Gebisslose Zäumungen

Diskutiere Gebisslose Zäumungen im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; Hack gehört auch nur in sehr geübte Hände, ich firstwürde es mir auch nicht zu trauen! Aber Sidepull, Glücksrad (ganz sanft eingestellt) finde ich...
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Fussel

Fussel

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Hack gehört auch nur in sehr geübte Hände, ich
würde es mir auch nicht zu trauen! Aber Sidepull, Glücksrad (ganz sanft eingestellt) finde ich eine gute Alternative wenn man weit genug ist, sonst wird es nur gezerre..

Edit by ShiGi: Ich habe aus den Beiträgen, die nichts mit dem Glücksrad zu tun haben, sondern sich allgemein um gebisslose Zäumungen drehen, einen neuen Thread gemacht. Hier könnt ihr ganz allgemein über alles diskutieren, was mit den gebisslosen Zäumungen zu tun hat.
Viel Spaß:)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
06.05.2009
#1
A

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Guest

Hast du schon mal einen Blick in Zubehör für Pferde geworfen? Vielleicht findest du ja dort etwas passendes?
GiRu <3

GiRu <3

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ja da hast du recht, auch wenn ich nicht weiß, was das sidepull ist, aber glücksrad weiß ich ja jetzt.^^
zB müsste ich dafür vorher mehr mit casi üben, er läuft zwar jetzt echt spitze nach dem respekttraining usw und auch mit halfter hört er auf leichte hilfen, aber ich denke, ich bin nicht soweit, das ich mit sowas reiten könnte.
wenn ich nur dieses eine mädchen von neben an sehe, wie sie den traber mit hackamore reitet und nicht wirklich besser ist als ich, und mit dem pferd zwar klarkommt (ein lämmchen von pferd), aber naja.. ich nix sowas tun^^
 
Elly

Elly

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Bei unerfahrenen Reitern ist das Problem oft, dass sie ihre Pferde gebisslos zäumen weil sie denken es ist angenehmer aber dann nicht richtig gymnastizieren und das gibt schlimme Rückenschmerzen!
__________________
Wenn ich mein Pferd ohne Gebiss nicht gymnastizieren kann, dann kann ich es mit auch nicht.
 
B

Brillenschlange

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Ob man gebisslos reitet oder nicht, ist völlig egal; wer sein Pferd mit Kandare und Stange nicht ordentlich gymnastizierend und in Anlehnung reiten kann, wird es mit einem Sidepull auch nicht können, Fussel.
Das ist ein Trugschluss; was stimmt, ist allerdings, dass gebissloses Reiten mehr Feingefühl des Reiters erfordert, denn das Pferd wird sich mit Sidepull ja nicht in die Brust verbeißen, weil es keine Schmerzen in dem Sinne verspürt.

Und Runterriegeln mit Gebiss kann ja praktisch jeder - ob es gut ist oder nicht, sollte an dieser Stelle klar sein. ;)

Gruß
 
S

{-Sisco-}

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Schlange, Sidepulls sind wie die allermeisten Gebisse im Westernbereich nicht zu dauernder Anlehnung gedacht, sondern um Impulsmässig seitwärtsweisende Hilfen zu geben. Für ne dauerhafte Anlehung im Sinn von *die Zügel stehen immer an* sind die meisten Dinger zu scharf, da das Nasenteil aus einfachem oder doppeltem *Lassoseil* oder rundgenähtem Leder ist.

