Ein Hund oder zwei ?

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schlumpf80

schlumpf80

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Hallo,

wer hat erfahrung mit zwei hunden ?
haben im moment einen dobermannrüden, 4
jahre alt.
möchten jedoch, wenn wir mit bauen fertig sind noch ein mädl dazu.
haben jedoch unterschiedliche meinungen bis jetzt gehört. einige sagen wir sollen bloß keinen zweiten holen und einige sagen ob ein oder zwei, egal.
was meint ihr dazu ???:?:
 
25.06.2009
#1
A

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Guest

Ich kann dir empfehlen, mal einen Blick in den Ratgeber von Heike zu werfen.
koersche

koersche

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Ich sag es einfach mal nochmal ;)
Also Ich finde solange man Platz hat für Zwei und auch die Zeit.
Und natürlich auch für die Kosten aufkommen kann,sehe ich da kein problem drinne.
Ihr müsst auch nur Klar sein das noch ein Tier auch Doppelt Kosten sind .
Impfungen usw ;)
Und wenn ihr Dafür bereit seit und deiner auch nix gegen andere Hunde hat seh ich da kein Problem drinne!
 
G

Gast13004

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Ich denke auch wenn man platz, zeit, geld und gedult für zwei Hunde hat ist es kein problem.
 
schlumpf80

schlumpf80

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ne, haben ihn schon von klein auf an andere gewöhnt. klar is mal einer dabei den er nich so mag, aber is ja bei menschen auch so. über die kosten und den zeitaufwand sind wir uns schon im klaren. sind halt auch wie kinder. wie gesagt, man hört immer recht unterschiedliche meinungen. bei uns hätten die beiden dann auch platz, haus, garten. das is denk ich auf jeden fall wichtig, grad für so große hunde. rocky wiegt ja auch stolze 62kg und is ziemlich groß geraten für nen dobermann.
 
suno

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Hy schlumpf...hat ja schnell gefunzt!!

Zwei Hunde machen einem das Leben nicht um die Hälfte einfacher dafür aber doppelt glücklich


Wenn alle Umstände stimmen (Zeit / Geld /Platz) und mit großer Wahrscheinlichkeit auch so bleiben - dann würde ich immer 2 Hunde halten

Ich persönlich finde es besonders toll wenn man sie von Klein auf zusammen hat -

Dies sich bei uns 2x so ergeben und ist absolut unschlagbar.
Die zwei sind oberdicke Freunde, fressen, spielen gemeinsam und schlafen sogar Po an Po oder Kopf auf Flanke.....

Aber es sind (wie ich schon geschrieben habe) 2 Geschöpfe,,,,beide wollen Liebe, Lob und Tadel und obwohl sie eigendlich ein Herz und eine Seele sind , sind sie so unterschiedlich (ein sensibles Mädchenseelchen und ein wilder Kamikazebub), daß eben 2 unterschiedliche Erziehungsmethoden angewendet werden müssen.

Also den Mythos 2 machen nicht mehr "Arbeit" muß ich negieren. Hunde haben ist ja für mich keine Arbeit - aber ich mache eben alles doppelt und brauche daher für alles doppelt soviel Zeit - ausser Freizeitspazierengehen und selbst da muß man "doppelt" gucken.

Wer glaubt 2 bespielen sich von allein und man muß denn weniger mit ihnen machen liegt vollkommen falsch.

So, das wäre meine Meinung
LG SUNO
 
schlumpf80

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ja das glaub ich dir. stell mir da gassi gehen auch ein bisschen stressiger vor. weiß ja auch noch gar nich wie er so reagiert wenn da plötzlich so ein kleines mädel kommt.
meistens geben ihm die mädels immer zunder *lol* und da is er echt´n schisser, so groß er auch is. die können noch so klein sein, aber wenn da eine mal zähne zeigt, muss ICH IHN BESCHÜTZEN :roll: echt drollig der dicke.
das thema zwei hunde beschäftigt mich auf jeden fall schon länger, aber wie gesagt geht das eh erst wenn der bau soweit is und wir nen anständigen zaun (ist auf jeden fall in planung) haben.
 
suno

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Hy,
stell ich mit lustig vor - frau beschütz riesen Dobi vor Pudeldame..?!

