Pferd schlägt, beisst und geht auf einen los

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beautifuldream

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Hallo! Wir haben einen Hafi Jährling aus Tirol vom Metzger gerettet!
Der kleine Mann kam mit dem Transporter aus Österreich zu uns! So mein Problem ist bzw es wurde zu meinem Problem...Der Hafi lässt sich weder anfassen noch sonst was! Es ist nicht möglich ihm nahe zu kommen da er sonst entweder nach einem schlägt oder nach vorne raus tritt oder sogar auf einen los geht! Nachdem 2 unserer Stallleute schon eine drauf bekommen haben will sich niemand mehr um ihn kümmern! Es ist jedenfalls so schlimm das man ihm nicht mal ein halfter oder strick dran machen kann er hat jetzt ein halfter drauf doch selbst das war nur möglich indem ihn der tierarzt mit einem Blasrohr aus sicherer Entfernung sediert hat und selbst das hat ewig gedauert bis es gewirkt hat! Ich würde dem kleinen gern näher kommen und mich um ihn kümmern doch sobald er merkt das man was von ihm will dreht er ab! Was kann ich machen um ihn einfach ein bisschen an mich zu gewöhnen bzw er ist schon ein jahr alt er sollte langsam schon mal lernen sich anbinden zu lassen und putzen zu lassen was er auch ziemlich dringend nötig hätte da sich sein winterfell ziemlich verklebt hat! Gibt es etwas was man ihm zur beruhigung geben kann oder sonst irgendwelche tips die mich dem kleinen mann näher bringen! Ich hoffe ihr habt einige ratschläge für mich!
 
25.04.2009
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Susanne zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter?
Ronja11

Ronja11

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Das wird ein ganzes Stück Arbeit für Euch! Den der arme kleine hat nur das kennen gelernt. Im Frühjahr geboren für die Touris, damit sie die süßen Fohlen sehen, lebte er wahrscheinlich soweit ohne nahen Kontakt mit Menschen auf der Weide. Dann noch Hengst, also ab zum Schlachttransport.

Als erstes müsst Ihr sein Vertrauen bekommen. Verlangt nicht zuviel von ihm, er meint es eigentlich nicht böse, aber was hat durch machen müssen. Ich würde es übers Futter machen, Euch zeigen, ohne was von ihm zu wollen, erstmal. So das er merkt, hmmm, die sind gar nicht so übel. Dann in Kleinstschritten weiter gehen, anfassen lernen, nur kurz, ohne ihn fest zu halten usw.
 
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beautifuldream

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Das wird ein ganzes Stück Arbeit für Euch! Den der arme kleine hat nur das kennen gelernt. Im Frühjahr geboren für die Touris, damit sie die süßen Fohlen sehen, lebte er wahrscheinlich soweit ohne nahen Kontakt mit Menschen auf der Weide. Dann noch Hengst, also ab zum Schlachttransport.

Als erstes müsst Ihr sein Vertrauen bekommen. Verlangt nicht zuviel von ihm, er meint es eigentlich nicht böse, aber was hat durch machen müssen. Ich würde es übers Futter machen, Euch zeigen, ohne was von ihm zu wollen, erstmal. So das er merkt, hmmm, die sind gar nicht so übel. Dann in Kleinstschritten weiter gehen, anfassen lernen, nur kurz, ohne ihn fest zu halten usw.

Hallo! Also das mit dem Futter habe ich auch schon versucht und zwar seit 2 Wochen jeden tag doch selbst das ist kaum möglich! Ich kann mich nicht zu ihm auf die weide oder in die box stellen um ihn zu füttern denn selbst da fängt er an zu schlagen und zu treten! Ich habe mich jetzt immer in die heuraufe gesetzt weil er da keine möglichkeit hat mich zu treffen doch da schnappt er nur kurz danach und fängt sofort wieder an giftig zu werden!
 
B

Brillenschlange

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Hallo!

Ronja hat ja schon einige Tipps gegeben.
Ich würde mich auch zuerst nur zeigen, ohne direkt auf ihn zuzugehen. Bleibe in Sicht-, aber nicht in Reichweite, bis er irgendwann von selbst kommt, um an dir herumzuschnuppern.
Du kannst ihm, wenn er gutartiges Interesse an dir zeigt, ein Leckerchen geben, bis er versteht: "Aha, die sind ja doch nicht so schlecht."

Darauf könnt ihr aufbauen, sprich, streicheln, führen etc. Das Loben niemals vergessen, wenn er etwas gut gemacht hat, denn nur über Lob wird er verstehen, dass ihr es gut mit ihm meint.

Viel Glück!
 
Silberfeder

Silberfeder

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Hallo Beautiful!

