Hyperaktiv - der Hund wird mehr und mehr zur Zerreißprobe

Diskutiere Hyperaktiv - der Hund wird mehr und mehr zur Zerreißprobe im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallöchen erstmal:mrgreen: mein erster Beitrag:roll: Ich stellen jetzt einfach mal eine Frage für einen guten Freund, ich hoffe jemand kann mir...
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JokerJacky

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Hallöchen erstmal:mrgreen: mein erster Beitrag:roll:

Ich stellen jetzt einfach mal eine Frage für einen guten Freund, ich hoffe jemand kann mir hier hilfreiche Tips geben

Mein Kumpel (Markus) hat sich vor ungefähr 2-3 Jahren seine Ina aus dem Tierheim geholt. Er wurde dort ganz einfach falsch beraten und hatte nach kurzer Zeit die Probleme seiner Ina und musste damit sehen wie zurecht kommt.
Ina ist ein Dobermann-Mix und sehr temperamentvoll.....seeehr temperamentvoll!:shock: Es wurde über die Monate immer schlimmer und schlimmer. Wir tippen jetzt ganz stark auf Hyperaktivität. Sie ist der einzige Hund aus unserem "Rudel" der unentwegt kläfft, Leute anspringt/umrennt und einfach nicht müde zu kriegen ist. Sie ist teilweise so wild dass sie
die anderen Hunde damit ziemlich irritiert. Sie rempelt die anderen Hunde an und bellt sich richtig in Rage. Wenn man dann versucht sie zurück zu rufen hört sie überhaupt nicht und im Endeffekt muss man sie einfangen.

Einmal wäre das fast schief gegangen! Wir haben ein Fotoshooting auf Bahngleisen gemacht. Der nächste Zug sollte erst in 10 Minuten kommen also legte ich mich mit einem Buch auf die Gleise und die Fotos wurden geschossen. Lief alles auch ganz gut bis dann das Funkgerät sich meldete: "eyy Leute ihr müsst runter von den Gleisen, der Zug kommt schon!" Hektisch machten wir, dass wir von den Gleisen kamen, riefen die Hundemeute zu uns und leinten alle an. Alle kamen auch....alle bis auf Ina. Bellend stand sie auf der anderen Seite und sprang hin und her. Markus brüllte sie an sie solle ihren Hintern über die Gleise bewegen (freundlich ausgedrückt). Schließlich ergriff ein Kameramann sie Initiative und rannte rüber zu ihr. Zu spät, der Zug kam! Er hielt Ina am Halsband fest und wir warteten bis der Zug wieder weg war.
Das Herz wäre uns fast in die Hose gerutscht! Wie man sieht ist es bei uns extrem wichtig dass die Hunde hören, sonst müssen sie angeleint bleiben.

Markus weiß jetzt nicht mehr was er machen soll. Er muss sie bei uns im "Büro" (privates Büro dass wir für unsere Website benutzen) einsperren weil sie sonst uns total in den Wahnsinn treibt. Das geht so lange gut bis jemand die Tür öffnet....ich durfte diese Erfahrung auch machen *autsch*:lol:

Es ist so schade, Ina ist eine so Süße und Markus will sie auf gar keinen Fall wieder hergeben. Leider sind durch sie schon zwei Beziehungen kaputt gegangen und das geht natürlich nicht.

Wisst ihr vielleicht was man da machen könnte? Vielleicht Hundesport um sie auszupowern oder so? Jemand hat uns zu Entspannungsmassagen geraten aber das geht mit Ina nicht, die hält nicht still und ist nur am kläffen...wie immer.

Ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen, meinem Kumpel kommt jeder Ratschlag recht!

LG, Jule
 
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17.02.2009
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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
Kiki2603

Kiki2603

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Ich finde das jetzt nicht sonderlich problematisch.

Das erste Zauberwort wäre wohl Auslastung und das zweite Erziehung!
Man muss eben an und mit dem Hund arbeiten!

