bitte DRINGEND eure Hilfe/Rat/Meinungen...:-(

Diskutiere bitte DRINGEND eure Hilfe/Rat/Meinungen...:-( im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; mein kleiner hund (pekinese) ist 10,5 jahre alt. seit neustem hat sie probleme mit dem herzen und muss täglich tabletten nehmen. es ist keine...
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nanarubia

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mein kleiner hund (pekinese) ist 10,5 jahre alt. seit neustem hat sie probleme mit dem herzen und muss täglich tabletten nehmen. es ist keine kleinigkeit und sie wird höchstwahrscheinlich irgendwann an herzversagen sterben. kann mit den tabletten jedoch im best case noch ein paar jahre ohne einschränkungen leben.

zu allem übel hat man jetzt allerdings tumore in der linken milchleiste entdeckt. 3 stück.
der tierarzt will natürlich unbedingt
operieren. das risiko, dass bei der op etwas passieren kannist zwar höher als bei einem gesunden hund, aber 'wenigstens hätte ich alles versucht'... das risiko, dass die tumore streuen ist jedoch auch sehr hoch.

nun weiss ich nicht was ich machen soll.
meinem hund geht es trotz allem mehr als gut und ich bringe es nciht übers herz sie diesen strapazen auszusetzen. habe jetzt auch einige horrorgeschichten gehört...
meine eltern reden auch auf mich ein, so nach dem motto ich soll dem hund die 'letzten tage' nicht noch zusätzlich schwer machen. sie soll lieber so lange es geht ein so schönes leben führen wie bis jetzt und nicht 'zusätzlich gequält' werden.

was würdet ihr machen?

und diejenigen, die beim eigenen hund eine solche op schon mitgemacht haben: ich würde gerne ganz genau wissen welche erfahrungen ihr gemacht hat, vorallem die zeit nach der op... wie schlecht geht es dem hund dann, wieviele tage dauert es ungefähr bis die dann wieder auf den beinen sind, können die dann überhaupt laufen, fressen, trinken? wie ist es, wenn die aus der narkose aufwachen?

so viele fragen...... natürlich habe ich diese auch dem TA gestellt, aber ich will auch die nicht-TA-meinungen hören...

danke schon mal!
 
24.06.2009
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Escaflown

Escaflown

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Also ich würde es Versuchen!

Für meinen Dusty versuchte ich auch noch alles! Er hatte auch nen herzfehler womit er angeblich keine 11 jahre mehr werden sollte! Er schafte Fast die 14 Jahre! ;)
Er starb Letztendlich an nem Schlaganfall (eingeschläfert) versuchten den Noch zu kurieren aber er nahm nur ab, Kotze, Konnte kaum Laufen knickte immer wech da er Halbseitige Lähmungserscheinungen hatte!

Also ich würde sagen versuch die Op!
 
Flixilotte

Flixilotte

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Ich würde auch operieren lassen.
 
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martina6406

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Ich würde sie auch so schnell wie möglich operieren lassen.
Ich würd das Riskio eingehen, dass sie die OP nicht überlebt, als dass ich ihr durch Metastasen, die bösartige Milchdrüsen-Tumore gerne in die Lunge streunen, meinem Hund bei ersticken zusehen zu müssen.

Ich weiß nicht, was und wie viel operiert werden soll, aslo ob nur die Tumore entfernt werden oder auch die ganze Michleiste mit oder auch gleichzeitig kastriert wird (ist sie schon kastriert). Es ist eine OP, achte darauf, dass dein Hund Schmerzmittel bekommt!!!!

