Mein Hund hat Angst vor mir!

Diskutiere Mein Hund hat Angst vor mir! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo! Ich stehe vor einem Rätsel: Wir haben seit 4 Monaten einen Hund aus dem Tierheim bei uns, der mißhandelt wurde. Er hat sich mittlerweile...
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
O

Osmose Joe

Registriert seit
22.11.2008
Beiträge
11
Reaktionen
0
Hallo!

Ich stehe vor einem Rätsel: Wir haben seit 4 Monaten einen Hund aus dem Tierheim bei uns, der mißhandelt wurde. Er hat sich mittlerweile ganz gut bei uns eingelebt und ist mit meiner Frau und meinen
Kindern ein Herz und einer Seele. Auf mich reagiert er allerdings oft mit Angst oder hat sogar Panik, wobei man dies nicht an bestimmten Situationen festmachen kann.

Wir waren schon bei Heilpraktikern, Ärzten und sollen jetzt Hilfe von einem Verhaltenstherapeuten bekommen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass es wohl ein Mann war, der ihn misshandelt hat und er deshalb ein Problem mit mir hat. Nun war er heute mit mir zur Arbeit, wo nur Männer sind. Mit vier Kollegen von mir hat er sich super verstanden und hat keine Furcht gezeigt. Muss also irgendwie in meiner Person begründet sein.

Kann es sein, das der Hund und ich einfach nicht zusammen passen?
 
03.03.2009
#1
A

Anzeige

Guest

Schau mal hier: Mein Hund hat Angst vor mir! . Dort wird jeder fündig!
simone

simone

Registriert seit
15.01.2006
Beiträge
9.679
Reaktionen
0
Gib bloss nicht auf :lol:. Wir haben ja einen Beagle aus dem Labor. Dieser hat lange Zeit auch nur auf eine bestimmte Gruppe von Männern panisch reagiert. Ganz besonders schlimm waren ältere Männer mit tiefen Stimmen. Wenn diese dann noch zielstrebig auf den Hund losgingen, war alles vorbei.
Das braucht vieeeeeeeel Zeit, Geduld, Liebe und Leckerlies.
Wer weiss, was er erlebt hat. Versuch ihn nicht zu bedrängen. Habt ihr es mal mit füttern aus der Hand probiert? Wenn nicht, darfst möglichst nur noch Du den Hund füttern. Und eben nicht mehr aus dem Napf, nur noch per Hand. Das schafft Vertrauen.
Ich drücke ganz doll die Daumen, dass das Kerlchen lernt, Dir zu Vertrauen.
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Das mit dem aus der Hand füttern würde ich auch versuchen und 4 Wochen ist ja auch noch keine lange Zeit und versuch einfach ihn mit Leckerlies zu bestechen.

Ich wünsche dir viel Erfolg.
 
R

Ricalein

Registriert seit
26.03.2006
Beiträge
10.445
Reaktionen
0
Hallo Osmose Joe
Es kann durchaus sein das du bestimmte Merkmale an dir hast die euren Hund an seine Vergangenheit erinnern. Versuche doch mal dich mit den Kolegen von dir mit denen er keine Probleme hatte zu vergleichen und schau mal nach den größten Unterschieden.
Es kann deine Stimme sein, es kann deine Erscheinung sein, eventuell besonders groß zum Beispiel, oder aber auch deine Gestik.
Das würde aber nur zeigen was euren Hund so einschüchtert.
Ich denke das ihr das mit Geduld durchaus so weit hin bekommt das der Hund lernt dir zu vertrauen. Ich würde es so anfangen das du erst mal gar nicht versuchst mit eurem Hund Kontakt aufzunehmen wenn du zu Hause bist, so das er sich an dich erstmal so gewöhnen kann. Ich könnte mir durchaus vorstellen das er mit der Zeit versucht auf dich zu zugehen, wenn er gemerkt hat das du eigentlich ein ganz lieber Mensch bist.Insgesamt wird euer Hund sicher einige Zeit brauchen bis er sich ganz sicher fühlt.
 
