Weibchen-Kastra...pro und kontra

Diskutiere Weibchen-Kastra...pro und kontra im Kaninchen Gesundheit Forum im Bereich Kaninchen Forum; Im Moment bin ich total verunsichert. Weil ich von manchen Seiten firsthöre man solle Kaninchen-Weibchen vorsorglich kastrieren lassen, damit sie...
häschen-86

häschen-86

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Im Moment bin ich total verunsichert. Weil ich von manchen Seiten
höre man solle Kaninchen-Weibchen vorsorglich kastrieren lassen, damit sie keine Tumore in der Gebärmutter und den Eierstöcken bekommen.

Was haltet ihr davon?

Was spricht dafür und was dagegen Kaninchenweibchen vorsorglich zu kastrieren?
 
03.04.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal hier im Ratgeber geschaut? Dort findest du sicherlich Hilfe und einige Tipps zu deinem Problem.
Wibi

Wibi

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Ohne Grund einfach operieren lassen würde ich nicht. So eine OP ist ja auch recht anstrengend für das Tier und ich würde sie einem gesunden Tier nicht antun.
Aber beispielsweise bei häufigen Scheinschwangerschaften würde ich durchaus in Erwägung ziehen mein Tier kastrieren zu lassen, da dies wirklich eine Gefahr darstellt.

Natürlich gehen hier die Meinungen stark auseinander aber ich würde es so handhaben.

lg Wiebke ;)
 
Chipi

Chipi

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Bei Kleintieren würde ich davon eigentlich generell eher abraten; Gebärmuttertumore sind ja nun nicht so übermäßig häufig, daß man das zwingend riskieren müsste.
Bei größeren Tieren wie z.B. Hunden werden bei entsprechender familiärer Vorgeschichte z.B. Kastrationen durchgeführt oder die Milchleisten entfernt, um Mammatumoren vorzubeugen.
Je kleiner das Tier, desto risikoreicher und belastender ist aber so ein operativer Eingriff. Ich habe Zweifel, ob das Risiko bei Kleintieren den Nutzen einer Kastration tatsächlich aufwiegen würde.
 
Alyz

Alyz

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Ich überlege auch meine Cookie Katrieren zu lassen, sie hatte sicher schon die sechste Scheinschwangerschaft und ich habe sie erst 1 1/2 Jahre, die dauern ja auch immer recht lange an.

Da ich sie im Außengehege halte weiß ich allerdings nicht genau wann ich den Eingriff machen lassen sollte, Spätsommer wäre sicher nicht verkehrt wenn es nicht mehr so heiß ist aber auch kein großer unterschied von Raum und Außentemperatur herrscht?
 
Chipi

Chipi

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Ich überlege auch meine Cookie Katrieren zu lassen, sie hatte sicher schon die sechste Scheinschwangerschaft und ich habe sie erst 1 1/2 Jahre, die dauern ja auch immer recht lange an.
Das wäre dann z.B. eine medizinische Indikation, bei denen ich Kastrationen durchaus vertretbar finde - ebenso wenn z.B. eine nicht medikamentös therapierbare Gebärmutterentzündung vorliegt.
 
Alyz

Alyz

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Gibt es da eigentlich einen, na ja ich sag mal Mittelwert nach den man sich richten sollte, also wie oft eine Ninchendame Schweinschanger wird?
 
häschen-86

häschen-86

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Ich sehe eine Weibchen-Kastration auch als großes Risiko an.
Diesem Risiko möchte ich meine Häsin auch nicht aussetzen.
Aber ich könnte es mir auch nicht verantworten, wenn sie an einem unentdeckten Tumor in der Gebärmutter stirbt, den man hätte verhindern können.

Kann ein Tierarzt durch regelmäßige Kontrollen fühlen, ob sich ein Gebärmuttertumor bildet?

Warum kastrieren die Engländer eigentlich alle Tiere vorsorglich?
Viele Tierschutz-Orgas machen das doch auch.

Ich verstehe dass nicht, warum es so viele Menschen gibt, die es vorsorglich machen lassen, wenn die Überlebenschance nur bei 80% liegen soll!
 
