Zwinger?

Diskutiere Zwinger? im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich finde es firstblöd, wenn Hunde im Zwinger gehalten werden und ihr?
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E

Ellis

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Ich finde es
blöd, wenn Hunde im Zwinger gehalten werden und ihr?
 
19.06.2009
#1
A

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Guest

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Jalle

Jalle

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Ich finde es kommt immer auf die Art des Zwingers und des Hundes an.
Wenn ein Welpe, sensible oder Hunde, die viel Familienanschluss brauchen in einem Zwinger gehalten werden finde ich das nicht besonders toll, bei irgendwelchen Wachhunden, die ja meistens nur Nachts in den Zwinger kommen finde ich das okay.
Wobei ich eigentlich immer finde, dass der Hund (egal welcher) auch immer Auslauf braucht und die Welt außerhalb des Zwingers und des Grundstückes kennen sollte.
 
Suru

Suru

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Ich verstehe den Sinn nicht, wenn ein Hudn in einem Zwinger ist. :eusa_think:

Für mich gehört ein Hund zur Familie, wir sind sein Rudel, warum also wollen wir ihn wegsperren? :|
Ich finde den Grund heraus schon "falsch". Es hat sich vieles geändert und die wenigstens Hunde sind heute noch für Zwingerhaltung geeignet, meiner Meinung nach.


LG Suru
 
Kiki2603

Kiki2603

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Ich bin auch gegen Zwingerhaltung.
Aber man muss auch abwägen. Es gibt auch Menschen, die ihre Hunde im Zwinger haben, wärend sie nicht zu Hause sind. Da finde ich es okay, ich würde es zwar selber nicht tun, aber das kann ich schon verstehen. Denn da wäre der Hund ja eh alleine.
Das muss jeder selber wissen.
Aber den Hund komplett zu isolieren von den Menschen, das finde ich schrecklich, wenn er nur zum Gassi gehen rauskommt und zum Hundesport, wie viele Schäferhunde in den Vereinen.
Bei mir ist der Hund ein vollwertiges Familienmitglied, der so wohl tagsüber und auch nachts bei seinem Rudel sein darf. (Allerdings nicht im Bett;) - aber im Schlafzimmer)

Leute die ein riesen Grundstück haben, die ländlich leben und ein ganzes Rudel haben von einigen Hunden, da kann ich eine Außenhaltung auch verstehen und wenn man sich ein Rudel von 7/8 Hunden hält ist es auch wieder was anderes.
 
Patricia

Patricia

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Hallo,

es ist zwar schon sehr lange her und ich erinnere mich kaum an ihn, aber unser Hund verbrachte die Nächte auch immer in seinem Zwinger, dort war er außerdem wenn bei uns niemand zu Hause war. Der Bestand eben aus einem Teil innerhalb der Garage, dort war ebenfalls noch eine Hütte und einem Teil außerhalb, sodass er auch an die frische Luft konnte. Wenn wir da waren, was wohl die meiste Zeit der Fall war, da Großeltern mit im Haus, hatte er einen großen Garten und den kompletten Hof zum Laufen und wir gingen natürlich zusätzlich Gassi. Ins Haus selbst durfte er allerdings nicht, wäre auch recht umständlich gewesen.

Also ich würde niemals einfach sagen, Zwingerhaltung ist Mist. Es kommt immer drauf an. Wenn Leute nen Hund nur anstelle ner "Alarmanlage" wollen, er Tag und Nacht im Zwinger verbringt und jeglicher Menschlicher Kontakt ausbleibt, dann geht das gar nicht.
Aber wenn es nicht gerade der dickste Familienhund oder so ein kleines Kläfferchen ist, wieso dann eigentlich nicht?

