vehemente Spielaufforderung, Aggressionen oder Müdigkeit?

Diskutiere vehemente Spielaufforderung, Aggressionen oder Müdigkeit? im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich war gestern mit meinem fast 7 Monate alten Hund in der Stadt. Teils um "Stadtgänge zu trainieren", teils um einfach in der Sonne rumzuliegen...
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Schoki

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Ich war gestern mit meinem fast 7 Monate alten Hund in der Stadt. Teils um "Stadtgänge zu trainieren", teils um einfach in der Sonne rumzuliegen, was wir eigentlich auch die meiste Zeit gemacht haben. Nach drei Stunden des Rumliegens sind wir, Finnley, eine Freundin und ich, wieder nach Hause gegangen, doch hatten uns entschieden noch auf den Rheinwiesen etwas rumzugammeln, bis die Sonne weg geht. Also Decke eingepackt, Schleppleine für den Hund ( dank seiner Pubertät muss ich ihm wieder beibrigen was "Hier" bedeutet, im Moment hört er nämlich nur auf "Hier... HIER.. VERDAMMT HIER!" :roll: is ja nich so das Problem grad ) und so. Erst haben wir noch ein wenig mit dem Finnchen gespielt, dann haben wir uns ein schönes, sonniges Fleckchen gesucht und hingelegt. Im Gegenteil zu dem Rumliegen in der Stadt hatte Herr Hund nun nicht wirklich mehr Lust dazu und verbrachte die erste Zeit mit schnüffeln in der Gegend. ( Ist ja der Rhein, da gibts so viel mehr interessante Sachen als rumliegen. Für einen Hund. )
Das war ja noch tolerierbar.
Was jetzt kommt irgendwie nicht mehr.
Erst einmal ist er wie eine gesengte Sau durch die Gegend gerannt und hat seinen Radius von 15 Meter, mit dem er eigentlich immer zurecht kam von der Leine her, weit überschritten und dann ist er auch noch
SWOOSH! über unsre Decke, mitsamt uns im Saugalopp gerannt.
Da bin ich zum ersten mal eingeschritten, hab ihn platzen lassen, damit er sich wieder beruhigt. Das 'platzen' hat geklappt, beruhigen aber eher weniger. Als meine Freundin dann mal weggehen wollte um sich in einem Gebüsch zu erleichtern, sie war schon vielleicht 20 Meter weit gekommen, wetzt er sie hinterher, aber alles andre als in einer lieben Haltung. Knurrend, springend, (in die Luft) schnappend, wieder in seinem Saugalopp. Es hätte eigentlich noch als Spielen durchgehen können, wenn er einmal gesprungen wär, einmal kurz geknurrt und nicht geschnappt hätte. Sein Losrennen war natürlich mein Stichwort auch aufzuspringen und ich hab dann sein rumgeflegel schnell unterbunden. Nicht auf die liebe Weise, sondern auf die adrenalingespickte "wenn du nicht auf mein Wort hörst, muss ich dich leider angriffsunfähig machen"-weise. In dem Moment hatte ich echt Angst, dass er sie beisst. Ich hab ihn dann gehalten, prophylaktisch die Leine um die Schnauze gebunden und ausgeschimpft.
So ein Verhalten war das Letzte und das hab ich versucht ihm so klar zu machen. Er kam wieder an die kurze Leine, musste platzen und ich hab kein Mucks mehr von ihm geduldet.
Kam auch schnell nicht mehr, denn er döste nach einigen Minuten weg.

Das Rumgammeln wurde dann auch schnell beendet und wir beide sind nach Hause getrottet.

Jetzt hat mich sein Verhalten wirklich stark verwirrt, denn so hat er sich in seinem Leben noch nie aufgeführt. (Naja, seinem Leben minus 8 Wochen, bei dem war er ja nicht bei mir daheim und ich kann nicht sagen, ob er mal da auch so einen Ausraster hatte. Bezweifel ich aber. :p)
Er ist eigentlich ein sehr ausgeglichener Hund, ich achte immer darauf, ihn nicht körperlich nicht zu überfordern und geistig nicht zu unterfordern, halt das richtige Maß für ihn zu finden, an seine Entwicklung als Welpe bzw. Junghund angepasst.
Die Rangordnung ist bei uns klar ausgelegt, natürlich testet er im Moment, wie weit er gehen kann. Er ist 7 Monate alt, bemerkt, dass er Bälle zwischen den Läufen hat, fühlt sich manchmal größer, als er ist. Das zu unterbinden ist mir bis jetzt leicht gefallen. Bei leichten Fällen ignorieren, in die Schranken weisen, wenn er sich weigerte, sich kontrollieren zu lassen, kam er halt in den Kennel bis er sich wieder beruhigt hat.
Ist nicht so, dass solche Frevelanfälle jeden Tag vorkommen würden, wie gesagt, eigentlich ist er ausgeglichen, aber ich kann auch nicht sagen, dass er es nie tun würde.

