Welli sieht gerupft aus

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chanelsky

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Bitte helft mir!!!:idea:

Mein Welli ist 10 Jahre alt und hatte noch nie Parasiten.

Nun seit einigen Wochen ist es schlimm
mit ihm.er sieht unheimlich gerupft auskratzt sich ständig und verliert ganz viele Schuppen.:cry:

Habe aus der Zoohandlung Milbenspray gekauft was ich ihm laut Anleitund auch gebe ,nur wirkt dieses Zeug nicht und er mag es erst recht nicht.

Was könnte es denn nun sein.?Bleibt mir jetzt wohl nur noch der Gang zum TA?
Leider hab ich damit schon sehr schlechte Erfahrung machen müssen.

Lg Chanel
 
26.05.2006
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Ann zu werfen. Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Cosili

Cosili

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Bitte nie mehr das Milbenspray benutzen!!
Ein paar von den im Zoo"fach"handel verkauften Präparaten sind hochgiftig, es gibt auch Vergiftungsfälle bei Vögeln im Zusammenhand mit diesen Sprays. Was ist denn in dem Spray als Wirkstoff drin und in welcher Konzentration?

Parasiten hat dein Welli mit ziemlicher Sicherheit nicht. Wenn er seit Jahren im Haus lebt und nicht vor kurzem ein neuer Vogel dazu gekommen ist, woher sollte er dann so plötzlich Parasiten bekommen?

Für zerrrupftes Aussehen gibt es viele Gründe, und eine "Ferndiagnose" ist nicht möglich. Also bleibt dir wirklich nur noch der Gang zum TA. Zu den schlechten Erfahrungen die du mit Tierärzten und Wellis gemacht hast: die meisten Tierärzte haben nicht viel Ahnung von Ziervögeln. Im normalen tiermedizinischem Studium lernt man sehr wenig über Vögel, um mehr darüber zu lernen muss man Wahlfächer über das Thema belegen, sich um Praktikums auf dem Gebiet bemühen, auf eigene Faust Fachbücher darüber lesen... alles keine Vorraussetzung um das Studium zu beenden. Und die wenigsten interessieren sich besonders für Vögel. Also gibt es nicht viele Tä´s die Ahnung davon haben.
Deshalb ist es wichtig zu einem TA zu gehen der sich auf Vögel spezialisiert hat. Eine Liste gibt es zb. hier: http://vogeldoktor.de/

Eine kleine Liste von möglichen Ursachen für struppiges Gefieder:

- Leberprobleme, dadurch bedingte Stoffwechselstörungen, schlechteres Federwachstum (die Stoffe für das Federwachstum werden in der Leber "hergestellt"), diese Vögel können auch Hautprobleme bekommen die Juckreitz auslösen können. Leberprobleme sind bei älteren Wellis leider ziemlich häufig. Auch Nierenerkrankungen können so etwas auslösen, wenn die Niere den Organismus nicht mehr richtig entgiften kann.
- Mangelernährung, das ist oft die Ursache für Schuppenbildung, durch Vitaminmangel. Was fütterst du denn genau? Frisst der Welli genug Frischkost?
- Hormonstörungen, sind aber eher selten.
- Viruserkrankungen (PBFD, Polyoma), die aber auf Grund der Vorgeschichte von deinem Vogel auch unwahrscheinlich sind, wo sollte er sich angesteckt haben?

Alle diese Ursachen müssen von einem vogelkundigen TA ausgeschlossen werden.

Hältst du den Welli alleine? Wellis sind Schwarmvögel, und Einzelhaltung ist nicht artgerecht.
 
chanelsky

chanelsky

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Das Präperat nennt sich: beaphar Milben-Zerstäuber mit dem Wirkstoff-Pyrethrumextrakt.

Mein Welli hatte noch nicht einmal ein Schnupfen-ein ziemlich zäher Bursche.Er ist auch fast nur draussen-ich meine die Käfigtür ist immer auf.Er kann nicht wegfliegen,seit fast 2 Jahren geht es nicht mehr.

