We are family-Die heutige Sendung

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Bollito's_Frauchen

Bollito's_Frauchen

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Ich muss das jetzt einfach mal loswerden:
Was fällt diesem Kerl eigentlich ein, das kleine Kind zu schlagen, nur weil es sich DIE HOSE RUNTERGEZOGEN
hat!? Sein Argument: Die Familie steht, wenn sie so etwas macht, schlecht da. Aber das Ansehen ist besser, wenn er dieses hilflose Kind schlägt? Wegen so einer Lapalie schlägt er das Kind?! Man darf keine Kinder schlagen, und es war auch kein kleiner Klaps. Man hat gesehen, dass die Kleine Schmerzen hatte.

Wo bleibt da das Jugendamt, und warum macht diese "Mutter" nichts? Immerhin ist die 13-jährige Schwester noch normal.
 
15.04.2009
#1
A

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Guest

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Dort gibt´s das auch speziell nur mit interessanten Dingen aus dem Haustierbedarf. Was haltet ihr davon?
simone

simone

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Ich habe es nicht gesehen. Schaue gerade Oliver Geissen. Dort ist heute die Super Nanny. Und mir treibt es gerade immer wieder die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, was manche Eltern ihren Kindern antun. Kaum zu glauben, das die Eltern so Gefühlskalt sind, das die gar nicht mehr merken, was sie da mit ihren Kindern machen. Es sollte einen Elternführerschein geben.
 
Naliea

Naliea

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Es sollte einen Elternführerschein geben.
Und der bringt dann was?
Ihr müsst es mal so sehen, so ein Elterführerschein wird einmal gemacht da verhält man sich eben Korrekt macht alles richtig.
Aber meinst du so ein Führerschein sorgt dann auch dafür das des zuhause dann auch so abgeht?
Menschen können sich sehr gut verstellen.
Ich finde sowas auch nicht gut, und finde das es manchmal nicht sein muss.
Aber so ein Führerschein ist eben schwer Realisierbar.

Wie alt ist denn der Junge?
Wie soll das Jugendamt denn einschreiten wenn sie nicht Wissen was dort abgeht?
Wenn es keiner Meldet?
Oftmals Arbeiten Schulen/Kindergärten sehr eng mit dem Jugendamt zusammen, gemeldet werden muss sofort was auf eine Misshandlung oder ähnlichem schließen lässt.
Dazu musste selbst ich als damalige Praktikantin unterschreiben das wenn mir das auffällt ich es sofort melden muss.
Das Jugendamt handelt, aber nicht so das es gleich die ganze Menschheit mitbekommt.
Oftmals werden erstmal Regeln für die Eltern aufgestellt, wer diese nicht einhält...na ja und so weiter.
 
S

Syunikiss

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Ich habe es auch nicht gesehen aber ich stimme dir zu simone.
Manche Eltern machen mich sprachlos. Aber das ist mit Tierbesitzern nicht anders.
Vielleicht einen Führerschein für Tierbesitzer und Eltern?
 
Bollito's_Frauchen

Bollito's_Frauchen

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Die Kleine ist ca. 2-3 Jahre alt.
 
Naliea

Naliea

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Dann wird sie ja auch bald in den Kindergarten gehen, oder schon in den Kindergarten gehen.
Ist es ein guter Kindergarten kannst du davon ausgehen das sie das Jugendamt einschalten werden sobald ihnen was nicht richtig vorkommt ;)
 
Bollito's_Frauchen

Bollito's_Frauchen

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Das kann man echt nur hoffen..
Und mit Pech wird dieses Kind später auch mal gewalttätig gegenüber ihren eigenen Kindern..
Wie traurig :(
 
simone

simone

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Und der bringt dann was?
Ihr müsst es mal so sehen, so ein Elterführerschein wird einmal gemacht da verhält man sich eben Korrekt macht alles richtig.
So ein Führerschein sollte gemacht werden, bevor Eltern auf ein Kind losgelassen werden. Nur, um schonmal wenigstens die Grundbedürfnisse von so einem kleinen Wesen zu vermitteln. Sicher kriegen es ganz viele auch so ganz gut hin. Aber vielleicht könnte man so schon die Ausfiltern und ihnen Hilfe anbieten, die es nicht können?
Und diese dann vielleicht begleiten/ab und zu überprüfen? Tut mir leid, aber wenn an diesen Fällen, die da gezeigt werden, nur ein kleiner Teil wahr ist, sind das genau die Kinder, die einen Schaden fürs Leben davontragen.