Was macht er denn, um den Hund auszulasten?
Vorallem um sie geistig auszulasten?
Ich denke, dass das nicht unnormal ist, wenn ein Hund nicht gescheit ausgelastet ist.
Meiner würde auch durchdrehen.:?
 
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Naturfreund

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Meine erste Frage:
"Was meinst du mit: er wurde falsch beraten?"
Zweite:
"Weißt du zufällig auch mit welchem anderen der Dobermann gekreuzt wurde?"
Dritte Frage:
"Wisst ihr wie alt Ina zufällig ist?" und wie, bzw. von wem (Rentner ect.) sie gehalten wurde?
Vierte (und letzte vorerst):
"Was hat der Hund gemacht, als ich das Fotoshooting hattet?" Bzw. mit wem?
Falls unbeaufsichtigt, dann seit ihr selber schuld!
 
JokerJacky

JokerJacky

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also ausgelastet wird Ina schon sehr! Markus ist jeden Tag stundenlang mit ihr in den Rabotten, HuSchu hatte sie auch, hat sich aber nicht gut mit den anderen Hunden vertragen.

Als Markus sie aus dem TH holte war sie ungefähr 1 Jahr alt. Das heißt jetzt müsste sie so 3-4 Jahre alt sein.
Mit welchem Hund sie gekreuzt wurde weiß ich nicht...ich glaub das weiß keiner genau, könnte man nur tippen.
Beim Fotoshooting passen immer 2-3 Leute auf, was die Hunde machen aber das muss bei den restlichen gar nicht sein denn die sind sehr wohlerzogen und hören sehr gut. Wäre wahrscheinlich auch alles anders gelaufen wenn der Zug net verfrüht gekommen wäre...

Eigentlich hört Ina auf Markus aber nur wenn sie das will. Sobald sie draußen sind ist sie so abgelenkt dass sie ihn gar nicht mehr wahrnimmt und wer sie anspricht wird als Spielgefährte abgespeist und heftig angesprungen:lol:

Wäre Agility oder Hundesport vielleicht eine Lösung?


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

JokerJacky schrieb nach 1 Minute und 31 Sekunden:

achja, falsch beraten damit war gemeint dass sie ihm kaum Auskunft über die Macken von Ina geben konnten und teilweise auch gelogen haben:? "sehr verträglich mit Katzen" können wir z.b. nicht bestätigen.....
 
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Naturfreund

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Also ich würde dazu raten dass, wie du selber geschrieben hast "Sie nur hört, wenn sie das will" dass man sich zuerst auf den gehorsam konzentriert.
Erziehung ist zuerst das wichtigste und dann kann man auf den Sport eingehen.
Selbst beim Hundesport ist man als Besitzer nicht völlig abgeschrieben, deswegen muss der Hund auch auf denn Besitzer hören und sich annimieren lassen, aber wenn der Besitzer keinen Einfluss auf das Verhalten/Geschehen des Hundes hat, dann wird das definitiv zu einem nächsten Problem.

Mein Fazit dahingehend: (wie mein Vorredner/in)
Ihr müsst wohl wieder (wenn überhaupt schonmal) klein Anfangen, sprich: "die Erziehung im allgemeinen"

Denn wie bereits oben geschildert, auf dem einen, folgt das nächste Problem...
 
JokerJacky

JokerJacky

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ich dachte nur weil wenn Markus sie zum spielen animiert dann geht sie auch voll darauf ein und beim Hundesport müssen die Besitzer ja eigentlich mitmachen......naja ich werd ihm die HuSchu nochma ans Herz legen aber sie kommt schlecht mit den anderen Hunden klar. Sie ist kaum ruhig zu kriegen und das wird da definitiv zum Problem:(
 
*Daisy*

*Daisy*

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Also erstmal schließe ich den Vorrednern an: du kannst kein Hudnesport machen,wenn keinerlei Erziehung besteht. Ich denke auch das er nochmal das Hunde-ABC macht. Denn der Hund scheint Marcus ja nicht als Rudelführer zu akzeptieren.
Ich rate ihm zu einem guten Hundetrainer der die beiden unterstütz,denn alleine sind Fehler und Verhalten immer schwer zu erkennen.