Mein Welli wurde mit einem halben Jahr der Flügel gebrochen,seit dem lebt er auch bei uns.
Die ersten Jahre konnte er fliegen,aber nun nicht mehr. Aber ihm geht es gut dabei.Wir tragen ihn und er hat soviel Aufmerksamkeit.Er ist einer unserer grössten Schätze die wir haben.
Er lebt allein,versucht haben wir es 2 mal mit einen / ne Partner/rin-leider wollte er nicht.

Er ist ein männchen und da er auch mal ,,lustig" wird ,hat er sich stets und ständig an einer Klammer oder einen Löffel etc,befriedigt.
Von der Sache her ist mein Welli all die Zeit putzmunter und ein ganz zahmes lustiges Tier,was nie Krankheiten hatte.

Seit er das mit den Federn hat hängt auch die Kloake öfters an sein e Federn fest.Durchfall hat er aber keinen.
Mit frischen Obst ziert sich mein Welli.Wenn wir essen,dann will er davon,das kann fast alles mögliche sein; Nudeln Wurst Käse Kartoffeln.natürlich frisst eer nur ganz wenig davon.Obst legen wir ihm sehr oft hin; Möhre-Apfel etc.

Seine nase fängt an zu verkrusten,nun machen wir uns doch grosse Gedanken.

Er sitz aber nicht teilnahmslos im Käfig,er hat einen Spiegel, Vogelspielplatz , oder wir beschäftigen uns mit ihm.

Mir wurde gesagt das es auch eventuell möglich ist,das im Vogelsand Parasiten sein können.
Was ich allerdings nicht mehr gebe ,das sind Hirsekolben.Denn genau diese waren voll mit gespinnste.Igitt.

Als wir einen Welli zuhohlte aus der Zoohandlung(vor 5J.) lebte er grad mal 2 Wochen bei uns ,als er so schlimm krank wurde.Wir riefen den Tierarzt,der meinte nur eine harmlose Erkältung,gab ihn eine Aufbauspritze und abends war er TOT.
Was er hatte wissen wir nicht,aber Gottseidank hat sich unser Hansi nicht angesteckt.
 
Cosili

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Das Präperat nennt sich: beaphar Milben-Zerstäuber mit dem Wirkstoff-Pyrethrumextrakt.
Grundsätzlich sind bei Vögeln Insektizide in Pulverform besser, da sie nicht so leicht eingeatmet werden wie ein Spray, und sich auch als wesentlich wirkungsvoller herausgestellt haben da man damit besser unter die Federn kommt, Spray perlt ja ab. Die "schonendste" Methode bei der der Vogel am wenigsten von dem Präparat aufnimmt ist ihn in die Hand zu nehmen und direkt einzupudern, besser als aus der Distanz mit einem Spray. Das Problem ist halt immer das sich die Vögel danach putzen und dabei das Gift aufnehmen. Deshalb sollte man das nur anwenden wenn wirklich bewiesen ist das der Vogel Parasiten hat und nicht auf verdacht!
Die meisten (blutsaugenden) Parasiten lassen sich auch gut mit Ivomec bekämpfen, das bekommt man beim TA. Es ist ein flüssiges Insektizid von dem ein Tropfen auf die Haut im Nacken aufgetragen wird, wo der Vogel nicht so leicht beim Putzen hinkommt. Von dort aus geht es ins Blut über. Es wirkt halt nicht bei nicht blutsaugenden (sondern federfressenden) Parasiten, wie Federlingen, da muss man dann mit dem Pulver dran.
Aber ich glaube trotzdem nicht das dein Vogel Parasiten hat. Vom Vogelsand ist das auch sehr unwahrscheinlich. Die Vogelparasiten sind relativ Artspezifisch, sie gehen wirklich nur auf Vögel. Damit der Sand parasitenverseucht ist müsste er fast schon aus einer verseuchten Voliere stammen, was er ja nicht tut. Der Sand wird sowieso vor dem abpacken gereinigt.
Besser als Vogelsand ist sowieso Grit in einem Napf anzubieten und den Boden mit Küchenpapier oder auch anderen Materialien wie Holzgranulat auszulegen. Die Wellis suchen sich ja die Steinchen aus dem Vogelsand, und wenn sie das zwischen ihrer eigenen Sch... tun ist das nicht so hygienisch. Ausserdem neigen Wellis dazu übermässig Sand zu fressen wenn sie sich nicht wohlfühlen, und zwar richtig Sand, nicht nur den Grit. Und dieser Sand rutscht schlecht in dem Magen und kann zu Kropfverstopfung führen. Also lieber keinen Sand. Grit im Extranapf ist aber sehr wichtig!

