Meinem Hund geht es so schlecht.

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Barcelos

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Heute mittag hab ich noch gesagt, dass ich mich freue, weil es meinem
Hund endlich besser geht. Zu früh gefreut! Es geht ihr wieder total schlecht. Waren beim Notdienst eben, aber irgendwie fühle ich mich total im Stich gelassen von den Tierärzten. Ich hab so schreckliche Angst um meine Nase.
 
09.04.2009
#1
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Guest

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Kiki2603

Kiki2603

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Öhhhhhh... wodrum geht es denn?
Was hat dein Hund?
 
Barcelos

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Wenn ich das wüsste, wäre ich was ruhiger. Dann wüsste ich wenigstens was auf mich zukommt. Waren am Di beim Tierarzt und nach Untersuchung und Blutabnahme hieß es, es könnte was mit dem Magen-Darm und eventuell eine Entzündung im Rückebereich sein. Hat ihr dann Anti-Brechmittel gegeben und das war es. Sollten dann Fr früh (also morgen) wiederkommen. Heute früh ging es ihr sogar besser, aber nachmittags hat sie so was von abgebaut. Sie kotzt zwar nicht mehr, aber konnte sich kaum auf den Beinen halten und zitterte wie verrückt. Wir also zum Notdienst (anderer Tierarzt, denn beim ersten fühlten wir uns nicht gut aufgehoben). Abgehört, Augen und Maul geschaut, Fieber gemessen, abgetastet und: "Ich kann nichts feststellen. Der Hund hat nichts, aber kommen sie morgen vormittag nochmals vorsorglich wieder". Halloooo! Ich kenne meinen Hund, hab ihn seit 12 Jahren. Sie hat keine Angst beim Tierarzt, sie ist gerne da und zittert nicht aus Angst, aber anscheinend wollte er mir das einfach nicht glauben. Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass was nicht mit ihr stimmt und dass es schlimm sein muss, denn sie ist alles andere als ein "Weichei".
 
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gugus

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ich kenn mich mit hunden leider nicht so gut auf, hast du dem tierarzt denn gesagt, dass dein hund das normalerweise nicht macht und er keine angst vor dem TA hat? was hat der TA dann darauf geantwortet?

ich wünsch dir und deinem hund auf jedenfall alles, alles gute!

glg dani
 
Barcelos

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Natürlich hab ich ihm das gesagt. Sogar mehrmals. Auch dass sie auf einmal extrem viel Wasser trinkt usw.


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Barcelos schrieb nach 47 Sekunden:

Und natürlich danke für Deine guten Wünsche.
 
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waterflea

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Man kann jetzt schlecht sagen, was es sein kann. 12/13 Jahre sind ja nun kein junges Alter mehr.
Frisst sie wieder und trinkt genug?
Zittert sie immer oder nur wenn sie steht?
Ist eine neurologische Untersuchung gemacht worden?

Blacky z. B. hat neben seiner Demenz auch noch ein neurologisches Problem. Das Hirn sendet die Signale zu seinen Hinterläufen nicht richtig weiter bzw. sie kommen dort nicht richtig an. Er war sehr sehr unsicher, wankte, fiel beim lösen um, konnte beim aufs Sofa springen nicht mehr richtig zielen.
Auffällig waren sein nicht zielsicherer Blick, die Augäpfel zitterten, konnte sein Ziel nicht fixieren und hielt den Kopf leicht schief (was dem TA aufgefallen ist, nicht mir).
Wenn es eine Entzündung im Rückenbereich sein sollte, wie der 1. TA gesagt hat, könnten auch die Nerven betroffen sein.
Sprech doch mal morgen den TA direkt darauf an.
Gute Besserung für deine Süsse.

lg Claudia


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waterflea schrieb nach 3 Minuten und 46 Sekunden:

Habs mit dem vielen Wassertrinken grad erst gelesen. Evtl. auch was mit den Nieren? Diabetis?
 
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Barcelos

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Ich weiß, dass mir hier keiner eine Diagnos geben kann, aber .... Ach ich weiß auch nicht. Nee, jung ist sie echt nicht mehr, aber sie darf mich einfach nicht verlassen. Ich brauch sie doch!

Ja, essen ist wieder in Ordnung und trinken tut sie viel mehr als normal. Und nein, beide Tierärzte haben nur abgehört, Augen und Maul kontrolliert, abgetastet und Fieber gemessen. Bin eben auch ausgeflippt beim Tierarzt, weil keiner was ordentliches unternimmt, aber trotzdem passiert nichts. Ich kann denen ja schlecht eine Knarre an den Kopf halten, mal davon abgesehen, dass ich nicht mal eine habe.

Ich denke es liegt an der Rasse, sind ja viele froh, wenn es so einen Hund weniger auf der Welt gibt. Auch unter Tierärzten.


