Mein Pferd ist schief ?!

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SoylentGreen

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Hallo, ich habe mir schon über ein anderes Forum ein paar Tips eingeholt. Dennoch hoffe ich durch meinen Beitrag hier noch eine größere Spanne an Tips zu erhalten und vielleicht auch neue Aspekte in meine Überlegungen einzubringen. Ich wurde bisher mit starker Tendenz auf einen Ostepathen verwiesen, allerdings entspricht das nicht ganz meinen Vorstellung, da ich das ganze um ehrlich zu sein für Humbug halte. Ich lasse mich da aber gerne umstimmen, falls mir jemand etwas schlüssiges entgegenstellt.
Ich habe mir auch eine neue Trainerin dazugeholt, die mir Hoffnung macht, dass wir das ganze mit richtigem, sinnvollen reiten beheben können. Dennoch ist mein Ehrgeiz noch nicht ganz gestillt und
ich hoffe darauf, noch mehr Tips zu erhalten.

Zum eigentlichen Problem. Wie sicherlich bekannt ist, ist der Körper des Pferdes von Natur aus leicht in eine bestimmte Richtung gewölbt. Wie eine Banane sozusagen, nur eben nicht so extrem ;)
Na ja mein Pferd ist zu doll gewölbt. Ich habe immense Probleme beim Reiten. Auf der linken Hand drängelt mein Pferd ständig nach außen. Teilweise versucht er sogar in die Außenstellung auszuweichen. Auf der rechten Hand drängelt mein kleiner Freund sehr nach innen und ich habe Probleme ihn außen zu halten. Ich fange bereits an mich etwas zu verrenken, sitze quasi in der Hüfte eingeknickt, wenn ich auf der rechten Hand reite.
Wenn ich mein Pferd frei laufen lasse, sieht man dasselbe Problem. Zu dem versucht er ständig auf die linke Hand zu wechseln, wenn ich nicht aufpasse. Er scheint also wirklich nicht gerne rechts herum zu laufen.
Außerdem habe ich mit meiner Trainerin festgestellt, das mein Pferd auf der rechten Seite seines Körpers im Bereich der Lendenwirbel eine Schmerzreaktion zeigt, sonst nirgendswo. Ich habe mich nun ersteinmal dazu entschieden eine Sattlerin heranzuholen, die nächste woche vorbeikommt um sich das ganze ersteinmal anzuschauen. Falls nötig wird sie dann meinen Sattel polstern wollen. Der Sattel ist übrigens eine Anschaffung von letztem Jahr und passt, müsste allerdings ohnehin wieder gepolstert werden, da er sich ja nun auch ein wenig durch den Gebrauch verformt.

Kurz zu meinen Erwartungen: Ich will natürlich nicht unbedingt mein pefektes Dressur-Hottehü haben, aber ich möchte gesund reiten. Und das ist ja nun in jetziger Situation schwierig.

Mich interessiert, ob ich da auch weitere Maßnahmen treffen kann. Gibt es da konkrete Übungen, die ich mit meinem Pferd durchführen kann (vom Boden oder vom Pferd aus)? Ich lese gerade auch ein Buch über "Warm up für Pferde", das ich dann wohl in den Ferien stärker in unsere Arbeit einbringen werde.
Hat jemand vielleicht noch andere Tips (Massage, spezielle Bürstentechnik, wie auch immer) ?

Ich wäre euch wirklich sehr dankbar !
 
30.03.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Pferde verstehen geworfen? Mit Achtung und Respekt Vertrauen zu deinem Pferd herzustellen, kann dir vielleicht helfen.
Lilly_79

Lilly_79

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Hi SoylentGreen,

nur mal ganz kurz, muss zum Arbeiten.

Außerdem habe ich mit meiner Trainerin festgestellt, das mein Pferd auf der rechten Seite seines Körpers im Bereich der Lendenwirbel eine Schmerzreaktion zeigt, sonst nirgendswo.
Da würde ich mal einen Tierarzt draufschauen lassen, vielleicht hat er was an den Wirbeln was ihn blockiert und schmerzhaft ist. (Röntgen!)

Satteler & Trainer sind auch immer gut.

Osteopat finde ich auch ne gute Idee, die können echt gut 'auf Knochen' Sachen, zum Teil besser als Tierärzte.

LG Lilly
 
B

Brillenschlange

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Hallo,

warum vertraust du alternativer Medizin nicht, wenn ich fragen darf?
Wenn du dir etwas ausrenkst, willst du auch nicht in alle Ewigkeit mit einem ausgerenkten Wirbel herumlaufen, oder? :eusa_think:

Naja, mit bestimmten Massagetechniken kann ich nicht dienen, da ich mit solchen speziellen Problemen noch nicht zu kämpfen hatte.
Gewiss stellt sich aber die Frage für mich als Dressurreiter, ob dein Pferd nicht so gut gymnastiziert ist. Reindrängeln und "sich nicht mit der Hand führen lassen", deutet häufig auf eine (zusätzliche?) Verspannung hin.
Versuche mal, ihn übertrieben zu stellen, auf beiden Händen nach innen und außen. Dazu treibt der entgegengesetzte Schenkel, um ihn nicht in die Bahn bzw. an die Bande zu reiten.

