Ein Familienhund für eine "Großfamilie" - Aber Welcher?

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rocknroll

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Einen schönen guten Abend!

Meine Familie ist auf den Trichter gekommen, dass ein Hund unser Leben weiter komplettieren könnte und bin nun auf der Suche nach hilfreichen Meinungen um die Entscheidung in richtige Bahnen zu lenken.

Kurz zur Situation:

Wir leben mit insgesamt 7 (2 Erw. u. 5 Kinder) Personen in einem Einfamilienhaus mit Garten. Die Kinder sind zwischen 3 und 6 Jahren alt. 2 dieser Kinder sind unsere eigenen und 3 Kinder sollen bei uns die Möglichkeit bekommen einen guten Wiedereinstieg in ihr bisher schon schwieriges Leben haben. An Haustieren
gibt es bereits 4 Katzen, die als Freigänger bei uns leben.
Wir beiden "Großen" arbeiten beide zu Hause und sind somit eben häufig im Selbigen. Was natürlich erwähnt sein sollte ist, dass so viele Kinder aber auch immer mal wieder Termine in der Woche haben und dahin begleitet werden wollen. Es sind zwar immer nur einzelne Wochentermine für jeden, aber bei fünfen an der Zahl summiert sich das schon! ;-)

Wie gesagt möchten wir uns gerne einen Hund in unserer Familie aufnehmen und sind auf der Suche nach der richtigen Rasse. Wir sind Neueinsteiger und informieren uns daher ersteinmal genau was solch ein Tier benötigt und wie wir ihm am besten gerecht werden können, bevor wir unser Vorhaben in die Tat umsetzen.

Ich gebe zu, dass ich nicht der sportlichste bin, möchte aber mit dem Hund zusammen (und vor allem für den Hund) meinen allerwertesten mal wieder richtig in Bewegung bringen. Über die Folgen einer solchen "Anschaffung" sind wir uns schon bewusst und sind trotzdem Bereit diese Verantwortung zu übernehmen.

Nun aber zu meiner Frage:
Welche Hunderasse könnte in unsere Famile passen?

Wir hatten zunächst einen Aussie oder einen Border Colli ins Auge gefasst mussten dann aber feststellen, dass diese doch so viel an Bewegung und Ansprache brauchen, die wir in der Form nicht leisten können. Derzeit sind wir bei einem Entlebuchler Sennenhund angekommen, aber ich bin dankbar für alle Anregungen und Pro und Kontras! :)

Ich danke für Eure Hilfe
Besten Gruß
rocknroll

P.S.: Nur nochmal als Anmerkung: Ich möchte mich und den Hund bewegen ;-) und nicht auf der Couch verweilen! :)
 
12.04.2009
#1
A

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Guest

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Semiramis

Semiramis

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Bei ausstrailien seeperts(weiß grade net wie es geschreiben wird) ist es so(wenn ich mich net irre) das wenn sie zuwenig bewegung haben sie agressiv werden ;)

Ich würde zu nem Goldenretriever raten, da sie sehr familienfreundlich sind und auch eher gute familienmitglieder sind, da wenn man sie ärgert nicht gleich total austillen(wenn ich mich mit dre rasse nicht vertuhe)
 
Escaflown

Escaflown

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I<3Tiere du liegt nicht ganz Richtig diese Hunde werden oft gesagt das es Familien Hunde seien es sind aber keine! Es sind Jagdhunde und wollen auch sehr gefordert werden! Wenn man sie net Artgemäss auslastet können die auch Falsch Ticken! ;)

Die von dir genanten Hunde brauchen viel Kopfarbeit und des sehr oft und viel! Es sind Hütehunde die nunmal wenn sie ihren Job machen 24std Arbeiten! Selbst im Schlaf sind ihre Sinne hellwach! Also anfängern würde ich nicht zu ihnen Raten!

Was habt ihr den für genaue Ansprüche an den Hund welche Eigenschaften sollte er haben?

Liebe grüße Steffi
 
rocknroll

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Hallo Escaflown,

es ist schon so, dass der Hund auf jeden Fall gutmütig, geduldig und mit so vielen Kindern klarkommen sollte. Was zu kleines darf es auch nicht sein, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese oft dazu neigen diese Situationen nicht aushalten. Es ist allerdings nicht so, dass hier das Chaos tobt, aber es ist schon was los bei uns.