Runterriegeln und in die Brust beissen lassen kann man auch mit Sidepull oder anders Gebisslos. Was mehr Feingefühl von Seiten des Reiters verlangt... Einerseits Gebisslos, wie du schon sagst, andererseits mit Gebiss weils eventuell heftiger wehtun könnte ... Würd ich beides gleichsetzen mit soviel Feingefühl wie nur möglich.
Und wenn ich mein Pferd nicht gymnastizieren kann, such ich mir nen Trainer. Anders auch *G*
 
B

Brillenschlange

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Ich bin Englisch-Reiter, ich muss so was nicht wissen! :042:
Nein, Scherz... ich wollte bald aber auch auf Gebisslos umtrensen, da bleibt einem als gemeiner Englisch-Reiter fast kaum andere Möglichkeiten, als auf Sidepull etc. zu reiten... *belehrt mich*


Gebisslos muss man aber gewissermaßen mehr Köpfchen zeigen als beim Gebiss, wo es irgendwann weh tut und das Pferd einfach geht - meine Einschätzung.
Beim Gebiss man einfach mehr "Druck" drauf, wenn ihr wisst, wie ich das meine.
Ein Gebiss schmerzt sicherlich mehr als kein Gebiss, oder so.
 
Elly

Elly

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Hmmm nicht unbedingt. Du musst überlegt, auf dem Nasenrücken liegt ja bei anstehenden Zügeln quasi dauernd ein Druck. Ich könnte mir vorstellen, dass Pferd so auch schnell stumpf werden.

Na was heißt eng. Zäumungen, du könntest auch mit einem Bosal deine Dressurlektionen reiten, alles eine Frage des Trainings ;).
 
B

Brillenschlange

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Hmmm nicht unbedingt. Du musst überlegt, auf dem Nasenrücken liegt ja bei anstehenden Zügeln quasi dauernd ein Druck. Ich könnte mir vorstellen, dass Pferd so auch schnell stumpf werden.
Stimmt, allerdings ist der Nasenrücken ja im Prinzip weniger empfindlich als das Maul.
Halten wir fest, dass beides (Gebiss/ kein Gebiss) doch mitunter recht schmerzhaft sein kann.

Off-Topic
Stimmt, an einen Borsal habe ich gar nicht gedacht... kommt Zeit, kommt Thread, mhm? ;)
 
Elly

Elly

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Machen wir das :)

AAAber, wenn du erst gar keinen Druck auf den Nasenrücken ausübst (z.B Bosal), dann kannst du viel feinere Hilfen geben ;).
 
S

{-Sisco-}

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Genau, und dieser Druck ist je nach Material des Nasenteils mehr oder weniger aua. Wenn wie bei nem Sidepull zB nur ein dünnes Lassoseil benutzt wird, aua. Beim Glücksrad ists was anderes, das ist breiter und weicher.
Was man noch bedenken sollte, weder Gebiss noch Nasenteil liegen bei Anlehnung 1. ruhig 2. komplett symmetrisch im Pferdemaul resp auf der Gaulinase, bedingt durch die Bewegungen des Pferdekopfes und der Reiterhand (egal wie feinfühlig man ist ;))
Dadurch ist immer irgendein Druck vorhanden, der beim Sidepull nen Sägeblatteffekt auf der Nase erreichen könnte.
Schlange, wenn du auch mit gebissloser Zäumung ständig in Anlehnung reiten willst, rate ich dir von nem Sidepull ab. Empfehlenswert wären wohl der LG-Zaum aka Glücksrad oder eventuell ein Geitner-Halter: Was zwischen Halfter und Sidepull, Unterschied zum Halfter ist der andere Nasenriemen, der anders als beim Sidepull breiter und somit weicher ist. *klick* Mechanische Hack und Bosal wären auch nix. Oder n stinknormales enganliegendes Halfter *G*

Edit: N Bosal ist übrigens komplizierter als man auf den ersten Blick meinen würde ;)
 
C

Cosmo Cash

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Wenn ich mein Pferd ohne Gebiss nicht gymnastizieren kann, dann kann ich es mit auch nicht.
nicht unbedingt. es gibt Pferde die haben das Vertrauen in das Gebiss so verloren, dass man es mit Gebiss nicht gymnastizieren kann, weil es so verspannt....
da hilft dann oft dr Umstieg auf gebissloses reiten. Ich sreche da glaube ich bisschen aus Erfahrung
 
Elly

Elly

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Ja, aber ich habe ja geschrieben, wenn man es ohne nicht gymnastizieren kann.