Steht der Hengst mit anderen Pferden zusammen, gleichaltrigen und "alteingesessenen"?
Das dürfte meiner Meinung nach sehr wichtig sein.
Ich sehe es an dem Hengst in unserem Stall, auch mit 2 Jahren guckt er sich sehr viel von den Großen ab und wenn er etwas lernen soll, wird zumeist eines der alten Pferde geholt damit er erstmal "sehen" kann, dass das alles gar nicht so böse ist.

Kommt er denn auf der Wiese direkt zu Euch gerannt und will Euch "entfernen"?
Wenn nicht, dann schnappt Euch ein ruhiges Pferd und betüddelt es halt einfach ein wenig auf der Wiese, redet viel, so kann der Kurze sehen, dass es dem Tierchen gefällt und will vllt. auch mal.

Noch was: Ist er noch ein Hengst?
Wenn Ja, könnte ich mir denken dass eine Zeitnahe Kastration wichtig ist, da man sonst evtl. aufgrund der OP-Schmerzen bzw. der Narkose ein gerade aufgebautes Vertrauen wieder zerstört (ist zumindest bei Katzen häufig so).

Liebe Grüße
Federchen
 
B

Brillenschlange

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@ Feder:

Inwiefern eine Kastration jetzt schon sinnvoll ist, ist die Frage. Wenn sich das Tier kaum händeln lässt, dann ist es auch eine Gefahr für die Ärzte.
Andererseits hast du natürlich Recht, eine Kastra ist oft mit Schmerzen verbunden, was das Vertrauen zerstören kann. Außerdem ist ein Hengst meist impulsiver (Ausnahmen bestätigen die Regel) als ein Wallach.

Gruß
 
B

beautifuldream

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Hallo Beautiful!

Steht der Hengst mit anderen Pferden zusammen, gleichaltrigen und "alteingesessenen"?
Das dürfte meiner Meinung nach sehr wichtig sein.
Ich sehe es an dem Hengst in unserem Stall, auch mit 2 Jahren guckt er sich sehr viel von den Großen ab und wenn er etwas lernen soll, wird zumeist eines der alten Pferde geholt damit er erstmal "sehen" kann, dass das alles gar nicht so böse ist.

Kommt er denn auf der Wiese direkt zu Euch gerannt und will Euch "entfernen"?
Wenn nicht, dann schnappt Euch ein ruhiges Pferd und betüddelt es halt einfach ein wenig auf der Wiese, redet viel, so kann der Kurze sehen, dass es dem Tierchen gefällt und will vllt. auch mal.

Noch was: Ist er noch ein Hengst?
Wenn Ja, könnte ich mir denken dass eine Zeitnahe Kastration wichtig ist, da man sonst evtl. aufgrund der OP-Schmerzen bzw. der Narkose ein gerade aufgebautes Vertrauen wieder zerstört (ist zumindest bei Katzen häufig so).

Liebe Grüße
Federchen
Hallo ja er ist noch Hengst! Er steht im Moment mit einem sehr alten Wallach zusammen weil sonst keine Pferde da sind mit dem man ihn zusammen stellen kann weil alle in großen gruppen eingeteilt sind! Die Vorschläge sind alle super nur soweit war ich auch schon! Ich mein ich hab erfahrung mit pferden und deswegen will ich mich auch um den kleinen kümmern weil er mir einfach leid tut! Ich hab es mit futter versucht und einfach nur da sitzen und ihn beobachten doch er ist einfach zu agressiv und geht sofort in die vollen! Ich hab mich auch schon auf die Weide gestellt und unseren alten herren mit dem er zusammen steht gestreichelt und leckeries gegeben und ihn gehätschelt der kleine kommt dann auch her doch er legt sofort die ohren an und wenn man stehen bleibt fängt er an zu scharren und man sieht es ihm richtig an das gleich was kommt und so is es dann auch entweder dreht er sich um und schlägt oder er tritt sofort mit den vorderbeinen zu und ganz ehrlich? das ist mir dann zu gefährlich! Wie gesagt net mal der tierarzt kam ran und deswegen musste er mit einem blasrohr sediert werden um ihn ein halfter anzulegen! Is net so einfach deswegen auch meine frage ob es nicht irgendwelche mittelchen gibt die man ihm geben könnte um ihn vielleicht etwas ruhiger oder müde zu machen damit man ihm doch mal näher kommen kann! Eine idee von mir wäre auch gewesen ihn eventuell mit einem leittier zusammen zu stellen der ihn etwas runter bringt und ihm zeigt das er sich unterordnen muss! oder eben das man ihn kastriert weil da muss man ihn auch schlafen legen und das man so versucht das wenn er wach ist das jemand bei ihm sitzt oder steht und ihn streichelt wenn er wach wird! Ich weiss mir einfach net zu helfen! er ist einfach zu schwierig doch ich will net aufgeben da er sonst vielleicht doch wieder beim schlachter landet wenn er einfach net zu händeln ist!
 