Ich möchte aber schon mit dem Hund arbeiten und ihn vielleicht zum Therapiehund ausbilden.
 
Escaflown

Escaflown

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Mhh Wie Währe es denn mit nem Neufundländer oder Bernhardiener die sind groß und werden auch oft Therapie mässig genutzt! Alle die ich kenne die so einen haben schwören auf des gute wesen und Ruhe!

Liebe grüße Steffi
 
Fini

Fini

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Hallo und herzlich Willkommen, ;)
ich denke mal die üblichen Fragen (sind alle Familienmitglieder einverstanden, zeitliches, finanzielles usw.) sind bei euch schon geklärt, wie es sich anhört?

Ich denke mal mit 5 Kindern ist man zeitlich schon sehr eingespannt, daher würde ich von Arbeitshunden abraten. Die benötigen sehr viel Auslastung und das wiederum bedeutet einfach einen enormen Zeitaufwand.

Da ihr auch noch sehr kleine Kinder habt würde ich auch eher zu einer mittelgroßen bis kleinen Hunderasse raten.

Der Entlebucher ist eine recht temperamentvolle Rasse, die auch gerne bellt.
Es gibt einige andere Rassen, die auf den ersten Blick passen könnten. Schnauzer finde ich zum beispiel geeignet.Vielleicht auch Tibet Terrier?
Ich weiss nicht wie eure Ansprüche da aussehen.

Wollt ihr denn unbedingt einen Welpen, oder kann es auch ein junghund oder erwachsener Hund sein?
 
rocknroll

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Hups! Die sind dann doch ein wenig groß! ;-) Ich denke so zwischen Entlebuchler Sennenhund und Goldenretriever kommen wir der Sache näher ;-)
 
Anna-Lena

Anna-Lena

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Hallo,
Ich würde dazu raten sich mal im nächst gelegenen tierheim um zusehen,denn dort kann man die Tiere "Fertig" abholen sprich sie sind meist erzogen und die Tierpfleger können auch etwas über ihren Charakter aussagen
 
Semiramis

Semiramis

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@esca: Ja, ich wusste es nicht mehr genau, is schon etwas her seit dem ich mich über viele Hunderassen informiert hab ;)

Was ist mmit einem Elo (oder wie die heißen)?..Keine ahnung wie ich darauf komme, hb gehört sollen gute Familien Hunde sein ;)
 
Red Cherry

Red Cherry

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Hallo !
Ich glaube es ist nicht so die Frage welche Rasse zu euch passt ,sondern
ihr müsst euch klar sein das ihr erst einmal ein 6. Kind in der Familie begrüßen könnt.
Egal ob Welpe oder Tierheimhund jedweden Alter,s wird er erstmal einen Platz in seinem Rudel suchen müssen der bei kleinen Kindern immer in der untersten Reihe sein muss.Er muss auch eine Rückzugsmöglichkeit haben ,
die für alle Tabu ist.
Therapiehund hört sich gut an, ihr habt euch ja schon Gedanken gemacht.
Wir leben auch mit 3 Kindern in der Familie und ich betreibe Hundesport und bilde unseren Hund zur Zeit in der Fährtenarbeit aus, hat der Hund seine Aufgabe im Rudel und akzeptiert er einen von euch als Führer sehe ich keine Probleme.
Verlasst euch einfach auf euer Bauchgefühl, ich habe auch immer andere Hunde gehabt,meistens eben Liebe auf den ersten Blick.
 
A

Adam-und-Eva

Guest
Hallo,
den Gedanken einen Hund anzuschaffen finde ich in eurer Familie sehr gut,
hatte leider damals die Erfahrung nicht.

Wenn ihr nicht gerade einen Welpen wollt, würde ich einen Ausflug zum Tierheim machen und sehen wie reagieren alle auf die Hunde und dann wirklich den Bauch entscheiden lassen, auch ein ausgewachsener Hund kann noch geformt werden.

Für mich muß auch der Funke überspringen und dann ist die Rasse egal.

Ich habe einen Mischling und wollte es nicht anders haben.
 