Jetzt mach ich mir natürlich gedanken, was der Auslöser für so ein Verhalten gewesen sein kann.

Wollte er spielen und hat das nur zu (in meinen Augen) vehement rübergebracht?

Waren das Aggressionen oder ein ( vorher noch unentdeckter ) Hüteinstinkt, immerhin hat sich meine Freundin von der "Herde" entfernt?
Dazu muss ich sagen, dass er bis jetzt noch nie auch nur ansatzweise gehütet hat. Egal wie weit ich und Gassi-geh-zusatz auseinander waren.

Hat ihn der Tag einfach geschafft und er war frustriert, dass er nicht in seinen Korb konnte, weil er vielleicht noch nicht gelernt hat, sich in 'fremden' Umgebungen (da wo wir lagen, geh ich jeden Tag mit ihm Gassi) zu entspannen?
Dafür würde sprechen, dass er tatsächlich auf der Wiese eindöste und bei mir daheim auch noch schlief.
Ich war ja in der Tat länger mit ihm auf Achse, als sonst, doch ich dachte, dass das sich ausgleicht, da wir sowieso nur die ganze Zeit rumgelegen sind. (Insgesamt waren wir 5 Stunden außer Haus. Für Trinken und Fressen war gesorgt.)


Ich bin sonst nicht so unentschlossen, warum sich mein Hund so verhält, wie er sich verhalten hat. Doch ich tendiere ja dazu, dass ich ihn falsch eingeschätzt hab, und ihn so überfordert habe und er deswegen so ausgetickt ist.



:eusa_think:
Oder war doch etwas andres ausschlaggebend?
Ich will jedes aufkommende Problem im Keim unterbinden, falls jetzt jemand etwas bemerkt hat, was mir nicht aufgefallen ist, soll er es mir sagen.


Freundlich bitte :p
 
07.04.2009
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Kiki2603

Kiki2603

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Hey,

ich finde es als Außenstehender nicht einfach zu beurteilen, da ich nicht dabei gewesen bin, aber ich finde, der Hund hört sich sehr temperamentvoll an und aufgedreht und es hört sich so an, als hätte er einfach in diesem Moment seine Grenzen vergessen und er dachte wohl deine Freundin wolle mit ihm spielen und er war außer sich vor Freude.
Er hört sich jetzt nicht nach einem aggressiven Hund oder so an, sondern ehr nach einem übermütigem Hund!

Was habt ihr denn vorher mit ihm gemacht um ihn auszulasten?
Was für eine Rasse ist er?
 
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Schoki

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temperamentvoll an und aufgedreht und es hört sich so an, als hätte er einfach in diesem Moment seine Grenzen vergessen und er dachte wohl deine Freundin wolle mit ihm spielen und er war außer sich vor Freude.
Könnte natürlich gut sein, dass er das ganze als Spielaufforderung gesehen hat, jedoch spielt er nicht so.. vehement. Normalerweise :roll:!

Er hört sich jetzt nicht nach einem aggressiven Hund oder so an, sondern ehr nach einem übermütigem Hund!.
Ja wie gesagt, er is fett in der Pubertät, dass er ab und an über die Grenzen schlägt meinte ich ja schon. Nur er schlug nie so STARK über eine Grenze.

Er ist ein Mischling. Die Mutter sah stark nach Labrador aus, wenn auch nicht wirklich reinrassig, der Vater soll der (auch nicht ganz reinrassige) Berner Sennenhund vom Nachbarshof gewesen sein.
Also ist er... halt ein Hund. Nur Hund. xD

Was habt ihr denn vorher mit ihm gemacht um ihn auszulasten?
Das Gehen durch die Stadt hat zur körperlichen Auslastung sicherlich genug beigetragen, am Rhein haben wir mit ihm noch ein wenig Verstecken gespielt, Suchen und Apportieren. Alles kunterbund.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Für mich hört sich das auch nach einem aufgedrehten Junghund an, springen, bellen, knurren und schnappen gehören auch zum Spiel und müssen nichts mir Aggression zu tun haben (wie Kiki schon sagte ist das schwer zu beurteilen ohne es gesehen zu haben).

