Schlechte Leberwerte - keiner weiß was los ist...

Diskutiere Schlechte Leberwerte - keiner weiß was los ist... im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo! Bin ganz neu hier, habe aber ein großes Problem: Mein Hund Dustin (7 Jahre) hat sehr schlechte Leberwerte. Und zwar der ALT (GPT) Wert...
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Lady_C

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Hallo!
Bin ganz neu hier, habe aber ein großes Problem:
Mein Hund Dustin (7 Jahre) hat sehr schlechte Leberwerte. Und zwar der
ALT (GPT) Wert liegt bei ca. 2500 U/l und sollte eigentlich
nur bei ca. 200 liegen, soweit ich weiß.
Wir waren schon bei verschiedenen Tierärzten.. Beim Ultraschall konnte auch kein Veränderung erkannt werden. Viele Krankheiten haben wir schon ausgeschlossen (anscheinend keine Leberzirrhose)... und mit Antibiotika haben wir es auch schon versucht (also keine Infektion o.ä.)
Achja und er bekommt Diätfutter, Royal Canin Hepatic.
Dustin ist aber ansonsten top fit.. Unser Tierarzt empfiehlt jetzt eine Biopsie, die ist aber anscheinend nicht ganz ungefährlich :( wegen Blutverlust oder so.
Falls jemand die selben Probleme oder Tipps hat oder wäre ich über eine Antwort sehr dankbar!!
Liebe Grüße und danke schon mal...
 
Zuletzt bearbeitet:
13.08.2009
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Guest

Hast du schon mal im Unser Hund - fit und gesund nachgelesen? Velleicht hilft dir das ja weiter?
Dira

Dira

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huhu,
das hört sich wirklich nicht gut an=( ich kann aber erlich nicht verstehen warum nimand etwas finden kann, daher würde ich wirklich zur Biopsie tendieren. Es ist glaub ich sicherer als das noch was gefährlicheres mit dem Darm ist und es zu spät ist weil immer noch nichts gefunden wurde, ich denke bei vielen untersuchungen ist immer ein Risiko bei aber du solltest es doch besser veruchen, informier dich doch ein bissen im Internet über eine Biopsie. Allerdings wenn es dir wirklich zu gefählich ist kannst du ja noch ein bissen warten und noch gründlich überlegen solange er noch richtig fit ist.

LG
 
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Lady_C

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Vielen Dank für deine Antwort.. ja die Biopsie ist wahrscheinlich die letzte Chance, was zu finden.. ich hoff mal das alles gut geht... Ich versteh auch nich warum niemand was findet.. wir waren sogar bei nem Spezialisten in Reutlingen.. echt scheiße alles..
Liebe Grüße!!
 
Dira

Dira

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ich hoffe für dich das alles gut wird;)

LG
 
Ronja11

Ronja11

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Erstmal ganz ruhig. Ich hatte bereits einen Hund der hatte die Werte noch 5 fach höher als Deiner. Er ist 17 geworden.
Z. Zt. hat Goofy Probleme mit der Leber. Er ist prima auf die Medis eingestellt, die er alle 2 Tage bekommt.
Er bekommt Livol, eine halbe, alle 2 Tage. Alle 3 Monate werden die Leberwerte geprüft, damit bleiben sie unten. Extra Diätfutter braucht er dadurch nicht.
Er hat zwar ein Blutwert super schlecht, er wird auch immer schlechter - er deutet auf ein Tumoröses Geschehen im Körper hin. Es geht ihm aber gut.
 
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Lady_C

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Okay, das beruhigt mich jetzt ein bisschen:) Würdest du dann von einer Biopsie abraten? Ich will ihn ja nich unnötig quälen.. Was ist das genau für ein Medikament? ich werde mal meine Tierärztin danach fragen.
Vielen Dank
 
Tansche

Tansche

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Hallo
anderes Tier aber gleiche Problem;
meine Ponystute hat auch mega hohe Leberwerte. Bis heute wurde niue ein Grund gefunden. Wir haben sie damals homöopathische behandeln lassen mit Spritzen,teilweise spritzte ich zuhause selber. Seit 5 Jahren ist alles wieder super
 
suno

suno

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Hy,

ich würde meinen Hund nicht biopsieren lassen....Ihr ward beim TA, habt blutbils und Ultraschall und so weiter machen lassen, Ihr habt schon einiges ausgeschlossen - das war wichtig.

Aber nun, Du sagst es geht ihm gut. Fein warum ihn also krank machen - solange er topfit ist. Schau Dich mal nach einem guten TA aus der Homöopathie um oder einem Heilpraktiker für Tiere.

Ich habe bei Mensch und Tier die Erfahrung gemacht, daß sobald angefangen wird nach irgendetwas (Krebs?!) zu suchen, was nicht offensichtlich ist.....das Wesen erst anfängt richtig krank zu werden.