Er lebt allein,versucht haben wir es 2 mal mit einen / ne Partner/rin-leider wollte er nicht.
Das ist schade, aber schön das ihr es wenigstens versucht habt. Zu einer Vergesellschaftung gehört manchmal viel, viel Geduld, gerade bei jahrelang einzeln gehaltenen Vögeln geht das nicht von einen Tag auf den anderen sondern kann Wochen dauern! Wichtig ist auch erstmal getrennte Käfige. Manchmal gibt es wirklich (verhaltensgestörte) Vögel die keinen Artgenossen akzeptieren, aber das ist wirklich selten, gerade bei Wellis.

Mit frischen Obst ziert sich mein Welli.Wenn wir essen,dann will er davon,das kann fast alles mögliche sein; Nudeln Wurst Käse Kartoffeln.natürlich frisst eer nur ganz wenig davon.Obst legen wir ihm sehr oft hin; Möhre-Apfel etc.
Bitte keine Wurst, die ist zu Fett- und Salzreich, auch in kleinen Mengen! Nudeln, Kartoffeln, Quark ist ok. Wenn er kein guter Obstfresser ist solltest du ein Vitaminpräparat ins Wasser mischen, aber ein gutes (zb. Nekton oder Korvimin), nicht eines von V***t oder T**ll, die bringen nicht viel.

Seine nase fängt an zu verkrusten,nun machen wir uns doch grosse Gedanken.
Meinst du damit die Nasenhaut? Wenn bei Hähnen die Nasenhaut borkig wird wie bei Hennen und sich auch braun verfärbt, ist meistens eine Hormonstörung die Ursache dafür. Und diese kommt leider oft von einem Tumor der Hoden, der vermehrt Östrogene produziert und somit eine "Hennenwachshaut" verursacht.


Er sitz aber nicht teilnahmslos im Käfig,er hat einen Spiegel, Vogelspielplatz , oder wir beschäftigen uns mit ihm.
Bitte keinen Spiegel, der kann, gerade bei den "balzwütigen" Hähnen, zu Kropfentzündungen führen!

Was ich allerdings nicht mehr gebe ,das sind Hirsekolben.Denn genau diese waren voll mit gespinnste.Igitt.
Hirse ist aber besonders lecker für die Wellis und auch um Längen gesünder als dieses Honigstangenkanbberzeugs aus dem Zoofachhandel. Man sollte schon ab und zu Hirse füttern, es gibt auch besser geführte Zoofachgeschäfte wo noch keine Spinnen als Zugabe dranhängen ;) Im Internet bestellen ist auch möglich, die Ware ist dann meistens einwandfrei.