Vielleicht war es ihm langweilig nach dem vielen Sitzen und er wollte etwas mehr "Action".
Wenn ihr aber ohnehin gerade im Schleppleinentraining seit, dann sollte er gar nicht erst die Möglichkeit bekommen sich zu entfernen, denn in der Trainingsphase muss die Schleppe immer dran sein.
Ich hab ihn dann gehalten, prophylaktisch die Leine um die Schnauze gebunden und ausgeschimpft.
Wenn du ihn schon wieder eingefangen hast und er sich anstandslos von dir festhalten lässt dann ist es nicht sehr angebracht zu schimpfen, denn der Hund verknüpft das Schimpfen nur mit dem was er zuletzt getan hat (in diesem Fall sich von dir einfangen zu lassen, bzw. vielleicht ist er sogar auf dein Rufen gekommen?)
Ebenso halte ich es für unangemessen den Hund im Kennel einzusperren, ein Kennel sollte ein Rückzugsort für den Hund sein und keine Strafe.
 
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Schoki

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Wenn ihr aber ohnehin gerade im Schleppleinentraining seit, dann sollte er gar nicht erst die Möglichkeit bekommen sich zu entfernen, denn in der Trainingsphase muss die Schleppe immer dran sein..
Bitte den Text richtig durchlesen, er war an der 15 Meter Schleppleine!

Wenn du ihn schon wieder eingefangen hast und er sich anstandslos von dir festhalten lässt dann ist es nicht sehr angebracht zu schimpfen, denn der Hund verknüpft das Schimpfen nur mit dem was er zuletzt getan hat (in diesem Fall sich von dir einfangen zu lassen, bzw. vielleicht ist er sogar auf dein Rufen gekommen?)
Bitte den Text richtig durchlesen, ich habe erst gerufen und dann physisch zugegriffen. Gegen das Festhalten hat er sich gewehrt. Ich denke du stimmst mir zu, dass da schimpfen durchaus angebracht war.

Wenn etwas für dich/euch offen bleibt und ihr es nicht aus dem Text herauslesen konnt, fang/t bitte nicht sofort an zu spekulieren, das kann schnnell zu Missverständnissen führen ;)

Ebenso halte ich es für unangemessen den Hund im Kennel einzusperren, ein Kennel sollte ein Rückzugsort für den Hund sein und keine Strafe.
Dort gehen halt die Meinungen auseinander.

Im Meinem Falle kann ich nur sagen, dass er den Kennel nicht als Strafe sieht, sondern es wirklich nur ein Ort ist, an dem er sich beruhigen kann, wenn er mal ein wenig überschnappt. Immerhin seh ich es auch nicht als Strafe, sondern als willkommenes Mittel, ihn leicht von seinem Testosteronrausch runter zu kriegen.
Wenn der Kennel für ihn eine Strafe wäre, würde er ihn meiden, was er nicht tut.
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Erst einmal ist er wie eine gesengte Sau durch die Gegend gerannt und hat seinen Radius von 15 Meter, mit dem er eigentlich immer zurecht kam von der Leine her, weit überschritten
Deswegen dachte ich, er währe vielleicht nicht an der Leine gewesen, denn wie hätte er sonst den Radius überschreiten können.
Wenn er an der Leine war, hättest du ihn dann nicht sofort abrufen können, als er anfing loszuwetzen, bzw ihn an der Schleppleine zu dir zurück ziehen können.
Wenn er euch dabei über den Haufen läuft kann man natürlich nicht viel machen, das würde ich dann aber einfach ignorieren.
ich habe erst gerufen und dann physisch zugegriffen. Gegen das Festhalten hat er sich gewehrt. Ich denke du stimmst mir zu, dass da schimpfen durchaus angebracht war.
Es ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man nicht dabei war, die Frage ist, wie schell das Schimpfen kam und ob der Hund es auf die Situation beziehen konnte, gerade währen des Schleppleinentrainings sollte der Hund lernen die Nähe seines Menschen positiv zu verknüpfen.
Wie hast du ihn denn überhaupt eingefangen bekommen, denn wenn du ihn an der Schleppe rangeangelt hast solltest du ihn auf keinen Fall mehr bestrafen, egal was er vorher gemacht hat, nicht das er das Rankommen am Ende negativ verknüpft.
Wie hat er sich denn gewehrt und hast du nachdem du geschimpft hast sofort ein Alternativverhalten angeboten für das du ihn loben konntest?

wenn er sich weigerte, sich kontrollieren zu lassen, kam er halt in den Kennel bis er sich wieder beruhigt hat.
Das klang halt nach Strafe, die Frage ist aber, warum der Hund sich nicht kontrollieren lässt, testet er seine Grenzen aus, hat er zu viel Energie oder ist einfach zu aufgedreht (was bei jungen Hunden ja auch normal ist) oder hat er das geforderte Kommando einfach noch nicht verinnerlicht.