Also ich denke wenns ein Welpenmädchen ist und ihr dem "alten" zeugt daß er wegen der Kleinen NOCH MEHR geliebt wird....kommen da ganz schnell "großer Bruder" Gefühle hoch....
LG SUNO
 
Samson

Samson

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Wir sind vor zwei Jahren eher unfreiwillig zu einem Zweithund gekommen - haben also seitdem zwei große Hunde (70cm, 50 kg). Für die Hunde ist es toll zu zweit. Platz und (bisher) Kosten bei uns kein Problem, aber die Futterkosten verdoppeln sich halt, was bei zwei großen Hunden, die viel brauchen, nicht zu vernachlässigen ist... Dann noch doppelte Hundesteuer, doppelte Impfkosten, Versicherung etc. Hinzu kommt, dass unser Rüde Rüdenunverträglich ist, d.h. ich kann nicht mehr mal eben alleine zu normalen Zeiten Gassi gehen, da ich ja insg. ca. 100 kg Hund an der Leine hätte und 50 kg davon sind etwas schwierig. Bin also abhängig von einer zweiten Person, die mich begleitet und den zweiten Hund nimmt. Oder ich gehe dann, wenn kein anderer mehr geht... Auch doof... Das kann immer passieren, da nicht jeder Hund gleich veranlagt ist und das sollte man im Hinterkopf haben. Es ist auch etwas komplizierter dann an einem Hund zu arbeiten, ohne dass sich der andere vernachlässigt fühlt oder die Arbeit stört. Also wie gesagt, bei zwei ganz einfachen, lieben Trottelchen kein Problem, aber weiß man das vorher? ... Ferienhäuser/Pensionen für Familie mit zwei großen Hunden liegen auch nicht auf der Straße. In Restaurants etc. oder beim Stadtbummel muss man zwei große Hunde unterbringen. Das Auto muss entsprechend ausgelegt sein für zwei Hunde und Gepäck....usw.

Ich persönlich finde nicht, dass es egal ist, ob ein oder zwei, zumindest nicht, wenn es sich um zwei große Hunde handelt. Würde ich für mich nie wieder machen, da ich dem nicht gewachsen bin (mit meinem Mann zusammen kein Problem, aber es kann ja mal einer krank werden etc,. - was dann?)!!!!

Wenn unser Rüde aber mal nicht mehr sein sollte, denke ich schon darüber nach, unserer Hündin wieder einen Kumpel zu holen. Kommt darauf an, wie es die nächsten Jahre läuft und ob dann noch Kinder da wären etc.... Würde dann aber einen kleinen, robusten Rüden nehmen, der zu unserer Hündin passt, aber eben deutlich kleiner und handlicher ist. Das kenne ich von früher, meine Eltern hatten auch immer einen großen und einen ganz kleinen Hund, mit denen bin ich schon als Kind Gassi - das ging gut und war deutlich einfacher und händelbarer, obwohl der Kleine ein Pöbelkopp war (hat sich durch den Großen dann regulieren lassen - ging super).

Soviel von meinen Erfahrungen...

Viele Grüße,
Samson
 
schlumpf80

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das glaub ich, denk es hat vor- u. nachteile. haben ja noch bißchen bedenkzeit.denk auch dass es beim gassi-gehen ziemlich stressig is. bin ja jeden tag mit unserem dicken unterwegs, abends immer noch ne std. meistens geht meine nachbarin mit mit ihren kleinen, das klappt ganz gut, aber wenn ich bedenke, ich hätte zwei so riesen dabei...hm...weiß nich so recht.
 
suno

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Hy
Also wie gesagt, bei zwei ganz einfachen, lieben Trottelchen kein Problem, aber weiß man das vorher? ...
Ich versteh das mal jetzt nicht gleich ganz falsch...aber meine beiden Riesen sind keine lieben Trottelchen sonder sehr gut erzogene Hunde!
Das ist meiner Meinung grundbedingung, auch schon bei einem Hund.
 
schlumpf80

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ja, das is klar, hören müssen sie schon. ob groß oder klein. und grad noch bei zwei riesen, wenn die nur machen würden wozu sie lust hätten, oh je, chaos.:eusa_think:das würde wahrscheinlich in nem desaster enden
 
Samson

Samson

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Suno: hast Du richtig verstanden. Sollte keinen beleidigen oder so, sondern war mehr im übertragenen Sinne gemeint. Wir haben auch auf eine sehr gute Erziehung geachtet, aber der Rüde ist dennoch nicht ganz einfach und braucht regelmäßig Nacharbeit. Beide Hunde sind sehr selbständig. Woher er die Rüdenunverträglichkeit hat, weiß ich nicht, aber es war halt da, man kann damit leben, aber es macht das Gassi-gehen halt nicht einfacher. Zumal der eine Hund dann den anderen sofort mitreißt...Und wenn man dann mal versagt, warum auch immer, hat man u.U. gleich ein Problem...

