Bissig in Eingewöhnungsphase

Diskutiere Bissig in Eingewöhnungsphase im Ratten Verhalten Forum im Bereich Ratten Forum; Nach langen Recherchen nach einem geeigneten Haustier für meinen achtjährigen Sohn, der schon seit drei Jahren ununterbrochen nach einem Haustier...
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BlackMaggy

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Nach langen Recherchen nach einem geeigneten Haustier für meinen achtjährigen Sohn, der schon seit drei Jahren ununterbrochen nach einem Haustier fragt und prinzipiell einen sehr liebevollen, rücksichtsvollen und Grenzen respektierende Umgang mit Tieren hat, haben mein Sohn und ich uns aufgrund von Internetrecherchen, Empfehlungen einer Tierschutzorganisation sowie persönlichen Berichten und Besuchen von Bekannten mit Ratten für die Anschaffung von 3 Ratten entschieden.

Wir haben sie im Tierheim gefunden und dreimal besucht, bevor wir sie nach Hause genommen haben. Es sind drei Mädchen, die mein Sohn Wippy, Fedele und Penny getauft hat. Fedele und Penny sind Geschwister, schwarz, braun weiß gefleckt und laut Tierheim 9 Monate alt, die weiße Wippy wurde in einem Innenhof gefunden und hatte Verletzungen, die für uns aber nicht sichtbar sind. Ihr Alter ist nicht bekannt. Die Ratten waren angeblich schwer vermittelbar, weil sie eher ängstlich und schüchtern wirken und in die Finger zwickten (aber niemals bissen). Bei unseren drei Besuchen fanden wir die gefleckten Geschwister Fedele und Penny sehr neugierung und die weiße Wippy extrem verschüchtert. Sie verseckte sich meist in einem Eck. Fedele und Penny sind schon beim zweiten Besuch auf den Arm und auf die Schulter meines Sohnes geklettert (aber zwickten immer, aber das machte meinem Sohn nichts aus). Daher haben wir uns auch
entschieden sie zu nehmen, da wir diese bereits im Anfangsstadium sichtlich Vertrauenspotential als gute Ausgangspostion sahen. Die weiße Wippy nahmen wir mit, weil wir sie nicht allein lassen wollten, sie war diese Gemeinschaft schon gewohnt uund wurde offensichtlich von den beiden anderen Geschwisterratten akzeptiert (auch wenn sie meist allein war und sie nicht wirklich wie eine 3er Gemeinschaft wirkten). Vom Tierheim-Personal wurden wir darauf hingewiesen, dass sie sich nicht hochnehmen lassen wollen.

Als wir sie im Tierheim Wien abholten, mussten wir noch routinemäßig zum Tierarzt des Tierheimes der sie untersuchte. Die Ratten ließen sich von ihm herausnehmen und untersuchen, waren aber sichtlich nicht glücklich drüber. Zu Hause setzten wir sie in einen eigens für sie umfunktionierten sehr großen Kasten (etwas über zwei Meter hoch, doppeltürig, mit 5 Etagen) und hatten vor sie in Ruhe zu lassen, damit sie sich an die Umgebung gewöhnen. Mein Sohn stellte sich natürlich trotzdem vor den Kasten und die Ratten kamen immer wieder neugierig schnuppern.

Am nächsten Tag, verbrachte mein Sohn wieder Zeit mit ihnen sie wirkten aber etwas verloren und schüchtern. Er legte seine Hand auch in den Käfig, so wie er es im Tierheim gemacht hat in der Erwartung dass sie auf seine Hand klettern, was sie nie taten. In meiner Abwesenheit hatt er seine Hand in Richtung Fedele in den Korb bewegt (gefüllt mit zerfetzten Toilettepapier ung Stofffetzen) und laut seinen Aussagen, schoß Fedele hervor und biss ihn ganz schön kräftig blutig. Natürlich machte ich mir Vorwürfe, dass ich nicht dabei war, dass wir den Ratten nicht genug Eingewöhnungszeit gegeben haben. Meinem Sohn erklärte ich, dass die Ratte sich wohl bedrängt gefühlt hatte und aus Angst gebissen hat das sie keinen Fluchtweg hatte. Er brauchte einige Tage um über diesen "Schock" hinwegzukommen. Nichtsdestotrotz stellt er sich oft vor den Schrank, spricht mit ihnen und gibt ihnen Leckerlies ud beobachtet sie ganz verzückt. Aber er hat natürlich recht großen Respekt. Ehrlich gesagt, ich jetzt auch, trau mich nicht wirklich reinzugreifen (ich weiss dass ist für eine Rattenhalterin sehr peinlich). Mittlerweile, haben wir die Ratten 2 Wochen, und wir investieren immer morgens und abends einige Zeit um uns mit ihnen zu unterhalten, sie zu füttern, zu beobachten. Immer wieder versuche ich, sie mit Leckerli auf meine Hand zu locken (zieh halt immer den Pullover zum Schutz über die Faust), wo sie dann oft neugierig drann schnuppern und auch zwicken (aber bis jetzt nicht fest zubissen).

