Herzklappe schließt nicht ganz

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rattengirl

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Hallo,

Meine Mutter und ich waren gestern mit unserer Hündin "Speiki" (Pudel mischling) bei der TÄ zum Impfen und
kontrollieren.

Sie meinte das sie Herz geräuche hört und das eine Herzklappe sich nicht ganz schließen würde so das "einwenig" flüssigkeit in die falsche Richtung gepumpt wird. So lange es nicht Klinik ist, wäre es nicht schlimm und Pudels sind dafür anfällig, so die TÄ.

Weiß jemand etwas darüber?
Kennt sich jemand damit aus?
Mache mir sorgen:(

Liebe Grüße
 
04.04.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal im Ratgeber nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
F

Fuchur01

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Ich hab auch einen Pudelmix (8 Jahre) und der hat genau das gleiche Problem, dass die Herzklappen nicht mehr richtig schließen. Wir waren beim Kardiologen und der hat gesagt, dass das bei kleinen Hunden mit dem Alter sehr oft vorkommt.

Wir lassen das Herz jetzt einfach jedes Jahr kontrollieren oder wenn er sich merklich schwer tut beim Laufen o. ä.. Man merkt es eigentlich sehr gut, wenn es sich verschlechtert, dann atmet er auch schwerer, weil sich u. a. Wasser in der Lungen sammerln würde.

Unserer Wuffi bekommt bisher keine Medikamente, weil die ganze Sache noch nicht so schlimm ist. Unsere Tierheilpraktikterin hat ihm jetzt zur Herzunterstützung noch etwas gegeben, aber ansonsten ist er ein ganz normaler Hund und kann auch noch sehr alt werden damit.

Viel Glück mit deinem Kleinen.
 
rattengirl

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Vielen Dank jetzt bin ich aber ein wenig erleichtert. =)

Beine Hündin ist auch 8 Jahre ;)
Ok dann werd ich jetzt mal öfters beim TA zu besuch sein.

MFG :)
 
rattengirl

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Huhu,

ich bins nochmal ....

Meine Hündin hat ein Kreuzbandriss am hinteren linken Bein :(
Eigentlich sollte die Operation morgen durch geführt werde, aber da Speiki ja ein Problem mit der Herzklappe hat, hat uns die TÄ gesagt,dass es bessere wäre nochmal ein Herzultraschall durchführen zu lassen weil das Risiko hoch wäre das Speiki aus der Nakose nicht mehr aufwachen kann. Blut wurde schon untersucht = alles in ordnung.

Eigentlich wollten wir das Herzultraschall weg lassen weil das ja auch nicht gerade billig ist, aber jetzt haben wir doch bedenken und haben den Termin um eine Woche verschoben damit wir die Untersuchung mit dem Herzultraschall durchführen können.

Was meint ihr ? Kann wirklich die OP gefährlich werden?
Aber sie muss ja durchgeführt werden...Speiki humpelt stark und läuft manchmal nur auf drei Beinen :( und die ganze Zeit Schmerzmittel geben ist auch nicht die Lösung (?)

Würde mich auf Hilfreiche Antworten freuen.
MfG
 
K

Kikyou

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Hast du dir mal überlegt, in eine Tierklinik zu gehen? Ich habe hier im Forum schon öfters gehört, dass es dort Spezialisten für Narkosen gibt, das würde sich in deinem Fall vielleicht anbieten.
Klar kann jede OP gefährlich werden, weshalb ich es mir immer gründlich überlegen würde, aber was soll man sonst machen, wenn das Kreuzband durch ist?
 