Ist also machbar, aber eben ein Risiko, dessen man sich bewusst sein muss und man muss sich auch ganz klar werden, ob man sich das zutraut oder eben nicht... Kommt auch auf die Hunde an. Es gibt Hunde, die fixieren sich ganz stark auf eine Person oder Hunde, die sind sehr eigenständig und stur oder Hunde, die einen besonders ausgeprägten Schutztrieb haben etc. Da ist es halt dann nicht unbedingt einfach mit zweien an der Leine... Du scheinst eine "starke" Hundeführerin zu sein (ich hoffe, das ist richtig verständlich), manch anderer ist zwar gut, hat aber seine schwachen Seiten und dann klappt es evtl. nicht, wie ursprünglich gedacht und dann heißt es arbeiten, arbeiten... Mit zwei Hunden dann nicht so einfach wie mit einem...

Euch alles Gute!!!

Grüße,
Samson
 
schlumpf80

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@Samson: stell mir das auch schwierig vor, unser dobi z. B. (62kG) also so schwer wie ich und dann noch so ein kalb. unsrer hört auf herrchen auch besser wie auf mich, wobei er jedoch bei mir anhänglicher ist, ist also quasi mein schatten. zwei große hunde müssen auf jeden fall hören und sich ohne stress führen lassen ,sonst is man ja nach jedem gassi gehen fix und alle. bin mir dessen schon bewusst. man(n)/frau muss sich auf jeden fall schon von klein auf durchsetzen, zwar konsequent aber auch liebevoll. wollen jetzt auch nicht sofort nen zweiten, aber nächstes jahr wärs schon so in planung evtl.
 
DyingDream

DyingDream

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...

Als 'egal', ob ein Hund oder zwei sehe ich es ganz und gar nicht.

Selbst wenn Platz und Geld für mehrer Hunde aussreicht, so gibt es immer noch eine Menge Vor- und Nachteile.

Die erste Zeit, wenn der zweite Hund da ist, ist wohl am schwierigsten.
Die Erziehung eines jungen Hundes erfordert schon eine Menge Zeit und Nerven. ...und bei all dem muss man den Erst-Hund zeigen, dass er natürlich der Chef ist und noch mehr geliebt wird, etc. damit es zwischen beiden Hunden funktioniert.
Welpen und Junghunde könne für das ältere Tier auch recht nervend sein. ;)

Beide Tiere müssen individuell beschäftigt werden. Natürlich kann man beide zusammen super auf einen Spaziergang mitnehmen. Und <3 - ich finde es gibt nichts schöneres als mit einem großen Rudel durch die Wiesen zu streifen. ^^ Es ist auch klasse, wenn beide Hunde miteinander spielen. (...aber auch das bleibt mitunter aus.)

Ich habe jetzt seit kurzem einen jungen Hund zu meinem Ersthund geholt.
Es sind jetzt keine Riesen-Hunde (9-12 kg), aber dafür umso quirliger. ;D
War eine ganz schöne Umstellung bei mir. All die letzten Jahre ein einziger Hund, der schon super ausgebildet war und wo man nur 'komm' denken musste und sie war da - und jetzt einen Junghund, wo die Erziehung erst mal bei Null anfängt.
Vielleicht beschäftige ich mich persönlich auch etwas viel mit meinen Hunden, aber mit dem zweiten Hund geht bei mir auch ein Drittel mehr Zeit drauf. ;)

Für den kleinen Hund ist es ein Segen, dass schon ein anderer Hund da ist. Es macht vieles einfacher für das ängstliche Mädel. Sie schaut sich verdammt viel vom ersten Hund ab. (Gutes, wie auch Schlechtes. ;))
Für meinen ersten Hund war die Umstellung (da ist ja noch ein zweiter Hund) eher schwierig. Aber wenn man so lange Zeit sein Frauchen für sich alleine hat, ist es nachvollziehbar, dass man sich auch als Hund erst eine Zeit lang umgewöhnen muss.


