Mein Hund Fährt kein Auto

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comet1974

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Hallo!
Ich habe seid 2 Jahren einen ca. 11 jährigen mischlings Rüden. Er sträubt sich mit Händen und Füßen in ein Auto zu steigen. Mein Mann hat es einmal geschafft und ihn mehr oder weniger überlistet. Im Auto hat er gehächelt und war sehr aufgeregt. Wie kann ich ihm das Auto fahren schmackhaft machen??:?: :eusa_think:
 
23.03.2009
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Kiki2603

Kiki2603

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Spontan würde ich sagen: Im Auto füttern.

Hund rein (Geschirr und Leine und rein mit dem Hund ohne zu zimperlich zu sein - also ,,reinziehen") und dann eine Schüssel mit Futter rein und Hund wieder raus.
Die ersten male so und dan nach 2-3 malen Hund rein, 2-3 Min. warten, Futter rein, Hund futtern lassen - Hund raus.

Und die Zeiten immer steigern.

Beim 1. Mal würde ich evtl. das Futter schon vor dem Hund rein tun. Also Futter rein und dann den Hund und das Auto die ersten Male offen lassen.
 
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Ricalein

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Offensichtlich bedeutet das im Auto sein einen sehr starken Stress für euren Hund, könnte an schlechten Erfahrungen liegen oder einfach daran das er es bis dahin nicht kennen gelernt hat.
Ich würde auch vorschalgen den Hund erstmal nur im Auto zu füttern, aber ohne in da hinein zu zwingen, das währe bei demStress den er hat in meinen Augen ein Fehler.

Dann wenn er erst mal ein bisschen im Auto aushält würde ich kurze fahrten machen an deren Ende immer ein für den Hund tolles Ziel liegt und spazieren gehen.
So sollte er eigentlich ruckzuck verknüpfen das Auto toll ist.
Es kann aber auch sein das aufgrund des hohen Alters da nichts mehr zu ändern ist.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Aber wenn ich soverän mit meinem Hund an der Leine ins Auto steige und sage : Du gehst jetzt mit mir darein, ich sage, da passiert nichts, dnan zeige ich dem Hund doch ganz klar, dass ich ihn führe und das jetzt entscheide, dass wir gemeinsam ins Auto gehen und nichts passiert.
Anders wirds auch gar nicht gehen, denn wie willst du einen Hund ins Auto bekommen, wenn er nicht von alleine freudig reinspringt.
Da könnten die tollsten Leckerchen drin liegen, er würde nicht reingehen.. egal mit was für einer Motivation, da hörts dann bei mir auf mit ,,Bitte lieber Hund mach doch mal".

Unsere Sophe ist nicht die kellertreppen gelaufen. Mit Leckerchen locken wollte sie auch nicht. Sie hatte totale Angst und ja sie hatte auch Stress. Sie saß dann vor der Kellertreppe, leckte sich nur noch ihre Lefzen und hechelte.
Nach einigen Versuchen habe ihc sie dann an die Leine genommen und bin kommentarlos runter.
Und siehe da, beim 2. klappte es schon besser udn beim 3. mal lief sie alleine.
Inzwischen hat sie keine Angst mehr vor dem Keller und geht auch freiwillig runter, wenn ich gehe.
 
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Ricalein

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Geduld ist oft viel Hilfreicher als Zwang, es muss ja nicht gleich auf Anhieb funktionieren, aber mit Zwang wird der Hund niemals lernen das Auro zu lieben.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Weiß man nicht;)
Wenn ich meinen Hund nun im Keller füttern würde würde sie den Keller lieben.
Wenn der Hund erst einmal gelernt hat, dass ihm im Auto nichts passiert und das Auto dann noch mit Futter verknüpft..

Wie sollte sie den Hund denn meiner nach überhaupt erstmal ins Auto reinbekommen?
 
Elstertier

Elstertier

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Hallo,

Füttern ist der richtige Ansatz aber ohne Zwang. Wenn der Hund ausschließlich im Auto gefüttert wird überwindet er sich irgendwann von ganz alleine. Zudem ist ja "An der Leine reinziehen nicht das Selbe wie souverän führen".
Bei dem Hund löst ja schon die Offene Autotür Stress aus wenn man das Tier hier noch zwingt hat man die stresshormone gleich auf einen Pegel der eine positive Gegenkonditionierung doch sehr erschwert.
Zudem muss man bedenken das er ja schon 11 ist. Vermutlich findet er Autos schon seit Jahren blöd. Also vieel Geduld und ohne Zwang.
Zwang kann das Ganze noch verschlimmern.

Was mir noch einfällt, wie schauts denn mit Gelenksproblemen aus? Sofern er z.B. schmerzen beim reinspringen hat kann das auch mit ein Grund für den Unwillen sein. Kann das bei Eurem Hund ausgeschlossen werden?

Grüße
Elstertier
 
S

Singlegirl2408

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Hallo... ich habe einen zweijährigen Mischlingsrüden un er fährt von Anfang an nicht gerne Auto... er wurde in Techien geboren und dann nach Deutschland gebracht... ich denke das bei diesem Transport was schief gelaufen ist... am meisten Probleme hat er wenn er in den Kofferraum muss... er steigt zwar ohne Probleme ein, jedoch fängt er nach ca. 10 min zu fiepen an... lg
 
F

Fuchur01

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Hallo, wir haben das gleiche Problem wie Singlegirl. Unser Hund ist auch aus Tschechien (wir haben ihn aus einem Tierheim, er wurde beschlagnahmt) und hat panische Angst vor'm Auto, will nicht einsteigen und übergibt sich sogar im stehenden Auto. Wir haben alles ausprobiert von Leckerchen, füttern im Auto, etc.. Hat leider alles nichts geholfen. Für lange Strecken (was sehr sehr selten vorkommt) bekommt er jetzt immer ein Beruhigungsmittel vom Tierarzt, dass klappt ganz gut.
 
Kadi

Kadi

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Hey lob ihn auf jeden Fall für jeden Schritt den er auf das Auto zumacht, rede viel mit ihm und locke ihn mit Futter oder seinem Lieblingspielzeug oder was er sonst sehr gerne hat. Wichtig ist das du ganz viel Geduld hast, du musst dir vorstellen dass der Hund vielleicht ein schlimmes Erlebnis mit Autofahren verbindet und Zwang macht es nur noch schlimmer, so verknüpft er mit dem Auto immer mehr schlimme Sachen!!
Am besten jede Mahlzeit im Auto füttern erstmal.
Anschließend kannst du mit ihm auch kleine Touren machen, fahre am besten immer zu einem schönen Ort, er wird das Autofahren dann bald mit einer positiven Erwartung sehen, denn er weiß dann dass nach der Autofahrt ein schöner Spaziergang am See oder auf dem Hundespielplatz ansteht.

Mein Hund hatte bis vor kurzem auch Panik vor dem Autofahren wir haben ihn auch immer an der Leine mit seinem Lieblingsball dahingelockt und er sprang dann glücklicherweise von selbst rein.
Seit einem Monat gehe ich regelmäßig in einen Verein mit ihm da musste er auch jedesmal im Auto und schon beim dritten Mal wusste er Bescheid und seitdem rennt er ständig zum Auto und will dahin fahren.^^
 
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