Liebe Grüße
Patricia
 
Q

qwertr

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Für mich persönlich wäre Zwingerhaltung wahrscheinlich auch nichts,ich möchte meinen Hund gerne bei mir haben.Aber dennoch finde ich Zwinger nicht schlimm solange das Tier ausreichend bewegt wird und man ihn auch geistig fördert,vor allem wenn der Hund es nie anders kennengelernt hat stöhrt den Hund das am wenigsten.
Außerdem gibt es auch noch Leute die ihre Tiere auch ausschließlich als Tiere sehen und nicht als direkte Familienmitglieder.
Zwingerhaltung hat auch Vorteile,es ist eine Robusthaltung,die Tiere sind viel weniger Krankheitsanfällig,weil abgehärtet.
Die meisten,als Beispiel,lieben ihre Pferde abgöttisch und wären die Tiere nicht so groß und könnte man sie Stubenrein bekommen würden garantiert viele ihre Pferde mit im Haus als volles Familienmitglied halten,aber bei der größe kommt erstens keiner auf die Idee und zweitens sagt auch keiner etwas gegen Boxenhaltung,was einem Zwinger von Ding her sehr ähnlich ist.Dennoch hätten die meisten gerne Robusthaltung,sprich Offenstall(in der klälte unseres Klimas;))
Ausbildungstechnisch hat es Vorteile weil der Hund nicht von jedem Hans und Franz verzogen werden kann und der Hundeführer kontrolieren kann welche Erfahrungen der Hund sammelt.
Und was gibt es schöneres für einen Hund als den ganzen Tag draußen zu sein.
Der Hund ist immer nur das was man aus ihm macht und leider auch oft was man in ihn reininterpritiert:?
 
Kiki2603

Kiki2603

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Suru

Suru

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Die meisten,als Beispiel,lieben ihre Pferde abgöttisch und wären die Tiere nicht so groß und könnte man sie Stubenrein bekommen würden garantiert viele ihre Pferde mit im Haus als volles Familienmitglied halten,aber bei der größe kommt erstens keiner auf die Idee und zweitens sagt auch keiner etwas gegen Boxenhaltung,was einem Zwinger von Ding her sehr ähnlich ist.Dennoch hätten die meisten gerne Robusthaltung,sprich Offenstall(in der klälte unseres Klimas;))
Pferde sind Herdentiere, sie stehen sehr selten allein in einer Box, meistens Box + Auslauf und da mind. zu zweit.
Außerdem denke ich nicht, dass sie auf die Idee kommen würden, ein Pferd zu halten, wenn es kleiner und stubenrein wär... Sie würden dann sicher erst das perfekte Hauspferd züchten (sprich: Klein, leicht erziehbar, und mit wenig auslaufbedürfnis).
Genauso wie beim Wolf zum Hund.(damit meine ich die "Züchtung")
Und wenn das Pferd dann schon so wenig Auslaufbedürfnis hätte und so klein wäre, dann würde man es sich auch nicht mehr als Pferd halten, da man es nicht mehr reiten kann und somit wär es nur noch ein Hauspferd.
Würde man dann das Hauspferd, dass man lieb gewonnen hat, weil es so gerne bei einem ist (denn über die Jahre ist der Mensch sein ein und alles geworden und andere Hauspferdchen trifft es auf dem kleinen Sparziergang), dann noch draußen halten?
Ich denke nicht.
Es hat sich nänmlich was verändert. Klar, es würde nicht sterben, wenn es draußen leben müsste, aber gefallen würde es ihm sicher nicht so gut wie drinnen.

Also finde ich es wieder einen Unterschied, ob man den Hund, der für das Familienleben gezüchtet wurde draußen hält oder einen noch wilden "Wolf" (hunderassen, die noch am ehesten dem Wolf entsprechen). Aber der müsste ja wieder zuzweit gehalten werden...

Aber wenn er am Tag 2 Stunden da drin ist (also immer nur, wenn der besitzer da ist) dann finde ich es okay, aber ich verstehe es trotzdem nicht!

Ich frage mich, wie Menschen sich einen Hund halten und sagen können, dass es nicht zur Familie gehört? Vllt ist es ja nur ein Hund und nicht so wichtig, aber er gehört doch irgendwie schon dazu?