Oh, noch ein Punkt, was hier glaube ich noch nicht erwähnt wurde. Ein zweiter Hund macht natürlich auch doppelt so viel Lärm, was bei empfindlichen Nachbarn dann schwierig wird.

--
Soll der zweite Hund dann auch wieder ein großer Dobermann werden? *neugier*
Und ja - <3 - ich bin wahnsinnig froh, dass ich noch einen zweiten Hund bei mir aufgenommen habe.
Und wenn es dann auch noch mit weiteren Hunden (Freunde, Hundeschule) los geht ist einfach nur ein tolles Gefühl. =)

Wenn du fragen hast - immer raus damit! :)
~§~
 
Knopfstern

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Ich hab selber zwei Hunde und würde nie wieder einen alleine halten!

Allerdings würde ich mir niemals ein Paar holen!
Immer gleich geschlechtlich!
Weil mir einfach das Risiko zu gross ist, da der Rüde sein Weibchen um alles verteidigen wird!

Ich habe viele hier bei uns, die das ebenfalls so hand haben!
Und ein Herr ist hier mit einem Rüden und zwei Mädels...das gibt immer richtige Probleme!

Zudem würde ich das nur machen, wenn der Rüde auch Kastriert ist!

Wenn Platz und Geld und genug zeit is...aufjedenfall zwei!
 
Claudine

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Ich kann den wunsch nach einem zweiten Hund gut nachvollziehen. Bei mir war´s genauso . Unser Großer ist so ein lieber und unkomplizierter Kerl, dass ich einfach Lust auf mehr hatte. Mein Mann musste allerdings überzeugt werden, und so war Tano schon 5,5 Jahre alt, als Mila bei uns einzog. Er fand´s furchtbar. Er hat sie ignoriert, wo er nur konnte und ihre Annäherungsversuche kaum ertragen. Es hat mehrere Wochen gedauert, bis er ihre Nähe geduldet hat. Als gemischgeschlechtliches Pärchen sind sie mitunter schon ein bisschen kompliziert. Hundehalter kommen mir entgegen und rufen:"Rüde oder Hündin?" Ich antworte in der Regel:Ja!
UNser Glück ist, dass die HÜndin eher zurückhaltend ist und Geschlechtsgenossinen nicht dominant anmacht. Hündinnen dürfen mit ihr auch fast alles machen, das interessiert Tano nicht. Aber junge unkastrierte Rüden meckert er an.
Zusammen bringen beide 58 kg auf die Waage. und wenn sie sich entschliessen, gemeinsam in eine Richtung zu springen (Katze kreuzt) dann muss ich guten Stand haben, sonst haut´s mich um.
Die doppelten Kosten für Futter, Impfungen, Steuer und manchmal Tierpension sind nicht von der Hand zu weisen. Und Unternehmungen mit Hund müssen längerfristig geplant werden, weil mit zwei nicht so einfach unterzukommen ist wie mit einem.
Aber eins ist klar: wenn einer von den beiden mal nicht mehr ist, kommt wieder einer nach. Es ist ungeheuer spannend und interessant mit den beiden, sie interagieren den ganzen Tag, es wird nie langweilig. Und dass sie so unterschiedliches Temperament haben, macht es umso reizvoller.
 
Samson

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Dying Dream: stimmt, das hatte ich noch vergessen. Wir haben das Problem eines zweigeschlechtlichen Pärchens. Mit dem Erfolg, dass es mittlerweile egal ist, welchem Hund wir begegnen, einer von unseren Beiden zickt immer rum... weswegen ich, die ich auch konsequent, aber anscheinend nicht durchsetzungsstark und gelassen genug bin, echte Probleme beim Allein-Gassi-Gehen mit den zwei Riesen bekommen kann (nicht muss, je nachdem...). Wenn ich genügend ausweiche, was ich demzufolge auch immer tue, ist es ja auch kein Problem, aber es nervt eben doch etwas...

Auch das zweite angesprochene Problem besteht natürlich: ist einer der beiden Hunde sehr lautfreudig, wäre es sinnvoll, dass der andere ehre eine stoische, ruhige Natur hat, sonst schaukeln sie sich nämlich beim Bellen hoch. Ich sollte zu unserer Schutzhündin z.B. stets einen Partner (Partnerin, was besser wäre, würde sie vom Hof jagen) holen, die keinen Drang zum Bellen hat, sonst ade gute Nachbarschaft ;) ...

schlumpf80: Ein Dobi ist ja nun auch kein ganz einfacher Hund und angeblich auch eher auf eine Person fixiert, was ja bei Euch wohl auch eher Herrchen ist (bei unserem Rüden übrigens genau so, auch dieser schmust lieber mit mir). Traust Du Dir denn einen zweiten Dobermann zu oder eher etwas leichteres, kleineres als Zweithund?