Ich hatte übrigens gerade so einen Fall im Kollegenkreis. Diese Eltern haben schon bei ihren zwei großen Kindern völlig versagt. Bei den beiden kleinen passiert genau das gleiche.
Autofahrer bekommen keinen Führerschein, wenn sie durch die Prüfungen fallen. Auf Kinder wird man einfach so losgelassen. Die können sich nicht wehren.


---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

simone schrieb nach 49 Sekunden:

Vielleicht einen Führerschein für Tierbesitzer und Eltern?
Dem stimme ich 100% zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aleika

Aleika

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ich muss zugeben: Ich wurd auch so aufgezogen!
Das Ansehen der Familie ist immer an der ersten stelle, wen was falsch läuft gibts haue. Wen dan irgenntwas rauskommt verstellen sich die Eltern gleich und stellen einen als "übertreiber" und "lügner" da.
Meine Ma hat mir damals gedroht, es ja niemanden sagen zu dürfen. Aufgefallen ist es bis heute kaum jemanden (außer meinem Freund und seinem Vater, die merkten gleich das bei uns daheim was falsch läuft)

Ich hat früher schreckliche Angst was falsch zu machen und gehauen zu werden.

Kinder sollte man niemals schlagen! Man macht sie nur kaputt (Meine Meinung, meine empfindung)
 
Naliea

Naliea

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Ich weiß das du davon sprachst das man das Vorher machen sollte.
Natürlich da stimm ich zu das ein Kurs die Grundlagen bietet und wäre auch ganz gut.
Aber wie soll es weiter gehen?
Ich mein so ein Führerschein hat man dann gemacht aber meinst du er hindert die Leute dadran das sie so mit ihren Kindern umgehen?
Ich denke nicht.
 
simone

simone

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Aber wie soll es weiter gehen?
Ich mein so ein Führerschein hat man dann gemacht aber meinst du er hindert die Leute dadran das sie so mit ihren Kindern umgehen?
Ich denke nicht.
Aber da merkt man doch schon, ob Leute in der Lage sind , mit Kindern umzugehen. Und wenn da schon auffällt, das es schwerwiegende Mankos gibt, muss man eben dran bleiben. Und nicht darauf vertrauen, das schon alles gut werden wird. Wie man an den vielen, vielen Fällen sieht, wird es eben nicht von alleine gut.

Ich habe heute ein Video gesehen von "Mitten im Leben". Es ging um ein Elternpaar, die ihr drittes Kind erwarteten. Zwei lebten bereits in Pflegefamilien. Diese Eltern haben nichts aus ihren Fehlern gelernt. Ein Vater, der sein Kind nicht wickeln will, weil Kinderkacke in den ersten drei Monaten stinkt, beide rauchten auch während der Schwangerschaft obwohl ein Kind dadurch schon mit einer Behinderung zur Welt kam usw. Solche Eltern sind einfach unfähig.
Wie gesagt, wenn man die Autoprüfung nicht besteht, darf man nicht fahren. Diese Eltern sind schon zweimal durchgefallen. Jetzt können sie beim dritten Kind weiter machen :?.
 
Naliea

Naliea

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Aber meinst du der Deutsche Staat kann verbieten das man Kinder bekommt?

Ich bin die letzte die gegen sowas steht, grade da ich durch meine Beruf auch oft mit Misshandelten Kindern zusammenarbeite.
Ich könnte da nun so einige Storys erzählen die ich schon miterlebt habe.
Trotz meiner kurzen Zeit in diesem Beruf.

Wir haben nur letztens in der Schule genau über dieses Thema "Elternführerschein" geredet und gemerkt das es nicht Realisierbar ist.

Ich wäre auch für ein Gesetz wie in der Schweiz, oder über einen Führerschein bei Tieren.
Aber einem Menschen zu verbieten ein Kind zu bekommen?
Wie soll das gehen?

Also wie gesagt, mich nimmt das Thema auch mit.
Grade dadurch das ich sowas immer wieder miterlebe und miterleben werde.
Ich fühle mich oftmals selbst machtlos.
 
