Jack Russell Terrier

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Dina2009

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Hallo,habe ab Ende März einen Jack Russell Welpen,wer kann mir wertvolle
Tipps,bezüglich der ersten Monate geben? Was muß ich beachten?Hatte zwar schon einen Hund,der war aber schon 6 Jahre alt,als ich Ihn bekommen habe(war aus dem Tierheim)Würde mich sehr über Antworten freuen!:D
 
28.02.2009
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Guest

Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?
Joschka

Joschka

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Mein erster Tipp wäre...Buch kaufen oder Googeln da allein findest du schonmal 1000 tipps und ratschläge zum Welpenalter...oder einfach mal hier die SuFu benutzen da findest du auch ne menge...

vg
 
Nienor

Nienor

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als erstes waere es super wenn du dir ein paar wochen frei nimmst da der kleine tag und nacht ca alle 2 stunden raus muss um sein geschaeft zu machen ..
und du musst allein bleiben sehr langsam ueben das klappt nicht von jez auf gleich und kann auch nie laenger sein als der hund sein geschaeft zurueckhalten kann ..
ansonsten das futter vom zuechter weiterfuettern (auch gleich oft und am besten zunaechst zu den selben zeiten) und gegebenenfalls langsam auf hochwertigeres umstellen ..
mit der erziehung musst du sofort anfangen .. was er spaeter nicht darf darf er auch nicht solang er klein ist .. schoen konsequent bleiben .. aber sowas wie sitz platz etc muss er erst richtig koennen wenn er aelter ist aber etwas ueben schadet dem kleinen nicht solang es nicht uebertrieben und eher noch spielerisch ist ..¨

ach ja : warum sollte es denn unbedingt ein russel sein ?
 
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Dina2009

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Ein Jack Russell paßte am besten zu uns,wegen seinem Charakter.Er ist halt tempramentvoll und ein echter Familienhund.Habe mich ja schon vorab erkundigt,aber oft steht sehr unterschiedliches über Erziehung drin und hatte gehofft jemand hat Erfahrung mit der Rasse,quazi zum Austausch von Erfahrungen!:)
 
Nienor

Nienor

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also ich kenne einige russel und als familienhunde wuerde ich die nicht einfach bezeichnen .. es sind nunmal jagdhunde und kleine energiebuendel die man erstmal beschaeftigt und ausgelastet bekommen muss ..
aber da du dich anscheinend informiert hast wirst du dir sicher genuegend gedanken gemacht haben wie du ihn auslasten wirst oder ?

ansonsten ist die grunderziehung (u.a. die stubenreinheit) bei allen hunden recht aehnlich .. russel sind noch in soweit speziell da sie jagdtrieb haben und man sie entweder nicht ableinen kann (da ist dann schleppleine pflicht) oder man sehr sehr lange und intensiv daran arbeiten muss das man sie auch abrufen kann wenn sie was entdecken was rennt .. ich wuerde dir den besuch von welpenstunde und hundeschule ans herz legen ..
 
Kim R.

Kim R.

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nein also wichtig ist das du die Erziehung vom ersten Tag an machst, und nicht dieser Quatsch von wegen, der Hund muss sich monate lang eingewöhnen bis ich mal sage:,,, Nein die Schuhe werden nicht geklaut!"
Dann solltest du dich viel mit ihm beschäftigen und an einmal in der Stunde rausgehen denken! Ansonsten helfen dir Bücher, entfehlen kann ich: Der Wolf im Hundepelz
 
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wolfsblut

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Ein Jack Russell paßte am besten zu uns,wegen seinem Charakter.Er ist halt tempramentvoll und ein echter Familienhund.Habe mich ja schon vorab erkundigt,aber oft steht sehr unterschiedliches über Erziehung drin und hatte gehofft jemand hat Erfahrung mit der Rasse,quazi zum Austausch von Erfahrungen!:)

JRT sind KEINE familienhunde,wer sagt den sowas
meine güte wenn ich das immer lese
diese hunde können dich am rande der verzweiflung bringen
bist du dir sicher das du dem JRT gerecht werden kannst????
ich würde es noch mal überdenken und ich würde dir davon abraten
ist nur gut gemeint
lg
 