Nojiko

Nojiko

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Ich denke mal, ihr wisst jetzt, dass ein Aussie und ein Border das absolute NoGo in eurem Fall ist. So ein Arbeitshund muss mMn schon einen gewissen Mittelpunkt einnehmen, um ihm gerecht zu werden, das könnte bei 5 kleinen Kinder sehr schwierig werden.

Dass Golden Retriever die perfekten Familienhunde sind, leicht zu erziehen, kinderlieb, tierlieb sind, ist ein Klischee, das wiedermal nur auf Kosten der Hunde geht. Viele Leute meinen mit so einem Hund muss man nur einmal um den Block gehen und die restliche Zeit vergammelt er in der Wohnung. Zu Retriever kann dir Kiki am meisten sagen, da sie naja fast 2 hat ;)

An eurer Stelle würde ich einen Erwachsenen, gut sozialisierten Hund nehmen.

Edit:
Bei ausstrailien seeperts(weiß grade net wie es geschreiben wird) ist es so(wenn ich mich net irre) das wenn sie zuwenig bewegung haben sie agressiv werden
Au das tut ja weh... Australian Shepherd.... ;)
 
Eva79

Eva79

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als wir uns für einen Hund entschieden haben stellte sich bei uns die gleiche frage, da ich selber auch zwei Kinder habe und wir gerade in den warmen Jahreszeiten jeden Tag bis zu 6 Kinder in unserem Garten rumhüpfen haben.
Darum war für mich wichtig das der Hund keinen ausgeprägten Hüteinstinkt hat, denn wen alle in unterschiedliche Richtungen laufen wird der Hund ja Banane.
Wichtig war mir das der Hund ruhig im Wesen ist und eine sehr hohe toleranzgrenze Hat.
Wir haben uns schließlich für einen Labrador entschieden da er für seine Gutmüdigkeit und ruhe Bekannt ist.
Nicht um sonst wird gerade diese Hunderasse viel als Blindenhund und zu Therapiezwecken eingesetzt.
Da diese Rasse aber gerade jetzt zu einem ModeHund motiert ist es wirklich wichtig auf die Herkunft zu achten da viele nur auf Profit aussind und nur vermehren und nicht auf die wirklichen Eigenschaften hin Züchten.
Wir hatten das Glück einem Labrador Mix aus Flad Coatet Retriever und Labrador Retriever zu bekommen , das sind beides anerkante Rassen die sich für die Arbeit in Hilfs und Therapie Bereich ausgezeichnet haben.
So war bei uns nicht die Gefahr von Überzüchtung.
Aber da kann man sich ja drüber streiten, der eine Schwört auf reinrassig der andere auf Mischlinge.

obwohl ich noch keine Schlechten Erfahrungen Mit Labbis gemacht habe sollte man bedenken das jede Rasse für sich auch nachteile mit sich bringt so auch der Labbi, die sich aber für mich nicht wirklich als Problem darstellt.
Den ein Labbi ist so was von verfressen das lässt sich kaum in Worte fassen.
gerade was das essen angeht ist er immer zur Stelle und das eine oder andere Teil was nicht fürihn bestimmt war hat er den Kindern aus der Hand genommen.
Aber auch das bekommt man in den Griff und gerade jemand der sich für eine Familie wie eure entscheidet macht mir den eindruck schon ein gewisses Maas an konsequentheit mit zu bringen sich diesen nachteil zum vorteil zu machen.
Sprich für fressen macht ein Labbi alles und Hört auf jeden.
ein Labrador ist wirklich ein Sehr schöner Familien Hund den ich persönlich jedem empfehlen kann.
Ja ich weiss!!! Viele sagen das der Labrador ein Ragthund ist aber das ist nicht ganz richtig er hetzt heine Beute sondern ist zur Entenjagt gezüchtet worden das heißt er hat geschossene Enten apportiert.
Aber diese Freude am Apportieren ist gerade in so einer Großen Familie nicht von Nachteil den da findet sich bestimmt immer einer der einen Ball schmeißt.