Ausbildungstechnisch hat es Vorteile weil der Hund nicht von jedem Hans und Franz verzogen werden kann und der Hundeführer kontrolieren kann welche Erfahrungen der Hund sammelt
Kannst du mir das näher erklären? Ich fidne nicht, dass das stimmt.
Der Hundeführer weiß doch nciht, was der Hund in den Stunden, in denen der Hudn da drin sitzt, sieht, für Reize er aufnimmt? Vllt kommt ja dann immer ein KInd und streichelt ihn oder was uach immer? Das ist nicht kontrollierbar mM nach und auch nicht, wenn du irgendwo hingehst, woher willst du wissen, wenn du mit dienen Hudn sparzieren gehst, was da an der Ecke passieren wird? Da können immer negative Erfahrungen lauern.
Umso besser, wenn der Hundefüherer dabei ist.
Und das verziehen: Wenn man dabei ist, kann das doch nicht passieren, udn wenn der Hudn alleine in der Wohnung ist, schon gar nicht.


Ich will. dich nicht kritisieren oder so, aber das ist mir alles in den Sinn gekommen, als ich deinen beitrag gesehen habe. Wäre um eine Rückmeldung dankbar :D

Vllt habe ich in meinem Beitrag übertrieben oder was falsch, dann bitte ich um Kritik.

LG Suru
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Ich denke auch, es kommt auf die Art der Zwingerhaltung an. Ein großer Zwinger in dem der Hund die Zeit verbringt, wenn seine Menschen nicht Zuhause sind, mag für den Hund sogar spannender sein, als irgendendwo in einer kleinen Wohnung warten zu müssen.
Jedoch gelten in meinen Augen für die Zwingerhaltung die selben "Regeln" wie bei der Hundehaltung in der Wohnung.
Nämlich das der Hund nur stundenweise darin allein ist (also rund 6 Stunden, bzw in Ausnahmefällen auch mal etwas länger).
Eine ganze Nacht über vom Rudel getrennt zu sein, finde ich schon sehr lange, so lange sollte man einen Hund auch nicht allein in der Wohnung lassen.

Einen reinen Hof- und Zwingerhund, der wirklich nicht ins Haus darf sollte man meiner Meinung nach keinesfalls alleine halten, eine derartige Isolation stelle ich mir für den Hund sehr grausam vor, mit einem Artgenossen lässt es sich da aber sicher schon besser aushalten.

Also, mein Fazit: Ein Zwinger ist nichts schlimmes, aber ein Hund sollte darin nicht länger verbleiben müssen, als man ihn auch alleine in einer Wohnung lassen sollte.
 
Fini

Fini

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Hallo,
ich sehe das wie Kompassqualle.
Zwingerhaltung hört sich immer gleich so negativ an und jeder denkt dabei an einen Käfig in dem der Hund den ganzen Tag eingesperrt ist. Es muss aber nicht immer so sein.
Es ist in Ordnung, wenn der Hund nur ab und zu im Zwinger ist, wenn der Zwinger mehr eine Art sichere Unterkunft ist. Ein Zwinger muss doch auch nicht immer geschlossen sein.

Absolut dagegen bin ich aber, wenn der Hund dort die meiste Zeit des Tages verbringt, nur für ein paar Stunden raus kommt und völlig isoliert ist von seinen Menschen und anderen Hunden - das tut keinem Hund auf Dauer gut und das wird sich auch negativ auf sein Verhalten auswirken.

LG
 
White_Wolf

White_Wolf

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@ll ihr könnt nicht schreiben das ein Hund nicht in einen Zwinger gehört wenn ihr euch davon keine Vorstellung machen könnt.
Wenn ihr gegen Zwinger seit müsst ich auch gegen Wohnungen sein und dann kommt eine Ketten Haltung gar nicht in frage...
Dann solltet ihr lieber gar keine Tiere halten...
Fakt ist das wir Menschen den Wolf so kultiviert haben das er zum Hund geworden ist...
Was außer frage steht das Einzelhaltung immer schlecht ist... gefehlt uns ja auch nicht in ner Zelle alleine zu hocken.

Die richtige frage sollte sein wie haltet ihr eure Hunde und warum?