Meine Kleine war auch fast 11 als sie kastriert und einige Tumore entfernt wurden, aber sie hat es gut überstanden.
Die hunde können, sobald sie wach sind, sofort trinken, wenn sie wollen. Mit dem fressen haben wir bis zum Abend gewartet und auch nur eine kleine Portion gegeben.
Laufen kann sie nach der OP sicher, vielleicht tut ihr das Treppen steigen weh, und weigert sich, dann trag sie:mrgreen:
Aufstehen wird sie schon nach ein paar Stunden, aber eben nur kurz und wird dann auch gleich wieder zu Boden gehen.
Fit war meine Kleine nahc drei Tagen wieder, sie sollte sich zwar schonen, aber das war garnicht so leicht, sie ruhig zu halten, selbst an der kurzen Leine hat sie es noch geschaft zu springen:x
Wenn sie aus der Narkose aufwachen, winseln Hunde immer ziemlich stark, soll aber kein Zeichen von Schmerzen sein, sondern sie sind einfach noch benommen und wie ein TA mal sagte, "sie fühlen gleich wie wir, denn wir die ganze Nacht durchgesoffen haben":mrgreen: also einfach betrunken:eusa_think:
Und die Op ist nach 2 Wochen schon wieder fast vergessen. Wenn ich meine Kleine fragen würde, würde sie sicher sagen, dass der Trichter sicher das schlimmste daran war:cool:
Aber die Entscheidung musst du treffen.

Und noch was: Ich war zu dumm dafür:x: Wenn der TA sagt, dass die Tumore gutartig sind, und sie nicht untersuchen lässt:evil:, dann bring ihn dazu die Tumore trotzdem untersuchen zu lassen oder such dir einen anderen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
schlumpf80

schlumpf80

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Hallo, also ich würde die kleine auch operieren lassen, klar, ein gewisses Risiko bei Narkosen ist immer da, auch bei jüngeren hunden. und so weißt du, du hast es versucht. dein Hund kann noch einige Jahre leben, sicher weißt du auch nich wie´s ohne op weiter geht. is schon ne schwierige entscheidung, ganz ehrlich.
 
Brenda

Brenda

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Hallo!

Wir haben unsere Brenda 2006 auch operieren lassen. Tumore waren noch sehr klein (wie Griess) und die grösseren waren lt. Untersuchung verkapselt, aber bösartig:evil:.

Im Januar 06 die erste, im März dann die 2. OP, Krebs hatte in die 2. Milchleiste gestreut.
Die OP selbst mit Heilungsprozess war kein Problem. Hat alles gut geklappt.
Brenda gings dann weiterhin sehr gut.

Wir hatten gehofft, dass der Krebs sonst nicht gestreut hat, aber leider war dem nicht so.

Wir haben dann im Mai 07 erfahren, dass sie Lungenkrebs hat:(.
Nachdem wir es wussten, hätte man meinen können, dass Brenda sich jetzt nicht mehr anstrengen muss, ihre Krankheit zu verbergen!

Denn sie baute trotz intensiver Fürsorge innerhalb vo 2 Wochen rapide ab.
Als die dann Wasser in der Lunge bekam haben wir uns dafür entschieden sie gehen zu lassen.

Das mit dem Wasser in der Lunge kam bei ihr innerhalb von einem Tag bzw Nacht.

Wir sind dann morgens zur TÄ, weil wir sie nicht länger leiden lassen wollten.
Es war schwer für uns, aber für Brenda das Beste.

Wir konnten Brenda mit der OP nicht wirklich helfen, aber ich würde es immer wieder tun.
Denn sonst müsste ich mir mein ganzes Leben lang Vorwürfe machen, ich hätte nicht alles für sie getan.

So wünsche ich meiner Maus einfach ein gutes Leben auf der anderen seite der Regenbogenbrücke. Ich vermisse Dich!

Gruss Bianka
 
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nanarubia

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es soll eine komplette milchleiste entfernt werden.

ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass sie wegen dem herzproblem lt arzt höchstwahrscheinlich nicht die maximale lebenserwartung eines kleinen hundes schafft - was für mich schon ein schock war.

außerdem, was mich eigentlich so furchtbar unentschieden stimmt ist, dass sie extrems sensibel ist. eine zecke rausziehen und sie leidet drei tage lang. deshalb stelle mir dir 'nach'-op zeit eigentlich absolut unmöglich vor.......

vom kopf her, weiss ich, dass op das einzig richtige ist. vom herzen/gefühl her, sträubt sich alles in mir gegen die op......
 