Hundkatz

Hundkatz

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Normal wäre es besser es würde ein Katheder gesetzt werden den beim Ultraschall sieht man viele Sachen nicht .
Frag mal nach ob eine Kathederuntersuchung gemacht werden kann. Das ist am genauesten.Beim Menschen gibt es das ( das weis ich aus eigener Erfahrung ).
 
rattengirl

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@Kikyou: Wir sind insgesamt zu vier verschiedenen Tierärzten gegangen und die eine TÄ die wir gut kennen hat uns auch eine gute Tierklinik für Herzultraschall empfolen,die ist nur sehr weit weg. In der Tierklinik bei uns,soll angeblich das Gerät dafür nicht sehr gut sein ... :eusa_think:

@Hundkatz: Katheder hmmm das hat die TÄ nicht angesprochen, am besten ich frag sie mal danach. Danke Dir :)
 
katrin_sammy

katrin_sammy

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Hallo rattengirl
Also wir haben einen 15 jährigen Chi er hat seit 4 Jahren ein Herzproblem, Herz ist zu groß. Sind in der Tierklinik bei einen Herzspezialisten, ihm geht es soweit gut mal besser mal schlechter. Muss auch Tabletten nehmen und hat zum Glück noch kein Wasser in der Lunge.
Naja seine Zähne waren damals auch nicht die besten, mit 14 jahre er hatte Zahnstein und 3 Stück mussten gerissen werden musste da dann natürlich auch in Narkose gelegt werden.
Wir waren in der Tierklinik da war einer der sich gut mit Narkosen auskennt und hat diese bewacht und er hat es überlebt ihn geht es jetzt wieder super.
Und er hat bei einer Skale von 1-6 vom Herz her stufe 5 also schon ziemlich heftig und er hat die Narkose überlebt.
Deswegen rat ich dir dazu dein Hund ist ja erst 8 Jahre alt meiner war damals 14 und hat es geschafft.
Man muss nur den richtigen Arzt haben.
Lg
 
DyingDream

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...

Sagen wir mal so: Jede Operation und jede Narkose hat gewisse Risiken. Die Risiken steigen je nach Gesundheitszustand und Art der Narkose natürlich auch an.
Bei einem Hund mit Herzproblem ist das Narkoserisiko natürlich größer als bei einem vollkommen gesunden Hund.
Aber letztlich gibt es heutzutage auch schon sehr sanfte Narkosemittel und wie mir mein Tierarzt erzählte wird die Narkose-Gefahr sehr oft überbewertet. Es passiert also im Grunde genommen sehr selten etwas.

Meine Pepsi hat auch eine Herzklappe die nicht mehr schließt. Im letzten Jahr hatten wir wegen ihrem Herzen eine Operation wirklich lange hinausgezögert.
Am Ende hat sich unser Problem aber nicht wie im Wunschgedanken erhofft von selbst aufgelöst. Stattdessen ist es eher schlimmer geworden und am Ende blieb und nichts anderes übrig als eine Operation.
Wir haben die Operation mit einer Inhalations-Narkose (also Gas) gemeinsam mit dem Tierarzt gewählt, weil sie eben wesentlich sanfter ist als die Narkose per Injektion.

Ich bin echt tausend Tode vor Sorge gestorben, als sie in Narkose gelegt wurde und bis dann irgendwann der Anruf kam, dass ich sie abholen dürfte.

Sie hat sich dann ein paar Tage erholen müssen von Narkose und OP (Kastration) - aber am Ende ist sie wieder rumgehüpft, wie lange nicht mehr. Sozusagen durch die OP um 5-6 Jahre verjüngert.

Den Herzultraschall hatten wir vor der OP aber auch machen lassen und lassen das Herz auf Anraten von der Tierklinik (wo das Herzschallgerät steht) einmal jährlich untersuchen.

Diese Untersuchung finde ich persönlich einfach sehr wichtig. Zum einen können dadurch sehr gut und schnell Veränderungen bemerkt werden und dann gezielt passende Medikamenten und Dosierung gegeben/verändert werden und zum anderen ist es für mich überbesorgtes Menschlein wichtig zu wissen und zu sehen, wie schlimm es wirklich ist.

Grade was das Herz betrifft malt man sich ja doch sehr schnell die schlimmsten Horrorgeschichten aus - und du glaubst gar nicht wie erleichternd es ist vom Tierarzt zu hören, dass es alles gar nicht soooooooo... schlimm ist und das die eine Tablette reicht, etc.