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Jenny108

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Hallo Dina,
Ein Jack Russell Terrier, das ist kein leichter Hund (obwohl es "leichte" Hunde kaum geben mag). Alleine schon die Geschichte dieser schnittigen Terrier sagt da schon einiges.
Jackies wurden früher zur Fuchsjagd eingesetzt. Der Pfarrer Russell züchtete geziehlt einen Schlag von Foxterriern um einen niederläufigen, wendigen Hund zu erschaffen, der zur Fuchsjagd dienen sollte.
Ihr geringer Brustumfang ermöglicht es ihnen tief hinein in die Fuchsbauten zu kriechen, hinein zum Fuchs! Diese Hunde durften nicht zögern, sie mussten gerissen sein, selbstlos, mutig und entschlossen. Bestenfalls konnten diese Hunde nur hoffen rechtzeitig aus dem Bau gezogen zu werden. Nur die gerissensten und tolkünsten Hunde durften sich weitervermehren.
Den Bauern war es egal wenn ab und zu ein Hund verschwand, wenn er nur die Schafe in Ruhe lies,.... . Diese Hunde lieben ihre Menschen zwar, sind aber ihr Leben lang unabhängig.

Beim Jackie darfst du von Anfang an nichts falsch machen, Verhalten niemals durchgehen lassen, das er auch im erwachsenen Zustand nicht machen darf.
Konsequenz, ist die Mutter aller Hundebesitzer und beim Russell sehr, sehr wichtig.

Wenn du nicht von Anfang an mit dem Hund das zuverlässige Kommen übst usw. kannst du dich auf Nächte mit Taschenlampe und heißerem Hals freuen.
Es sollte auch schon Besitzer gegeben haben, die des Nachts verzweifelt ihre Hunde aus diversen Bauten ausgegraben hatten.

Beim Jackie sollte die unumstrittene, klare Führung schon von Anfang an klargestellt werden. Ein Jack Russell ohne klare Führung, wird unweigerlich zum Haus-Tyrannen.

Auslastung muss auf jeden Fall drrin sein, körperlich und geistig! Unterforderung beim Jackie, zeigt sich recht schnell.

Naja das ist jetzt alles das mir gerade einfiel. Aber wenn du wirklich bis auf den Grund dieser Rasse geforscht hast dürfte es dir klar sein.
Wenn du jetzt noch was speziell zur Rasse wissen willst kannst du auch gerne per PN Infos kriegen.
LG
 
S

Syunikiss

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Was ihr alle redet versteh ich mal so gar nicht. Wir hatten lange Zeit eine Jackie Hündin.
Letztes Jahr ist sie aufgrund einer Krankheit leider eingeschläfert worden.
Aber immerhin hat sie 13 Jahre mit uns verbracht, kam immer wenn man sie gerufen hat, hat keinen Unsinn veranstaltet und ist nie jagen gegangen. Das ist sowohl eine Frage aus welcher Zucht der Jackie kommt, als auch der Erziehung die der Besitzer ihm/ihr zukommen lässt.
Was man aber sagen muss: keine Spielhunde (unsere Border Collie Mischlingsdame spielt sehr viel öfter als es unsere Kleine damals getan hat).
Außerdem haben wir die Erfahrung gemacht, dass sie sehr besitzergreifend sind (mag auch charakterabhängig sein) Futter oder Teddy wegnehmen ging erst ab dem dritten Lebensjahr bei ihr, vorher hat sie immer geschnappt, das war ein langer Weg zum Gehorsam.
Aber alles in allem war sie ein toller Hund und als sie noch richtig laufen konnte ist sie mit uns stundenlang in den Bergen wandern gewesen im Urlaub.
 
J

Jenny108

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@Syunikiss: Klar kommt es auch auf die Herkunft an (Prägephase, Sozialiesierung etc.)
Besitzergreifend, das liegt an der Erziehung ganz klar. Hört sich so an als wäre da die Führung nicht ganz klar gewesen...
Das ihr mit dem Jagdtrieb keine Probleme hattet ist echt toll, wünschte bei uns wäre das auch so.
Jackies sollen ja verspielt bis ins hohe Alter sein, kann ich jetzt auch nicht bestätigen. Nur soviel: Unser Hund (1 Jahr) spielt wie verrückt.