Silberfeder

Silberfeder

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Huhu ihr!

Eine Kastration halte ich nun sinnvoller, einfach WEIL der Hengst da nochmal "angegriffen" wird (Sedierung per Blasrohr o_O Irgendwie muss ja), er Schmerzen erleidet, und es wäre in einer Situation passender, wo nichts zerstört werden kann (wo Nichts ist, geht nichts kaputt).
Zudem werden viele Tiere nach der Kastration ruhiger.

Was ich mir denken könnte, wäre eine dominante Stute, also eine Leitstute, mit dazu zu stellen, denn wie sagt man so schön? 2 Pferde sind keine Herde!
Er müsste dann lernen sich unterzuordnen.

Dass der Jungspund (wie heißt er eigentlich? ^^) so heftig auf dich losgeht, finde ich schon sehr krass. Da ist dann immer die Frage des Umgangs.
Seite 1: Man versuchts ruhig, läßt dem Tier Platz und Zeit, begibt sich nicht in Gefahr und hofft, dass sich das alles legt.
Seite 2: Man zeigt dem Hengst, dass der Mensch der Chef ist, d.h. groß machen, ggf. mit Gerte/Peitsche die Größte "vermehren". Könnte aber gefährlich sein.

Wie lange habt Ihr ihn jetzt schon?
Hast du mal die Vorbesitzer kontaktiert und mal angefragt, wie er sich da verhielt?
Ich stelle mir nämlich gerade vor, wie der arme Hengst überhaupt von der Wiese geholt, auf den Hänger gebracht und zum Schlachter gefahren wurde (alles jeweils mit Sedierung??)..

Mh.. mehr fällt mir nicht ein..
Ob er Schmerzen hat, weißt du sicher nicht, weil ihn ja niemand untersuchen kann. Schmerzen könnten Aggressionen hervorrufen.. Zähne z.B.

Liebe Grüße
Federchen

PS: Nicht alle Haflinger-Fohlen kommen zur Verfleischung weil Sie zu "groß" werden. "Falsche" Farbe, oder aber auch Krankheit oder einen Knall (so wie ihn deiner offenbar hat) werden verwurstet, da sich eine Weiterzucht nicht bewährt.
 
B

Brillenschlange

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Huhu!

Zudem werden viele Tiere nach der Kastration ruhiger.
Dazu passt lustigerweise mein letzter Post im Hengsthaltungsthread, den ich hier nochmal zitieren möchte; natürlich bezieht er sich auf ein anderes Problem und hat andere Eckdaten, aber im Großen und Ganzen kann man diese Aussage hier verwenden:

Das muss ich direkt wiederlegen: Nicht das Geschlecht eines Pferdes ist auschlaggebend für seinen Charakter, sondern das, was das Pferd erlebt hat.
Wenn dieser Hengst an eurem Stall keine "richtige", konsequente Erziehung genossen hat, so würde er auch als Wallach oder Stute frech und unberechenbar sein.
Unberechenbar werden Pferde auch nur, durch das, was man ihnen antut. Erst ertragen sie Schmerzen wehrlos, dann beginnen sie, sich dagegen aufzulehnen - bis im schlimmsten Fall aus einem Lämmchen ein Untier geworden ist.

Und nochmal für alle: Hengste sind auch Pferde, ebenso wie Stuten und Wallache, und auch sie haben Grundbedürfnisse wie z.B. soziale Kontakte, die man nicht außer Acht lassen sollte.

Es ist nur die Frage, wie und ob man ihnen als Halter gerecht werden kann.
Der rot markierte Teil ist hierbei ausschlaggebend: Sehen wir uns doch mal an, was das arme Tier schon alles erlitten hat - vergessen wird es das so oder so nicht, gleich, ob es Hengst oder Wallach ist.
Es stimmt, dass Wallache im Allgemeinen leichter zu händeln sind, aber ich gehe nicht davon aus, dass das Tier in diesem speziellen Falle auf einmal ein Lämmchen sein wird, wenn es kastriert wurde.

Gruß
 
SoylentGreen

SoylentGreen

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Ich will mich hier nicht über Hengste auslassen. Ich denke davon habe ich in dem Sinne nicht ausreichend Erfahrung. Aber ich denke, dass es einfacher ist einen Wallach in eine Herde zu integrieren als einen Hengst. Mal so ganz allgemein gesagt. Ich denke auch nicht, dass das Pferd davon unbedingt leichter im Umgang wird, aber vielleicht hat es so bessere Chancen sich mit anderen Pferden auseinanderzusetzen und vielleicht auch eher Kontakt mit dem Menschen zu knüpfen.
 
