Gehaltsangabe in Bewerbungen

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Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Hallo Ihr Lieben,

bin mir gerade völlig unsicher und frage Euch lieber mal;)

Wie gibt man in Bewerbungen die Gehaltsvorstellung korrekt
an, wenn es gewünscht ist?

Monatlich/Jahresgehalt oder doch lieber gar nicht?:eusa_think:

Habe im Internet alle Varianten gefunden, von monatlichem Brutto- oder Nettogehalt bis hin zum Brutto-Jahresgehalt.
Oder auch einen Satz wie: Über meine Gehaltsvorstellungen verhandele ich gerne in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen...

Was ist denn nun am besten? Wie macht Ihr das?

Schonmal vielen Dank für Eure Antworten!
 
30.03.2009
#1
A

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Guest

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Dawn

Dawn

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hmmm steht denn da nichts in der anzeige oder so? Also ich bin ja erzieherin da steht dann z bsp tvöd 6 das heißt gehalststue 6 aus dem tarif für öffentlichen dienst
 
Chipi

Chipi

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Wenn man nicht im öffentlichen Dienst arbeitet, würde ich mich eher nicht an den Besoldungsgruppen orientieren, denn die sind bis zum mittleren Dienst eigentlich recht niedrig im Vergleich mit der freien Wirtschaft.

Du solltest einmal ausrechnen, was du monatlich zum Leben brauchst, und das dann vergleichen mit dem, was in deiner Region für diese Tätigkeit üblich ist.
Außerdem mußt du mit einrechnen, ob es evtl. noch andere Gehaltsbestandteile gibt - also übernimmt die Firma z.B. die Kosten für ein Auto/Kraftstoff/ÖPNV? Das sind Dinge, die du zum Bruttogehalt hinzurechnen müsstest, denn du mußt sie versteuern, allerdings kommt man damit oft immer noch günstiger, als wenn man es selbst bezahlt.
Zu niedrig darfst du deine Gehaltsvorstellung nicht ansetzen, du mußt zumindest davon leben können, denn wenn der Vertrag mal steht, hast du wahrscheinlich erst mal wenig Möglichkeit, gleiche eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Zu hoch darf die Gehaltsvorstellung allerdings auch nicht sein, also würde ich mich eher im Mittelfeld dessen orientieren, was branchenüblich ist, es sei denn, du kannst eine etwas höhere Gehaltsvorstellung durch eine bestimmte Fertigkeit oder Zusatzausbildung rechtfertigen. Manchmal wird auch ausgehandelt, daß man während der Probezeit ein niedrigeres Gehalt bekommt, das dann nach der Probezeit etwas aufgestockt wird.
 
Die 7 M´s

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Hallo:D

Schonmal danke für die Antworten, aber so meinte ich das nicht;)

Nicht WIEVIEL, sondern WIE gibt man es an?

Also wenn in einer Anzeige steht:Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellungen...blabla..

WIEVIEL ich zum Leben brauche, das weiss ich;)

Aber WIE gebe ich das an? Monatlich? Oder das Gesamtjahresgehalt? Und das Ganze brutto oder netto?

Ich hoffe, Ihr versteht, was mein Problem ist...
 
Chipi

Chipi

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Ich würde auf jeden Fall monatlich angeben - so lässt du dir die Möglichkeit offen, evtl. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder ein 13. Jahresgehalt zu bekommen, das man ja bei jährlicher Angabe einrechnen würde/könnte.

Ob brutto oder netto dürfte egal sein; das Thema Familienstand wird man ja bei der Bewerbung abhaken, insofern wissen die Personaler ohnehin, wie viel sie dir brutto geben müssen, wenn du eine netto-Gehaltsvorstellung angibst.
 
Sawyer

Sawyer

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Hi,

ich habe das immer als Brutto-Jahresgehalt angegeben.

Viele Grüße,
Sawyer
 
Audrey

Audrey

Moderator
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ich habe das immer als Brutto-Jahresgehalt angegeben.
So hab ich das das letzte Mal auch gemacht. Da ging es mir allerdings wirklich nicht ums Geld, sondern ich wollte einfach nur den Job, um umziehen zu können... ich wußte, das mir mein vorheriges Gehalt keine normale Firma zahlen kann.

Als ich allerdings arbeitslos war und mich beworben hab, hab ich die Frage einfach übergangen. Das war allerdings so um 1999/2000, da war das irgendwie alles noch entspannter...
 
Lilly_79

Lilly_79

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Hi!

Bruott-Jahresgehalt ist 'üblich' und idR gewünscht.

LG Lilly
 
Die 7 M´s

Die 7 M´s

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Ok, die Mehrheit ist für Bruttojahresgehalt. So dachte ich es mir auch schon.

Und wie schreibt man das nun genau?

Also:
- EUR 134.000 brutto p.a.
oder
- 134.000 EUR br. jährlich
oder
- 134.000,00 EUR

Oder lässt man brutto weg? Und mit oder ohne Komma null?

oder ganz anders??

Kommt ja heutzutage wohl auf die Feinheiten an...

P.S. 134.000 sind natürlich utopisch, jedenfalls für mich;)
 
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