---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Eva79 schrieb nach 11 Minuten und 27 Sekunden:

An eurer Stelle würde ich einen Erwachsenen, gut sozialisierten Hund nehmen.
Ich würde zu einem Wlpen raten, da der in der Familie Aufwächst und schon beim aussuchen würde ich alle kinder mitnehmen um zu sehen welcher Welpen am Ruhigsten auf so eine Schar;) Kinder reagiert.
So habe ich es gemacht unser Anton kam und hat uns begrüßt aber er hatte auch nachher die Ruhe sich einfach in das Getümmel zu legen und zu pennen.
Wir haben ihn ab der 4 Woche regelmäßig besucht so konnte er sich von Anfang an gerade auch in seiner sozialisierungsphase an uns und unsere Kinder gewöhnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
rocknroll

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Vielen Dank! Aber es bleibt schwer

Guten Abend nochmal,

zunächst einmal vielen Dank für die konstruktiven Ideen und Hinweise. ICh stelle fest, dass es fast schwieriger ist sich einen "passenden" Hund zu suchen, als sich für einen solchen zu entscheiden.

Sicherlich ist klar, dass man sich ein neues Familienmitglied ins Haus holt, aber denke ich auch, dass es eine Bereicherung für alle ist. Alle lernen aus dem Umgang mit Tieren.


Viele Leute meinen mit so einem Hund muss man nur einmal um den Block gehen und die restliche Zeit vergammelt er in der Wohnung.
Was das angeht, hoffe ich deutlich gemacht zu haben, dass es darum eben nicht geht: Stichwort Eigenmobilisierung und Ausbildung zum Therapiehund ;-)

Ich würde zu einem Wlpen raten, da der in der Familie Aufwächst und schon beim aussuchen würde ich alle kinder mitnehmen um zu sehen welcher Welpen am Ruhigsten auf so eine Schar;) Kinder reagiert.
Das ist für uns auch schon ein Gedanke gewesen, zumal dazukommt, dass man die Sozialisation und die Geschichte des Hundes mitprägt. Anders wäre es, wenn wir keine, oder große Kinder hätten. Da wäre der Vorschlag mit dem Tierheim sicherlich erste Wahl.

Ich denke mal, ihr wisst jetzt, dass ein Aussie und ein Border das absolute NoGo in eurem Fall ist. So ein Arbeitshund muss mMn schon einen gewissen Mittelpunkt einnehmen, um ihm gerecht zu werden, das könnte bei 5 kleinen Kinder sehr schwierig werden.
Absolute Übereinstimmung! :004:

@Fini
Die Idee mit dem Tibet-Terrier und dem Schnauzer stößt leider auf "Ablehnung" in der Familie! (Habe gerade mal allen Beteiligten ein paar Bilder davon gezeigt!) Aber danke für den Hinweis :p

Aber ich muss zugeben, es wird langsam heller im Fragedunkel!
 
Lotti

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Hey @ rocknroll : Vlt. kannst du mir deine private Email Adresse per PN schicken, wir besitzen zwei Riesenschnauzer, dann würde ich dir mal ein paar Bilder schicken =)

Lotti
 
Eva79

Eva79

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Im Grunde kann dir keiner wirklich die Entscheidung abnehmen welche Rasse zu euch passt da auch viele auf bestimmte Rassen eingefahren sind und die eigene eh immer die beste ist.
Bei mir ist der Labbi im Grunde nicht erste Wahl gewesen da ich auf ganz andere Hunde stehe, aber da ich Kinder habe standen die nicht zur Auswahl.
Und ich bin ganz froh das nicht nicht nach optischen Kriterien entschieden habe sondern meine Kinder im Vordergrund Standen.Als wir uns Anton zulegten waren die 3, 6 und meine Nichte die wohnt auch bei uns war 4 Jahre alt
Ich würde dir Raten dich einfach mal mit Familien zu unterhalten die selber Hunde haben, den da sind die Erfahrungsberichte einfach zutreffender.
Familie & Co hat glaube ich auch ein Forum.
Einfach da mal deine Frage einstellen.

