apathisch zuckende Rattendame

Diskutiere apathisch zuckende Rattendame im Ratten Gesundheit Forum im Bereich Ratten Forum; Hallo Ihr Lieben, meine Rattendame ist seit heute früh sehr krank, habe sie heute morgen apathisch im Käfig aufgefunden, Fressen wollte sie nicht...
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Nanahmi

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Hallo Ihr Lieben,
meine Rattendame ist seit heute früh sehr krank, habe sie heute morgen apathisch im Käfig aufgefunden, Fressen wollte sie nicht und hatte "Schluckauf"ähnliche Symptome. Habe sie zum TA gebracht, der ihr Antibiose, Kortison und Entwässerung gab zur Weiterstellung bzw Entwässerung
der Lunge. Sauerstoffkäfig für 3 Std. und Infusion.
Habe sie später mit nach Hause genommen wo sie sofort anfing zu Fressen.
WAs mir Sorgen bereitet ist dieser "Schluckauf". Wenn ich sie ablenke, verschwindet er oft, aber nicht immer.
Meine Arbeitskollegin (arbeite selbst in Tierklinik) tippte auf Herzinsuffizienz (vielleicht auch, dass ihre beginnende Hinterhandlähme nicht nur orthopädisch sondern auch vom kreislauf ausgehend ist, DD Minderdurchblutung) und ich gebe ihr nun zusätzlich Crataegus, was homöopathisches zur Kreislaufstabilisation.
Habt ihr eine Idee, in welche Richtung das gehen könnte? Im Röntgen sah die LUnge weitgehend frei aus (Rö war nach Medigabe), also eher ZNS? Habe in nem anderen Thread was mit Körperschiefhaltung einer RAtte gelesen, die Catosal bekam...?!
Ansonsten ist ihr Lebenswille aboslut ungebrochen!
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen!
Lg, Nanahmi
 
14.02.2009
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Anja zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Chipi

Chipi

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Hallo,

ich versuche mir gerade, ein Bild von dem "Schluckauf" zu machen - geht das in Richtung Flankenatmung? Hast du das Gefühl, daß die Ratte (auch) durch den Mund atmet?
 
N

Nanahmi

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Schluckauf im Sinne von hoch und runter hüpfen (kenne das auch von gesunden Ratten, nur nicht in dem Ausmaß und der Dauer), Flankenatmung hat sie auch, allerdings nicht so, dass sie nach Luft zieht sondern eher kurz und flach...
ich finde es sehr komisch, dass sich das bei beschäftigung legt (zumindest meist) und sie aber während dieser sequenzen echt neben sich steht und mit den zähnen knirscht...
 
Chipi

Chipi

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Zähneknirschen wäre ein Zeichen dafür, daß es ihr wirklich nicht gutgeht; hat sich denn seit gestern etwas verändert? Hat das Entwässern was gebracht, zeigen die ABs Wirkung?

Wenn sie schlecht und flach atmet, habt ihr schon mal Theophyllin oder Karsivan versucht?

Zur HHL: wie alt ist die Ratte? Sind die Lymphknoten geschwollen? Falls ja, alle gleichmäßig?
 
N

Nanahmi

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von Sa auf So wurde sie besser, der Schluckauf ging weg, das Knirschen blieb allerdings eher einseitig (li). Mo war ich dann bei ner TÄ, die echt Ahnung hat von Ratten und die tippte auf Hypophysentumor, der halt diese nervalen Ausfallserscheinungen macht. DAs Antibiotikum haben wir umgestellt und sie bekommt jez Herzmedis dazu und Selen für Die HHL, die wohl bei Ratten hauptsächlich durch die Mykoplasmen kommt und nicht orthopädisch ist wie ich immer bisher dachte...
Die Atmung ist glaub ich kein Problem, diese leichte Bauchatmung hat sie schon immer, sieht halt jez nur krasser aus, weil sie dünner ist.
das knuspern wurde immer mehr und nun hab ihc ihr n schmerzmittel gegeben, danach war sie wesentlich wacher und fitter, allerdings blieb das knuspern mit den zähnen linksseitig und sie wischt sich auf der seite übers mäulchen (der li schneidezahn ist auch schon kürzer...)...
Ich will ihr halt das Leben so weit es geht erleichtern,wenn es wirklich der Tumor ist, dass sie möglichst wenig beschwerden hat...
 