Chipi

Chipi

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Viele Tierschutzorganisationen kastrieren, weil sie sichergehen wollen, daß mit diesen Tieren nicht mehr vermehrt wird. Das ist einerseits ein "guter" Grund, andererseits muß man eben abwägen, ob das wirklich die einzig sinnvolle Lösung ist (meiner Meinung nach kann man das z.B. auch durch konsequente Kontrollen verhindern, aber dafür braucht man natürlich Manpower).
 
Lilly_79

Lilly_79

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Eine vorsorgliche Kastra, ohne medizinische Indikation, halte ich bei Kaninchenweibchen für unangebracht.

Zwecks der Vermehrungsvermeidung lässt man ja die Jungs kastrieren, unter anderem auch weil der Angriff wesentlich komplikationsärmer ist.

Die generelle Kastration von Tieren befürworte ich auch nicht. Bei Tierschutorganisationen geschieht das meist auch aus 'der Not heraus' um noch mehr TierLeid zu verhindern.

Sicher kann man auf Tumore untersuchen (Ultraschall) aber ich würde sagen das ist wahnsinnger Streß... es reicht, wenn man einen Verdacht hat das abzuklären würde ich sagen.

LG Lilly
 
MoniDU

MoniDU

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Ich schließe mich der allgemeinen Meinung an, vorsorglich würde ich das Tier nicht kastrieren lassen!

Was die 80% angeht...ich denke, wenn der TA wirklich spezielisiert ist auf Kleintiere (und das sind viele leider nicht), und das Tier vor der OP untersucht und somit einschätzen kann, ob das Tier körperlich in der Lage ist, liegt die Überlebenschance sicher bei mehr als 80%.

Unsere Kaninchendame Lotte haben wir vor zwei Wochen kastrieren lassen, weil das Zusammenleben mit dem Rammler beinah unmöglich wurde (sie hat ständig markiert, gerammelt und mit Urin gespritzt). Ich habe lang hin- und her überlegt, mich dann aber zu dem Schritt entschlossen.

Sie hat letztlich alles GUT überstanden und ihr Verhalten hat sich extrem verändert. Man darf aber nicht unterschätzen, was das alles mit sich bringt:

- zunächst die OP ansich - Narkose, etc.
- die große Narbe am Bauch
- Einzelhatung nach der OP
- Haltung auf Handtüchern - schon eine ziemliche Sauerei
- Probleme beim Fressen und Putzen durch die Tröte am Hals (ich musste ihr täglich Kot aus dem Fell/ von der Tröte entfernen, ihr beim Füttern helfen, usw.)
- außerdem musste ich meine Ninis neu vergesellschaften
- Kosten: 94 € + 12 € Kontrolle + 15 € Fädenziehen = 121 €
- 3 x zum TA fahren ( = 3 x Stress für das Tier)

In folgendem Thread kannst Du meine Erfahrugen genauer nachlesen und auch Fotos von der Narbe sehen:

https://www.tierforum.de/t59057-dame-rammelt-unaufhoerlich-trennung-kastra.html

Wie gesagt, bin ich dennoch froh, dass ich es hab machen lassen, aber ohne Grund - vorsorglich - käme so ein Eingriff für mich nicht in Frage.

Liebe Grüße!
 
Dawn

Dawn

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Man kann niht immer alles erfühlen... Ich kann dir meine Erfahrungen sagen