Wenn das kein Problem darstellt, würde ich, wie Lilly bereits sagte, einen TA hinzuziehen. Selbst herumdoktoren bringt meistens nichts, nein, es verschlimmert oft sogar noch die Beschwerden.

Gruß und viel Glück,
die Brillenschlange


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Brillenschlange schrieb nach 4 Minuten und 32 Sekunden:

Edit (mir fällt das Wichtigste erst immer ein, wenn's zu spät ist! :101:):

Ich will natürlich nicht unbedingt mein pefektes Dressur-Hottehü haben, aber ich möchte gesund reiten. Und das ist ja nun in jetziger Situation schwierig.
Zum Thema "gesund reiten": Hast du die Möglichkeit, dich auch auf andere Pferde setzen zu können?
Wenn ja, arbeite mal am besten an deinem Sitz. Selbst wenn es deinem Pferd wieder besser geht, wirst du ihm mit einer falschen, geneigten Sitzhaltung immer wieder entweder in den Rücken fallen (wortwörtlich ;)) oder aber im schlimmsten Falle wieder in die alte Haltung "treiben".

Ich überlege gerade, ob man eine falsche Haltung des Pferdes auch durch ständiges, falsches "Sitzen" (abgeknickt, in den Rücken fallend, Jockeyhaltung...) "erzwingen" kann.
Aber genau weiß ich das nicht.

Außerdem ist es immer äußerst schwierig, Ferndiagnosen zu stellen. Ein Foto von dem Pferd würde das um einiges erleichtern.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
ShiGi

ShiGi

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War das denn schon so, bevor du ihn hattest?
Ansonsten würde ich ihn vorerst nichtmehr reiten. Vermutlich hast du seine natürliche, angeborene Schiefe duch deine eigene noch verstärkt.
Deshalb solltest du, wie Schlange auch schon angedeutet hat, auch mal ein anderes Pferd reiten. 1. um zu sehen, wie stark sich deine Schiefe auf das Pferd auswirkt und 2. um endlich mal wieder gerade auf dem Pferd zu sitzen, sonst kommst du aus der schiefen Haltung garnichtmehr raus;)

Einen Osteopaten oder zumindest einen Tierarzt würde ich auch auf jeden Fall hinzuziehen. Gerade wenn dein Pferd an einer Stelle Schmerzen hat. Der kann dir, wenn das in deinem Fall sinnvoll ist, auch Massagen zeigen.
Bevor Tierarzt oder Osteopat sich das angeschaut haben würde ich auch keine weiteren Veruche beim Reiten oder vom Boden aus starten. Wenn das Pferd jetzt schon Schmerzen hat, sollte man nicht riskieren, dass es noch schlimmer wird.
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Edit: Tut mir Leid wegen des langen Textes...

So ich muss das ganze etwas updaten:
Ich habe heute mal meiner Reitbeteiligung beim reiten zugesehen, um mal zu sehen, wie es mit ihr und meinem Pferdchen so läuft, vorallendingen aber deswegen, weil ich das ganze mal von außen sehen wollte.

Und habe folgendes beobachtet: Mein Pferd läuft auf der rechten Hand, auf der es auch nach innen driftet regelrecht steif und lässt sich nur schwer biegen, im übrigen läuft er mit dem rechten Hinterbein auf einer dritten Spur als wolle er sich nicht "in die Hacken" treten. Der Takt ist etwas ungleichmäßig, teilweise etwas Stakato-artig... Erst am Ende der Arbeit gab er auf dieser Hand wirklich nach und kaute und streckte sich ab.
Auf der linken Hand, auf der er sich auch ab und zu nach außen wendet (vielleicht kommts mir auch nur so vor, bei meiner RB sah man jedenfalls nichts dergleichen) läuft er total schön, als wäre es plötzlich ein anderes Pferd. Er streckt sich sofort ab und kaut wie ein wilder. läuft super rund und flüssig und hält den Takt.

