BARFEN und nicht Impfen?

Diskutiere BARFEN und nicht Impfen? im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo an alle BARFER, gerade habe ich mich über das Barfen noch mal etwas belesen. Also für mich kommt das nicht in Frage, weil mein Hund kein...
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florett

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Hallo an alle BARFER,
gerade habe ich mich über das Barfen noch mal etwas belesen.
Also für mich kommt das nicht in Frage, weil mein Hund kein frisches Fleisch verträgt.(Ihm fehlt irgendein Enzym).:(
So nun meine Frage:
Da habe ich gelesen,das ,wie soll ich sagen ,davon "abgeraten" wird die Hunde zu Impfen.
Haltet Ihr Euch daran oder ist das nur eine Empfehlung die Ihr nicht in Betracht zieht?
Ich möchte niemanden Verurteilen,das ist nur interessant für mich.
Wenn man den Hund nicht Impft,wie geht das dann mit Hundeschule oder Verreisen?
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Falls es das Thema schon gab,dann Sorry,hab aber nix gefunden.....

Liebe Grüsse....
 
17.02.2009
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Guest

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Blacky

Blacky

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Also ich kann mir nicht vorstellen, dass da was dran ist.
Ob man Barft oder nicht, macht keinen Unterschied. Geimpft werden muss der Hund so oder so ;)
 
Kiki2603

Kiki2603

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Verstehe nicht, was das mit dem Barfen zutun haben soll, aber zum Impfen gibt es einiges zB. hier:

https://www.tierforum.de/t53454-impfungen.html


Ich werde bei meinem Hund erst eine Titerbestimmung machen lassen, bevor ich ihn impfen lasse!
 
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bullymie

Guest
man kann den hund aller drei jahre dann nur impfen lassen aber das hat nix mit dem barfen zu tun.mein hund bekommt auf jedenfall die tollwut jedes jahr und bei dem anderen müssen wir mal sehen.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Hallo :)
Schade das dein Hund kein Rohfleisch verträgt (wie äußert es sich denn, wenn er was rohes bekommt). Falls du dennoch für deinen Hund Fleisch kaufen möchtest (vielleicht auch nur für zwischendruch) versuch mal es ihm gekocht anzubieten.

Was das Impfen angeht, so sollte man seinen Hund schon impfen lassen, nur der jährliche "Pauschalschuß" macht nicht viel mehr Sinn, als Geld in die Tierarztkassen zu spülen.
Es gibt keine Gründe, warum Impfstoffe bei Hunden nicht länger als ein Jahr halten sollten, dazu kommt noch, dass viele Impfungen die für Hunde empfohlen werden nicht viel Sinn ergeben, dazu gehört z.B. Parainfluenza (Zwingerhusten).( Parainfluezaviren sind Grippeerreger und können sogar vom Menschen auf den Hund übertragen werden. Erkrankungen verlaufen meistens mild und sind auch gut behandelbar, zudem bietet eine Impfung keinen 100 % igen Schutz. Genau wie die Grippeimpfung bei Menschen macht auch die Zwingerhusten Impfung nur Sinn, wenn ein besonders Risiko vorliegt).

Impfungen wie Staupe, Parvovirose, Hepatitis werden derzeit sogar vom "Bundesverband praktizierender Tierärzte" als ausreichend alle 3 Jahre empfohlen, es ist aber davon auszugehen, dass die Wirkstoffe noch viel länger schützen.

Für Tollwut gibt es mittlerweile auch Impfstoffe die für 3 Jahre zugelassen sind.

Wenn man mit dem Hund ins Ausland möchte, ist nur die Tollwutimpfung interessant, aber bis auf wenige Ausnahmen (wenn mich nicht alles täuscht Malta, Schweden, Irland und die Schweiz) sind in allen EU-Ländern die 3 Jahres Impfungen akzeptiert.

Mein Hund wird jetzt nur noch alle 3 Jahre gegen Tollwut und alle 6 Jahre gegen S/P/H geimpft. Bei einem gesunden Hund mit ordentlicher Grundimmunisierung halte ich das für völlig ausreichend um ihn vor Krankheiten zu schützen.