Chipi

Chipi

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Daß HHL durch Mycos ausgelöst würde, wäre mir jetzt neu :eusa_think: wie hat dein TA das begründet?

Auch wenn das mit der Flankenatmung nun "nur" optisch deutlicher ist, könnte man überlegen, ob man mit Karsivan unterstützt. Was für ein Schmerzmittel bekommt sie? Ggf. könnte man das auch absetzen und wieder auf Cortison umsteigen; das wirkt ebenfalls leicht schmerzlindernd und wird bei nicht-operablen Tumorerkrankungen gern gegeben, weil es das Tumorwachstum einschränken kann.
 
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Nanahmi

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Sie bekommt 2mal tgl. 0,02 ml Rimadyl. Es ist dadurch echt besser mit dem Knuspern, aber nicht wirklich weg...gibts für so nen zwerg auch was stärkeres? sie muss ja echt kopfschmerzen haben...
Das Karsivan würde was genau bewirken? Achja, Lanitop bekommt sie auch nen Tropfen fürs Herz...
Cortison hat die TÄ abgelehnt, weil die Hypophyse wohl auch im Körper den Cortisonhaushalt regelt und durch ne zusätzliche Gabe noch weiter durcheinanderkommen würde...
 
Chipi

Chipi

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Naja, solange sie Rimadyl bekommt, darf Cortison ohnehin nicht gegeben werden. Persönlich geb ich gern Novalgin, wenn sie aber augenscheinlich starke Schmerzen hat, kann man auch Tramal geben - allerdings muß ich sagen, wenn eine Ratte dauerhaft so starke Schmerzen hat, daß sie Tramal bekommen müsste, ist man an dem Punkt, an dem man überlegen sollte, wie viel man einer Ratte noch zumutet...

Karsivan ist ein Medikament, das die Durchblutung verbessert und damit eben auch den Sauerstofftransport (Info). Gerade alte Tiere kann man damit gut unterstützen.
 
N

Nanahmi

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Hey,
also Lanitop wirkt doch ähnlich wie Karsivan, oder?
Habe mich heute gefragt, ob es nicht magenschonender ist, ihr anstatt die Rimadyl-Inj.lsg oral lieber metacam saft zu geben...haben die 2 ne ähnliche "Schmerzlinderung"?
Es geht ihr mit RImadyl wirklich sehr viel besser, sie marschiert wieder rum und hat nen wachen blick, aber diese "anfälle" wo sie leicht apathisch da sitzt und knuspert, bleiben. ich frage mich, ob ne einmalige tramalgabe was bringen würde in dem sinn um zu sehen, wieviel von dem übrigen geknusper noch schmerz ist oder neurologische ausfallserscheinung..?!
 
Chipi

Chipi

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Ob man Rimadyl oder Metacam gibt, dürfte eigentlich hinsichtlich Magen relativ egal sein... beides sind NSAR, sind also von der Wirksamkeit her auch recht ähnlich. Ich weiß nur, daß man mit allen NSAR relativ vorsichtig sein soll bei Tieren mit Herzinsuffizienz, was bei deiner ja vermutet wurde...
Einen Versuch mit Tramal kann man sicher machen, wenn der TA aufgrund des Allgemeinzustands keine Bedenken hat.
 
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Nanahmi

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zu deiner frage wegen der HHL: sie meinte, es gäbe eine unterart, mycoplasma arthritida oder so ähnlich, die würden das verursachen...
ohmann, wenn rimadyl und metacam nicht gut sind bei herzinsuff., was mach ich dann? du gibst novalgin? muss ich das spritzen oder geht das auch per os?
darf ich fragen woher du so viel ahnung hast?
lg
 
Chipi

Chipi

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Naja, NSAR gelten als kritisch bei Herzinsuffizienz, weil dabei die Durchblutung beeinträchtigt ist. Um jetzt genau zu wissen, ob es bedenklich wäre, müssten man bei der Diagnose sicher sein, und das ist bei Ratten immer schwierig. Es kann sein, daß das durch Lanitop ausgeglichen wird, aber das müsste der TA besser wissen, ich hatte zum Glück noch nie eine Ratte mit Herzinsuffizienz.