Aleika

Aleika

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Man könnte schon son gesetz erlassen, jedoch steht ja das Menschengesetz überalles und daran kannman nix ändern. Dort steht auch das jeder Kinder haben kann. Der Führerschein würde davon die Gesetze verletzen.
Außerdem wie will man das Kontrollieren können? zudem kannman das Kinder griegen net so gut planen wie z.b. ein Tier oder Autokaufen.
 
Silberfeder

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Huhu!

Ich fand die Reaktion unnötig von dem Vater.
Seine eigene Tochter hat doch auch die Hose runtergelassen, Sie hat er nur ermahnt (und die war 8?), und seine Stieftochter schlägt er auf's Bein, weil Sie der Stiefschwester den Po in der Windel zugestreckt hat.

Argumentation: Machst du das in der KiTa auch?!

Ich finde das echt grausig, ich dachte die Zeit in der man Kinder schlägt sei vorbei! :(

Liebe Grüße
Federchen
 
simone

simone

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Aber meinst du der Deutsche Staat kann verbieten das man Kinder bekommt?


Wir haben nur letztens in der Schule genau über dieses Thema "Elternführerschein" geredet und gemerkt das es nicht Realisierbar ist.
Nein, der Staat kann und soll nicht verbieten, Kinder zu bekommen. Verbote haben auch noch nie geholfen.
Der Staat sollte nur engmaschiger über die Kinder wachen. Eben die Untersuchungen von klein auf zur Pflicht machen. Und bei Auffälligkeiten viel eher einschreiten.
Ich habe 1,5 Jahre in einer Kita gearbeitet. Und ganz ehrlich, dort waren viele Kinder bei, die dringend Hilfe gebraucht hätten. Damit meine ich nicht Kinder die geschlagen werden. Sondern Kinder, die seelisch verkümmern, weil die Eltern unfähig sind. Aber die Eltern können leider tun und lassen, was sie mögen. Hauptsache die Kinder werden nicht körperlich misshandelt.
 
Chipi

Chipi

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In keinem Gesetz steht explizit, daß jeder Kinder bekommen darf oder daß es keinerlei Regelungen zu unterliegen hat, ob jemand Kinder hat oder nicht. Im Gegenteil kann man aus der Unantastbarkeit der Grundrechte gerade herleiten, daß es sehr wohl Grenzen geben muß zum Wohl der Kinder, denn auch sie haben von Geburt an Grundrechte, die bekommt man nicht erst mit einem gewissen Alter.

(Inwiefern diese Grundrechte schon vor der Geburt gelten und ab welcher Schwangerschaftswoche ist ein heißes Thema, das wir aber hier denke ich außen vor lassen können. Fest steht, daß zumindest mit dem Zeitpunkt der Geburt jedem Menschen diese Grundrechte zugestanden werden - und diese Rechte sind unveränderlich, unantastbar und unveräußerbar, das ist die Grundlage unserer Rechtsordnung.)

Ein Verbot, Kinder zu bekommen, kann nicht ausgesprochen werden, das ist sicher richtig (genausowenig wie jemand gezwungen werden kann, Kinder zu bekommen, das wäre ja der Umkehrschluß). Aber Kinder zu haben bedeutet durchaus, daß auch deren Rechte gewahrt werden müssen.

Rechtssprechung ist allerdings immer etwas, das im Nachgang passiert - man kann niemanden präventiv für etwas verurteilen, insofern können alle Bundes- und Landesbehören oder andere Institutionen der Normenkontrolle immer erst dann einschreiten, wenn Gesetzesverstöße vorliegen.

Verpflichtende Präventivmaßnahmen wären aber durchaus möglich - warum muß es denn beim "Kinderführerschein" zwingend um eine "Erlaubnis" gehen, Kinder zu bekommen? Das eine bedingt m.E. das andere nicht.
Es wäre durchaus möglich, gewisse Kurse und Programme verpflichtend zu gestalten, ebenso wie medizinische Untersuchungen (nicht zuletzt zur Früherkennung von Misshandlungen) oder die Teilnahme an Eltern-Kind-Veranstaltungen unter fachlicher Anleitung. Nicht selten entstehen Gewaltsituationen in Familien, weil die Beteiligten von gewissen Situationen überfordert sind, die man mit kompetenter Hilfe anders meistern könnte. Sich Hilfe zu holen wird aber in unserer Gesellschaft leider immer als Zeichen von Schwäche interpretiert und als Makel gesehen, daher wird professionelle Unterstützung viel zu wenig in Anspruch genommen. Derartige Dinge verpflichtend zu machen wäre m.E. ein vertretbarer Einschnitt ins Privatleben, zumal alle davon profitieren (können). Wir sind nun mal kein reiner Nachtwächterstaat, sondern ein Sozialstaat; gegen diesen Staat machen wir alle Ansprüche geltend (im betreffenden Fall: Kindergeld, Elterngeld etc.), und das kann (auch rechtlich vertretbar) an Verpflichtungen gekoppelt werden.