Sonst hätte ich geschrieben, wenn man es mit nicht gymnastizieren kann....


;).
 
M

Machtnix

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Ob mit oder ohne Gebiss, die Probleme des Pferdes bleiben gleich.
Nimmt ein Pferd den Hals nicht tief oder gibt im Genick nicht nach, so kann man das nicht durch eine andere Zäumung beheben. Ein solches Problem kann man nur dort beheben, wo es wirklich steckt.
Ich stehe dem Glücksrad genauso kritisch gegenüber, wie dem mechanischen Hackamore. Diese Zäumungen (wie viele andere auch), haben eine Hebelwirkung, sie drücken daher das Maul des Pferdes zusammen und haben auch Druck auf dem Genick. Einigen Pferden ist diese Druckverteilung lieber, als alleiniger Druck auf der Zunge. Man sollte nur wissen, dass man sehr viel mehr Druck mit diesen Zäumungen (die eben den Kopf des Pferdes sozusagen zusammendrücken) ausübt.
Ein ordentlich gebisslos zu gymnastizierendes Pferd sollte nach meiner Meinung gründlich auf die gebisslose Zäumung umgestellt sein.
Ich verwende bei jungen Pferden grundsätzlich zum Anreiten ein Sidepull (die Vorbereitung hierzu erfolgt am Halfter, was den Pferden sehr leicht fällt, da sie das Halfter schon lange kennen).
Das Sidepull hat den großen Vorteil, dass es ausschließlich auf dem Nasenrücken bzw. den Seiten einwirkt, den Unterkiefer und das Genick jedoch vollkommen in Ruhe lässt. Übrigens reite ich nicht nur Western sondern auch Englisch gerittene Pferde mit Sidepull an. Im Gefahrenfall (z.B. durchgehen im Gelände) finde ich das Sidepull äußerst wirkungsvoll, da sich das Pferd der seitlichen Zügelhilfe nicht entziehen kann.
Westernpferde stelle ich nachdem sie das Sidepull und das Snaffle (Wassertrense) kennengelernt haben, gern auf Bosal um. Diese Umstellung sollte jedoch gewissenhaft und gründlich vorgenommen werden, ansonsten ist das Bosal gefährlich für den Reiter und eine Qual für das Pferd.
Ein gutes Bosalpferd jedoch ist einfach nur klasse. Mein Freund besitzt eine Stute, die altcalifornisch geritten wurde, sie wurde nicht komplett ausgebildet (kein fertiges Bitpferd, wenn man die altcalifornischen Bits kennt, weiß man, dass dieses Pferd schon wirklich gut ist), jedoch wurde sie 2 Jahre ausschließlich auf Bosal ausgebildet.
Die Stute kann sämtliche Manöver und Englischlektionen (bis einschließlich M) auf Bosal mit feinsten Hilfen laufen.
Derzeit stelle ich einen Hengst auf Bosal um. Er wird jetzt seit 1/2 Jahr auf Bosal gearbeitet und macht sich sehr gut.
Man merkt vermutlich schon, dass ich ein Bosalfan bin, jedoch habe ich den Umgang mit dem Bosal auch entsprechend lange gelernt und würde z.B. meine RB erste einmal nicht damit reiten lassen, denn so etwas kann superschnell 'in die Hose gehen', so dass nicht einmal mehr Ausreiten möglich wäre.
Ein reines Englischpferd würde ich nicht auf Bosal reiten, denn dieses ist eine Westernzäumung und beim Westernreiten soll das Pferd weichen, während das Englischpferd die Hilfen annehmen soll. Zum Erreichen der Selbsthaltung gibt es beim Englischreiten genügend ungefährlichere Zäumungsarten.
 