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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Barcelos schrieb nach 3 Minuten und 49 Sekunden:

Nee, Nieren sind in Ordnung. Das ist das einzige was der erste Tierarzt noch kontrolliert hat (Blutuntersuchung). Nieren sind in Ordnung, also ist es Magen-Darm. Find die Begrünung nicht gerade zufriedenstellend.
 
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Marion65

Marion65

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Och nein, das tut mir leid. Dachte es ging deinem Hund wieder besser. :( Was hast du denn für einen Hund?
 
Barcelos

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Heute vormittag sah ja auch alles super aus, und dann auf einmal ein totaler Einbruch.

Sie gehört zu den sogenannten Kampfhundrassen.
 
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waterflea

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Was für "Kampfschmuser" (toller Ausdruck :D ) hast du denn?

Ich würde evtl. morgen eine Urinprobe mitnehmen, falls du zum TA gehst.

lg Claudia
 
Marion65

Marion65

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass TA`s da Unterschiede bei den Rassen machen. Evtl. kannst du dir ja noch einen guten TA aus deiner Gegend von einem Mod empfehlen lassen. Ein Versuch ist es doch Wert noch einen anderen TA zu befragen. Dass es gar keine richtige Diagnose gibt, ist schon eigenartig.
 
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gugus

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du hast geschrieben "...aber sie darf mich einfach nicht verlassen. Ich brauche sie doch" natürlich, es ist immer schwierig, wenn ein tier krank wird (ich muss jedes mal bei meinen mäusen weinen, wenn eine stirbt auch wenn es "nur" mäuse sind und sie "nur" einige jahre alt werden) doch denk daran, der abschied gehört zu jedem leben, alles was lebt stirbt einmal und (ich will den teufel nicht an die wand malen) du musst sicher schauen, ob es eine chance zur heilung gibt, aber denk daran, deine hündin hat dich 12 lange jahre begleitet und schau, dass sie nun nicht leiden muss.
ich hoffe du kannst es heilen, doch lass sie bitte nicht leiden...

glg
 
Barcelos

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Es gibt Tierärzte die Unterschiede machen. Mir hat ein Tierarzt mal an den Kopf geschmissen, dass ich mit so einem Hund gar nicht bei ihm auftauchen brauche. Solche Hunde würde er nicht behandeln.

Tja, können mir die Moderatoren auch einen guten Tierarzt in Holland empfehlen. Es ist das erste Mal, dass ich bereue Deutschland verlassen zu haben. Da hatte ich einen guten Tierarzt.

Sie ist übrigens ein Staff und wirklich ein totaler Kampfschmuser.

Und keine Sorge: Ich werde sie nicht leiden lassen. Dafür liebe ich sie viel zu sehr. Nur weil ich nicht weiß wie ich ohne sie klarkommen soll, werde ich sie garantiert nicht leiden lassen. Never
 
Lilly-Walker

Lilly-Walker

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Hallo,

erstmal tut es mir leid was mit deiner Maus los ist, hoffentlich wird es bald besser.

Eine Knarre brauchst du dem Tierarzt nicht an den Kopf halten aber bitte bestehe auf eine Blutuntersuchung und einen U Status, am besten auch noch ein Röntgenbild. DU zahlst das schließlich dann auch. Wenn ich lese das extrem vermehrte Wasseraufnahme da ist dann schrillen bei mir immer alle Alarmglocken.

Ich habe letztes Jahr auch bei meinem TA verhement auf eine Röntgenuntersuchung bestanden weil ich wissen wollte was meiner Katze am Bewegungsapparat fehlt. Sie haben es gemacht weil ICH in dem Moment einfach ein Kunde bin und dafür zahle.

Lass dich nicht vertrösten oder abwimmeln denn lieber einmal zuviel als einmal zuwenig draufgucken lassen. Alles Gute für deine Süße!
 
Barcelos

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Okay, ohne Diagnose verlasse ich morgen die Praxis nicht.
Obwohl ich ihn heute schon ziemlich angegangen bin, aber genützt hat es nichts. Ich schätze er wollte einfach nur heim.
 
Babyboo

Babyboo

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Hey,
kann jetz leider nicht mehr sagen als VIEL GLÜCK und ERFOLG morgen beim Tierarzt. Mach den Ta fertig, wenn er wieder nix sagt. (Aber lass ihn leben ;))
Und alles gute an deinen Hundi und ich hoffe es geht deinem Schatz blad wieder gut.
 