Es gibt hyperaktive Hunde(kommt oft durch überzüchtung,zumindest wurde mir das vom TA mal gesagt) aber man kann mit viel Zeit,beschäftigung und geduld dagegenwirken. ich weiß gar nicht ob es Medikamente dagegegen gibt? Weiß das jemand? Hab mich nicht soviel mit dem Thema befasst.

Denn meine Frage: wie beschäftigt er sich denn mit dem Hund? Den du kannst noch solange mit dem Hund Gassi gehen, wenn er vom Kopf her nicht befriedigt wird. Viele Hunde brauchen abwechselung.

Wenn sie mit anderen Hunden nicht klar kommt sollte markus Einelstunden nehmen. Vielleicht ist es auch besser wenn der Trainer nachhause kommt.

lg
Anni
 
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florett

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Hallo,
also ich rate Euch auch zu einer Hundeschule,da scheinbar kein Gehorsam da ist,und wie sich das für mich anhört,habt Ihr beide nicht wirklich einen Plan.
Ich meine das nicht böse, aber Ihr und der Hund gehören in Erfahrene Hände.
Weiterhin finde ich wenn der Hund Leute anbellt,anspringt ,belästigt und nicht abrufbar ist gehört er nicht von der Leine.
Das sie sich nicht mit anderen Hunden versteht,ist kein Grund nicht in die Hundeschule zu gehen.Das wird sie dort lernen,dafür ist ja eine Schule da.
Ich wünsche Euch viel Erfolg....
 
Joschka

Joschka

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Also als erstes natürlich Herzlich Willkommen hier...

dann muss ich leider auch sagen das man einen Hund vond em man weiß das er nicht hört in bestimmten Situationen nicht ableinen darf erst recht nicht an gleisen wo man ja nie weiß wann deer zug kommt...

Unsere HuSchu bietet auch Einelstunden an, da es ja viele unverträgliche Hunde gibt. Oder aber der Trainer kommt zu euch anch Hause. Bei unserer HuSchu geht das alles, Müsste dein Freund bei seiner vlc. mal nachfragen.

Wegen dem verdacht auf Hyperaktivität denke ich auch das ihr falsch liegt...er ist einfach nur sehr aktiv, verspielt und ich tippe mal auf unterlastet. Es gibt viele tolle Suchspiele und auch andere Denkspiele für Zuhause, viele tolle Bücher und Webseiten dazu gibs auch. Und natürlich gehört zum Hundesport eine gute Erziehung...aber trotzdem könnte er sich ja mal einen abgelegenen Platz suchen (Feld, Wald, Hundeplatz, etc.) wo keine anderen Hunde sind und ihn da richtig übers Feld hetzen.

VG
 
JokerJacky

JokerJacky

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danke erstmal für die netten Tips, hab sie schon weitergegeben;)

Bei Ina ist es wirklich komisch. Ich kann nicht wirklich sagen das sie ÜBERHAUPT nicht hört, sie ist in bestimmten Situationen einfach viel zu abgelenkt oder voller Vorfreude dass sie Markus nicht mehr sieht und hört.

In der HuSchu gibt es zwar keine Beißereien zwischen ihr und anderen Hunde sondern sie kläfft und rempelt und zoeht sodass Markus eigentlich nur damit beschäftigt ist, sie ruhig zu bekommen. Er dachte dann mal über Einzelstunden nach aber die kosten erheblich mehr und das kann er sich nicht mal eben so leisten....aber jetzt lässt sich das wohl nicht mehr vermeiden.

