom Border Collier ist wie du schon sagst abzuraten,selbst ein Mischling dieser Rasse braucht wahnsinnig viel Auslauf,und entsprechend mehr Beschäftigung als viele andere Rassen.Bei meinem sieht man nichtmal das seine Mutter ein Border Mix war,aber der hatte Feuer im Hintern.....
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich finde Golden Retriever und Labrador sind tolle Famileinhunde.Vom Border Collier ist wie du schon sagst abzuraten,selbst ein Mischling dieser Rasse braucht wahnsinnig viel Auslauf,und entsprechend mehr Beschäftigung als viele andere Rassen.Bei meinem sieht man nichtmal das seine Mutter ein Border Mix war,aber der hatte Feuer im Hintern.....
Warum findest du, dass Retriever tolle Familenhunde sind?

mein Hund hat auch verdammt viel Feuer im Hintern und ich bekomme ich kaum ausgelastet. Und er ist kein Border Collie Mix.
 
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