Lotti

Lotti

Registriert seit
10.01.2009
Beiträge
5.810
Reaktionen
0
Hi Osmose Joe...
Habt ihr es mal versucht ( wenn der Hund so positiv deiner Frau und deinen Kindern gegenüber ist ) , dass sich deine Frau mal auf den Boden setzt und mit dem Hund spielt, ihn streichelt usw, das du dich dann langsam daneben setzt ( immer noch ein weites Stück von Hund und Frau entfernt) deine Frau darf nicht aufhören den Hund zu streicheln...so verknüpft er langsam, dass du nichts schlimmes bedeutest.
Wenn der Hund wegläuft, wenn du dich näherst ist das nicht schlimm....bleib sitzen und deine Frau lockt ihn wieder und spielt weiter....
dann mit der Zeit näherst du dich immer wieder ein kleines Stück...wenn der Hund da bleibt....ist das gut...wenn nicht soll deine Frau ihn wieder rufen...usw.
Das macht ihr so lange, bis der Hund so im Spiel-und Kuschelrausch ist , dass, wenn deine Frau ihn streichelt....ihr langsam ihre Hand gegen deine ersetzen könnt (ohne dass der Hund das gleich mitbekommt)....wenn ihr das schafft, dann versteht der Hund, dass auch DU sein Vertrauen verdient hast.
Versucht das mal, ohne dich aufzudrängen...okay?
 
Kompassqualle

Kompassqualle

Registriert seit
27.11.2006
Beiträge
8.046
Reaktionen
2
Hallo,
vielleicht machst du unbewusst Bewegungen oder Gesten, die dem Hund Angst machen.
Lehnst du dich z.B. über ihn, schaust ihm längere Zeit in die Augen, patscht ihm auf den Kopf, umarmst ihn oder legst im deine Hand lange Zeit auf seinen Rücken?
Wir meinen es zwar freundlich, aber solche Gesten sind unter Hunden eher Zeichen für Dominanz und sehr unsichere Hunde können sich schnell ängstigen, wenn der übergroße Mensch ständig mit solchen "Machtdemonstrationen" kommt.
Achte im Umgang mit dem Hund mal auf deine Körperhaltung, vielleicht bedrohst du ihn unabsichtlich.

Lass ihm Zeit und warte bis er von allein zu dir kommt, lobe ihm mit Futter oder einem kurzen Spiel.
 
O

Osmose Joe

Registriert seit
22.11.2008
Beiträge
11
Reaktionen
0
ich habe schon nahezu alles versucht, schließlich dauert das nun schon 4 Monate. Wenn ich mich mit meinen Kollegen vergleiche, fällt mir als erstes auf, dass keiner von denen 203cm groß ist und 120kg wiegt, so wie ich. Aber schrumpfen liegt außerhalb meiner Möglichkeiten, daher wird es wohl darauf hinaus laufen, dass wir uns trennen.
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
Registriert seit
10.09.2005
Beiträge
31.592
Reaktionen
8
Hey Joe!
DU musst geduld haben!
Der Hund sollte langsam auf dich zukommen!
Hast du dich einfach mal aufm Boden gelegt?!
Mach das ma, und dann lass ihn ma auf dich zukommen, dich abschnuppern, das hat bei meinem damals gut geholfen!
Langsam, setz dich hin, oder leg dich aufm boden und warte bis er kommt!

Was habt ihr bisher versucht?
Gehst du mit ihm raus und spielst?!
Versuch mal alle aufgaben auf dich zubeziehen, füttern, spielen, raus gehen!
weisst du evtl, was ihm angetan wurde!?
 
A

Adam-und-Eva

Guest
ich habe schon nahezu alles versucht, schließlich dauert das nun schon 4 Monate. Wenn ich mich mit meinen Kollegen vergleiche, fällt mir als erstes auf, dass keiner von denen 203cm groß ist und 120kg wiegt, so wie ich. Aber schrumpfen liegt außerhalb meiner Möglichkeiten, daher wird es wohl darauf hinaus laufen, dass wir uns trennen.
Hallo Joe,
frage doch bitte noch eine Hundeschule bevor du dich von dem Hund trennst es wird bestimmt eine Möglichkeit geben und er baut Vertrauen zu dir auf