Antwort 6 Zwinger zu unterschiedlicher Größe.
Mit 2,4,3,4,3,2 Hunden Dirnen einer Steht lehr +2Haushunde...
Bei groß Gruppen muss man die Hunde trennen weil sonst gibs beiserreien und nicht jeder Hund hat gerne großruppen....
Zwinger solte man nicht als Gefenis ansehene solder als heim wo man gerne zurück kommt und man sich sicher fühlt...

Aber es liegt an dem Menschen der den Hund besitzt wie er ihn erzieht und was er mit ihm macht...
 
Q

qwertr

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Ich hab ja schon gesagt für mich persönlich wäre Zwingerhaltung auch nicht unbedingt was aber ich sehe es auch nicht als schlimm an.Das dabei gewisse Vorraussetzungen erfüllt sind setzte ich vorraus,daher habe ich das nicht nochmal extra angebracht.
Natürlich ist es das ideal wenn mehrere Hunde in einem Zwinger sind.
Ausbildungstechnisch ist es deswegen von Vorteil weil dem Tier (ich denke dabei zb. an Jagthunde) keine alleingänge möglich sind.Der Hund macht die Erfahrung das er nur gemeinsam mit seinem Führer Jagterfolge hat als Beispiel,oder jeder Mensch und davon wird sich niemand 100%ig ausschließen können ist aus der Situartion heraus mal inkonseqent gerade wenn der Hund immer um einen herrum ist,oder man bekommt ab und zu auch mal was nicht mit(niemand hat durchgehend die Augen auf seinen Hund gerichtet,das funktioniert gar nicht),dadurch ist man selber viel aufmerksamer in der zusammenarbeit mit dem Hund.Durch permanente Rotiene schleichen sich Fehler ein.
Das Beispiel mit den Pferden hab ich gebracht um überspitzt einen Spiegel vorzuhalten und extrem zu verdeutlichen.Diese Tiere werden genauso geliebt wie Hunde dennoch hat niemand ein schlechtes Gewissen sie draußen zu halten.

Na ja Zucht ist auch so ein Thema,zwar hat man den Wolf domestiziert und nennt ihn nun Hund(leider wurde auch vieles abgezüchtet)aber dennoch besitzt der Hund unglaublich viele Urtriebe.Er ist sich zb. weiter über Rangordnung,Familienverband(des Urhundes) im klaren,stimmt da etwas nicht versucht der Hund das wieder,in seine vom Instinkt befohlene Ordnung zu bringen und wird dann Problemhund genannt,weil der Mensch etwas andere Vorstellungen von richtig und falsch hat(eben menschlich denkt)
oder man nehme den Jagttrieb der in den Instinkten verankert ist (und in der bei Wölfen überlebenswichtig ist)unter menschlicher Obhut brauch der Hund diesen Trieb nicht,dennoch spürt er ihn und kann daran nichts falsches erkennen.Der Hund ist zwar ein domestizierter Wolf aber deswegen hat der Mensch keine neue Tierart gezüchtet.Die internsive Beschäftigung mit den hundigen Vorfahren könnte vielen helfen den Hund nicht nur besser zu verstehen sondern wirklich abgeklärter ihn als das zu sehen was er ist,als ein "Tier" das im zusammenleben mit dem Menschen,der unter tierischen gesichtspunkten beim Menschen gehalten wird.(man würde staunen wieviel wölfisches noch im Hund steckt und das ist auch gut so)
Ich persönlich denke das ganz vielen Hunden unrecht geschied die als vollwertiges Famiienmitglied behandelt und gehalten werden.Hunde sind keine Menschen in Tiergestallt,sie sehen die Dinge aus anderen Standpunkten heraus und diese Standpunkte muss der Mensch lernen und verstehen um sein Tier in menschlicher Obhut vernünftig zu halten und solange das gewähreistet ist kann man von dem Hund verlangen sich an den Menschen und SEIN Leben abzupassen.
Die Tiere machen nichts falsch sie handeln aus ihren Instinkten herraus.Der Mensch will auch nichts falsch machen er handelt aus seinen menschlichen Verstand herraus,doch er sollte besser versuchen seinen Verstand zu nutzen um Naturgesätze (die aus menschlicher Sicht oft hart und herzlos erscheinen aber genau das gegenteil sind),sowie natürliches Urhundeverhalten zu verstehen.Würde man diese Fremdsprache lernen anstat einfach zu behaupten der Wolf wurde zum Hund umgezüchtet würde das allen sehr viel erleichtern und einem würde so viel bewust werden,aber das ist wieder ein völlig anderes Thema........
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