Das ist allerdings meine ganz persönliche Meinung - und alles ander als medizinisch fundiert.

Der beitrag von Ronja11 betätigt dies ja auch.

LG SUNO
 
Kompassqualle

Kompassqualle

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Oje, es ist wirklich schlimm, wenn dem Hund was fehlt und man nicht richtig helfen kann :(

Ob du eine Biopsie vornehmen lassen möchtest musst du am Ende selbst entscheiden, wie hoch sind denn die Chancen das darüber die Ursache gefunden werden kann?
Wenn die Chance die Ursache anhand der Biopsie zu finden nicht sehr hoch ist würde ich es nicht machen lassen, ich sehe es da ähnlich wie Suno ihr habt ja schon ganz viele Sachen ausgeschlossen.

Achja und er bekommt Diätfutter, Royal Canin Hepatic.
Von dem Diätfutter würde ich in jedem Fall abraten, es ist zwar teuer aber von absolut minderer Qualität.
Ich habe mal die Zusammensetzung rausgesucht:
Reis, Tierfett, Sojaproteinisolat, Mais, Zuckerrübentrockenschnitzel, Mineralstoffe, Lignozellulose, Fischöl, Fructo-Oligosaccharide (FOS), DL-Methionin, L-Lysin, Taurin, Tagetesextrakt (reich an Lutein), L-Carnitin
Bei einer Leberdiät sollte möglichst viel hochwertiges, gut verdauliches Eiweiß (Fleisch, Milchprodukte, Ei) gefüttert werden, davon sehe ich in dem Futter aber leider nichts :?
Auch sollte wenig Fett gefüttert werden (ist hier aber gleich die zweite Zutat). Das Futter enthält übermäßig viel Getreide welches ein Hund nicht zur Ernährung braucht und zudem auch noch Zucker (einmal in Form der Zuckerrübenschnitzel (ein Abfallprodukt der Zuckerindustrie) und einmal in Form von Traubenzucker (FOS)).
Dieses Futter macht sicherlich den Hersteller reich, aber nicht das Tier gesund.

Wichtig bei einer Leberdiät ist:
Hochwertiges Protein, wenig Fett, mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag füttern statt einer großen, möglichst gute Verdaulichkeit des Futters.

Vielleicht habt ihr schon mal von der Rohfütterung (Barf) gehört, dabei ernährt man den Hund artgerecht mit rohem Fleisch.
Das hat den Vorteil das man genau weiß was der Hund bekommt und es individuell anpassen kann. Gerade bei kranken Hunden kann man so mit der Ernährung unterstützend einwirken und die Leberwerte positiv beeinflussen.

Daneben kann je nach schwere der Erkrankung natürlich eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein.
 
Ronja11

Ronja11

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Das Medikament heißt Livol, ist rein pflanzlich.
 
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Lady_C

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Ich freu mich echt, dass so viele schon geantwortet haben.. das mit dem Futter ist wirklich interessant.. geht nämlich schon ans geld^^
Und zum Thema Diät.. wir füttern ihm immer Reis und möglichst fettarmes fleisch.. meistens rind oder pute.. das trockenfutter is zusätzlich..
Die Biopsie will ich auch nich unbedingt machen lassen.. ich werds auf jeden fall mal mit homöopathie versuchen..
Also vielen Dank euch!!!
 
Kompassqualle

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Wenn ihr es homöopathisch versuchen wollt, wäre vielleicht ein Tierheilpraktiker das richtig, der könnte euch auch helfen einen Diätplan für euren Hund aufzustellen ohne ein superteures Futter zu verkaufen ;)

Wenn euer Dustin trotz der schlechten Werte jetzt erstmal fit ist und die schlimmsten Sachen soweit medizinisch ausgeschlossen sind, dann denke ich kann eine homöopathische Behandlung zusammen mit einer evtl. Ernährungsumstellung die Werte sicherlich sehr positiv beeinflussen, ich drücke auf jeden Fall die Daumen :)
 
suno

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Hy,
mir ist noch eingefallen, habt ihr Menschen Euch schon mal testen lassen in letzter Zeit? Könnte nämlich auch irgend etwas in Eurer Umwelt sein......

Und welche Näpfe habt ihr für Euren Hund?
Eine Nachbarin hat ihren Hund tatsächlich ausversehen vergiftet...sie hatte ganz tolle Näpfe aus dem Urlaub mitgebracht - die waren allerdings mit so bleihaltiger Farbe bemalt und schlecht gebrannt, so daß der arme Hund sich nach und nach Vergifete....Nur mal eine Idee waum euer Hund so schlechte Leberwerte hat?

LG SUNO
 
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