Amber

Amber

Moderator
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grundsetzlich sollte man immer nach seinem Gefühl gehen, im Kopf kann man sich alles schön reden, doch gefühle kaukeln einem nichts vor.

So wie du es geschrieben hast klingt es für mich, als wollte dein Tierarzt zwar deine kleine eine Op unter ziehen, aber mehr um dir ein schlechtes Gewissen zu ersparen, als das er heilungs chancen sieht. Irgendwoh ist es ja wirklich gut gemeint von ihm, nur was ist dann, wenn du denkst was wäre passiert wenn sie nicht eine Op mit machen musste? Dann hast du wieder lange zweifel und das wäre ja auch wieder nicht gut. :(

Hast du in deiner nähe vielleicht eine gute Tierklinik die sich mit Krankheiten dieser art auch auskennen, also sowas wie einen spezialisten Tierarzt der sich mit Tumoren auskennt? Vielleicht solltest du dir vor deiner Entgültigen entscheidung eine zweite Meinung anhöhren, woh evtl. sogar noch mehrere Tierärzte deine kleine genau untersuchen können und dir die letzte gewissheit geben, damit du dich richtig entscheiden kannst.


lg
 
N

nanarubia

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ich hatte schon mit zwei TA's gesprochen. und beide sagen, grundsätzlich die milchleiste entfernen.
was ich ja wie gesagt vom kopf her und aus medizinischer sicht nachvollziehen kann, aber meine süße kennt nun mal keiner so gut wie ich... und sie wird das mit sicherheit nicht so einfach wegstecken wie ein robuster dackel...

und wenn es ihr super schlecht geht oder die tumore nach einem halben jahr trotzdem wieder kommen in der anderen milchleiste oder sie womöglich die op, vorallem wegen dem herzproblem, nicht überlebt, würde ich mich für immer verrückt machen mit der frage wozu ich sie dem ganzen ausgesetzt habe.

sollte sie daran sterben, weil ich sie nicht operieren lasse, wede ich mich genau so verrückt machen.

meine eltern sagen, dass ich dem hund lieber die zeit die sie noch hat so lassen soll - den sie hat ein absolut paradiesisches leben bei uns - und lieber so glücklich lassen auch wenn das bedeutet, dass sie 1 jahr weniger hat als sie diesen strapazen aussetzen ohne eine garantie, dass es gut geht.

übermorgen habe ich den op-termin und ich bin immer noch total durcheinander......
 
suno

suno

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Liebe nanarubia,
klar, daß Du durcheinander bist...so eine Op (Narkose) mit Herzfehler ist ja nun nicht so easy. ABER: DAS KANN SUPER GUT GEHEN!!!

Mein altes Mädchen (Schäferhund) war schon 11 Jahre alt (herz war so lala) als sich bei ihr über Nacht ein Zitronengroßer Tumor am Bauch gebildet hat. Ihr wurden am nächsten Tag BEIDE Mamaleisten entfernt (AM 23. Dezember). Dieses Weihnachten verbrachte sie im Körbchen unter dem Weihnachtsbaum und am 28. Dezember ist sie einfach so aufgestanden, hat alleine getrunken, gefressen und einen RIIIISEN Haufen (im Garten) gemacht. Die Wunde näßte einbißchen, am Anfang. Nach dem die Klammern entfernt waren habe ich sie täglich 2x an den Narben mit Ringelblumen - Melkfett massiert- hilft der Heilung und einer guten Vernarbung. 4 Wochen nch der OP hat man nur noch zwei dünne rote Striche gesehen...9 Wochen später gar nichts mehr.
Sie wurde fast 14 Jahre alt (gutes alter für so einen großen, kranken Hund) und hatte nie mehr Tumore!!!

Einzig habe ich das Gewebe NICHT einschicken lassen, da ich Chemo und ähnliches bei Hunden grundsätzlich ablehne.Und ich daher, nicht weiß wozu ich wissen sollte WAS für ein krankes Gewebe es war!