ich wünsch dir viel Erfolg
 
Hella

Hella

Registriert seit
04.11.2008
Beiträge
544
Reaktionen
0
Hallo Osmose Joe,
möchte Dich wirklich bitten den Hund zu behalten. Welches Tier das so misshandelt wurde kann binnen 4 Monaten alles vergessen? Ist es nicht schön dass er Deine Kinder und Frau liebt und endlich mal die Welt rosarot ist? Oft sind misshandelte Tiere für das menschliche Zusammenleben unbrauchbar. Nicht so Euer Hund.
Wolltest Du unbedingt diesen Hund und was waren Deine Erwartungen? Wie reagiert er denn auf Dich?
Kannte aus meiner Bekanntschaft einen Fall wo ein Dackel keine Männer mochte, die Familie hat ihn trotzdem behalten obwohl der Hund immer die Frauen bevorzugte. Ist sicher nicht leicht für Dich aber bitte aktzeptiere sein Verhalten und erwarte mal nichts von ihm. Dann ist die Situation entspannter.
Futter und positive Sachen kannst Du ihm geben, das wird ihm sicher gefallen.
Außerdem lieben Rüden meist mehr Frauen und umgekehrt. Mein Hund hat auch ganz klar mich bevorzugt und wurde nie misshandelt.
Vielleicht habt ihr ja noch Platz für eine Hündin? :p
 
O

Osmose Joe

Registriert seit
22.11.2008
Beiträge
11
Reaktionen
0
Leute, ihr seid gut...ich soll also dann füttern, immer mit ihm raus gehen....mit ihm spielen....ich weiß ja nicht, wer von Euch zur arbeitenden Bevölkerung gehört, aber mein Hundefutter wird noch nicht vom Sozialamt gesponsert.

Die Schwierigkeit ist, das der Hund nicht permanent Angst vor mir hat, sondern das das plötzlich auftritt und diese Situationen so unterschiedlich sind, das es keinen Auslöser zu geben scheint. Natürlich kommt er und beschnuppert mich, wenn ich auf dem Boden liege. Er spielt auch mit mir.

Ein Beispiel aus dieser Woche: Er war zwei Tage mit mir zur Arbeit. Er fand das alles ganz aufregend und war echt lieb. Das war alles so anstrengend und aufregend, dass er zwischendurch auf meinen Schoss klettern musste, um da ein Nickerchen zu machen. Meine Arbeitskollegen finden ihn alle total süß und meinten nach den zwei Tagen, da gibt es kein Problem- ich spinne.
Heute, am dritten Tag, steht er nach so einem Nickerchen auf, und folgt mir dann in die Küche. Die verlässt er dann plötzlich fluchtartig. Ich hatte ihn nicht mal angeguckt noch mich sonst irgendwie bewegt. Seit dem, das ist jetzt 7 Stunden her, benimmt er sich als würde ich Jagd auf ihn machen. Er ist total gehetzt, wenn ich näher an ihn ran komme, flüchtet er oder bricht halb zusammen vor Angst und Demut.

Es gibt viele Beispiele, wo r völlig unmotiviert in diese Verhalten verfällt, aber die sind, wie gesagt, so unterschiedlich, dass ich mir keinen Rat weiß. Der Arzt meint, es könnte sich um ein ausgeprägtes Deprivationssyndrom handeln. Das ist in den meisten Fällen nicht therapierbar.
 
R

ruschelraschel

Registriert seit
05.03.2009
Beiträge
311
Reaktionen
0
schonmal überlegt das es garnichts mit deiner person zu tun hat oder mit dem wie du mit ihm umgehst etc... sondern das es geräusche gibt die ihn an den ort erinnern in dem er misshandelt wurde und da du eben bei diesen geräuschen und erinnerungen vielleicht ausgerechnet direkt in seiner nähe stehst/sitzt/bist er seine angst deswegen auf dich projeziert ? eins würde ich noch versuchen an eurer/deiner stelle .. sobald er wieder seine angst an dir festmacht, soll jemand anderes (bei dem er keine angst hat) ihn hochnehmen, streicheln, du näherst dich ohne ihn anzusehen, vielleicht mit dem rücken zu ihm .. die streicheleinheiten der anderen person löst du langsam ab und gibst ihm leckerlie, nimmst ihn dann selbst auf den arm, gibst ihm noch ein leckerlie und um ihn nicht direkt so zu bedrängeln setzt du ihn wieder auf den boden und wartest bis er sich weg bewegt, erst dann gehst auch du wieder dorthin wo du hin magst ;)