Jack Russell sind einfach tolle Hunde, m M. n., ganz klar aber unterschätzen sollte man sie wirklich nicht.
LG
 
S

Syunikiss

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Das Problem war, dass wir anfangs mit dem Vermieter noch diskutieren mussten, so dass die Kleine damals noch 1 Jahr lang bei Mutter auf dem Reiterhof untem im Dorf gewohnt hat (ist nicht weit weg, maximal 1 km). Die Mutter war einfach wahnsinnig verzogen und wir konnten der Kleinen die ersten Sachen erst beibringen, als sie mit knapp einem Jahr endlich zu uns kommen konnte (Problem war nicht, dass wir keinen Hund haben durften vom Mietvertrag her, sondern dass die Nachbarn im Vorraus Beschwerden hatten von wegen das Bellen usw. möchten sie nicht) Aber ich kann sagen unsere Kleine hat in ihrem Leben keine 20 Mal gebellt, die war still.

Aber danach hat sich ja alles gegeben. Tolle Hunde sind es, auf jeden Fall.
 
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Adam-und-Eva

Guest
Ich kenne schon Familien die einen Jack Rassel haben und damit sehr gut zurecht kommen. Nur es sind Powerpakete.
 
Joschka

Joschka

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Also, ich darf doch wohl mal bitten die JRT hier nicht schlecht hinzustellen.
Natürrlich kann man sie wie viele andre auch als Familienhund halten, bloß muss dann, wie bei JEDEM andren Hund konsequent sein in der Erziehung.
Hatte nun nie Erfahrun mit einem JRT aber ich kenne sehr viele Besitzer. SIe sind kleine Powerpakete und wollen ausgelastete werden, und wenn man das als Besitzer tut dann hat man auch nicht solche Schwierigkeiten mit dem Jagdtrieb. Klar - der ist angeboren, aber er wird dann nicht mehr so ausgelebt.
Und eigensinnig und stur kenn ich ja von meiner Beaglin ^^ da muss man durchgreifen, wie jedem Hund...

sry, aber was soll das denn heißen? willst du sagen das JRT nicht spielen? jeder Hund spielt doch, bei einigen muss man nur rausfinden was am liebsten ... und dann gehen sie auch richtig auf...

vg
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Wir gehen 4X in der Woche zusammen mit einem Jack Rassel gassi und wenn das Frauchen nicht mit kann nehme ich ihn mit und gehe mit zwei Hunden.

Es ist einer von den Hunden wo ich sage, wenn dort einmal ewas passiert kann er auch bei mir bleiben.

Meine Freundin hat auch einen, auch er ist sehr verträglich und ein Familienhund und jeder Hund spielt anders, meiner kein JRT muß zum spielen richtig aufgefordert werden, sonst spielt er auch nicht.
 
J

Jenny108

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Wir haben auch einen Jack Russel und halten ihn als Familienhund.
Ich will die Rasse nicht schlecht machn, auf keinen Fall! Aber es ist leider so, dass die Jackies oft unterschätzt werden.....
LG
 