Zu der Bewegung eines Hundes, es ist meistens kaum ein unterschied ob der hund groß oder klein ist.
Ich glaube das es wichtiger ist das der Hund beschäftigt wird, und das ist bei einer Familie wie eurer glaube ich kein Problem.
Meine Beiden Kinder helfen mir dabei Unserem Hund Tricks bei zu bringen so das er mittlerweile schon Über 20 kommandos beherrscht.
Das macht dem Kindern Spaß und es ist sogar hilfreich Den anton macht Türen auf und zu Licht an und aus und Hilft wie jeder andere bei uns sowohl beim reintragen der Einkäufe und beim Aufräumen.
Das sind Sachen die nicht viel Bewegung vorden aber es vorder die Konzentration und das macht einen Hund enorm Müde.
LG Eva
 
Callie

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Ich halt eigentlich eher weniger davon, zu sagen:So eine Rasse muss es sein und keine andere!
Klar zieh ich viell. manche anderen etwas vor, aber jeder Hund ist doch individuell, oder?

Zum Beispiel kenn ich eine Familie, die wollte umbedingt einen ruhigen, etwas aelteren Hund, gutmuetig und sanft. Und sie sind ins TH und sind nach ein paar Wochen mit einem Border Collie zurueck gekommen. Jung, verspielt, temperamentvoll und damit das volle Gegenteil von dem, was sie wollten.
Aber es hat gepasst, sie sind super gluecklich mit ihm :)

Und das ist nicht der einzige Fall...
Also wuerde ich einfach mal ins TH fahren und viell. findet ihr ja was, das passt.
 
rocknroll

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Die Entscheidung ist gefallen

Hallo zusammen,

ersteinmal vielen Dank für die tollen Reaktionen und Tipps. Wir haben uns einfach mal bei ein paar Züchtern umgeschaut und sind nun tatsächlich beim Golden Retriever gelandet. Es wird auch ein Welpe sein und wir sind nun mitten drin in den Vorbereitungen... Also lesen, erkundigen, usw. Wir möchten also nicht ganz blauäugig in die Sache gehen, da ein solcher Hund auch eine Menge Verantwortung und Basiswissen erfordert.
@ Eva79: Deinen Beiträgen kann ich nur voll zustimmen.... Sehen und dann entscheiden...

Vielen Dank nochmal und ich hoffe und denke es werden noch viele Fragen auftauchen und ich kann mich dann vertrauensvoll an Euch wenden und vielleicht kann ich ja auch noch das ein oder andere Beitragen, wenn unsere Erfahrungen mal ein wenig gewachsen sind.

Gruß
rocknroll:clap:
 
Mimsel

Mimsel

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Hoffe, dass ihr sehr genau auf den Züchter schaut. Ich kenne so viele verkorkste Goldies von dubiosen Züchtern oder Vermehrern. Von absolut stressanfällig bis hin zu höchst aggressiv. Leider ein völlig verzüchteter Modehund. DA würde ich ganz ganz dringend auf einen seriösen Züchter achten.

Lg
Marie
 
Kiki2603

Kiki2603

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Wir haben uns schließlich für einen Labrador entschieden da er für seine Gutmüdigkeit und ruhe Bekannt ist.
Nicht um sonst wird gerade diese Hunderasse viel als Blindenhund und zu Therapiezwecken eingesetzt.
Ein Hund, der gescheit geprägt und erzogen ist, ist wohl in der Regel gutmütig.
Und ruhig sind Labbis eigentlich ehr nicht. Sind ja immer noch Jagdhunde.

So war bei uns nicht die Gefahr von Überzüchtung.
Was verstehst du denn unter ,,Überzüchtung"?


Aber diese Freude am Apportieren ist gerade in so einer Großen Familie nicht von Nachteil den da findet sich bestimmt immer einer der einen Ball schmeißt.
Ball werfen hat nicht viel mit artgerechter Auslastung eines Jagdhundes zutun.
Fast jeder Hund rennt einem Ball hinterher, weil es was mit Hetzen der Beute zutun hat.
Darum sollte man das Ballspiel auch nicht übertreiben und nicht ständig werfen.
Das Hetzen ist eben eine Sequenz des Jagens, wo bei der Hund unter Stress steht, die Beute zu bekommen. Der Hund ,,gibt alles" um den Ball zu bekommen, dabei wird natürlich viel Adrenalin ausgestoßen.
Und das bei JEDEM einzelnen Mal, wenn der Ball geworfen wird.

Natürlich eignet sich ein Retriever als Familienhund, aber nur wenn man trotzdem auf seine Bedürfnisse eingeht und mit dem Hund arbeitet!
 
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