Ich bevorzuge Novalgin hauptsächlich deshalb, weil man es zeitversetzt mit Cortison geben kann, Metacam und Rimadyl nicht, da die stärker entzündungshemmend wirken. Novalgin ist dagegen ein vergleichsweise starkes Schmerzmittel, das zusätzlich entkrampfend wirkt.
Novalgin gibt es als Tropfen, davon gibt's pro Ratz 1-2mal täglich 1-2 Tropfen auf ein Leckerli, das reicht.

Bzgl. Arthritis bzw. Mycos: stimmt, das heißt mycoplasma arthritidis, hab ich mal gelesen aber wohl fast wieder vergessen, weil ich damit noch nie wirklich konfrontiert war und das bei einer Ratte wahrscheinlich auch schwer nachweisbar ist. Zumal dürften die regulär als Haustiere gehaltenen Ratten damit nicht wirklich häufig in Kontakt kommen :eusa_think:
Ich halte es eigentlich für wahrscheinlicher, daß die HHL auf "normale" Alterserscheinungen zurückzuführen ist, das ist ja bei Ratten nicht wirklich selten.
Sind eigentlich die Lymphknoten der Ratte geschwollen? Falls ja, könnte das auf Lymphdrüsenkrebs hindeuten, auch der kann zu HHL-Symptomen führen (hatte ich bisher - aller Wahrscheinlichkeit nach - 2 Mal bei Ratten; um 100% sicher zu sein, hätte ich obduzieren lassen müssen, aber das war mir dann nicht so wichtig, daher beruht die Diagnose nur auf den erkennbaren Symptomen, aber die waren relativ eindeutig) und Schmerzen sowie neurale Ausfallerscheinungen verursachen.

Off-Topic

Naja, viel Ahnung... du kennst das sicher, je mehr man weiß, desto mehr weiß man auch, was man alles nicht weiß :102: das sind eigentlich alles Erfahrungen mit eigenen oder Pflegeratten oder Dinge, die einen dann sonst interessieren und mit denen man mal der TÄ auf die Nerven geht oder nachliest ;)



edit: jetzt fällt mir grad noch etwas ein... stammt deine Ratte von einem Laborrattenstamm ab? Es gibt einen Rattenstamm, der besonders anfällig für rheumatische Arthritis sein soll, ebenso für SLE. Ich hab letzters noch nie bei Ratten gesehen, aber die Symptome bei Menschen sind u.a. Gelenkschmerzen, epileptische Anfälle, Entzündungen an Lunge und Herz. Wie das mit den Lupus-typischen Hautveränderungen bei Ratten aussehen kann, hab ich aber keine Ahnung :102:
Aber wahrscheinlich denke ich eh wieder zu kompliziert damit...
 
N

Nanahmi

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Hey, das war mal ein ausführlicher Beitrag :D
Ich hab ihr Do abend Cortison gegeben, weil cihs einfach nicht mehr ausgehalten hab, sie mit diesem Schluckauf zu sehen und es geht ihr besser seitdem (jaja, ich weiß, nicht mit MEtacam und Rimadyl dazugeben, aber ich dachte mir "hop oder top").
Sie schläft viel, ist aber nachts munter. das mit den novalgin tropfen werd ich wohl machen, jez haben nur leider die apotheken schon zu und wir haben das bei uns in der klinik nicht...ich schau mal, ob sie nur mit dem cortison gut fährt, da es ja soweit abschwellen könnte, dass sie nicht mehr so kopfshcmerzen hat.
lymphknoten sind nciht geschwollen und von ner laborratte stammt sie auch nicht ab, die TÄ meinte sogar, dass man anhand ihrer hinterpfoten sehen würde, dass vor nicht allzulanger zeit mal eine wildratte mit dabei gewesen ist...
DAnke für deine MÜhe!
Lg und schönes WE
 
Chipi

Chipi

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Wie sieht man das an den Hinterbeinen, daß ne Wildratte dabei war? Das habe ich noch nie gehört - wie sehen da die Anzeichen aus?