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

ruschelraschel schrieb nach 2 Minuten und 27 Sekunden:

bzw.. PS .. wie sieht es denn so innerhalb eurer familie aus, sind deine kinder/frau etc vielleicht weniger übe4rvorsichtig mit ihm und du hingegen extra vorsichtig weil du keine angst bei ihm auslösen willst ? .. man sagt ja hunde spüren ängste... vielleicht benutzt du auch manchmal ein deo oder rasierwasser oder sonstiges (außerhalb der reihe) was ihn an seine misshandlungen erinnert ? oder die Schuhe die du trägst.. vielleicht trug derjenige der ihm die misshandlung angetan hat ebenfalls solche schuhe.. das kann echt manchmal etwas sein worauf man nie kommen würde ...
 
Zuletzt bearbeitet:
mamba02

mamba02

Registriert seit
06.03.2009
Beiträge
12
Reaktionen
0
Leute, ihr seid gut...ich soll also dann füttern, immer mit ihm raus gehen....mit ihm spielen....ich weiß ja nicht, wer von Euch zur arbeitenden Bevölkerung gehört, aber mein Hundefutter wird noch nicht vom Sozialamt gesponsert.
:eusa_eh: ich weiß ja nicht wie du dir hundehaltung vorstellst aber genau das ist es was man mit einem hund generell machen sollte.

ich glaube mehr als auf ihm zugehen und ihm dan nen leckerlie und ne streicheleinheit geben und ihm zeigen das alles bombe ist.

vieleicht hat er auch irgendwas gemacht was für dich zwar uninteressant ist er aber früher dafür bestraft worden ist (meine hündin wusste immer wen sie was falsch gemacht hat) so typen die hunde misshandeln sind da bestimmt zu einiges im stande
 
simone

simone

Registriert seit
15.01.2006
Beiträge
9.679
Reaktionen
0
Jetzt mal ganz ehrlich, wie stellst Du Dir denn die Lösung für diesen Hund, mit seiner Vergangenheit vor?
Ein Fingerschnippen und alles ist vergessen? Hast Du Dir mal überlegt, das es Menschen gibt, die so etwas ihr Leben lang mit sich rumschleppen? Meinst Du, so einem Tier geht es anders? Was sind vier Monate? Unser Hund reagiert auf manche Leute nach fast 5 Jahren noch schreckhaft.
Vielleicht erinnerst Du ihn an genau diesen Menschen, der ihm das angetan hat, was ihm passiert ist? Vielleicht eben nicht in jeder Situation, aber einfach bestimmte Bewegungen, Gesten?
Auch wenn er vielleicht nicht Dein grösster Fan wird, aber kannst Du damit leben, das er wie Du schreibst, mit Deiner Frau und den Kindern ein Herz und eine Seele ist und zu Dir eben nur kommt, wenn er es mag?
Vielleicht ist es nicht das, was Du Dir vorstellst. Aber für den Hund sicher tausendmal besser, als weitergegeben zu werden, wie ein Wanderpokal.
 
Amber

Amber

Moderator
Registriert seit
09.10.2007
Beiträge
6.976
Reaktionen
69
also ich kann es gut verstehen, dass du dir Gedanken machst.
Wir hatten auch mal einen Mischling im alter von 1 1/2 jahren aus dem Tierschutz übernommen. Als wir ihn bekamen war er einfach nur schlimm... War nur auf meine Mutter geprägt und bekam sofort verlust ängste sobald sie den Raum verlies und dabei waren wir anderen alle noch da.
Mit Tecky haben wir es mit einem geregelten Tagesablauf versucht, sobald er sich gut verhielt gabs viel lob, die Tierschützerin half uns so gut es ging.
Doch auch so wie deiner fiel er immer wieder in sein altes schema hinnein, ohne jeden Grund, egal in welcher Situation. Ich kann mich noch erinnern, da war er ein freundlicher Hund geworen der zu uns allen Vertrauen bekommen hatte, doch dann hatte ich ein Handtuch um die Haare, erst kam er freudig an und wie er dann zurück gewischen ist, werde ich wohl nie mehr vergessen! Danach war er noch der gute Tecky der unheimliche vortschritte gemacht hatte, wir waren guter dinge, denn er wurde immer gelassener und sicherer, doch als er dann auf meinen Vater eines Morgens mit fletschenden Zähnen los gegangen ist, wussten meine Eltern nicht mehr weiter und haben ihn zurück gegeben. (wurde auch von seinem Herrchen schwerst misshandelt)