Ronja11

Ronja11

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2 Wochen, da darfst Du nichts erwarten, zähle die Zeit mal in Monaten. Dann, ich würde ihn legen lassen, einfach aus dem Grund, ihm ein artgerechtes Leben zu bieten. Ein alter Wallach ist als alleinige Gesellschaft für ein Fohlen denkbar ungeeignet. Er braucht eine Herde, mit jungen zum Kräfte messen, alte die ihn erziehen.
 
B

Brillenschlange

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Insofern sind Wallache einfacher zu integrieren, dass man auch Stuten in der Herde haben kann, ohne gleich befürchten zu müssen, dass sie gedeckt wird. Ja.
Aber in diesem speziellen Fall befürchte ich, dass man das Pferd ohnehin noch nicht in irgendeine Herde integrieren kann.

Wenn man von einem Auto spräche, würde man es wohl einen Totalschaden nennen. *sfz*
Ich für meinen Teil würde erstmal Vertrauen aufbauen und dann weiterschauen. Es gibt ja schließlich auch schöne Junggesellen-Herden (Edit: Ronja hat ja gerade was ganz Wichtiges dazu gesagt!)
Inwiefern es jetzt mit dem reiterlichen Können langt, vermag ich nicht zu sagen. :102:

Gruß
 
S

{-Sisco-}

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Hallo, wie gehts denn mittlerweile mit dem Kleinen?
Wie schon gesagt wurde ist der Kontakt mit gleichaltrigen das Allerwichtigste in dem Alter, kann er nicht irgendwo in eine Junghengstherde?
Andernfalls läufst du nämlich die Gefahr, dass er ein sozialer Krüppel wird und nicht wirklich im Leben zurechtkommt...

Nichts für allzuzart besaitete Gemüter ->
Wenn nichts klappt: In dem Fall wäre ne Schlachtung eventuell das Beste für alle Beteiligten, dann kannst du später nem andern Fohlen das Leben retten, und er wird nicht als Sozialkrüppel von Hand zu Hand gereicht. Nur meine Meinung.
 
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Brillenschlange

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Generell würde ich zunächst alles versuchen, um das Pferd zu retten, denn:

Man kann das generell mit einer Fachhandlung vergleichen: Solange es Interesse gibt, wird es auch immer sinnlose Vermehrung geben.

Man kann zwar einem Tier das Leben retten, aber im Prinzip unterstützt man nur die Vermehrer oder eben in diesem Fall die Touristenindustrie mit Haflingern.


Gruß
 
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S

{-Sisco-}

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Ich schreib ja nur für den Fall der Fälle, falls nix klappt. Dann wandert einer in die Wurst, und ein anderer, der sonst verwurstet werden würde wird gerettet. Da ändert sich mMn nix in der Anfrage und Unterstützung.

Keks?
 
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Brillenschlange

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Wenn die Industrie bemerkt, dass keine Nachfrage mehr besteht, dann wird sich irgendwann auch die "Produktion" einstellen. :102:

Oh, gern! :mrgreen:
 
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{-Sisco-}

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Da müsste man zuerst mal die Tonnen Touristen davon überzeugen, dass die knuffigen Hafifohlen auf den Weiden nicht sehenswert sind sondern nur wegen des Attraktionsfaktors gezüchtet werden. Und dann halt verwurstet werden. Alles doof. Von daher, lieber n Fohli mit klarem Kopf retten und ein verkorkstes Pferd töten als n klarimkopfiges *g* töten und n verkorkstes von Hand zu Hand reichen. Aber noch ist der Kleine nicht ganz verkorkst.

*rüberreich* *mampf*
 
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Brillenschlange

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Off-Topic
Aber noch ist der Kleine nicht ganz verkorkst.
Und genau darauf mag ich aufbauen.

Irgendwie kommen wir wieder bei der Frage von Soylent im Quatsch-Thread an, wann man sich verantwortlich fühlen sollte, sein Pferd einschläfern zu lassen - das ist aber ein anderes Thema.
 
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ShiGi

ShiGi

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Sisco und Schlange, ihr braucht die Texte nicht versteckt schreiben, wenn es nichts gibt, das versteckt werden müsste. Das Ganze wird sonst unnötig aufwendig zum Lesen.
Deshalb habe ich das Versteck jetzt aus euren Beiträgen entfernt.
 
B

beautifuldream

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Hallo zusammen! Ich bin der Meinung das man aus jedem Pferd etwas machen kann man muss sich nur drum kümmern! Der kleine Hafi ist nicht verkorkst er hat eben einfach nur schlechte erfahrungen gemacht und noch keinen menschen kennengelernt der ihm nix böses will!
Noch dazu gibt es neues über ihn zu berichten! Es gibt einen Wandel!
Ich war am wochenende mit ihm schon ein paar meter draussen aus seinem Stall und habe ihn führen und streicheln dürfen! Zwar immer nur kurz aber es geht! Ich denke das ist ein anfang!
 
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