White Wolf,danke du sprichst mir ais dem Herzen.Auch wenn ich meinen Hund im Haus und Garten halte.
 
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Kiki2603

Kiki2603

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@White Wolf:

Darf ich mal fragen, warum man sihc 20 Hunde hält?
 
White_Wolf

White_Wolf

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@White Wolf:

Darf ich mal fragen, warum man sihc 20 Hunde hält?
Warum man sich 20 Hunde halten sollte?
Warum nicht? Und halten ist wahrscheinlich der Falsche ausdruck...
Ich sage immer sie sind da weil sie grade da sind... wenn sie wirklich flüchten wollten dann würden sie das auch machen...
Ist auch schon mal passiert aber sie sind immer wieder zurückgekommen...

Hier warum man 20 Hunde hat


Diese Hunde verdienen sich ihr essen selbst...
Helfe da nur aus ich mache lieber rennen... da können die Hunde so richtig gas geben...

Die Haushunde haben können immer schön wehlen zwischen drausen und innen...
Die im "Zwinnger" werden in der fuhr nach der reie in Gruppen rausgellasen so gegen mittag sind dann alle durch...
Außer im Winter da müssen sie Arbeiten... da genießen sie es im geschützten Zwinger sich hinzulegen und auszuruhen...

Ansonsten kann ich nur qwertr recht geben!

Ps.: Gute Bücher über Hunde beginnen mit dem Satz:"Hunde können nichts falsch machen, sie handeln wie ein Hund."
 
Callie

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Hierzu habe ich jetzt nochmal eine Frage :D

Ich hatte letztens eine etwas seltsame Begegnung. Ich hab ziemlich großes Grundstück gesehen, auf dem ein Wohnwagen und drei kleine Hütten standen. Aus dem Wohnwagen kam eine Frau und auf dem Grundstück liefen 6 Hunde frei rum, zwei Staffmixe, ein Schäferhundmix, ein drei undefinierbare Mischlinge. Ich kam mit der Frau ins Gespräch und sie erzählte mir, dass sie in dem Wohnwagen leben würde (??) und die Hunde, alle aus Rumänien, in der Hütte. Sie würde jeden Tag einmal mit allen spazieren gehen und sonst leben sie auf diesem Grundstück.
Die sechs Hunde machten jedoch einen gesunden, munteren Eindruck (die Frau übrigens auch, falls das jemand in Frage stellen sollte ;)).

War das nun artgerecht? Ich fand das eigentlich gar nicht so schlecht, bis auf das einmal am Tag spazieren gehen...
 
nadi

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Also ich finde die Zwingerhaltung ueberhaupt nicht schlimm! Wir haben ein Rudel von 12 hunden und die leben in 4 verschiedenen Gruppen im Zwinger. Meine Hunde wollen gar nicht ins Haus die sind drausen in ihrem Rudel viel Gluecklicher. Mein Ruede musste fuer 3 monate ins Haus weil er sich sein Bein gebrochen hatte. Das fand er gar nicht toll. Er hatte eine Hausstauballergie bekommen und lauter so ein zeug! Er war froh als er wieder in sein Rudel zurueck durfte. Ich kann jetzt nur von meiner Erfahrung sprechen das es meine Hunde besser haben als mancher Haushund! Ich find ihr sollt es nicht immer so uebertreiben mit "Ohh mein gott dein Hund lebt in einem Zwinger du Tierquaeler" Hallo Hunde sind immer noch Hunde und wollen auch so behandelt werden!
 