Bei dir scheint es zum glück ja nicht so schlimm zu sein. Kannst du ihn nicht jeden Tag mit auf die Arbeit nehmen? So könnte er zu dir eine richtige Bindung bekommen und jeden Morgen wüsste er dass es auf die Arbeit geht und dort scheint er wohl sehr gerne zu sein, so wie du es geschrieben hast. Das würde bestimmt auch schon viel beitragen dass er sicherer mit dir wird und somit seine angst weg bekomt die er immernoch manchmal hat.
 
O

Osmose Joe

Registriert seit
22.11.2008
Beiträge
11
Reaktionen
0
@ simone: Wenn ich eine Vorstellung von einer Lösung hätte, würde ich hier bestimmt nicht so ratlos durchs Forum eiern, Du Schlaumeier!

Der Punkt ist ja, dass wir eine Familie sind, die sich zusammen für einen Hund entschlossen hat. Aber morgens z.B. müssen die Kinder für die Schule fertig gemacht werden, das Frühstück muss fertig gemacht werden, etc. und das möchte meine Frau machen. Deswegen sollte der Hund eigentlich seinen Gang mit mir machen, genau wie den letzten abends in der Dunkelheit. Das man mit so einem Tier mehr Geduld haben muss, war uns auch klar. Aber der Hund hat nunmal nicht die höchste Priorität in der Familie. Das die Kinder pünktlich in der Schule sind, ich meinen Beruf weiter ausübe, eben die elementaren Dinge, die sind wichtiger.

Leider kann ich ihn auf Dauer nicht mit zur Arbeit nehmen.

Wenn es stimmt was der Tierarzt vermutet und es sich um eine ausgeprägte Neurose im Sinne eines Deprivationssyndroms handelt, dann braucht er eine Umgebung und eine Bezugsperson, die ihm die nötige Sicherheit geben kann. So traurig das auch ist, das sind nicht wir.

Und einfach weiter gegeben wie ein Wanderpokal wird er bestimmt nicht. Meine Frau hat aus Kummer schon einiges an Gewicht verloren, ich habe viele Nächte wach gelegen und die Tage vorwärts und rückwarts abgespult, um nach einem Lösungsansatz zu suchen...
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Es tut mir so leid zu lesen wie ihr alle darunter leidet, da bleib jetzt vielleicht doch nur zu hoffen, dass ihr eine Person findet die euren Hund nimmt, damit auch ihr mit der Entscheidung leben könnt.
 
Sim

Sim

Registriert seit
26.07.2008
Beiträge
2.387
Reaktionen
0
hallo

ich denke 4 Monate ist keine Zeit
und es tut mir leid das Ihr deshalb schlaflose nächte habt
Aber wenn du/Ihr den Hund wieder weggebt dann wird es noch schlimmer bei Ihm

Bitte würdest du mir noch mal erzählen wie bei euch der Tagesablauf ist


Grüsse Sim
 
Knopfstern

Knopfstern

Moderator
Registriert seit
10.09.2005
Beiträge
31.592
Reaktionen
8
Hallo Joe!

Mir kamen grade ein paar fragen auf, als ich deinen Text gelesen habe!

1.Wie alt ist der Hund?
2.wie weit wurde der Hund untersucht?Blutuntersuchung?!
3.wenn euch klar war, das so ein Hund viel geduld braucht, und ein misshandelter Hund braucht das, und ist kein Kinderspiel, warum habt ihr euch dann keinen Welpen geholt, der sich wunderbar bei euch in die Familie einleben kann?

Ich meine, du wetterst immer gegen!*wenn ich das ma so sagen darf*
Ja, ein Hund braucht nun mal zeit und geduld, da ist es klar, das man dann viel kraft braucht!
Und der satz mit dem bezahlen des Amtes!
Was denkst du, was die meisten von uns sind?
Arbeitslos?
Ich bin in der Ausbildung und kümmere mich um zwei Hunde!
Damals als ich meine Hunde bekam, da war ich in der Schule und neben bei arbeiten und hab das alles vereinbart!
Auch mit dem üben und der Geduld;)

Die einsicht, das der Hund jemanden braucht, der nur auf ihn acht gibt, kommt meiner meinung nach etwa zuspät!
Der Hund leidet auch drunter, neues zuhause, dort stress, dann merkt er, das etwas nicht stimmt und das ihr auch drüber nachdenkt ihn abzugeben!