Das größte Ding allerdings ist, dass ich meiner RB heute mal zeigen wollte, wo es meinem Pferd wehtut. Ich drückte also an meinem Pferdchen herum, aber es tat sich da gar nichts. Meine Rb kam zu mir herum und erklärte mir mein kleines Pferdchen hätte an genau dieser Stelle sowas wie Pickel, die ihm auch unangenehm wären. Sie hat mir die Teile dann auch promt gezeigt. Wenn man darauf drückt, dann weicht er aus - er zeigt also dieselbe Schmerzreaktion. Ich hab zu Hause mal meine Schwester gefragt zu dem Thema. Sie meint, das ist so eine Verstopfung der Talgdrüse oder wie das auch war, wollt mich da mal vertrauensvoll an meine zweite Reitlehrerin wenden, hab nämlich vorhin gehört deren Pferd hatte das mal.
So ergibt sich das Thema Schmerzen auf dem Rücken bzw. eher an der Wirbelsäule wohl. Und somit auch der Osteopath, was soll ich jemanden rücken und renken lassen, wenn es gar nichts zu renken gibt ?

So nun zu euch ;)
@ Lilly 79: Na ja der Tierarzt erübrigt sich jetzt wohl, jedenfalls in Bezug auf die Wirbel. Wenn mir meine Reitlehrerin nicht bei den Pickelchen helfen kann, werde ich da wohl aber auf alle Fälle mal anrufen. Die müssen sich doch irgendwie entfernen lassen...

@ Brillenschlange: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so ein Mensch es hinbekommen kann einen so großen Knochen nur mit seinem zarten Körpergewicht in (Achtung: Übertreibung!) 5 min wieder hinzubiegen. Ich meine klar das Reitergewicht verformt die Wirbelsäule, aber selbst das dauert seine Zeit, selbst wenn der Reiter plump in den Sattel fällt. Ich komm da einfach nicht drüber. Vorallendingen weil es gerade in dieser Sparte viele Menschen gibt, die sich da ein Hexentänzchen erlauben. Habe schon von "für 100€ mal Hand auflegen" Abzocken gehört. Ich vertraue da ungern, dann lieber gleich ein Tierarzt.
Zum gymnastizieren: Darüber habe ich mir wirklich die meisten Gedanken gemacht. Deshalb auch die Erwähnung meines Buches, das ich da lese. Da sind tolle Gymnastizierungsübungen beschrieben, die ich wohl sobald ich viiiieeel Zeit habe, mal mit meinem Pferdchen durchgehen wollte. Vielleicht hilfts ihm :(... Hoffentlich...
Ich habe leider auch nicht unbedingt die Möglichkeit ein zweites Pferd zu reiten - jedenfalls nicht ohne jemandem schuldig zu sein, mein Pferd reiten zu dürfen und da lasse ich aus Prinzip niemanden mehr als mich und meine RB drauf... Höchstens Schulpferde könnte ich reiten, für die müsste ich allerdings extra bezahlen und ob die mir helfen können ist fraglich. Könnten vielleicht auch Longestunden auf meinem eigenen Pferdchen helfen ?! Ich wollte sowieso mal an meinem Sitz arbeiten.

@ ShiGi: Puhh... wenn ich das wüsste, wer zuerst mit dem Schiefsein angefangen hat. Ich glaube er war schon immer ein wenig schief ?! Aber ehrlich gesagt, ich war noch zu jung als wir ihn bekamen um mich heute noch daran zu erinnern, wie er damals ging. Vielleicht haben wir oder ich oder wer auch immer ihn ja auch mit der Zeit schief gemacht. Ich habe erst auf ihm gelernt, das reiten mehr ist als draufsitzen und ein wenig mit den Beinen schlackern ;)
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi!

Ich versteh nur eins nicht, wenn ein Pferd solche Probleme zeigt, warum holst du nicht gleich den TA?
Deine RL ist sicher fit & gut - aber eben kein TA.

Bei den beschriebenen Symptome würde ich immer den TA draufschauen lassen und sei es nur um eine Entwarnung zu bekommen.
Sollte es aber was ernstes sein, dann zahlt sich jeder Tag an dem der TA früher helfen kann - finanziell wie auch gesundheitstechnisch für dein Pferd.

LG Lilly
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Mh, ich verstehe deine Bedenken Lilly, doch vielleicht kann ich mich dir etwas erklären. Ich bezahle dieses Pferd nicht, meine Eltern, die im übrigen keine Ahnung von Pferden haben, finanzieren es. Ich kümmere mich also darum, das alles, was nötig ist, in die Wege geleitet wird. Doch eben weil es nicht mein Geld ist, überlege ich vor meinen Entscheidungen gut, was zu tun ist. Das mag etwas hart klingen, aber ich sehe in diesem Fall nicht die unbedingte Notwendigkeit in Hysterie auszubrechen. Ich kläre meine Wege gerne zuvor mit meiner Reitbeteiligung ab, die sehr viel Erfahrung mit vielen verschiedenen Pferden hat. Darum habe ich mich auch heute zunächst einmal mit ihr getroffen um mit ihr über all das zu sprechen, mich nach ihrer Meinung zu erkundigen und mal zu sehen wie das ganze von außen aussieht.
Wäre mein Pferd krank, wäre diese Diskussion überhaupt nicht nötig, dann kommt natürlich sofort der Tierarzt. Aber gerade bei diesem Problem bedarf es meiner Meinung nach gezielter Planung und nicht sofortiger Handlung.
Ich hoffe du verstehst mich nun ein wenig besser und verurteilst mich nicht gleich.
 