Gretas Kastration
Greta ist 10 Monate alt und ein Zwergkaninchen von ca 2kg. Als sie in die Pubertät kam, wurde sie immer aggressiver. Sie trötete mich an, biß zu bis es blutete und alles war ihrs. Versuche sie zu besänftigen scheiterten. Deswegen entschied ich mich für eine Kastration. Das dies ihr Leben rettete, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nciht ahnen.
Am Dienstag, den 18.11. 2008 war es so weit. ich brachte meine kleine Maus zu meiner Ta. Um 14 Uhr konnte ich anrufen. Greta sollte mit Gasnarkose operiert werden. Ich habe schon beim Hinbringen totale Angst gehabt, dass es schief gehen könnte. Zu meiner Ta habe ich volles vertrauen, und trotzdem das gefühl blieb. Um 14 Uhr rief ich in der Praxis an und komischerweise gab mich die TMa an die Ärztin weiter. der Hammer folgte sofort. Greta hatte die Narkose nciht vertragen, sie war mit dem Kreislauf zweimal so schlapp gwesen, dass sie reanimiert werden musste. Mir war so schlecht und habe danach nur geheult. Ich sollte sie abends abholen, und selbst das stand in den Sternen. die Op musste in den nächsten Tagen gemacht werden.
Normalerweise hätte man gesagt, wir lassen es. Aber bei Greta diagnostizierte man beim Öffnen des Bauches eine Gebärmutterentzündung, die schon am Eitern war.
Ich fuhr nach dem Anruf in die Praxis und blieb bis kurz nach 3, dann fuhr ich nach Hause mit ihr. Sie sollte gepäppelt werden,war dort aber so angespannt, dass es eindeutig besser war, sie in ihre Umgebung zu holen. Ich päppelte mit Herbicare und Critical Care plus Babyglässchen alle 2 Stunden. Nur Babyglässchen wäre meiner Greta lieber gewesen, aber sie brauchte dringend die Rohfaser für die Verdauung. Ich muss anmerken, dass sie sehr munter war. Nicht irgendwie total schlapp. Dasletzte mal päppelte ich um 1 Uhr anchts, dann wieder um 7 Uhr morgens.
Um 9 Uhr morgens am Mittwoch brachte ich Greta, die wirklich fit war, wieder in die Praxis. die OP musste so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Um 12 sollte ich Bescheid bekommen, aber das Telefon klingelte nciht und ich stand Todesängste aus. ich war wirklich der Meinung ich bekomme mein Baby nciht zurück.
Um kurz nach 14 Uhr erreichte ich jemanden, Greta hatte die Op überstanden. Um halb 7 konnte ich sie abholen. Sie musste zwar gepäppelt werden, fraß aber Dill, Basilikum, Feldsalat alleine. Am Freitag fraß sie wieder selbstständign, Heu dann ab Samstag. Dill, Basilikum und co regen den Appetit an, deswegen unbedingt anbieten.
Greta ist mittlerweile wieder dei Alte, sie ksuchelt wieder und vertriebt mcih cniht mehr. Sie war so biestig, weil sie Schmerzen hatte. Meine Ta arbeitete vor ihrer Praxiseröffnung 2007 an der TiHO in Hnnover, sie hatte noch nie so einen Fll auf dem Tisch. Bei einem 5 Monte altem Kninchen ist eine Enzündung sehr sehr selten.



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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Dawn schrieb nach 2 Minuten und 35 Sekunden:

- Probleme beim Fressen und Putzen durch die Tröte am Hals (ich musste ihr täglich Kot aus dem Fell/ von der Tröte entfernen, ihr beim Füttern helfen, usw.)
Wäre nicht nötig gewesen, es gibt kastrationsbodys

Auch das ist nciht immer zwingend nötig udn DARF nicht verallgemeinert werden. bei einem liebevollen Päarchen ist Trennung Gift. Klopfer war gleich nach der Kastra wieder bei Greta. sie wurde viel schneller gesund.
 
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L

Lilli95

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Nun ja ich finde es kommt darauf an, wie oft deine Häsin eine Scheinschwangerschaft hat, bei mir ist es z.b. total anders ich habe sie schon seit einem Jahr und sie war erst einmal scheinschwanger. Das musst du entscheiden, aber denk daran, das sowas für dein Kaninchen viel Stress bedeutet und es eine richtige OP ist!
 
Dawn

Dawn

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Mit jeder Scheinschwangerschaft steigt das Risiko von Gebährmutterkrankheiten.
 
häschen-86

häschen-86

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Erstmal danke für die vielen Antworten!

Wie oft im Jahr darf ein Kaninchen denn Scheinschwanger sein?