Und dann kann man auch etwas beruhigter in die neuen Tage starten.

--
Zeigt dein Hund denn äußere Symptome? Also ist er wesentlich ruhiger als früher, hustet er, etc.?
~§~
 
rattengirl

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Ja klar haben wir auch große angst das Speiki nicht mehr aufwachen könnte. Das Herzultraschall wird nächste Woche durchgeführt, da die dafür zuständige TÄ zurzeit im Urlaub ist. Mal sehen was sich ergibt.....und danach machen wir den OP Termin aus.

Also wenn Speiki sich richtig dolle freut, dann hustet sie stark bis sie sich wieder beruhigt hat. Aber sogar trotz des Kreuzbandrisses tollt sie noch mit ihrem Ball herum,natürlich geben wir ihr aber noch zusätzlich Schmerzmittel.

Ich berichte nächste Woche nochmal wie das Herzultraschall verlaufen ist.

Ganz viele liebe Grüße
 
rattengirl

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Letzen Mittwoch haben wir das Herzultraschall durch führen lassen und soweit scheint noch alles in ordnung zu sein. Also es bestimmt kein hohes Risiko da der Herzklappenfehler noch nicht so weit fortgeschritten ist.

Naja meine Mutter möchte trotzdem nochmal über die OP nachdenken, da der Hund nach der OP ca. ein halbes Jahr sich damit rum quält,haben wir von einer bekannten erfahren die ihren Hund auch operieren lassen hat. Immomenz geht es ja wieder einigermaßen, speiki bekommt zwar Metacam und zusätzlich eine Tablette damit das Metacam nicht zu sehr den Magen ankreift.

Hmm aber die ganze Zeit mit Medikamenten voll stopfen ist doch auch nicht gut :eusa_think:
Was meint ihr denn dazu ?

Liebe Grüße
 
DyingDream

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...

Oh, ich bin ja auch kein Fan von Medikamenten und verzichte wann immer es geht.

Hatte damals aber von drei verschiedenen Tierärzten aber das Medikament für's Herz (Benazecare) empfohlen bekommen.
Auch wenn die 'Dringlichkeit' hier drei verschiedene Stellungen hatte.
Einmal war es also 'das höchste der Gefühle' und dann die recht gegenteilige Aussage: "...wenn ich das Risikio eingehen will, dass mein Hund früher sterben würde..." Uff... Das war schon eine krasse Aussage - da beruhigte dann das 'höchste der Gefühle' von der Tierklinik wieder. Aber gut.... Beim Herzen bin ich schon vorsichtig und vertrau da den Tierärzten.

Wenn du dir unsicher bist, ob es das richtige Medikament für deinen Hund ist, kannst du dir ja auch noch eine zweite oder dritte Meinung einholen.

Das Metacam wird meines Wissens nach auch recht häufig bei Herzerkrankungen gegeben.
Vielleicht findet sich hier ja auch noch jemand, der dir was zu möglichen Nebenwirkungen erzählen kann. (Notfalls einfach nen extra Thread dazu aufmachen. ;))
Vielleicht gibt es ja auch noch ein Alternativ-Medikament für das Herz bei euch? (- Tierarzt ansprechen und nachharken.)


Auf jeden Fall gut, dass ihr den Herzultraschall jetzt erst mal gemacht habt und dazu war die Diagnose auch nicht die Schlechteste. :)
~§~
 
M

Mabel1

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Was meint ihr ? Kann wirklich die OP gefährlich werden?
...Würde mich auf Hilfreiche Antworten freuen.
MfG
ich denke, nicht, daß es eine gute idee ist, deine entscheidung von beiträgen hier im forum abhängig zu machen. dein hund hat ein herzproblem, und hier können wir nur nach 'bauchgefühl' entscheiden.

besprich das doch bitte mit dem TA deines vertrauens! der kann das mit sicherheit besser beurteilen.
 
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