Am dritten Tag (1 Tag nach der Beißaktion) hab ich wahrscheinlich einen ziemlichen Blödsinn gemacht, weil mit der Rattenbiss so beunruhigt hat. Ich dachte, ich müsste den Ratten eben zeigen, dass wenn sie aufgenommen werden, sie gleich wieder losgelassen werden und sie nichts von der Hand zu befürchten hätten. Nachdem ich selber wegen dem sehr heftigen Biss am Vortag ängstlich war, hab ich mir einen Handschuh angezogen. Das führte dazu dass ich die Ratten nicht gescheit zu fassen bekam, und daraus entstand eine wilde - wenn auch kurze -aufgeregte Jagdsituation. Mir ist jetz klar, dass das super-dumm war und ich sie völlig verschreckte, aber ich hoffte trotzdem dass wir das mit besonders vorsichtigen Umgang, Gespräche und Kontakt mit geschlossen Türen, Leckerlis aus den Händen (die nehmen sie, aber ganz schnell und abrupt und sie laufen dann urschnell davon, wenn sie es haben) in den Griff bekommen würden.

Leider scheint sich die Situation nicht wirlich zu verbessen. Vielleicht bin ich auch zu Ungeduldig. Es wäre super, wenn ich einige Tipps bekommen könnte was ich und mein Sohn tun können, um erstens mal Beissverletzungen so zu minimieren dass wir uns in den Käfig reingreifen trauen und was für vertrauensbldende Maßnahmen wir machen können um unseren drei Ratten begreiflich zu machen, dass wir ihnen nichts böses tun und wir sie auch nicht rausnehmen wenn sie nicht von sich aus raus wollen.
 
13.02.2009
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Guest

Hast du schon mal in den Verhaltensratgeber für Ratten von Gerd nachgelesen? Er beantwortet dort alle wichtigen Fragen rund um das Wohlbefinden der quirligen Nager, insbesondere über das Verhalten. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Nienor

Nienor

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hallo erstmal und herzlich willkommen im club der rattenverrueckten :D und auch herzlich willkommen hier im forum ;)
also erstmal find ichs gut das ihr notfellchen aufgenommen habt und das auch nicht so spontan wie es andere mit kindern die unbedingt ein tier haben wollen vllt tun wuerden ;)
auch ein grosses lob das ihr die kleine Wippy auch mitgenommen habt :)
also erstmal zu dem biss : ich denke das war eine einmalige aktion da sie ja nicht direkt auf euch losgehen und zubeissen sobald ihr in den kaefig greift .. es ist ziemlich normal das eine ratte ihren platz in dem die gemuetlich liegt und schlaeft verteidigt - manche gewoehnen sich das mit der zeit ab andre nicht - aber im prinzip ist das egal man sollte den tieren ihre plaetzchen lassen und sie dort nicht bedraengen .. also ich denke nicht das die tiere euch - wenn ihr weiter einfach nur die hand reinlegt und nicht auf die ratten zugeht und sie moeglicherweise bedraengt - nicht nocheinmal beissen werden ..
und joah die aktion am tag nach dem biss war etwas naja kontraproduktiv ..

da ihr die tiere beobachten koennt nehme ich mal an das sie in eurer anwesenheit nicht ins haeuschen fluechten oder auch wenn ihr ins zimmer kommt oder ?
hasd du die moeglichkeit den tiere gesicherten auslauf zu geben ? also vllt etwas raum um den kaefig abzutrennen (du sagst es sei ein schrank koennten die da irgendwie von allein rein und raus ? vllt ne leider oder so bauen dann klappt es super .. ) und den tieren mal etwas auslauf nach lust und laune geben - ihr muesst sie ja nicht rausnehmen oder hochnehmen - zumindest vorerst nicht ..
dann koenntet ihr euch auf den boden in den auslauf setzen oder legen und den ratten die moeglichkeit geben euch nach lust und laune zu erkunden und zu beklettern .. am anfang noch ganz ruhig sitzen das man sie nicht verschreckt, spaeter etwas bewegen, und irgendwann man vllt den arm heben auf dem eine gerade sitzt - aber ganz langsam und nur kurz - und dann spaeter immer etwas mehr .. man kann das auch spaeter mit der hand machen - wenn die hand flach auf dem boden liegt und man schon beim arm mit ratte drauf heben war dann leicht die hand anheben und wieder absetzen ..
nebenbei immer schoen mit ihnen reden und weiter hand in den kaefig halten und von dort beklettern lassen ..
wenn sie dann soweit sind das ihr sie auf der hand im auslauf heben koennt koennt ihr versuchen sie aus dem kaefig zum auslauf rauszuholen ..
mit der zeit sollten sie "handelbar" werden und mit noch etwas geduld und spucke (aber auch abhaengig vom charakter des tieres) werden sie auch richtig zahm :)

