Infektiöser Katarr???

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schmuseliese

schmuseliese

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hallihallo,

leider habe ich den verdacht das meine süßen einen katarr hat aber ich weiß es nicht genau...
vielleicht kennt ja jemand die symptome...aber auf jeden fall will ich sie nicht leiden lassen...
also als erstes ist mir aufgefallen das sie hinten etwas dünner geworden ist, dann sitzt und läuft sie mit leichtem buckel und die flankenatmung hat sie leider auch!!!

ich hab angst um sie.. ich will sie nicht verlieren..:089:
 
03.05.2006
#1
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Guest

Hast du schon einen Blick in den Diagnostischer Leitfaden und The von Anja geworfen? Für Diagnostik und Therapie findest du hier den idealen Leitfaden. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Knopfstern

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für mich hört sich das nach mycoplasmen an.
damit solltest du so schnell es geht zum tierarzt.
unsere 2ratten wurden wegen genau den selben symptomen eingeschläfert abnahme rücken buckel tiefe schwere atmung.
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Die Symptome sind:

* Im Anfangsstadium eine erschwerte Atmung, oft mit einer deutlich sichtbaren Flankenatmung, sowie auch mit knatternden Nebengeräuschen und vermehrtem Niesen.
* Im Spätstadium ist das Tier lustlos, hat einen gekrümmten Rücken und struppiges Fell, sowie deutliche Appetitlosigkeit.


Der Erreger führt zu einer Abszeßbildung sowie zu einer chronische Zerstörung der Lunge.

Oft sind es aber auch sogenannte Mischinfektionen, als sekundäre bakterielle Erreger, kommen hier meistens Pneumokokken, Streptokokken u. a. hinzu. (Diese treten aber auch in den Lungen gesunder also nicht vom Mykoplasmose Erreger befallenen Mäusen auf.)

Auch Mittelohrentzündungen, Sterilität, und vermehrtes Babysterben sind bei der Mykoplasmose keine Seltenheit. Der Erreger kann sich ebenfalls im Gehirn des Tieres festsetzten, dies führt dann zu einer Encephalitis bzw. zur gefürchteten Labyrinthiasis oder Rollkrankheit. Ein an dieser Krankheit leidendes Tier erkennt man daran, dass es sich krampfartig um die Längsachse seines Körpers dreht, ist dies eingetreten ist keine Hilfe mehr möglich und das Tier sollte schnellstmöglich erlöst werden.

Leider ist es bisher nicht möglich den Erreger vollständig zu eliminieren, allerdings sind die Chancen ein erkranktes Tier wieder Symptomfrei zu bekommen um so größer, wenn man so früh wie möglich mit der Behandlung beginnt.

Verbreitet wird der Mykoplasmose Erreger durch Luftübertragung, Tröpfcheninfektion und von Tier zu Tier.
http://www.maeusehilfe.de/index.html?allesuebermaeuse/krankheitsbericht_mykoplasmose.html
 
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schmuseliese

schmuseliese

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ich wusste es!!! aber ist der tierarztbesuch nich schweineteuer? vorallem hab ich hier in der nähe keinen der bereit ist mäuse zu behandeln!!

ich bin nich so gut bestückt mit geld, will der kleinen aber unbedingt helfen!!!
ich probiers schon mit licht und kamillentee... aber das hilft ja dann wohl nix...
 
Wildkaetzchen

Wildkaetzchen

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Nein, du musst zum TA.
Wenn man sich Tiere holt, muss man auch schauen, das man einen geeigneten TA in der NÄhe hat, den bei solchen Dingen sollte man wirklich nicht lange suchen müssen. Jetzt wirds Zeit.
Und für die Tiere jeden Monat etwas Geld weg legen, für solche Situationen, wäre gut.
 
schmuseliese

schmuseliese

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da hast du wohl recht... es ist meine schuld wenn sie stirbt...meine kleine....
 
Knopfstern

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ich möchte ja nichts sagen aber wenn du so wie es beschrieben hast wirklich ist dann kann man dann leider nicht viel machen du musst auf jedenfall zum ta unsere haben spritzen bekommen und naja muss ich nich weiter drauf eingehen was ein paar tage später war.
mycoplasmen sind in ratten und mäusen eigentlich immer.es ist nur eine zeit bis sie ausbrechen.
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meld dich bitte wieder ok.
 