dat_nischen

dat_nischen

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Hallo alle zusammen,

ich habe mich nun hier mal durch einige Foren durchgeklickt und in vielen in denen es sich um den Jack Russell geht, liest man immer wieder das er schwer zu erziehen sei und man sich nie wieder einen holen würde. Also ich habe meinen kleinen Schatz (wohl bemerkt und vielleicht der unterschied ;) ein englischer Jack Russell) mit 8 Wochen bekommen und ich finde das war mit einer der besten Entscheidungen die ich je getroffen habe. Wer sich von Anfang an im klaren ist, das er vielleicht für die nächsten 18 Jahre eine große Verantwortung zutragen hat, wird auch Spass daran haben. Ich habe vorher viele Jahre keinen Hund mehr gehabt und selbst da, da war ich noch ein Kind... Also viel Erfahrung habe ich nitcht gehabt, jedoch habe ich mich viel im Internet, in Büchern erkundigt und auch eine Welpengruppe besucht und auch nachher die Junghunde Gruppe. Also die Welpengruppe war für meinen Hund der reinste Spielplatz (man sagt ja gut für das soziale Verhalten). Ich habe schon mit 9 Wochen die ersten sachen versucht mit ihm zu üben und mit 10 Wochen konnte er dann auch schon sitz, mit 12 Wochen auch schon Platz und aus.... Mit ca. 14-16 Wochen konnte mein Hund dann plötzlich "gar nichts" mehr... Ich habe konsequent und immer weitergeübt und auf einmal "konnte" er dann alles wieder :D Dieses Spielchen haben wir bis heute alle paar Wochen dann mal wieder.... Ich denke man sollte nicht mit all zu großen oder zu geringen Vorstellungen an die Sache rangehen,Konsequenz ist das A und O. Ich kenne viele die sagen, kleine Hunde sind schwer zu erziehen, Jack Russell sind einer der schwer erziehbarsten Hunde und man könne froh sein, wenn der Hund seinen Namen kennen würde und stolz sein, wenn er Sitz und Platz könnte....Dies seien sehr quirlige Hunde usw.
Diese Ansicht teile ich nicht umbedingt.... Das sie nicht so einfach zu erziehen sind, wird ihnen wahrscheinlich fast jeder sagen der einen Jacki besitzt, aber das sie zu erziehen sind schon. Sie haben einen großen Jagttrieb, aber wer sie früh genug ablenkt oder die Möglichkeit hat sich einfach umzudrehen (wenn es dann passiert ist und er einem Hasen hinterher ist) und in die andere Richtung zu gehen,wird schnell merken, das bei guter Bindung der Hund sich irgendwann umdreht und merkt das im keiner hinterher läuft und das Spiel mitspielt,das er zu ihnen zurückläuft. Mein Chester ist jetzt 10 Monate alt und er kann perfekt Sitz, Platz,Aus,Hier und noch ein paar kleine Spielerrein wie zb. "heia" machen (toter Hund,fand ich nur blöd), jedoch kann ich nicht sagen das er super erzogen ist, da er manche Tage hat an denen man von vorne beginnen muss.... Ich habe aber auch nie bei der Erziehung großen Wert auf Leckerlies gelegt sondern ehr auf den Spieltrieb meines Hundes, er erfüllt auch gerne Aufgaben für sein quitsche Spielzeug. Ein Leckerli ist ein ganz besonderes Highlight für ihn. Mein Hund hat auch gelernt zu akzeptieren, das ich entscheide wann es rausgeht,ich kann mich morgens in aller Ruhe fertig machen und Frühstücken egal ob es 6.30 Uhr oder 10 Uhr ist. Er weiss auch genau, wenn ich mal nicht besonders lange mit ihm raus kann, das es dann keine toberreien in der Wohnung gibt und er zu schlafen hat oder sich selbst zu beschäftigen hat. Er ist wirklich sehr ruhig für einen Jacki, jedoch denke ich auch das es mit der Erziehung zu tun hat. Viele meiner Freunde sagen auch, das er sehr verwöhnt ist von der Beziehung her, aber er kennt auch seine konsequenten Regeln.
Also an alle die das hier lesen, ein Jacki ist schon was sehr schönes nur man soll sich der Verantwortung, der Zeit und der Konsequenz bewusst sein, dann wird man ihn auch lieben....

Also ich hoffe ich habe euch einen kleinen Einblick verschaffen können und auch meinen Standpunkt, das man nie auslernt (weder Mensch noch Tier).

Also viel Spass mit euren Hunden

Lg dat_nischen & Chester
 
P

Pelle

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Hallo Joschka und dat_nischen,

ihr sprecht mir hier aus der Seele.

Alle, die hier gepostet haben, Jack Russel Terrier wären keine Familienhunde und stellen sie hier als kleine Tyrannen dar, haben wahrscheinlich selbst keinen und nie einen gehabt.