Schließlich: ich meine, daß es in heutiger Zeit in 99% der Fälle durchaus ebenso planbar ist, ein Kind zu bekommen, wie ein Tier oder ein Auto anzuschaffen. Die sehr, sehr seltenen Fälle mal ausgenommen, in denen Frauen schwanger sind ohne es zu merken und im Prinzip erst bei der Entbindung erfahren, daß sie ein Kind bekommen, haben die meisten ja zumindest einige Monate Zeit, sich darauf einzustellen - und mit der Geburt ist das ja noch lange nicht vorbei.
Wenn hier schon der Vergleich mit dem Auto auf der Hand liegt: in regelmäßigen Abständen müssen Autos gewartet werden. Warum sollte nicht auch die Familiensituation in regelmäßigen Abständen "gewartet" werden?
 
simone

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Wenn hier schon der Vergleich mit dem Auto auf der Hand liegt: in regelmäßigen Abständen müssen Autos gewartet werden. Warum sollte nicht auch die Familiensituation in regelmäßigen Abständen "gewartet" werden?
Stimmt, daran habe ich gar nicht gedacht. Aber Du hast vollkommen Recht. Auch mit allem anderen, was Du geschrieben hast.
Danke, besser kann man es eigentlich nicht schreiben.
 
Naliea

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Ich finde auch das es in Deutschland zu wenig Kontrollen gibt, da schließe ich mich euch an.
Ich frag mich nur immer wieder nach dem "Warum", aber ich verstehe so viele nicht was im Leben passiert :?
 
Chipi

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Naja, persönlich fände ich es schöner, wenn es gar keine "Kontrollen" geben müsste - das hat ja immer einen so negativen Beigeschmack. Wenn es selbstverständlich wäre, daß Eltern mit ihren Kindern immer wieder in regelmäßigen Abständen an Veranstaltungen teilnehmen, bei denen "nebenbei" das Verhältnis zueinander und die Familiensituation überprüft wird, könnte man das ganze vielleich in einen positiven Kontext rücken. Ich stelle mir das so ähnlich vor wie z.B. in einer Hundeschule... Eltern und Kind(er) wären z.B. verpflichtet, x-mal jährlich an so einer "Veranstaltung" (wie auch immer die gestaltet sein mag, das kann je nach Alter von einer Krabbelstunde bis zu einem Tagesausflug echt alles sein) teilzunehmen, und das ganze eben unter Anleitung von ausgebildeten Psychologen, (Sozial-)Pädagogen etc. Dabei stünde dann der Gruppencharakter im Vordergrund, der Zwang einer Kontrolle und die Hemmungen vor dem "Amtsschimmel" fielen weg.

Alleine die Tatsache, daß es eine Teilnahmepflicht gibt, könnte eine sehr starke Wirkung haben, denn kein Kind, keine Familie kann dabei ungesehen komplett außen vor bleiben.
 
simone

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Das ist aber bei Leuten mit Kinder genauso, wie z.B. bei Leuten mit Hunden.
Bei unseren Hundetreffen trifft man eigentlich immer die selben Leute. Nämlich die, die ihre Tiere vernünftig halten, die soziale Kontakte zu anderen Hunden und Haltern suchen.
Leute, die kein Interesse an ihren Kindern haben, sie eventuell schlagen usw. werden freiwillig auch nicht bei irgendwelchen Veranstaltungen zu finden sein. Da würde nur Zwang helfen. Und selbst da würde sich ein Großteil wahrscheinlich versuchen, sich zu weigern. Aber Zwang würde dann auch nur was bringen, wenn dann auch jemand dranbleiben und sich um die Verweigerer kümmern würde.
 
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