Ronja11

Ronja11

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Dein Pferd kann kein Beckenschiefstand haben. Z. B. dadurch, das es sich mal überschlagen hat (musst Du nicht bei gewesen sein). Zum anderen, würde ich das Reiten bei diesen argen Problemen erstmal einstellen. Sattler ist sehr gut, Zähne nachsehen lassen - solch eine Schiefe kann auch von Zahnproblemen kommen! Dann TA drauf sehen lassen.
Anschließend je nach Diagnose das Pferd behandeln lassen oder mit Unterstützung das Pferd wieder arbeiten - aber wie ein Remonte!
 
xSteffix

xSteffix

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Ich habe mein Pferdchen mal von einer Osteophatin untersuchen lassen! Hatte minimale Probs auf der rechten Hand. Die hat ihm 2 Blockaden gelöst. Eine im Lendenwirbelbereich und eine am 4 Halswirbel! Seit dem habe ich keine Probleme mehr.

Also wenn deiner schon schmerzen aufweist dann kann ich dir nur zu einer Pferdeosteophatin raten. Ist einmal eine etwas teurere angelegenheit, aber super wirksam für die Zukunft.

Undsie hat mir auch gesagt, dass sie bisher kaum ein Pferd untersucht hat, was NIX hatte. Scheintöfter mal vorzukommen, dass die Pferdchen sich was verknacksen!
 
Lilly_79

Lilly_79

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Mh, ich verstehe deine Bedenken Lilly, doch vielleicht kann ich mich dir etwas erklären. Ich bezahle dieses Pferd nicht, meine Eltern, die im übrigen keine Ahnung von Pferden haben, finanzieren es. Ich kümmere mich also darum, das alles, was nötig ist, in die Wege geleitet wird. Doch eben weil es nicht mein Geld ist, überlege ich vor meinen Entscheidungen gut, was zu tun ist. Das mag etwas hart klingen, aber ich sehe in diesem Fall nicht die unbedingte Notwendigkeit in Hysterie auszubrechen. Ich kläre meine Wege gerne zuvor mit meiner Reitbeteiligung ab, die sehr viel Erfahrung mit vielen verschiedenen Pferden hat. Darum habe ich mich auch heute zunächst einmal mit ihr getroffen um mit ihr über all das zu sprechen, mich nach ihrer Meinung zu erkundigen und mal zu sehen wie das ganze von außen aussieht.
Wäre mein Pferd krank, wäre diese Diskussion überhaupt nicht nötig, dann kommt natürlich sofort der Tierarzt. Aber gerade bei diesem Problem bedarf es meiner Meinung nach gezielter Planung und nicht sofortiger Handlung.
Ich hoffe du verstehst mich nun ein wenig besser und verurteilst mich nicht gleich.
Du, ich hab das alles auch selber durch mit Eltern & Geld - aber wenn ich der Meinung war, dass ein TA her muss, dann kam er auch und wenn ich dafür nen Zoff und hinterher (noch mehr) Jobben 'riskiert' habe...
Ich verurteile dich sicher nicht!
Aber: wenn nichts ist, dann sind das vllt 25 € fürs Anschauen... maximal 50 € und das sollte schon drin sein, wenn so auffällige Symptome (Pickel, Schmerzen, schiefes Gehen) vorhanden sind.

LG Lilly
 
Zwerghasi

Zwerghasi

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Hi,
Also ich kann das ja alles verstehen!
Aber findest du es nicht etwas fies dem Pferd mal eben so auf dem Rücken rumzudrücken, wo es schmerzen hat?
Man muss sie ja nicht noch herrausvordern!Ich sehe da keinen sinnn, lasse mich da aber gerne belehren!
Dann wie lange weiß deine RB schon von den Pickeln? Wenn sie das schon länger weiß hätte sie dir das doch sagen müssen!
An deiner Stelle würde ich nen TA raufschauen lassen und dann wenn nötig Physiotherapeut oder Osteopath holen!
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Hey
Ich sehe da inzwischen einfach keinen Sinn mehr in einem Osteopathen - Das Pferd hat keine Schmerzen an der Wirbelsäule, sondern mag es nicht leiden, wenn man an seinen Pickelchen herumdrückt. Ich habe wirklich alles abgetastet gestern. Es tut ihm da nichts weh, äußer diese doofen Haferkorn großen Pickelchen. Aber die können nicht der Auslöser für seine Schiefe sein. Mein Pferd geht schon länger schief, die Pickelchen sind aber erst seit kurzen da und auch nicht auf Schmerzen im Rücken zurückzuführen.
Es wird mit der Schiefe nur immer extremer, deswegen glaube ich vorallendingen, dass es ein reiterliches Problem ist. Wenn er sich irgendetwas verknackst hätte, müsste er doch auch Schmerzen haben, wenn ich ihn abtaste oder wenn ich ihm die Beine dehne. Das hat er aber nicht. Es sind wirklich nur diese Pickelchen, die er übrigens schonmal an einer anderen Stelle hatte. Da hat mir jemand eine Salbe empfohlen mit der das ganze super wegging, leider weiß ich aber nicht mehr wie die hieß.
@ Zwerghasi: Ich muss nunmal drücken um festzustellen wo es wehtut ;) Und ich drücke da ja auch wirklich nur so lange bis ich merke wo es wehtut. Wenn mein Pferd von mir weicht, höre ich natürlich auf an dieser Stelle zu drücken.