Einmalige Gabe von NSAR wie Metacam oder Rimdadyl mit Cortison sind vermutlich nicht gleich gefährlich, aber wenn du weiter Cortison geben möchtest, bitte setz die Schmerzmittel schnellstmöglich ab, das kann zu Magenblutungen führen. Evtl. brauchst du mit Cortison auch gar kein Schmerzmittel mehr, das würde ich mal als erstes versuchen, denn Cortison wirkt ja auch schmerzlindernd.

Falls die Ratte dennoch Schmerzmittel braucht, kannst du z.B. morgens das Cortison und abends das Novalgin geben.
 
N

Nanahmi

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japp, genauso hatte ich das gedacht, wobei ich das gefühl habe, es geht ihr mit dem cortison gut und das novalgin hol ich mir als notfallmedikation.
ich hab keine ahnung woran man das sehen kann, haba uch nicht gefragt, weil das in dem moment für mich nebensächlich war. sie hat sich auf jeden fall ihre ballen angeschaut...vielleicht ist das so ähnlich wie mit den wolfskrallen bei den hunden, da kann man bei doppelter ausführung ja auch auf das vorhandensein einer bestimmten rasse in den letzten generationen schließen.
gibts bei ratten eigentlich auch cushing? so ne längere cortisongabe wirkt sich ja bestimmt aus, oder?
 
Chipi

Chipi

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Theoretisch gibt es fast alle Krankheiten bei Ratten, die z.B. auch Menschen oder andere Tiere bekommen können, sofern sie eben nicht artspezifisch sind. Allerdings habe ich bisher noch nie davon gehört, längere Cortisongabe führt ja nicht zangsläufig zu Problemen. Ich mußte aufgrund meiner Allergie schonmal mehrere Monate relativ hochdosiertes Cortison nehmen (50-100 mg) ohne Langzeitfolgen, und auch einige meiner älteren Ratten haben über Monate hinweg Cortison bekommen, was ihnen nachweislich gutgetan hat (eine Ratte mit vermuteter Arthrose, 2 weitere mit Lymphdrüsenkrebs). Wenn es deiner Ratte mit Cortison so erheblich besser geht, würde ich Cortison geben. Der akute Nutzen ist da meine ich vorzuziehen, zumal es sich bei den Folgen ja nur um mögliche Folgen handelt, nicht um zwingend auftretende.
 
N

Nanahmi

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das hört sich gut an und sie ist echt so fit, ich werd total glücklich wenn ich in den käfig schau :D
hast du erfahrung mit "käfigsicherung für alte ratten" sprich tipps, wie ich den käfig umbauen kann, dass sie mir nciht von den ebenen fällt (hab sie im moment in einem hamsterkäfig mit keiner einzigen ebene, weil sie halt die letzten 2 wochen für ihren eigenen großen nicht fit genug ist, aber in dem sie jez offensichtlich unterfordert ist...)?
Schönen Tag!
Lg
 
Chipi

Chipi

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Das beste für alte oder behinderte Ratten sind eigentlich Käfige mit Volletagen, da können sie nirgendwo runterfallen; die Aufgänge sollten möglichst flache Rampen sein, damit auch da nichts passiert. So kamen meine Rattis eigentlich bis ins hohe Alter gut klar.

Ist die Ratz denn alleine, oder hast du noch anderen Ratten? Wenn ja, wie lange war sie jetzt aus dem Rudel raus? Nicht daß du dann komplett neu integrieren müsstest...
 
N

Nanahmi

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Seit ihre Partnerin vor knapp nem Jahr gestorben ist, sitzt sie allein und ist erstaunlicherweise sehr glücklich damit, hat mich irgendwie als neues Rudelmitglied angenommen und ist total auf mich fixiert. die 2 jüngeren, die ich zur vergesellschaftung geholt habe, gingen ihr eher auf die nerven sodass mir das missglückt ist. war extrem schwierig ratten in ihrer altersklasse oder annähernd in ihrem alter zu bekommen...trotz rattennothilfe und suche in diversen tierheimen...
in ihren großen käfig habe ich jez ein paar holzlatten mit hanfmatten drauf (für den besseren halt) eingezogen, dass sie nur noch kleine höhenunterschiede zu überwinden hat und falls sie mal den halt verliert, sie nicht so tief fällt.ich hoffe es gefällt ihr, gestern abend war sie ganz aufgeregt, als ich sie reingesetzt habe und heute schläft sie noch tief in ihrer ursprünglichen schlafecke...
 
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