Ina kommt ja aus dem TH und sie scheint dort wirklich überhaupt keinen Kontakt zu anderen Hunden, geschweige denn Menschen (außer den Pflegern) gehabt zu haben. Das heißt sie war null sozialisiert und hat sich einfach riesig gefreut wenn sich jemand mit ihr beschäftigt hat.

Um sie auszulasten gehen wir schon seit 1-2 Jahren immer mal wieder auf einen großen Platz der eigentlich für die Bundeswehr ist, aber nicht mehr benutzt wird. Eine riesiges Gelände mit Sandhügeln zum Bundeln. Das liebt Ina!:mrgreen: Dort wird dann verstecken und suchen gespielt allerdings ist sie dort noch ungestümer als sonst wenn sie einen gefunden hat.....:roll:

achja, dass wir sie an den Gleisen von der Leine gelassen haben war weil sie die letzten Male wenn wir das "Rudel" zurückgerufen haben, mitgekommen ist weil sie nicht allein sein wollte. Aber diesmal haben wir wohl solche Panik gemacht dass es sie etwas irritiert hat und sie vielleicht dachte, wir wollen mit ihr spielen, wer weiß
 
*Daisy*

*Daisy*

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ich denke auch das man erstmal Einzelstunden nehmen sollte. Sie muss erstmal richtig auf Markus hören. Wenn sie abgelenkt ist muss Markus sich durch Spielzeug oder Futter ineressanter machen.

Dann gibt es so viele Beschäftigungsspiele und diese sind grade für solche Hunde extrem wichtig um sie vom Kopf her zu beschäftigen. Ein bisschen durch den Wald spatzieren reicht dem Hund nicht.

lg
Anni
 
Joschka

Joschka

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Hm, was ist denn wenn ihr den Hund am anfang der Hundeschulstunde einfach mal mit den andern spielen und toben lasst (also vorher absprechen natürlich) und ich denke wenn sie die anderen Hunde da dann kennt und schon mit ihnen getobt hat dann funzt das vlc. besser.

Ich kenne die preise auch der einzelstunden, ist schon ziemlich teuer, stimmt...aber vlc. klappts ja so...oder aber du/er besorgt sich mal ordentlich Bücher (gibt viele tipps hier im forum) zur hundeerziehung/auslastung etc. pp. dann ist er halt selba die HuSchu und muss trainieren mit ihr. Aber natürlich konsequent und mit viiel Geduld.

und ich denke auch das es eher ein sehr schlauer hund ist der viel beschäftigung und aufmerksamkeit braucht...ich würde da Denkspielchen empfehlen, es gibt viele spielzeuge für hund ewo sie ziemlich mit dem Kopf arbeiten müssen. Es reicht nicht nur körperliche sondern es muss auch geistliche Forderung sein...

VG
 
JokerJacky

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gespielt wird vor dem Unterricht in der HuSchu immer aber wie ich oben schon beschrieben habe ist Ina sehr rüpelhaft und irritiert damit die meistens Hunde. Sie hat einfach nie gelernt sich sozial zu verhalten. Sie meint es ja nicht böse aber sie liest die Körpersprache der anderen irgendwie nicht....

Denkspiele sind bei ihr gerade so schwer wegen ihrer wilden Art. Versucht haben wir es schon oft aber geklappt hat es nur selten.
Diese Suchspiele klappen dafür eigentlich sehr gut. Deswegen haben wir auch da angesetzt. Dort ist sie wirklich mit Feuereifer dabei und ist am Ende tatsächlich mal "am Ende"!:mrgreen:

ich denke Einzelstunden wären erstmal ratsamer damit die Bindung zwischen den beiden wieder stimmt. Sie ist ja nicht gerade klein und es ist schon vorgekommen das sie sich ein paar Kids "geschnappt" hat wenn man nicht aufgepasst hat und mit denen "gespielt" hat....:roll: nichts ernstes aber sowas geht einfach nicht.
Aber Markus will sie auch nicht immer an der Leine halten, er findet das ist Tierquälerei und wir stimmen ihm voll und ganz zu. Er hat sich jetzt eine Schleppleine besorgt um sie wenigstens ein bisschen unter Kontrolle zu haben wenn sie weiter weg ist
 