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Angelus Noctis

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@Schmuseliese
Irgendwie nimmst Du wirklich jedes Fettnäpfchen mit, das man in der Mäusehaltung mitnehmen kann! *Kopfschüttel*

Wer sich Tiere anschafft, sollte sich VORHER ein Polster für den TA anschaffen. Bei mir sind das zwischen 300 und 500 Euro für Notfälle, normalen Liebhaberhaltern wie Dir würde ich empfehlen, auf alle Fälle 100 Euro dafür zurückzulegen.
Wenn das Tier bei Dir stirbt, weil´s am Geld hapert, dann fehlt mir dafür jegliches Verständnis! Zumal die Mycobehandlung bei Mäusen nicht wirklich teuer ist.
Hast Du die TÄ in Deiner Umgebung überhaupt schon gefragt? Oder woher weißt Du, daß die keine Mäuse behandeln?

Eins noch: Myco ist i.d.R. nicht tödlich. Es dauert lange bis ein Tier total verfällt. Aber sie schreitet immer weiter fort, verursacht irreversible Schäden und wird schnell chronisch. Also tu Deiner Maus einen Gefallen und komm ganz schnell in die Pötte! Sonst ist sie nämlich nicht mehr zu retten. Ziemlich lange hast Du ja bereits gewartet, wenn sie schon Flankenatmung hat.

Noch was: Rotlicht kann unterstützen, hilft für sich genommen aber nicht. Mit Kamillentee kommst Du weder bei Myco noch bei Lungenentzündungen sehr weit. Bitte keine sinnlosen Experimente!


Angelus
 
Knopfstern

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Wenn das Tier bei Dir stirbt, weil´s am Geld hapert, dann fehlt mir dafür jegliches Verständnis!

das sehe ich genauso ein tier kann wie ein mensch immer mal krank werden mann sollte immer reserven haben!



Eins noch: Myco ist i.d.R. nicht tödlich. Es dauert lange bis ein Tier total verfällt. Aber sie schreitet immer weiter fort, verursacht irreversible Schäden und wird schnell chronisch. Also tu Deiner Maus einen Gefallen und komm ganz schnell in die Pötte! Sonst ist sie nämlich nicht mehr zu retten. Ziemlich lange hast Du ja bereits gewartet, wenn sie schon Flankenatmung hat.
ich kann da nur sagen wenn sie schon flach atmet dann kann man wohl nimmer viel machen.
myco muss sofort behandelt werden um eine besserung zu sehen.eine linderung mit sicherheit aber bei so einem kleinen tier*schulter zuck*
 
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Angelus Noctis

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@sunnybunny
Mit viel (und RICHTIGER!) Fürsorge kann man auch solche Tiere noch ganz gut wieder hinbekommen. Aber ganz geht es dann nicht mehr weg. Dafür ist es leider schon zu spät. Und der Aufstand, das Tier wieder "gesund" zu pflegen, ist jetzt wesentlich größer, als wenn man gleich was macht. Baytril, Rotlicht, Nutrical...Hätte man einfacher haben können. Ich hoffe nur, Schmuseliese tut überhaupt was für das Tier...
Aber auch so geschädigte Tiere können noch erstaunlich alt werden. Ich hatte schon Mycotiere, die geschnattert haben, wie ein ganzer Entenschwarm und trotzdem über 2 Jahre alt geworden sind. Hoffnung besteht also.

Angelus
 
Knopfstern

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da hast du wohl recht ich kann allerdings nur aus meiner erfahrung sagen wenn schon die flankenatmung da ist dann siehts schlecht aus.
wir haben in kürzester zeit 2unserer ratten daran verloren.
wir sind immer sofort bei kleinsten symptomen zum ta und wurden bestätigt.
unsere ratten leben seit über 1jahr mit myco.eine hat z.b.davon garnichts abbekommen die anderen 4 ja *2sind eingeschläfert worden*
wir haben uns dagegen entschieden das tier weiter zu behandeln weil die atmung *trotz medikamente und behandlungen*viel schlimmer wurde.
daher kann ich aus meiner erfahrung nur sagen das so bald die flach atmung da ist es doch sehr kritisch ist und vorallem dielunge angegriffen ist.
und ich meine wir hatten Ratten so eine kleine maus hält doch sicher noch weniger aus in der hinsicht...oder?
meine 30 mäuse die ich hatte haben nie myco gehabt.ich hab das bisher nur bei meinen ratten gehabt...leider.
aussdem grunde werden mein freund und ich uns keine ratten mehr holen weil wir NUR schlechte erfahrung gemacht haben unsere kleinen sind gerad mal 1,5jahre alt.da frage ich mich was es bringt so ein armes geschöpft überhaupt zuzüchten?!
wenn man sich die wanderratten anguckt...die haben nie ausbrüche von myco.
unser ta erzählte uns das eine dame die bei ihm mit ratten in behandlung ist eine baby wildratte gefunden hatte und diese hat sie irgend wann mit der normalen hausratte gekreuzt...und siehe da...es gab keine anzeichen von myco.zudem waren die ratten viel weniger krank und auch weniger tumore.
*falls jetzt jemand nach der quelle fragt"nein,ich habe das von meinem 2ten ta erfahren"
es ist schon erstaunlich wie ratten sind.ihre art und alles.wennich überlege das meine beiden ratten advor beide über 3,5jahre wurden und diese gerade ma 1,5jahre...hmmmmm traurig.
 