Diese dritte Spur die mein Pferd läuft, läuft er auch nicht immer. Er läuft sie soweit ich es beobachten konnte nur an den langen Seiten beim ganze Bahn reiten. Das kann auch daran liegen, das man von oben versucht so gegen zu treiben, dass er nicht nach innen driftet. Also geht er quasi ein falsches Schulter herein, weil er nicht weiß was man von ihm will.

Vielleicht drücke ich mich ja auch etwas zu extrem aus und wir missverstehen uns hier alle. Es ist wirklich nicht so, dass ich oben mit Hammer und Amboss sitze und er einfach überhaupt nicht macht was man will. Ich habe nur das Gefühl, dass er mich teilweise nicht richtig versteht und ich ihn umgekehrt auch nicht und wir uns so gegenseitig stören. Diese Schiefe ist wirklich nicht DERART extrem, dass man da einen Tierarzt rufen müsste, sonst hätte ich es wohl bereits getan. Es ist so... leicht. Man merkt das eigentlich nur richtig, wenn man oben drauf sitzt. Vielleicht ist er auch so, weil er Jahre lang einen schiefen Sattel tragen musste, der zudem seit Jahrzehnten nicht mehr gepolstert worden ist. Ich habe ja nun lange Zeit nach einem passenden Sattel gesucht, als ich endlich über das Pferd bestimmten konnte. Ich fand den richtigen erst letztes Jahr. Ich denke es ist vollkommen logisch, dass mein Pferdchen dann nicht sofort umschalten kann und gerade läuft. Mit dem alten Sattel haben sich ja auch Fehler eingeschlichen.
Diese Schiefe ist wirklich nicht so extrem wie es für euch vielleicht klingen mag, aber sie stört mich eben, wie sie zur Zeit ist und ich möchte an meinem Pferd und vorallendingen an MIR arbeiten.

Edit: Das wichtigste mal wieder vergessen. Also: Ich werde mal meine Mum fragen ob sie mich Donnerstag mal beim reiten filmen kann. Vielleicht ist es wirklich besser hier Anschauungsmaterial zu liefern.
 
Elly

Elly

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Huhu,

*schau auch mal rein*.

Hm. An deiner Stelle würd´ ich mal den Chiropraktiker kommen lassen , damit du wirklich 100 % sicher sein kannst, dass es nichts mit der Anatomie zu tun hat. Es ist ja auch nicht mit "einrenken" getan. Der CP kann dir Übungen zeigen, mit denen du nach und nach die Fehlstellung wieder aufarbeiten kannst. Das war bei meinem Pferd z.B als sie Probleme im Bereich des Kreuzdarmbeins hatte.
Generell kann man sagen, das Pferde eh immer eine gute & eine schlechte Seite haben. Vlt. hat er auch einfach eine angeborene Wirbelsäulenfehlstellung, das gibt es nicht nur bei Menschen.

Hast du mal versucht dein Pferd bei der Bodenarbeit in die "schlechte" Seite zu biegen? Tut es ihm weh, ist er steif? Vom "Rumdrücken" kann man nicht immr feststellen, ob da eine evt. Fehlstellung vorhanden ist. Wenn er normal geht tut ihm wahrscheinlich auch nichts weh.

LG

Und wegen den Pickel muss der TA doch wahrscheinlich eh kommen, oder?
 