Edit:
Kiki: Eine Titerbestimmung ist eigentlich nicht unbedingt notwendig (zumindest wenn du nicht mit den Hunden in ein Land reisen möchtest in dem das verlangt wird). Denn die Immunität besteht nicht nur aus der Zahl der Antikörper im Blut (also dem Titer), sondern auch aus dem Immun"gedächtnis" der Zellen, auch wenn die Titerzahl nicht mehr sehr hoch ist, werden beim Kontakt mit der Krankheit Antikörper von den Zellen gebildet, sie erinnern sich quasi an den Impfschutz (sowas nennt man einen "Boost").
Dazu kommt noch, dass der häufig angegebene "Mindesttiter" von 0,5 ausserordetlich hoch und auch ein sehr viel niedriger Titer noch zuverlässigen Schutz bedeutet.
 
Mugen

Mugen

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Also ich bin mal ehrlich: Mein alter Knabe von 11 Jahren wird nicht mehr geimpft.. Das möchte ich dem Immunsystem nun nicht mehr zumuten.

Meine anderen Beiden brauchen einen kompletten Impfschutz wegen dem Hundeverein. Sonst würd ich vermutlich auch seltener Impfen.

Kompassqualle hat das schon richtig erklärt.. Nur leider hilft einem dieses Wissen nichts, wenn man eben ins Ausland fahren will, oder eben in einem Hundeverein ist, bei dem es Pflicht ist, den Hund geimpft zu haben und wo es auch kontrolliert wird.

Die Sache mit dem Zwingerhusten ist übrigens so: Zwingerhusten ist eine Infekt, der durch mehrere Viren und Bakterien ausgelöst wird. Es wird nur gegen bestimmte Viren geimpft bei der Zwingerhustenimpfung und zwar gegen das Parainfluenzavirus via Spritze und dann kann noch gegen eine bestimmte Sorte von Bakterien über die Nase direkt geimpft werden. Allerdings können noch mehrere Bakterien oder Viren beteiligt sein bei der Entstehung von Zwingerhusten, weswegen es eben trotz Impfung dennoch aufkommt.
Wobei ich auch sagen muss, dass Zwingerhusten jetzt nicht eine so schlimme Krankheit ist, wenn es behandelt wird. :?
 
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florett

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Da bin ich noch mal.
Also, ich war auf der seite "Drei Hunde Nacht",und da stand das mit dem Barfen und der "Empfehlung" nicht zu Impfen nicht auf einer Seite,aber halt auch von Swanie Simon.
Das sind dann wohl 2 Verschiedene Sachen,und ich dachte das gehört irgendwie zusammen.:uups:
Ich dachte das das alles zum Barfen dazugehört,so die gesammte Einstellung von Swanie Simon.
Da habe ich das wohl durcheinandergebracht.SORRY...

@Kompassqualle,
wenn mein Kleiner Fleisch bekommt,egal ob roh oder gekocht,bekommt er einen ganzen Tag lang Schluckauf,rülpst und pupst,und hat dann noch mega Durchfall.
er darf nur noch Trockenfutter vom Doc fressen (Royal Canin Skin Support),was mir gar nicht gefällt, aber leider verträgt er wirklich nicht mal Rinti sensibel Dosenfutter.
In der Tierklinik haben die Festgestellt das ihm ein Enzym fehlt,was er zum Aufschliessen der Nahrung benötigt.
Ich habe ihn 3 Jährig bekommen,und bis dahin wurde er nur mit Essensresten ernährt:shock:
Vielleicht hängt das damit zusammen,ich weiss es leider nicht.

So,dann sage ich erstmal Tschü und bemühe mich beim nächsten mal genauer zu lesen:lol:
 
nephritis

nephritis

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Der einzigste Zusammenhang dieser Thematik ist, dass eine bekannte Befürworterin von Barfen (Tierärztin aus Holland) gleichzeitig sich gegen das Impfen ausgesprochen hat.
 
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florett

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Hallo,
nephritis,danke ich hab dann auch gemerkt das mir das irgendwie
durcheinander geraten ist:uups:.

Und ich wollte nur sagen ,das meine Hunde ganz "normal" geimpft werden ,jedes Jahr,weil es hier sonst große Probleme geben kann,und kein Hundeplatz lässt einen nicht geimpften Hund
auf das Gelände.
Und beim Verreisen geht es halt auch nicht mit einem un-geimpften Hund über die Grenze.
Allerdings sind meine Tierärzte (für Hund und fürs Pferd) auch eher dafür nicht zu impfen,
und machen wirklich nur das nötigste.

So dann sage ich mal vielen Dank,
und liebe Grüsse....
 
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