Joschka

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gespielt wird vor dem Unterricht in der HuSchu immer aber wie ich oben schon beschrieben habe ist Ina sehr rüpelhaft und irritiert damit die meistens Hunde. Sie hat einfach nie gelernt sich sozial zu verhalten. Sie meint es ja nicht böse aber sie liest die Körpersprache der anderen irgendwie nicht....
vielleicht muss er mal einem ziemliche dominanten aber nicht aggressiven Hund treffen, der ihr dann zeigt das sie zu rüpelhaft ist .? vielleicht merkt sie es dann...sie muss es ja anscheinend noch lernen, wie bei einem welpen...also heißt das schon so oft wie möglich mit Hunden zusammen spielen damit sie lernt ihre Körpersprache zu lesen und schnallt das es grenzen beim toben gibt...
 
JokerJacky

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joah könnte sein.....nur sie ist halt extrem groß, da kuschen die meisten Hunde:lol: oder sie merkt es einfach nicht und es endet in einer Beißerei......
 
Joschka

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Nur weil es so ausieht ist es nicht imemr unbedingt eine böse Beißerei...bei meinen Hunden sieht das spielen auch imemr extremst böse aus, mit quietschen, knurren und bellen...aber es ist eben nur spielen. man muss lernen spielen und "böse anmachen" auseinander zuhalten.

Ich kenne nur große hund ebei uns xD hier läuft nen Hund rum (kenne die rasse net genau) der geht mir bis zur taillie...und ich bin schon 1,86 groß xD
 
JokerJacky

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ich kann spielende Hunde schon von bösen unterscheiden;) ich war mein Leben lang mit Hunden in Kontakt, bin quasi damit aufgewachsen, hatte halt nur noch keinen eigenen.
Einmal hat ein anderer Dobermann auf der Hundewiese Ina in ihre Schranken gewiesen und ihr dabei ein blutiges Ohr gebissen. Das kommt halt wenn sie so stürmisch is:roll:
 
Joschka

Joschka

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Jpah, das is aber normal ;)
natürlich ist es nicht gut wenn sie sich blutig beißen, man sollte schon versuchen vorher zwischen zugehen. aber so ist das schon i-wie richtig ^^
 
JokerJacky

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naja also richtig find ich's net wenn die sich da blutig beißen, da muss schon irgendwo ne grenze sein finde ich
 
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florett

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Huhu,
da möchte ich mich nochmal einmischen.
Also ich finde nicht das Hunde untereinander irgendetwas in dieser Art klären sollten.Wenn sich Hunde beissen ist das Endresultat das der Hund denkt das er die Aufgabe hat etwas zu Klären.Und zwar immer wieder wenn er damit einmal angefangen hat.
So sollte es nicht sein.
Wenn jemand etwas klärt,dann bitte der Chef also der Hundeführer!!
Und zwar in jeder Situation.Wenn ein Hund zu grob spielt,wird das Spiel umgehend unterbrochen,und das vom Chef.

Ich glaube auch nicht das Euer Hund wirklich Hyperaktiv ist,sie muss ordentlich gehorchen und ausgelastet werden ,mit Denkaufgaben.
Einen körperlich Hyperaktiven Hund sollte man immer "Runterholen"ihn geistig auslasten, denn durch ständige Körperliche Anspannung und Action zieht sich der Hund immer wieder Hoch und kommt nicht zu Ruhe.Sondern Pfeffert sich selbst immer wieder an.
Mein Rat wäre, in der Hundeschule direkt den Trainer auf Euer Problem Anzusprechen,mit der Bitte Speziell an der Unverträglichkeit zu arbeiten.
Ein guter Trainer wird Euch da zur Seite stehen.

Liebe Grüsse und viel Erfolg
 
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