B

Brillenschlange

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@ Brillenschlange: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass so ein Mensch es hinbekommen kann einen so großen Knochen nur mit seinem zarten Körpergewicht in (Achtung: Übertreibung!) 5 min wieder hinzubiegen. Ich meine klar das Reitergewicht verformt die Wirbelsäule, aber selbst das dauert seine Zeit, selbst wenn der Reiter plump in den Sattel fällt. Ich komm da einfach nicht drüber. Vorallendingen weil es gerade in dieser Sparte viele Menschen gibt, die sich da ein Hexentänzchen erlauben. Habe schon von "für 100€ mal Hand auflegen" Abzocken gehört. Ich vertraue da ungern, dann lieber gleich ein Tierarzt.
Zum gymnastizieren: Darüber habe ich mir wirklich die meisten Gedanken gemacht. Deshalb auch die Erwähnung meines Buches, das ich da lese. Da sind tolle Gymnastizierungsübungen beschrieben, die ich wohl sobald ich viiiieeel Zeit habe, mal mit meinem Pferdchen durchgehen wollte. Vielleicht hilfts ihm :(... Hoffentlich...
Ich habe leider auch nicht unbedingt die Möglichkeit ein zweites Pferd zu reiten - jedenfalls nicht ohne jemandem schuldig zu sein, mein Pferd reiten zu dürfen und da lasse ich aus Prinzip niemanden mehr als mich und meine RB drauf... Höchstens Schulpferde könnte ich reiten, für die müsste ich allerdings extra bezahlen und ob die mir helfen können ist fraglich. Könnten vielleicht auch Longestunden auf meinem eigenen Pferdchen helfen ?! Ich wollte sowieso mal an meinem Sitz arbeiten.
Uff, uff - da kennst du aber unseren Ostepathen nicht! 2m Mann, ein Schrank, Muskeln ohne Ende - man staunt als "zarter" Normalo Bauklötze. Natürlich geht das Einrenken nicht von heute auf morgen, aber man macht natürlich mehrere Sitzungen aus.
Klar gibt's auch Idioten in der Branche, die findest du überall.
Ich denke, du hast ein völlig falsches Bild vom Markt und von der Arbeit eines Ostepathen oder du hast dich einfach nicht hinreichend darüber informiert. Frage doch mal Bekannte, ob sie dir einen Ostepathen empfehlen können.
Ein Tierarzt hat übrigens meistens überhaupt keine Ahnung vom Einrenken, geschweigedenn die Praxiserfahrung - ganz im Gegenteil, er wird wohl mehr aus- als einrenken. ;)

Auch vom Gymnastizieren hast du wohl ein - verzeih mir - falsches Bild: Das geht nicht von heute auf morgen. Du hast im Moment wenig Zeit, im Urlaub bzw. Ferien dagegen kannst du tagelang daran üben - fängt die Schule (?) wieder an, kannst du nicht mehr so viel an der Gymnastizierung arbeiten, wirst den Stand deines Pferdes dann nicht halten können.

Wenn du Tipps zum Gymnastizieren haben möchtest, ich habe mit meinem Berittpferd lange an diesem Problem gearbeitet. Ich denke, ich kann dir einige Ratschläge geben, wenn du möchtest.

Mhm... generell wäre es natürlich besser, könntest du dich auf ein anderes Pferd setzen. Aus den Gründen, die ich oben schon angeführt habe.
Einige Reitstunden auf Schulpferden wären sicherlich nicht verkehrt - du kannst es dir ja überlegen.

An die Longe würde ich ein ohnehin schon stark geneigtes Pferd nicht nehmen, aus den Gründen, dass das Pferd ja einigermaßen gymnastiziert an der Longe laufen muss (folglich im Kreis), was dein Pferd durch die Schmerzen ja nicht unbedingt ist.
Dadurch, dass das Pferd im Kreis laufen muss (also sich biegen muss), verstärkst du im schlimmsten Fall noch den "Biege-Effekt". :eusa_think:

Gruß
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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[FONT=&quot]@ Elly: Oh Gott und noch ein Hexenmeister :p... mh was genau macht ein Chiropraktiker denn mit einem Pferd ? Sowas ähnliches wie ein Osteopath ? Entschuldige mein Unwissen ... ist mir irgendwie peinlich grade. Wie viel kosten denn solche Behandlungen überhaupt im Schnitt (grob übern Daumen gepeilt) ? Und mit vielen Sitzungen kann man maximal rechnen ? Hilft es tatsächlich ? Und wo kann ich mich gut über solche Menschen informieren ? - ich werd gleich erstmal google befragen.

Zum Tierarzt werde ich mit den Pickelchen vorerst nicht. Ich frage wie gesagt erstmal meine eine Reitlehrerin und die Stallbesitzerin, die kennen sich wirklich gut damit aus und können mir bei solchen Wehwehchen helfen.

@ Brillenschlange: Hehe also ich glaube mit einem 2 m Mann kann mein Pferdchen sich nicht anfreunden, ich bräuchte da ne nette, kleine Frau mit Leckerlies in der Tasche ;) Also die meisten im Stall raten von solchen "Ärzten" ab. Ich seh das selbst ab und zu mal, wenn da einer im Stall an nem Pferd herumdrückt und renkt. Ich bin davon nicht so überzeugt.