Ganz viel Glück morgen und vergiß nicht dem Narkosearzt oder OP-Arzt GENAU zu sagen wieviel und was für Tabletten sie bekommt....wegen der Narkose Höhe, ausserdem sollte man sich genau über die Aufwachspritze informieren lassen vom behandelnden T - und wenns nur dafür ist ihn daran zu erinnern, daß dein Hundchen was am Herz hat. Ich denke immer so : Für mich sind meine Hunde die EINZIGEN, für den OP-Arzt / TA zwei von duzenden täglich.....

LG SUNO
 
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martina6406

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meine Kleine ist auch sehr sehr wehleidig (mein das jetzt nicht negativ, aber sie zeigt es immer sehrschnell, wenn es ihr nicht gut geht und wenn irgendwo etwas weh tut, jault sie ganz schlimm, eine Zecke zu ewntfernen hört sie bei ihr immer an, als würde man ihr bei vollem Bewusstsein den ganzen Körper aufschneiden:shock:).
Verlang von deinem TA dass sie ehr gut mit Schmerzmittel abgedeckt ist, lass dir sagen, wie viel sie max bekommen darf und fordere noch ein paar Tabletten für Zuhause, damit du ihr sie geben kannst, wenn sie starke Schmerzen hat.

ad Suno:

Ich halte auch nichts von Chemotherapie bei Tieren! aber sehrwohl von naturheilmethodischen Vorgehen vor allem bei Tieren, bei mir bin ich da immer etwas skeptischer:eusa_think::uups:
Mein TA hielt es nicht für nötig, die Knoten einschicken zu lassen, und hat seine Hellseherischen Fähigkeiten eingesetzt, dass der Tumor gutartig ist, und jetzt Metastasen in der Lunge.
Es hätte für mich sehrwohl was gebracht, wenn ich es gewusst hätte, dass es bödartig ist, wahrscheinlich hätte ich etwas Naturheilpraktisches versucht und ich wäre darauf vorbereitet gewesen, dass es nichts gutes ist, ud dass noch was kommen wird/kann.

Es ist gut,dass der TA die komplette Mammaleiste mitentfernt, so ist das Risiko, dass irgendwo noch nicht tastbare Knoten schlummern und die bei nächster Gelegenheit zum Vorschein kommen wenigstens auf der halben Seite gebannt.



Nanarubia, ich wünsch euch beiden ganz viel Glück und dir viel Kraft die richtige Entscheidung zu treffen.
 
suno

suno

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@ martina

So wie du das schreibst, gebe ich zu, daß Du Recht hast. Bin mir dessen nicht Bewußt gewesen (Homöopathie...) ...naja ist ja gut gegangen. Manchmal denke ich aber, wie bei unserem Opa, wenn ers nicht gewußt hätte......klar rede ich dann nicht vom Wissen des Hundes über seine eventuelle Krankheit sondern, daß ich es weiß---hm menschlicher Aberglaube!

LG SUNO
 
Barcelos

Barcelos

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Das ist eine schwere Entscheidung, die Du da treffen musst. Ich hatte gar nicht die Möglichkeit eine Entscheidung zu treffen. Erst in der Todesnacht meiner Hündin wurde der Tumor festgestellt. Sie war 12 1/2 und hatte einen leichten angeborenen Herzfehler sowie Schilddrüsenfehler und schon als Junghund hatte sie Probleme mit der Narkose. Deshalb hatte ich immer gesagt "Sie wird nie wieder operiert". Allerdings frage ich mich im Nachhinein ob ich bei dieser Meinung geblieben wäre, wenn ich von dem Tumor vorher gewusst hätte. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht! Ich bin nur wahnsinnig dankbar, dass ich vorher nichts von dem Tumor wusste und wir so eine wundervolle, tolle, glückliche, ausgelassene letzte gemeinsame Woche hatten (hatte Schmerztabletten bekommen und dadurch hat sie die letzte Woche noch richtig geniessen können - so wie ich). Also wirklich einen Rat geben kann ich nicht, ich drück Dir und Deinem Hund nur alle Daumen, dass egal wie die Entscheidung ausfällt, alles super läuft.
 
suno

suno

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Hy,
wie gehts der Kleinen Pekinesin??

LG SUNO
 
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