Panthera tigris

Panthera tigris

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Also wir halten unseren einen Hund das ganze Jahr über draußen, wo sie dann frei entscheiden kann, ob Zwinger oder nicht.
Wenn Besuch kommt, sperren wir sie halt in den Zwinger, aber ansonsten darf Nala den ganzen Tag frei rumlaufen. Viele Leute haben nämlich Angst vor großen Hunden und sie knurrt auch manchmal Leute an, die sie nicht kennt und die ihrer Meinung nach eine Bedrohung für uns (also ihr Rudel) darstellt.

Zwingerhaltung-wie gesagt-da kommt es auf die größe des Zwingers, auf die Hunderasse (wobei kein Hund immer allein in einem Käfig leben will) und auf den Auslauf usw an.
Aber ich finde es besser, wenn mehrere Hund in einem großem Hundezwinger mit richtigen Auslauf leben, als wenn ein Hund in Einzelhaltung in der Großstadt lebt, wo er sich nie richtig austoben kann.
 
Goldchen

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also bei mir ist es so, dass ich ein paar Quadratmeter von userem 800qm Garten einzäunen werde, da kommt dann eine vollisolierte Hundehütte rein und wenn unser Hund dann mal alleine sein muss, dann möchte ich, dass er dann dort draussen ist.

ich möchte meinen Hund wenn ich nicht da bin nicht ins Haus sperren, vorallem im Winter nicht, da Hunde die Heizungsluft eh nicht mögen.
Aber wie gesagt er bekommt dann eine vollisolierte Hundehütte und natürlich lasse ich ihn nicht bei Minusgraden draussen sitzen und schon gar nicht über Nacht.
da draussen kann er dann sein Geschäft machen wann er möchte und muss es nicht verheben. aber wie gesagt, das nur, wenn mal niemand zu Hause sein sollte und er alleine bleiben muss.
 
Kiki2603

Kiki2603

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Also ich finde die Zwingerhaltung ueberhaupt nicht schlimm! Wir haben ein Rudel von 12 hunden und die leben in 4 verschiedenen Gruppen im Zwinger. Meine Hunde wollen gar nicht ins Haus die sind drausen in ihrem Rudel viel Gluecklicher. Mein Ruede musste fuer 3 monate ins Haus weil er sich sein Bein gebrochen hatte. Das fand er gar nicht toll. Er hatte eine Hausstauballergie bekommen und lauter so ein zeug! Er war froh als er wieder in sein Rudel zurueck durfte. Ich kann jetzt nur von meiner Erfahrung sprechen das es meine Hunde besser haben als mancher Haushund! Ich find ihr sollt es nicht immer so uebertreiben mit "Ohh mein gott dein Hund lebt in einem Zwinger du Tierquaeler" Hallo Hunde sind immer noch Hunde und wollen auch so behandelt werden!

Das ist aber doch was ganz anderes.
Hier werden Hunde oft alleine im Zwinger gehalten, ohne ihr Rudel.
Deine Hunde haben ihre Rudel da ist das auch okay.

Zwingerhaltung ist nicht gleich Zwingerhaltung.

Wenn ein armer Hund alleine in einem Zwinger leben muss, tut mir das sehr Leid für das Tier, wenn er nachts auch alleine im Zwinger ist, in einem kleinen Standardzwinger:(

So wie du sie hälst, ist es sicher schön für die Hunde.
 
nadi

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Das ist aber doch was ganz anderes.
Hier werden Hunde oft alleine im Zwinger gehalten, ohne ihr Rudel.
Deine Hunde haben ihre Rudel da ist das auch okay.

Zwingerhaltung ist nicht gleich Zwingerhaltung.

Wenn ein armer Hund alleine in einem Zwinger leben muss, tut mir das sehr Leid für das Tier, wenn er nachts auch alleine im Zwinger ist, in einem kleinen Standardzwinger:(

So wie du sie hälst, ist es sicher schön für die Hunde.
Da geb ich dir vollkommen recht! Es macht natuerlich grossen Unterschied ob der Hund jetzt alleine ist oder im Rudel im Zwinger lebt!
 
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