Papageienbaby Eltern Grünzügel und Rostkappenpapagei

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B

Bruenger-Rueter

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Hallo wer kann mir sagen wie solche Papageienkinder wohl aussehen werden, habe
ich noch nie gesehen. Ausserdem wüßte ich gerne wann die
Babys die Augen öffnen. Der Kleine ist jetzt 19 Tage alt und ich meine bei
den Arababy gingen die Augen immer mit 3 Wochen auf.

Danke

Gruß Sabine
 
17.05.2009
#1
A

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Guest

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Anitram

Anitram

Foren-Engel
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Hallo,

wie die Kleinen aussehen werden, kann ich Dir nicht sagen, ich finde es generell nicht richtig, Mischlinge zu produzieren - auch wenn Grünzügel-und Rostkappenpapagei zur gleichen Familie gehören. Das ist wie mit der Vermischung von den Agaporniden, sorry, aber ich persönlich kann mich damit nicht anfreunden.;)

Eine Zuchtgenehmigung hast Du aber ?

Um Deine eigentliche Frage zu beantworten, die Augen werden laut Literatur normalerweise mit gut 14 Tagen geöffnet.
 
B

Bruenger-Rueter

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Hallo,

wie die Kleinen aussehen werden, kann ich Dir nicht sagen, ich finde es generell nicht richtig, Mischlinge zu produzieren - auch wenn Grünzügel-und Rostkappenpapagei zur gleichen Familie gehören. Das ist wie mit der Vermischung von den Agaporniden, sorry, aber ich persönlich kann mich damit nicht anfreunden.;)

Eine Zuchtgenehmigung hast Du aber ?

Um Deine eigentliche Frage zu beantworten, die Augen werden laut Literatur normalerweise mit gut 14 Tagen geöffnet.
Danke für Deine Antwort, ich sehe das genau wie Du und ich hatte auch gar nicht mehr vor weiter zu ziehen, da meine Platzkapazitäten ausgeschöpft sind. Eines Tages
lagen die Eier bei den Tieren und ich habe lt. Tierarzt die Eier angestochen mit einem Eierpieker und war sicher, daß keine Küken schlüpfen werden. Nun ist es doch passiert und ich kann die Tiere ja nicht ihrem Schicksal überlassen, also ziehe ich dieses Tier auch groß, selbstverständlich habe ich eine Zuchtgenehmigung schon seit
Jahren und habe erfolgreich Papageien groß gezogen. Das passiert mir nicht wieder, die Kunsteier die ich untergelegt habe, haben sie sofort weggeräumt. Das nächste Mal wenn es so etwas geben sollte, werde ich die Eier kochen. Ansonsten wüßte ich nicht was man machen könnte. Ich habe die Beiden aus Mitleid bei mir aufgenommen und nie im Traume daran gedach damit zu züchten. Gruß Sabine
 
Anitram

Anitram

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Hallo Sabine,

das ist natürlich ganz etwas anderes, natürlich haben die Kleinen ein Recht zu leben ! Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man das nicht aus "Spaß an der Freud" forcieren sollte, aber nun hat sich ja alles aufgeklärt. ;)
 
annaschnecke

annaschnecke

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Hallo
Hab noch eine frage an dich . Wieso ziehst du die Babys selber groß ? Und lässt sie nicht bei den Eltern ?
Vielleicht hab ich auch nur was falsch verstanden . Dann tut es mir leid .
LG Anna
 
B

Bruenger-Rueter

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Hallo
Hab noch eine frage an dich . Wieso ziehst du die Babys selber groß ? Und lässt sie nicht bei den Eltern ?
Vielleicht hab ich auch nur was falsch verstanden . Dann tut es mir leid .
LG Anna
Hallo auf Deine Frage möchte ich Dir folgendes antworten, ich habe meine Aras immer 4 Wochen bei den Eltern gelassen und dann habe ich sie weiter mit der Hand groß gezogen, da ich sie eigentlich verkaufen wollte. Aber jedes Mal wenn es dann so weit war konnte ich es nicht, denn sie waren mir in der Zeit der Aufzucht so ans Herz gewachsen als wären sie meine eigenen Kinder sind für mich auch wie Kinder. 2 Arababys habe ich fast verschenkt, weil es mir wichtig war, daß sie in gute Hände kommen, ich habe zwar die Tiere sehr vermißt, aber sie auch schon besucht und es geht ihnen sehr gut. Meinen letzten kleinen Ara habe ich die ganze Zeit bis vor kurzem bei den Eltern gelassen, ging auch erst gut, aber dann traktierte er seine Mama so, daß sie nicht mehr ans Futter ging und da mußten wir ja handeln und haben ihn zu seinen Geschwister in die Voliere gesetzt, die setzen sich durch und der Kleine läßt sich auch nichts gefallen. Also ich werde auch keine Papageien mehr groß ziehen, dieser Kleine war ein Notfall, da er und seine beiden Geschwister sonst nicht überlebt hätten. Den 1. Kleinen habe ich eines morgens tot in der Voliere gefunden. 2 Wochen später war der Kleinst der 3 so schwer verletzt daß ich ihn auch aus der Voliere raus nehmen mußte. Ich habe ihn in die Wärmebox gelegt und versucht ihn mit Aufzuchtbrei zu füttern, aber leider ist er nach 1 1/2 Tagen gestorben die Verletzungen war wohl doch zu groß. Der andere lebt noch und hat nun nach fast 7
Wochen die Augen auf gemacht und die Federn kommen jetzt auch, Gott sei Dank. Es ist ein ganz süßes kleines Papageienbaby, man muß es einfach lieb haben. Wenn er groß ist bleibt er auch bei uns, denn ich bin so froh, daß ich ihn retten konnte und er
mach gute Fortschritte. Sein Gewicht ist von 27 Gramm auf 81 gestiegen, er futtert gut und ist gut drauf. Dir alles Gute Gruß Sabine
 
annaschnecke

annaschnecke

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Hallo
Dann dreht sich die Sache ja zum positiven .
Wenn es Notfälle sind , dann ist es natürlich richtig diese groß zuziehen .
Hatte dich da nur falsch verstanden .
Noch viel Spaß mit dem kleinen .
LG Anna
 
B

Bruenger-Rueter

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Hallo
Dann dreht sich die Sache ja zum positiven .
Wenn es Notfälle sind , dann ist es natürlich richtig diese groß zuziehen .
Hatte dich da nur falsch verstanden .
Noch viel Spaß mit dem kleinen .
LG Anna
Nun ist der Kleine schon 3 Monate alt und der Liebling aller. Er ist so niedlich, daß ihn alle gerne haben. Er fliegt auch schon prima. Nur seinen Brei den mag er einfach nicht, aber alleine futtert er auch noch nicht, wir versuchen täglich alles. Nun nimmt er ab und zu schon mal eingeweichte Pellets, dann wird er bestimmt auch bald selber futtern. Ja so hat man mit jedem kleinen Papagei auch große und kleine Sorgen, aber es hat mir nicht leid getan, das Tier gerettet zu haben und es groß zu ziehen, die dankbaren Blicke von dem Tier sagen mir täglich, das es doch richtig war. Gruß Sabine und meine Papageien groß und klein
 
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