LinaBina

LinaBina

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Hallo :)
Ich hab so 'ne Trense, wo kein gebiss dran is, ist aber kein bändele! Es hat nen Stirnriemen und gepolsterten Nasenriemen und mein Pferd liebt es xD Ich weiß nur nich wie man so was nennt ^^Ach so: und es sind zwei am Ende nicht miteinander verbundene, dicke Strickzügel dran...
Habt ihr ne Idee, wie man das nennt??

Grüße

LinaBina
 
Sahne

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sagt hmal hat jemand erfahrung mit dem glücksrad gemacht???
 
M

Machtnix

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Wie gesagt, das 'Glücksrad' drückt auf Unterkiefer, Nasenrücken und Genick. Es sollte unbedingt richtig verschnallt werden.
Meine ganz persönliche Meinung:
- Zum Reiten in Anlehnung ist es meiner Meinung nach ungeeignet. Der dauernde Druck auf 3 Punkte des Pferdekopfes sind unangenehm, daher weicht das Pferd diesem aus. Ein springender Zügel, der dem Reiter das Gefühl der leichten Anlehnung gibt, bringt dem Pferd plötzlichen -teils heftigen Druck.
- Da keine seitliche Zügelführung ohne Kanten des Rades (und damit Bohren in den seitlichen Kiefer) möglich ist, ist es zum Westernreiten ungeeignet.
- Zum Ausreiten und dem Pferd einfach mehr Freiheit zu lassen, ohne die Sicherheit aus dem Auge zu lassen, ist das Glücksrad geeignet, gerade bei Pferden, dir am Gebiss zu Unarten neigen bzw. das Gebiss noch nicht akzeptieren.
 
***gitti**

***gitti**

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Hallo :)
Ich hab so 'ne Trense, wo kein gebiss dran is, ist aber kein bändele! Es hat nen Stirnriemen und gepolsterten Nasenriemen und mein Pferd liebt es xD Ich weiß nur nich wie man so was nennt ^^Ach so: und es sind zwei am Ende nicht miteinander verbundene, dicke Strickzügel dran...
Habt ihr ne Idee, wie man das nennt??

Grüße

LinaBina

hast du ein bild??
 
Fussel

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Wie gesagt, das 'Glücksrad' drückt auf Unterkiefer, Nasenrücken und Genick. Es sollte unbedingt richtig verschnallt werden.
Meine ganz persönliche Meinung:
- Zum Reiten in Anlehnung ist es meiner Meinung nach ungeeignet. Der dauernde Druck auf 3 Punkte des Pferdekopfes sind unangenehm, daher weicht das Pferd diesem aus. Ein springender Zügel, der dem Reiter das Gefühl der leichten Anlehnung gibt, bringt dem Pferd plötzlichen -teils heftigen Druck.
- Da keine seitliche Zügelführung ohne Kanten des Rades (und damit Bohren in den seitlichen Kiefer) möglich ist, ist es zum Westernreiten ungeeignet.
- Zum Ausreiten und dem Pferd einfach mehr Freiheit zu lassen, ohne die Sicherheit aus dem Auge zu lassen, ist das Glücksrad geeignet, gerade bei Pferden, dir am Gebiss zu Unarten neigen bzw. das Gebiss noch nicht akzeptieren.
hallo

Ich habe das Glücksrad an Western und an Dressurreitern gesehen. Unter anderem von der Entwicklerin persönlich geritten an ihrem Pferd, und es ist absolut nicht ungeeignet zur Anlehnung. Zu mindest wenn man fähig ist ein Pferd ordentlich an den Zügel zu reiten. Druck hast du bei jeder Zäumung, aber wo bitte siehst du "springenden Zügel"?

Auch bei Westernreiter habe ich den LG-Zaum erfolgreich gesehen. Die Pferde waren das erste mal dmait, ebenso wie die Reiter.
Wo du recht hast ist zu sagen das es bei extremer seitlicher Wirkung verkantet. Aber so extrem muss man auch beim Westernreiten nicht arbeiten.

Liebe Grüße
 
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