Also mit dem gymnastizieren wollte ich in den Ferien anfangen, weil ich dann viel Zeit zum üben und ausprobieren habe, um sobald die Schule anfängt routinierter ein paar Übungen durchführen zu können (natürlich reichts nicht mal kurz eben in den Ferien ein paar Übungen zu machen). Aber du hast recht, ich habe keine Ahnung von Gymnastizierung. Wäre echt super wenn du mir da ein paar Tips geben könntest !

Wir haben leider nur sehr hilfentaube Schulpferde, ich weiß nicht ob ich an denen sehen kann wie ich mein Gewicht nun einsetze oder nicht - denn die reagieren kaum darauf. Aber mir fällt gerade ein meine Trainierin hat drei Pferde und gibt auch auf denen Unterricht, auf die könnte ich mich vielleicht mal setzen (wollte schon immer mal auf einem Friesen reiten und sie hat auch noch einen :D)

[/FONT]
 
B

Brillenschlange

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Ärzte sind das ja auch nicht, sondern Heilpraktiker. ;)
Man kann das mit Physiotherapeuten vergleichen.

Auf die Technik kommt es an, zwar sieht so ein Einrenken teilweise recht schmerzhaft aus, hilft aber in den meisten Fällen! Ich würd's mir nochmal überlegen. (Am Geld wird's wohl auch nicht scheitern, oder? TA sind ja ohnehin meist teurer...)

[FONT="][FONT=Arial]Wir haben leider nur sehr hilfentaube Schulpferde, ich weiß nicht ob ich an denen sehen kann wie ich mein Gewicht nun einsetze oder nicht - denn die reagieren kaum darauf. Aber mir fällt gerade ein meine Trainierin hat drei Pferde und gibt auch auf denen Unterricht, auf die könnte ich mich vielleicht mal setzen (wollte schon immer mal auf einem Friesen reiten und sie hat auch noch einen :D)[/FONT][/FONT][/QUOTE]

Die leidigen Schulpferde - die armen, stumpf und verritten.
Friesen haben für gewöhnlich sehr schwungvolle Gänge, die nicht jeder sitzen kann. Aber lass' dich nicht daran hindern, es auszuprobieren. ;)

Ich schreibe dir gleich mal einige Übungen auf, mein Laptop neigt zum Abstürzen, so sind schon einige lange und gute Texte verloren gegangen (Verschwörung! :042:).

Gruß


[color=red]---
[b]EDIT[/b] (automatische Beitragszusammenführung):[/color]
[size='1'][color='Red']Brillenschlange schrieb nach 9 Minuten und 49 Sekunden:

[/color][/size]Also, gmynastizieren:

1.

Zunächst würde ich das Pferd im Schritt ein wenig stellen, nach innen oder außen, wobei außen (zur Bande hin) gewiss für den Anfang einfacher ist. Die lange Seite halten, treiben, an den kurzen Seiten wieder loslassen.
Das 2, 3 mal, später erhöhen.

Hier ist es auch nochmal schön erklärt:

[QUOTE]Anfangen sollte man mit einer geringen Abstellung im Genick. Entweder auf der Geraden oder auf der Zirkellinie. Kopf und Hals des Pferdes werden durch vermehrt treibenden inneren Schenkel und leicht annehmend und nachgebend, seitwärts (richtungsweisend) wirkendem Zügel, so nach innen abgestellt, das der Reiter das innere Auge und die Nüster schimmern sieht. Von der Seite betrachtet, bildet sich dabei in der Halsmuskulatur des Pferdes ein erkennbares Dreieck. Das Pferd ist dann korrekt gestellt, wenn die innere Hand zum Überstreichen kommt ohne das das Pferd sich in Kopf- und Halshaltung verändert. Meistens wird ein verstärktes Kauen auf dem Gebiß auch einen Hinweis auf die korrekte Abstellung geben.
Der äußere Zügel begrenzt dabei die äußere Schulter, der äußere Schenkel die Hinterhand des Pferdes. Das Pferd wird immer wieder eingestellt und losgelassen, bis es gelernt hat, sich selbst zu tragen. Zunächst reichen aber einige Tritte aus. Danach wird wieder frisch geradeaus vorwärts geritten 1um Schwungverlust vorzubeugen. Immer auf beiden Händen gleichmäßig arbeiten. Hat das Pferd eine steife Seite, beginnt man mit dieser und endet mit dieser.

[/QUOTE]

[URL="http://www.distanzreiten-online.de/ausbildung/distdre1.htm"]Quelle[/URL]

2.

Dann kannst du Volten, Zirkel reiten, dazu immer schön stellen. Auch durch den Zirkel oder aus dem Zirkel wechseln kann den gewünschten Effekt erzielen.
Schlangenlinien (du wechselt ja in kürzester Zeit die Hand, also muss auch die Stellung stets der Hand entsprechen, auf der du reitest) eignen sich für den Anfang auch, zunächst mit 2, später mit 3 oder gar 4 Bögen.