beagie

beagie

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Also ich hatte auch schon Ratten und Mäuse und Rennmäuse und und und noch nie Probleme mit dieser Krankheit.
Bei der Geschichte von dir Sanni sieht man wieder mal ganz deutlich, wie die Haustiere (in diesem Fall Ratten) doch total überzüchtet sind. Schlimm wenn man sich das so überlegt. So wie der Mensch es haben will so wird es gemacht (gezüchtet). Auf das Tier wird keine Rücksicht genommen.
 
Knopfstern

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Bei der Geschichte von dir Sanni sieht man wieder mal ganz deutlich, wie die Haustiere (in diesem Fall Ratten) doch total überzüchtet sind.

richtig und genau aus dem grund werde ich mir keine ratten mehr holen*ausser mir läuft mal eine wanderratte zu:mrgreen:*


mich kotzt es manchmal total an das wir menschen in solch hinsichten einfach nur dumm sind und den tieren soviel leid antuen und das es menschen gibt die sich viel zu wenig über solch krankheiten infomieren und...ich glaub ich muss da nich weiter drauf eingehen oder?:evil:
 
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Angelus Noctis

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> wir haben uns dagegen entschieden das tier weiter zu behandeln weil die atmung *trotz medikamente und behandlungen*viel schlimmer wurde.
Da Mycoplasmen häufige Erreger sind, gibt es auch häufig Resistenzen. Habt Ihr mal versucht, bei diesen Tieren das AB zu wechseln? Oft hilft das.

> und ich meine wir hatten Ratten so eine kleine maus hält doch sicher noch weniger aus in der hinsicht...oder?
Da unterschätzt Du Mäuse aber ganz gewaltig! :mrgreen:
Mäuse sind unheimlich robust und leidensfähig - leider. Manche Tiere leiden ewig, wenn der Halter nix macht. :?
Vorteil: Man kann auch noch bei Tieren, die man in den letzten Zügen bekommt, noch was reißen.

> unser ta erzählte uns das eine dame die bei ihm mit ratten in behandlung ist eine baby wildratte gefunden hatte und diese hat sie irgend wann mit der normalen hausratte gekreuzt...und siehe da...es gab keine anzeichen von myco.
Solche Kreuzungen finde ich bedenklich. Rattennothelfer würden Dich jetzt bestimmt ganz böse angucken. :roll:
Es stimmt, daß die Tiere durch die Einkreuzung wesentlich robuster werden. Allerdings verändert sich auch das Verhalten massiv, was die Ratten schwer händelbar und auch schwer zu halten macht. Kaum einer, der von Ratten richtig Ahnung hat, möchte freiwillig Wilde oder Halbwilde. und die wissen auch genau, warum!
Ich würde auch bei Mäusen nie dazu raten. Die Beißneigung ist zwar geringer als bei Rattenmischlingen, aber der Platzbedarf und die Streßanfälligkeit steigen enorm...


Angelus
 
Knopfstern

Knopfstern

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du wir haben soviele abs versucht es hat zum schluss nichts mehr gehlfen wir waren eine woche bevor wir sie erlöst haben beim ta da war das atmen noch normal sie hat ab bekomm und vitamine wir sind regelmässig zum ta aus dem grund das sie krank waren immer hin so bald es auffällig wurde es hat nichts geholfen.wir konnten die ratten nur erlösen weil sonst schon fast die flanken beim atmen zusamm getroffen wären so schlimm war das.mein ta sagte uns er möchte sie nich erlösen aber er will das tier nicht zum versuchs objekt machen und es länger quälen klar gab es heilung die besser wurden aber irgend wann ist mal schluss da kann man dem tier das nicht mehr zumuten und so haben wir sie erlöst so schwer es uns viel.
 