Barcelos

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Nun hab ich seit gestern eine Diagnose. War wieder bei einem anderen Tierarzt (dem dritten innerhalb einer Woche) und anscheinend scheine ich jetzt endlich einen erwischt zu haben, der was von seinem "Handwerk" versteht.
Vorab: Blutwerte, Urin = alles top.
Sie hatte wohl wirklich einen Magen-Darm-Infekt, der aber schon abgeklungen ist.
Sie ist so extrem zusammengebrochen, weil sie dadurch so geschwächt war, dass sie die Schmerzen nicht mehr verstecken konnte. Sie hat Arthrose und zwar fortgeschritten. Wisst Ihr was mich daran ankotzt? Ich war vor 3 Monaten beim Tierarzt, zwar wegen was anderem, aber hatte ihn darauf angesprochen, ob sie Arthrose haben könnte, weil mir eben so einiges aufgefallen war. Und der hat gesagt: "Nee quatsch, mit dem Hund ist alles in Ordnung, der ist nur alt." Und ich dumme dämliche blöde Kuh hab ihm geglaubt (wahrscheinlich weil ich es auch unbedingt glauben wollte). Nun hat sich meine dicke Nase die ganze Zeit unnötig so gequält. Das Schlimme ist, dass sie wirklich nichts, aber auch rein gar nichts angezeigt hat. Nur dass sie ab und zu humpelte und deshalb hatte ich den einen Tierarzt ja schon danach befragt. Kann also fast dankbar für den Magen-Darm-Infekt sein, denn so bin ich wenigstens an einen ordentlichen Tierarzt gekommen. Jetzt kriegt sie Schmerzmittel, erstmal zur Probe eine niedrige Dosierung in der Hoffnung, dass das die erste Zeit ausreicht.
Wirklich beruhigt bin ich jetzt zwar nicht, aber wenigstens weiß ich jetzt was los ist. Nun hab ich nur Angst, dass ich den "richtigen" Zeitpunkt verpasse, denn über kurz oder lang werde ich wohl eine Entscheidung treffen müssen, die ich nicht treffen will. Der Tierarzt meinte, er gibt ihr höchstens noch 1 1/2 Jahre, eher weniger.
Ich hab hier gestern schon ein wenig gelesen und mitgekriegt, dass diese Schmerzmittel wohl ziemlich aggressiv sind für das Innenleben des Hundes. Schmerzmittel braucht sie aber nun mal, aber soll ich dafür alles andere weglassen? Ich mein Impfungen z.B. ihre Tollwutimpfung gilt eh bis 2010, aber soll ich alle anderen Impfungen einfach komplett sein lassen um nicht noch mehr Medikamente in sie reinzuballern?
Ich bin froh, dass es ihr jetzt besser geht und dass ich weiß was los ist, aber ich bin auch stinksauer auf mich, dass ich diesem ersten Tierarzt geglaubt habe. Durch meine Leichtgläubigkeit musste sie so lange leiden. Vor allem hatten mir auf der Straße schon die Leute gesagt "Mein Gott, der Hund ist eben alt. Stell Dich nicht so an.", aber ich wollte unbedingt eine Meinung von nem Tierarzt und dann so was. Könnte mich echt den ganzen Tag lang ohrfeigen. Na egal, kann ich jetzt nicht mehr ändern, jetzt kann ich nur noch nach vorne sehen.
Für irgendwelche Tipps, Ratschläge, Ideen etc. wie ich es für sie besser, angenehmer, leichter etc. machen kann bin ich immer offen und dankbar.
 
Jana&co.

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Impfungen würde ich weiterhin machen lassen sonst läuft dein Hund ungeschützt herrum.. stell dir mal vor ihr geht es dann noch richtig gut und dann ekrankt sie an einer Krankheit gegen die man hätte impfen können... für mich wäre sowas unvorstellbar, da kann man schon impfen und den Hund schützten.
Eine Impfung ist ja auch kein Medikament, bei einer Impfung werden abgeschwächte oder abgetötete Errege gespritzt. So kann sich das Immunsystem merken wie die Erreger aussehen und kann sofort einschreiten fals Erreger dieses Krankheiten eindringen wollen.
 
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Ich kam auch nur auf die Idee, weil die Meinungen dadrüber ja ziemlich auseinandergehen. Bisher ist sie jährlich geimpft worden (außer Tollwut, da kriegt sie die 3-Jahresspritze) und sie ist nun 12 1/2 Jahre alt. Ich hab halt gestern rumgelesen und bin irgendwo drauf gestossen, dass "so viel" impfen unsinnig, je nachdem sogar schädlich wäre. Ich mache das, was für sie am Besten ist, aber mein Vertrauen in Tierärzte ist im Moment halt ziemlich erschüttert, so dass ich einfach hier mal nachfragen wollte.
 
Jana&co.

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Ja, das Problem ist nur das "alle" Leute in das I-net schreiben können auch ohne ein Wissen zu haben, weißt du was ich meine? (soll sich keiner hier angegriffen fühlen)

Ich denke man kann ruhig Leuten die sowas "studiert" haben oder damit fast täglich zu tun haben ( TA- Helferinnen) ich bin grade in der Ausbildung zur Tierarzthelferin, glauben.
Aber das ist dir überlassen was du am Ende für richtig hälst :) finde es aber gut das du dir Tipps und Hilfe holst!
Die Tollwut hält natürlich jetz 3 Jahre das wurde nun erforscht und freigegeben. Was mit den anderen impfungen ist wird warscheinlich noch erforscht.
 
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