Als wir einen Welli zuhohlte aus der Zoohandlung(vor 5J.) lebte er grad mal 2 Wochen bei uns ,als er so schlimm krank wurde.Wir riefen den Tierarzt,der meinte nur eine harmlose Erkältung,gab ihn eine Aufbauspritze und abends war er TOT.
Was er hatte wissen wir nicht,aber Gottseidank hat sich unser Hansi nicht angesteckt.
Der TA war wahrscheinlich nicht vogelkundig. Erkältungen sind bei im Haus gehaltenen Wellis sowieso selten.
Wenn ein TA nicht weiss wie man einem Ziervogel eine Spritze gibt (und es ist durchaus möglich das Studium zu beenden ohne das auch nur einmal gemacht zu haben wenn man nicht will, v¡elleicht höchstens mal bei einem Huhn) kann dabei schon etwas schief gehen. ZB. kann man Aderngeflechte treffen, oder sogar einen Luftsack (für letzteres muss man aber wirklich ziemlich weit danebenstechen, ersteres ist nicht so unwahrscheinlich). Ausserdem kann natürlich mit der Dosierung was falsch gelaufen sein. Oder der Vogel war wirklich schon so krank das er an der Krankheit starb, und der TA hat den Ernst der Lage falsch eingeschätzt.

Es ist wichtig sich rechtzeitig einen TA zu suchen der sich wirklich mit Vögeln auskennt! Um einen Besuch beim vogelkundigen TA kommst du wohl diesmal nicht herum.
 
Cosili

Cosili

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Warst du beim TA, wie geht es deinem Welli?
 
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XmelanieX

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Ich finde, dass es nur dann einen Sinn macht zum Tierarzt zu gehen, wenn es wirklich anders nicht mehr geht! Da Vögel einen Starken stress ausgesetzt sind, wenn sie beim Tierarzt sind!
Du sagtest, dass dein Vogel fast immer fliegen darf!
Sind es zwei Vögel oder nur einer?:?:
Hast du schon mal mit einem Tierartzt darüber gesprochen?
Ich mein, ohne deinen Vogel!
Denn vieleicht ist er gar nicht von Parasiten befahlen!
 
bobatte

bobatte

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Also wenn es ihm schon seit Wochen so geht, sollte man viell. doch mal zum TA gehen...

Mit der Vergesellschaftung kann ich mir schlecht vorstellen. Wie habt ihr das denn 2 Mal probiert? Und wie lange? Wellis sind doch da gar nicht sooo kompliziert. Das ist echt schade für den Kleinen.

lg, bobatte
 
Cosili

Cosili

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Ich finde, dass es nur dann einen Sinn macht zum Tierarzt zu gehen, wenn es wirklich anders nicht mehr geht! Da Vögel einen Starken stress ausgesetzt sind, wenn sie beim Tierarzt sind!
Du sagtest, dass dein Vogel fast immer fliegen darf!
Sind es zwei Vögel oder nur einer?:?:
Hast du schon mal mit einem Tierartzt darüber gesprochen?
Ich mein, ohne deinen Vogel!
Denn vieleicht ist er gar nicht von Parasiten befahlen!
Sorry, aber was du sagst macht absolut keinen Sinn, und diese Meinung ist sogar gefährlich.
Vögel sind Wildtiere, ja, sogar die Wellensittiche sind vom Verhalten her noch Wildtiere. Und ein Wildtier was krank aussieht wird am nächsten Tag gefressen. Darum versuchen gerade Vögel Krankheiten so lange wie möglich zu verstecken. Ein Vogel der ein bisschen krank aussieht ist meistens schon schwer krank! Und wenn "es nicht mehr anders geht" ist es meistens schon zu spät für eine rechtzeitige Behandlung.
Gerade bei Vögeln gilt: beim kleinsten Krankheitszeichen, ab zum TA!

Und Stress können Vögel gut ab, sie haben durch ihre Anpassung ans Fliegen ein sehr leistungsfähiges Kreislaufsystem. Eine Untersuchung beim TA ist absolut vertretbar, das schadet ihnen nicht.

Und was soll ein TA, ohne den Vogel zu sehen, anderes sagen als wir hier? Ein guter TA stellt keine Ferndiagnosen ohne das Tier untersucht zu haben. Viel zu unsicher.

Übrigens ist der Thread vom Mai. Schade das sich chanelsky nicht mehr gemeldet hat, aber ich denke das sich die Sache mittlerweile erledigt hat.
 
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