Den Hund in seinen Korb zu schicken halte ich durchaus nicht für unangemessen und wenn der Kennel dem Korb gleich kommt ist es natürlich auch ok, man sollte den Hund bloß nicht zur Strafe einsperren, denn das gibt nur Frust und ein Hund kann auch nicht nach 10 min im Kennel noch wissen wofür er eigentlich eingesperrt wurde.

So, viele Fragen, vielleicht magst du die Situation ja noch etwas genauer beschreiben, allerdings ist man letztendlich doch immer im spekulativen Bereich, wenn man nicht dabei war ;)
 
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Schoki

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Deswegen dachte ich, er währe vielleicht nicht an der Leine gewesen, denn wie hätte er sonst den Radius überschreiten können.
Er zog an der Leine.

Wenn er an der Leine war, hättest du ihn dann nicht sofort abrufen können, als er anfing loszuwetzen, bzw ihn an der Schleppleine zu dir zurück ziehen können.
Nach seinem Wetzen bin ich dann eingeschritten, ich meine mich erinnern zu können, dass auch in dem Text geschrieben zu haben.

Wenn er euch dabei über den Haufen läuft kann man natürlich nicht viel machen, das würde ich dann aber einfach ignorieren.
Nein.
Stell dir vor es ist dein Hund. Er hat einmal gelernt, dass über Leute rennen keine Konsequenzen hat und tut es wieder. Wenn es dann über ein Päärchen passiert, welches am Boden liegt und turtelt, ist das für alle Parteien nicht schön.
Also was tun wir? Unterbinden.
Ignorieren würde die Sache in diesem Falle doch nur fördern.

Es ist natürlich schwer zu beurteilen, wenn man nicht dabei war
Ich habe ja auch eigentlich nicht um die Beurteilung diese Situation gebeten, wenn man sich nochmal meinen Text durchlesen würde ;)

die Frage ist, wie schell das Schimpfen kam und ob der Hund es auf die Situation beziehen konnte, gerade währen des Schleppleinentrainings sollte der Hund lernen die Nähe seines Menschen positiv zu verknüpfen.
Och das Schimpfen kam im passenden Moment.
Und gestern beim Training kam es mir auch nicht so rüber, dass er meine Nähe nun mit etwas negativen verknüpft.
Also Entwarnung .

Wie hast du ihn denn überhaupt eingefangen bekommen, denn wenn du ihn an der Schleppe rangeangelt hast solltest du ihn auf keinen Fall mehr bestrafen, egal was er vorher gemacht hat, nicht das er das Rankommen am Ende negativ verknüpft.
Heranangeln wäre der falsche Begriff, ich hab eher auf der Schleppleine rumgetrampelt :roll:, bis ich bei ihm war.

Wie hat er sich denn gewehrt und hast du nachdem du geschimpft hast sofort ein Alternativverhalten angeboten für das du ihn loben konntest?
Sich windend und schnappend.
Alternativverhalten: Nicht mehr Winden, nicht mehr Schnappen, bei Fuß laufen.

Das klang halt nach Strafe, die Frage ist aber, warum der Hund sich nicht kontrollieren lässt, testet er seine Grenzen aus, hat er zu viel Energie oder ist einfach zu aufgedreht (was bei jungen Hunden ja auch normal ist) oder hat er das geforderte Kommando einfach noch nicht verinnerlicht.
Die Frage hast du dir wohl selber Beantwortet.
Ein Junghund, der nicht wusste, wie er seine Kraft in der Wohnung zu dosieren hat.

.. und nur ein Fragezeichen XD
vielleicht magst du die Situation ja noch etwas genauer beschreiben,
Ich denke mal, das wäre mit dem Beantworten der Teilabschnitte deines Posts erledigt.

[allerdings ist man letztendlich doch immer im spekulativen Bereich, wenn man nicht dabei war ;)
in Maßen. Ich denke, ich habe die Situation doch soweit gut beschrieben, dass man mir mögliche Gründe für sein Verhalten mitteilen kann, oder mir vielleicht auf meine Theorien ein Feedback geben könnte.

Bis jetzt weiß ich, dass er sich altersgemäß wie ein Junghund verhält, aber das kann doch nicht alles gewesen sein....
 
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