hach gott ich komm mir vor als haet ich das schon hundertmal heute getippt und jedesmal irgendwie in ner andren fassung ..

ich hoffe ich konnte dir ein paar tipps geben die dir helfen konnten ..
morgen werden sich sicher noch andrere melden und dir tipps geben wie sie ihre nasen zahm bekommen haben

berichte mal wie sich das bei dir entwickelt :)
 
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BlackMaggy

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Danke Nienor für Deine rasche Antwort und Deine Tipps:clap: Das mit dem Auslauf geht bei uns prinzipiell. Wir haben auch schon alles dafür vorbereitet. Alles vom Boden entfernt, wo sie sich verstecken können etc. Leider stehen aber im Zimmer ein paar schwere Kästen, ein Tisch, ein Bett und eine riesige Pflanze unter die sie sich verkriechen können. Was mach ich wenn die da nimmer raus kommen? Eine erneute Jagdszene möchte ich unter allen Umständen vermeiden. Dann können wir mit der Vertrauensarbeit wieder ganz von vorne anfangen. Ist es Deiner Erfahrung nach sehr wahrscheinlich, dass sie von selbst wieder in den Kasten gehen?

Leider hatte ich vor ein paar Tagen ein Erlebnis, dass mich weiter verunsicherte ob die Beissaktion eine einmalige war. Mein Sohn hat im Kasten herumhantiert (wollt was saubermachen). Wie immer sind gleich alle drei Ratten sofort in die verschiedenen Verstecke gerannt. Eine Ratte - entweder Fedele oder Penny - versteckte sich auf der selben Etage wo er gerade herumhantierte. Sie war jedenfalls gut versteckt und hat sich sicher nicht bedroht oder in die Enge getrieben gefühlt. Da sprang sie plötzlich ohne Not aus dem Eck in Richtung Hand. Mein Sohn konnte sie gerade noch zurückziehen. Es hat aber echt nach einer richtigen Angriffsaktion ausgesehen. Mich hat das sehr irritiert und ich kann das gar nicht einordnen. Es widerspricht einfach allem was ich bisher gelesen habe ... vieleicht kannst Du mir Deine Meinung dazu sagen.

Naja, denke das mit dem Auslauf ist sicher ein guter möglicher Ansatzpunkt. Bin mir noch nicht sicher, ob wir uns gleich morgen dazu durchringen werden, aber denke wir werden es bald mal versuchen. Ich werd Dir dann unsere Erfahrungen berichten. Jedenfalls danke dass Du so schnell so fundierte Empfehlungen hast.
 
Chipi

Chipi

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Die Ratten sollten auf jeden Fall nur in einem komplett "sicheren" Bereich Auslauf bekommen - wenn sie sich irgendwo verstecken können, lauft ihr Gefahr, daß sie freiwillig so schnell nicht mehr hervorkommen.
Solange sie nicht komplett zahm sind und sich problemlos hochnehmen lassen, sollte ihr einen begrenzten Auslauf bauen; dazu eignen sich z.B. HDF-Platten aus dem Baumarkt, die mindestens 80-90 cm hoch sein sollten, damit die Ratten nicht drüberspringen. Die Platten könnt ihr mit Gewebeklebeband zusammenkleben, dann könnt ihr die Auslaufabgrenzung jederzeit zusammenklappen und wegstellen, wenn sie nicht gebraucht wird.

Ratten sind ja recht clevere Tiere, die schnell lernen; es kann gut sein, daß sie (auch im TH oder womöglich bereits auch vorher) bereits gelernt haben, daß sie in Ruhe gelassen werden, wenn sie kneifen. Man kann Tieren ja leider nicht mit Worten erklären, daß sie ab sofort bei Menschen leben, die ihnen nur Gutes wollen, das muß man ihnen tatsächlich beweisen.
Hinzu kommt, daß Ratten (wie ja die meisten Tiere) spüren, wenn ihr selber nervös seid, und sie reagieren entsprechend.