Die Wahrheit ist, Jack Russel Terrier sind einigermaßen leichtführige Hunde, sehr wissbegierig und gelehrig, klar, manchesmal etwas zu vorlaut aber absolut liebenswürdig. Man muss nur wissen, wie mit den kleinen Energiebündel umzugehen.

Jack Russel können natürlich zu Bestien werden wenn sie merken, ihnen wird alles erlaubt, es folgt keinerlei Konsequenz und sie sind sowieso die Besten. Viele Leute holen sich solch einen Terrier, weil sie unglaublich süß aussehen, klein sind aber trotzdem noch kompakt und robust.

Man sollte sich einfach dessen bewusst sein, was man sich da ins Haushund. Ein Jack Russel kann manchesmal ein besserer Familienhund sein als ein Goldie oder Labrador, er sollte nur von allen Familienmitgliedern mit gleicher Konsequenz und Liebe erzogen und behandelt werden. Wenn er einmal merkt wem er auf der Nase rumtanzen kann wird er es auch tun. Darin sind sie sehr schlau ;) ;)

LG Pelle
 
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Adam-und-Eva

Guest

Man sollte sich einfach dessen bewusst sein, was man sich da ins Haushund. Ein Jack Russel kann manchesmal ein besserer Familienhund sein als ein Goldie oder Labrador, er sollte nur von allen Familienmitgliedern mit gleicher Konsequenz und Liebe erzogen und behandelt werden. Wenn er einmal merkt wem er auf der Nase rumtanzen kann wird er es auch tun. Darin sind sie sehr schlau ;) ;)
So sehe ich es auch.:D
 
oOTaschaOo

oOTaschaOo

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Hallo,
Ja, schlau sind sie wirklich. Wir haben eine Jacky-Hündin und Konsequenz ist bei ihr das A und O. Obwohl das wohl bei jeder Rasse so ist. Nur bei ihr merkt man sofort wenn man was falsch gemacht hat. Lässt man sie mal einmal mit etwas durchkommen, merkt sie sich das sofort und versucht es immer wieder, in der Hoffnung, dass man irgendwann nachgibt. Auch wenn Jackys ja eig nicht als Familienhund bezeichnet werden, bei uns ist sie einer geworden. Agil und bewegungsfreudig, aber auch mal verschmust.
Aber wir haben auch keine kleinen Kinder in der Familie. Für solche Familien wär sie wohl absolut nichts, gerade weil sie sich alles merkt und bestimmt schnell rausbekommt wie sie die Kinder hin und her scheucht. ;)
 
W

wolfsblut

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Hallo Joschka und dat_nischen,

ihr sprecht mir hier aus der Seele.

Alle, die hier gepostet haben, Jack Russel Terrier wären keine Familienhunde und stellen sie hier als kleine Tyrannen dar, haben wahrscheinlich selbst keinen und nie einen gehab






Die Wahrheit ist, Jack Russel Terrier sind einigermaßen leichtführige Hunde, sehr wissbegierig und gelehrig, klar, manchesmal etwas zu vorlaut aber absolut liebenswürdig. Man muss nur wissen, wie mit den kleinen Energiebündel umzugehen.

Jack Russel können natürlich zu Bestien werden wenn sie merken, ihnen wird alles erlaubt, es folgt keinerlei Konsequenz und sie sind sowieso die Besten. Viele Leute holen sich solch einen Terrier, weil sie unglaublich süß aussehen, klein sind aber trotzdem noch kompakt und robust.

Man sollte sich einfach dessen bewusst sein, was man sich da ins Haushund. Ein Jack Russel kann manchesmal ein besserer Familienhund sein als ein Goldie oder Labrador, er sollte nur von allen Familienmitgliedern mit gleicher Konsequenz und Liebe erzogen und behandelt werden. Wenn er einmal merkt wem er auf der Nase rumtanzen kann wird er es auch tun. Darin sind sie sehr schlau ;) ;)

LG Pelle


nee stimmt habe noch keinen gehabt werde auch nie einen haben wollen,aber genug gesehen einfach grausam sowas
schuld sind die am anderen ende der leine
nicht jeder kommt mit einen JRT zurecht und das sollte man auch bedenken
die sind nicht einfach
lg
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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