Okapi

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hast du einen Tierarzt gefunden?
 
schmuseliese

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jap habe ich, heute morgen war ich da.

meine süße bekommt jetzt erstmal 2 wochen lang ein medikament und vitamine nebenbei... ich hoffe das es ihr hilft...
 
Knopfstern

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na dann drücken wir die daumen das es besser wird.
 
N

Nymphensittichmutter

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für mich hört sich das nach mycoplasmen an.
damit solltest du so schnell es geht zum tierarzt.
unsere 2ratten wurden wegen genau den selben symptomen eingeschläfert abnahme rücken buckel tiefe schwere atmung.
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http://www.maeusehilfe.de/index.html?allesuebermaeuse/krankheitsbericht_mykoplasmose.html
was sind denn micoplasmen?
und wie oft ist die wahrscheinlichkeit dass denn so etwas ausbrechen kann?
aber was ist ein katarr und wie oft kommt das denn vor?

noch ne frage zu der threaderöffnerin:
hast du nur die eine maus?
man soll die doch mindetsn zu zweit halten da es gruppentiere sind oder?
 
Knopfstern

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Mycoplasmen
Die Mykoplasmose der Ratte ist die häufigste Erkrankung der oberen Atemwege bei als Heim- oder Labortier gehaltenen Wanderratten. Diese Mykoplasmose wird durch Mycoplasma pulmonis, einem Bakterium aus der Gattung Mycoplasma hervorgerufen.

Die Mykoplasmose der Ratte ist eine Faktorenkrankheit. Ratten werden zumeist schon vor der Geburt im Mutterleib (intrauterin) oder unmittelbar danach mit dem Erreger infiziert. Auch eine spätere Übertragung über Aerosole und direkten oder indirekten Kontakt ist möglich. Zu einem Ausbruch der Erkrankung kommt es aber erst viel später bei Störungen des Immunsystems. Auslösende Faktoren können Stress, schlechte Haltungsbedingungen (Zugluft, hohe Ammoniakkonzentration), Fütterungsfehler oder andere Infektionskrankheiten sein.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Mykoplasmose_der_Ratte

Katarrh
Ein Katarrh - auch katarrhalische Entzündung, Catarrhus oder Katarr; v. griech. καταρειν (katarrhein = herunterfließen) - ist eine Entzündung der Schleimhäute, häufig der Atmungsorgane, die mit einer vermehrten Absonderung wässrigen oder schleimigen Sekretes verbunden ist.

Umgangssprachlich ist ein Katarrh (einen Katarrh haben) zudem eine andere Bezeichnung für eine Erkältung als eine Entzündung der oberen Atemwege, also eine Sinusitis (die Sinusitis frontalis wird hier auch als "Stirnhöhlenkatarrh" bezeichnet), Rhinitis, Pharyngitis und Laryngitis, die häufig auch mit einer Bronchitis verbunden ist.
Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Katarr



und schmuseliese hat mehrere mäuse;)
 
Okapi

Okapi

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sagt mal... "zwitschern" ist auch ein myco-anzeichen, oder?

Ich werds vermutlich nicht schaffen vor Montag zum TA zu gehen, bis Freitag muss ich ein Hammer-Physik-Protkoll schreiben, eine Einleitung auch und für nen Test lernen (wenn ich den nich schaffe darf ich den Praktikumstag nicht mitmachen...)

Man die Kurzen nehmen echt alles mit... ich hab die nicht ma nen halbes Jahr und die mussten schon wegen Kastra und Milben zum TA...hab sie noch nicht mal richtig an mich gewöhnen können, weil ich ihr Vertrauen durch die ersten beiden TA-Besuche gleich wieder zerstört habe :( nach den Milben wollte ich ihnen natürlich erstma Stress ersparen und hab sie erst ma in Ruhe gelassen... im Moment hab ich viel zu wenig Nerv und Ruhe für ne "Zähmung"...

Och man ich bin ne schlechte Mäusehalterin :cry: Kann ich es riskieren bis Montag zu warten?
 
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Infektiöser Katarr???