Ich gehe bei neuen, scheuen oder bissigen Ratten eigentlich immer gleich vor - wenn sie keine Revierbeisser sind sondern eher aus Angst/Abwehr beissen, kann das mitunter sogar recht schnell gehen, sie müssen nur einmal begreifen, daß ihnen nichts passiert:
Ich mache eine Faust im Pulli und halte sie in den Käfig (wie du das auch gemacht hast) - so lange, bis die Ratte verstanden hat, daß die Faust ok ist, danach auch einfach die Faust ohne Pulli (selbst wenn die Ratte beißt, die Finger sind in der Faust geschützt).
Wenn die Faust nicht mehr (ständig) attackiert wird, wird sie mit Leckerlis präpariert, also ein Drop zwischen die Finger geklemmt oder Brei auf den Handrücken geschmiert. So muß die Ratte, wenn sie das Leckerchen haben will, sich zwangsläufig mit der Hand beschäftigen.
Wenn das auch gutgeht, öffne ich die Faust im Käfig jedes Mal und fange an, die Ratte am Bauch mit den Fingern zu berühren - alles, was von unten oder von der Seite kommt ist für eine Ratte weniger bedrohlich als von oben. So kann man die Ratte langsam daran gewöhnen, daß sie im Käfig gestreichelt wird. Zwischendurch natürlich immer wieder Leckerchen aus der Hand holen oder von der Hand lecken lassen, und zwar immer so, daß die Ratte mit der Hand in Berührung kommt - also am besten nicht zwischen Daumen und Zeigefinger hinhalten, sondern locker in die Faust legen und rausholen lassen, oder in der Mitte auf die Handfläche schmieren und von dort lecken lassen.
Wichtig ist, in der ganzen Zeit nie nach den Ratten zu greifen! Um sie in den Auslauf zu transportieren, könnt ihr sie in einen Karton oder eine Box einsteigen lassen; persönlich finde ich gerade für sowas die Rody Iglus absolut ideal, denn das sind Häuschen, mit denen man Ratten problemlos auch transportieren kann.

Erst wenn die Ratten die Hand nicht mehr attackieren, könnt ihr damit anfangen, sie auch im Käfig hochzuheben - auch das am besten mit der flachen Hand unter dem Bauch - und sofort wieder absetzen. Von selber können die Ratten natürlich gern auf euch herumkrabbeln, aber greifen solltet ihr sie erst mal lieber nicht. Ich vermute, daß sie, wenn ihr euch zu den Nasen in den Auslauf setzt, sie relativ schnell auf euch herumkrabbeln und sich auch anfassen lassen werden, im Käfig (das ist ja "ihr" Revier), dauert es manchmal etwas länger.
 
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BlackMaggy

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Wow, das sind ja unglaublich geniale Tipps die Luca und ich jetzt von Euch beiden bekommen haben. Fahr heute noch zum Bauhaus HDF Platten kaufen. Wir werden berichten. Das ist ja alles ur-spannend! Danke, danke, danke ...
 
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BlackMaggy

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Heute saßen unsere drei Ratten in einem ihrer Lieblingskörbchen. Die ideale Gelegenheit um sie aus ihrem Kasten in den nach Anleitung von Chipi gebastelten abgegrenzten sicheren Auslauf zu setzen. Luca und ich setzten uns einfach dazu. Bewaffnet mit ein paar Erdnüssen als Lekerlis, die wir auf uns verteilten. Ausserdem nahmen wir uns ein Buch mit, dass wir uns vorlasen damits nicht so langweilig ist. Es dauerte nicht lange, da schaute die frechste - Fedele - schon aus dem Korb heraus. Wir lasen einfach weiter. Bald darauf kam Fedele aus dem Korb und lief schnurstracks zu uns und auf uns herum. Das machte sie nicht länger als zwei-drei Minuten, aber öfters. Dann lief sie mit einer erbeuteten Erdnuss in den Korb zurück. Auch Penny traute sich einmal. Wippy hat sich nicht getraut. Aber sie ist auch die schüchternste. Immerhin hatte sie den Mut den Kopf rauszustecken. Wir haben diese kleine gemeinsame Stunde jedenfalls sehr genossen und wollen das heute abend wiederholen. Vielleicht traut sich dann auch Wippy.
 
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