3.

Das alles war ja nun vom Sattel aus, vom Boden kannst du dein Pferd über Stangen oder Cavaletti führen.

Schenkelweichen ist übrigens keine gymnastizierende Übung, sondern eine Schenkelgehorsamübung. (Soweit ich mich noch an das Abzeichenwissen zurück erinnern kann. ;))

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Elly

Elly

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Naja eig. ist Chiropraktiker & Osteopeut fast das Gleiche. Wo jetzt der genaue Unterscheid liegt, kann ich dir auch nicht sagen ;).

Aber ein paar Sachen zum CP:

Als erstes Mal ist es wichtig wirklich jemanden zu finden, der gut ist. Am besten durch Erfahrungswerte.
Chiropraktiker kann man ohne und mit medizinischer Ausbildung werden.
Zu bevorzugen sind natürlich die, die zudem auch noch Ahnung von Medizin haben.
Dann kannst du davon ausgehen, dass es keine Abzocke ist.

Kosten tut der Spaß 100-200 Euro. Dann meist noch eine Nachbehandlung. (etwas billiger)

Es kommt sich nicht so sehr auf die Kraft an, sondern auf die Technik. Unsere CP ist ganz klein und zierlich, aber sie kennt die richtigen Griffe :).
Zudem hat sie auch eine Akupunkturbehandlung gemacht & nach dem Sattel gesehn´.

Du kannst davon ausgehen, dass sie bestimmt einige Sachen findet, von denen du vorher nichts wusstest. Dann zeigt er/sie dir Übungen und schlägt dir eine Trainingsmethode vor.
(um die Defizite am besten auszugleichen oder Schwachstellen am besten zu schonen.)

Dann bekommt das Pferd noch (war bei uns so) Schmerzmittel, (auf homöopathischer Ebene wie z.B Traumeel) wegen dem tierischen Muskelkater am nächsten Tag ;).

Alles in allem hat es unserer Stute wirklich gut geholfen, und man hat mal einen Rundumcheck.

LG
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Herzlichen Dank erstmal an alle, die sich hier eingebracht haben, für die bisherige Hilfe !

Also der Chiropraktiker gefällt mir schonmal besser von der Erzählung her. Ich muss darüber aber wirklich erst nachdenken. Es ist ja nunmal nicht wenig Geld und ich will mein Pferd so gut es geht von Stress fern halten. Klar an Geld mangelt es meinen Eltern nun wirklich nicht, aber es geht ja darum das ganze sinnvoll einzusetzen. Ich werde erstmal schauen, was nun bei dem Sattel so ansteht und dann sehe ich weiter.

Na ja wenn mir der Friese nicht liegen sollte, hat sie noch n Deutsches Reitpony - da ich auch eines habe, sollte das zur Not auch passen. Es hat sogar eine ähnliche Farbe wie meines, ich würde mich also nicht allzu fremd fühlen ;)

Die erste Übung wurde mir bereits in ähnlicher Form von meiner Trainerin empfohlen, allerdings ohne Stellung um bewusst gerade zu reiten. Wir üben schon fleißig und er streckt sich sogar nach einiger Zeit sehr gut ab und schnaubt.

Die zweite Übung ist regelmäßiger Bestandteil des Unterrichts meiner zweiten Reitlehrerin. Sind übrigens meine und seine Lieblings-Hufschlagfiguren ;)

Mh... Ich wusste gar nicht, dass ich doch so viel gymnastiziere ?!

Allerdings Übung 3 habe ich bisher noch gar nicht durchgenommen. Da werde ich mich mal ranhalten.
Ach ja: Kann springen auch gymnastizierend sein ? Mein Pferd springt wahnsinnig gerne, so etwas würde ihn auch total motivieren. Also ich rede jetzt nicht von Parkourspringen, eher von z.B. einem niedrig aufgelegtem Kreuz.
 
Elly

Elly

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Mach das. :)

Springen hab ich jetzt nicht sofort im Bild, wenn ich an gymnastizierne denke, aber wenn es deinem Pferd Spaß macht, lass ihn doch ruhig mal ein, zwei Sprünge machen.
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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So hab vorhin mal ein paar Bilderchen zusammengekratzt, die ich so finden konnte. Vielleicht sieht ja jemand so, was nicht richtig ist. Erstmal ein paar aktuellere Bilder. Die sind leider recht unscharf, da ich nur eine Handykamera zur Hand hatte, sry. Sind die einzigen, die ich von der rechten Hand habe (Gangart ist Trab).



hier lässt er sich langsam fallen:


Hier etwas ältere Bilder mit mir oben drauf (Gangart ist Schritt, ich reite auch auf dem ersten ersten Bild auf der linken Hand).



 
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