Ich meine das alles absolut nicht böse, aber ihr hättet vorher drüber nachdenken sollen, ob das alles so gut ist!

Fakt ist, der Hund ist bei euch und braucht Hilfe!


Bitte sucht euch einen Heilpraktiker, und versucht eine BachblütenTherapie!
Lass das Blut des Hundes untersuchen und vorallem die Schilddrüse und die inneren Organe!
Mein Hund war Depressiv, als er Schilddrüsenkrank wurde und auch Panisch!

Zudem, kannst du evtl die Körperhaltung des Hundes beschreiben!?
War die rute eingezogen?
wie war sein allgemein verhalten, war er wirklich ängstlich?
oder hast du das nur so gedeutet!?
Wäre nett, wenn du auf sein Verhalten mal achtest!

Ich hoffe, das ihr noch einen weg findet, das er doch bei euch ein zuhause für immer haben kann!:D

lg Sanni
 
simone

simone

Registriert seit
15.01.2006
Beiträge
9.679
Reaktionen
0
Tut mir echt Leid, wenn Dir meine Meinung nicht gefällt.

Danke übrigens für den Schlaumeier.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Thema:

Mein Hund hat Angst vor mir!

Mein Hund hat Angst vor mir! - Ähnliche Themen

  • Mutter will Hund weggeben

    Mutter will Hund weggeben: Hey Wir haben vor ca. 2 Wochen einen junghund aus dem Tierheim geholt(9monate alt). Er ist sehr verspielt und nimmt halt immer unsere Sachen zum...
  • Hund oder Single

    Hund oder Single: Hallo ! Aus Verzweiflung in meinem Privatleben möchte ich hier um eure Meinung bitten: Ich bin mit meiner Freundin nun ein Jahr lang zusammen...
  • Hund ignoriert mich

    Hund ignoriert mich: Hey, Wir haben vor einer Woche einen Hund aus dem Tierheim bekommen.Zuhause fühlt er sich sehr wohl. Er liebt meine Mutter. Sie kann keinen...
  • Übergriffe auf meinen Hund .

    Übergriffe auf meinen Hund .: Hallo, schon einige Mahle mußte ich erleben , wie orientalische Menschen nach meinen Hund traten und mich beschimpften , weil mein Hund ihnen zu...
  • Vorsicht mit dem Lecken von Hunden

    Vorsicht mit dem Lecken von Hunden: Ich lasse mich ja nicht oft und regelmäßig von meinen Hunden lecken, aber manchmal ist gerade Lobo schneller als ich und ich hab seine Zunge im...
  • Ähnliche Themen
  • Mutter will Hund weggeben

    Mutter will Hund weggeben: Hey Wir haben vor ca. 2 Wochen einen junghund aus dem Tierheim geholt(9monate alt). Er ist sehr verspielt und nimmt halt immer unsere Sachen zum...
  • Hund oder Single

    Hund oder Single: Hallo ! Aus Verzweiflung in meinem Privatleben möchte ich hier um eure Meinung bitten: Ich bin mit meiner Freundin nun ein Jahr lang zusammen...
  • Hund ignoriert mich

    Hund ignoriert mich: Hey, Wir haben vor einer Woche einen Hund aus dem Tierheim bekommen.Zuhause fühlt er sich sehr wohl. Er liebt meine Mutter. Sie kann keinen...
  • Übergriffe auf meinen Hund .

    Übergriffe auf meinen Hund .: Hallo, schon einige Mahle mußte ich erleben , wie orientalische Menschen nach meinen Hund traten und mich beschimpften , weil mein Hund ihnen zu...
  • Vorsicht mit dem Lecken von Hunden

    Vorsicht mit dem Lecken von Hunden: Ich lasse mich ja nicht oft und regelmäßig von meinen Hunden lecken, aber manchmal ist gerade Lobo schneller als ich und ich hab seine Zunge im...