Meine eine Häsin war auch sehr aggressiv, gegen mich und ihre Artgenossen.
Weil ich damals noch kein Internet hatte und mir keinen Rat wusste, schrieb ich an M. Wegler/ GU-Verlag!
Nach einem halben Jahr kam gestern die Antwort!
Sie schrieb, dass ihre Aggressionen wahrscheinlich mit einer Kastra weggehen würden.
Meinte aber auch, sie könnten von dem halben Jahr in der Einzelbox beim Züchter kommen.
Inzwischen habe ich die Häsin weggegeben, was mir nicht leicht fiel...ich habe sehr lange überlegt, aber es war das Beste für sie und meine anderen Kaninchen. (Sie hat sie sehr terrorisiert und zerbissen...trotz 16m² Platz). In ihrem neuen zu Hause hat sie sich inzwischen gut eingelebt.

Ich konnte sie damals doch nicht so "auf gut Glück" kastrieren lassen. Wer hätte denn garantiert,
dass die Aggressionen davon weg gegangen wären? Man kann doch nicht an Tieren herum operieren um sie sich so zu formen,
wie man sie gerne möchte!

Wenn sie bei der OP verstorben wäre, hätte ich das schon mal gar nicht verantworten können.
 
MoniDU

MoniDU

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Wie hast Du denn so schnell ein neues Zuhause finden können?
Und wie konnte sich das Tier so schnell gut einleben?

Wunder mich gerad etwas, weil Du vorher nicht davon gesprochen hast, sie evtl. wegzugeben.

LG
 
Dawn

Dawn

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Ich konnte sie damals doch nicht so "auf gut Glück" kastrieren lassen. Wer hätte denn garantiert,
dass die Aggressionen davon weg gegangen wären? Man kann doch nicht an Tieren herum operieren um sie sich so zu formen,
wie man sie gerne möchte!
Ggressionnen rühren von schmerzen oder Hormonen her. Für das Tier ist das purer stress. Wenn du auf meine entscheidung anspielst in Bezug auf Greta.
, tja lies den bericht mal richtig durch.
 
W

WiskasCat

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Ihr schreibt ja, das jede Scheinschwangerschaft das Risko für gebärmutterkrankheiten steigen lässt, aber ist es denn nicht auch immer unterschiedlich und manche werden dennoch alt ohne Op, oder bösen veränderungen?
Kann es denn nicht auch sein, das manche sogar wenn sie Schweinschwanger sind normal drauf siond ohne stress etc.?
 
Dawn

Dawn

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Also je öfter eine Scheinschwangerschatf vorliegt, desto öfter spielen die Hormone verrückt, und durch die Hormone werden Vränderungen begünstigt. Greta hatte ne gebärmuttervereierung ohne je scheinschwanger gewesen zu sein.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Dawn schrieb nach 1 Minute und 13 Sekunden:

http://www.diebrain.de/k-schein.html
 
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häschen-86

häschen-86

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Nein, es ist nicht die GINGER damit gemeint!

Dass Weibchen, was mit ihr zusammen lebte. MISS MARPLE habe ich im November abgegeben. Sie war die jenige, die so aggressiv war.
(Bei ihr habe ich lange hin und her überlegt.)

Ginger ist zwar im Moment scheinschwanger, ist aber ganz lieb und selbst wenn ...sie könnte ich nicht mehr abgeben, nach über einem Jahr.

Ich frage mich halt im Moment ob ich im November das richtige getan habe.
Außerdem frage ich mich gerade, wie oft Ginger scheinschwanger sein darf, bevor eine OP gerechtfertigt wäre.

Sorry, falls ich mich undeutlich ausgedrückt habe :uups:.
 
MoniDU

MoniDU

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Sorry, falls ich mich undeutlich ausgedrückt habe :uups:.
Ok, ich hatte mich nämlich schon gewundert! ;)

Nun mach Dir mal keine Vorwürfe bzgl. Deiner Entscheidung im November...wenn es der Häsin doch gut geht, ist es doch i.O. Wichtig ist ja, dass es Deiner aktuellen Hasendame gut geht und das scheint ja der Fall zu sein...

LG
 
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