Versteht mich nicht falsch: zwei Hunde sind natürlich immer besser als einer und es ist auch toll zwei Hunde zu haben, wenn alles passt und man dem auch gewachsen ist. Wenn nicht, kann es schon sehr anstrengend sein und auch ganz schön einschränkend. Natürlich liegt das dann immer am Halter und nicht an den Hunden. Man überschätzt sich da aber auch recht schnell, gerdae wenn man einen lieben, tollen Hund daheim hat, kann der nächste schon ein ganz anderer Charakter sein und entsprechend ist der Aufwand und Anspruch, dem man dann auch gewachsen sein muss. Darüber sollte man vorher genau nachdenken. Aber das kann schlumpf80 am besten abwägen, zum Einen, wie ihr Stand bei Hunden ist und zum Zweiten, was ihr bestehender Hund für ein Typ ist...

Vielleicht ist es dann auch sinnvoller, einen erwachsenen Zweithund aus dem TH zu holen, dann kann man bei gemeinsamen Gassirunden vorher austesten, ob die Chemie zwischen den Hunden und Mensch/Hund stimmt und erfährt schon ein bisschen mehr über den zukünftigen Hund im Vorfeld.... ???

Grüße,
Samson
 
schlumpf80

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hallo,
geb euch da auf jeden fall recht, ein dobermann ist nicht ganz einfach, wie gesagt sind wir ja auch noch am überlegen. sie sind schon recht stur und eigensinnig, hab mich halt irgendwie in diese rasse verliebt.
deshalb wollt ich mir hier auch einige meinungen darüber einholen, denn die angelegenheit sollte schon gut durchdacht sein. is ja nicht so dass man sich mal eben nen hund kauft, man sollte sich der sache schon sicher sein.
bin dankbar über jede meinung und jeden tip:)
 
Engelpu

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Hallo,
in unserem Haushalt leben 3 Hunde.
Mir und meinem Freund gehört einer und meinen Eltern gehören zwei!
Wir sind 5 Personen und 4 beschäftigen sich auch wirklich mit den Hunden.
Es klappt ganz gut, aber ich allein würde mir niemals drei Hunde anschaffen. Es kommt denk ich immer drauf an, wie viele Personen im Haushalt sind, die sich auch aktiv mit dem Hund/den Hunden beschäftigen.

Seitdem ich denken kann, hatten wir immer zwei Hunde oder sogar drei. Es hat Vor- und Nachteile, wir hier schon genannt:
1. Die Kosten, ein Hund mehr (oder zwei mehr..) bedeuten: höhere Hundesteuer, mehr Futter, mehr Tierarzt, mehr Impfungen, höhere Versicherung..
2. Zwei Hunde bedeuten- eigentlich- das doppelte an Spaziergängen am Tag, denn der zweite Hund stört immer bei der Arbeit
3. zwei Hunde machen mehr Dreck
4. zwei Hunde brauchen mehr Platz
5. dann der Stress in Urlaub oder eine neue Wohnung finden..

Aber das sind alles Dinge, die man stanzen kann!

Natürlich macht ein zweiter Hund doppelt so viel Spaß, es ist schön zu sehen wie sie miteinander spielen und kuscheln. Für den Hund ist ein zweiter Hund FAST immer eine Bereicherung, aber es ist eben viel Arbeit. Aber wenn man die Zeit und die finanziellen Mittel hat, sogar die Unterstützung der Familie, dann würde ich immer einen zweiten Hund dazu holen.. Ich möchte immer zwei Hunde halten, so fern es mir möglich ist.

lg Marisa
 
A

Adam-und-Eva

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Ein zweiter Hund ist bestimmt eine schöne Sache und ich würde es auch gern so haben, ich nehme den Hund aber mit zur Arbeit und das geht mit zwei Hunden nicht.

Schön das ihr euch erst Gedanken macht, bevor ihr eine Entscheidung trefft,

denke ihr trefft die Richtige.
 
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Ein Hund oder zwei ?

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